Sang an Aegir

Titelblatt der Notenausgaben des Sang an Aegir, gestaltet von Emil Doepler, 1894

Sang an Aegir ist ein Lied aus dem Jahr 1894, das auf den Deutschen Kaiser Wilhelm II. zurückgeht, aber unter Mitarbeit von Albert Becker und Philipp zu Eulenburg entstand. Es handelt sich um die einzig bekannte Komposition mit Beteiligung des Kaisers.

Entstehung

Auf den Titelblättern der verschiedenen Notenausgaben des Sang an Aegir findet sich die Angabe „Dichtung und Composition von S. M. dem Deutschen Kaiser, König von Preussen, Wilhelm II.“ Angeblich soll Wilhelm II. das Stück während seiner Nordlandfahrt 1893 oder kurze Zeit später, unter dem Eindruck dieser, zu einem Gedicht Graf Philipp zu Eulenburgs, komponiert haben. Jedoch wurde in der Presse, vor der ersten öffentlichen Aufführung, Eulenburgs Beteiligung am Text wieder zurückgewiesen und der Kaiser als alleiniger Urheber dargestellt. Die Hallesche Zeitung spricht davon, dass „der Text […] vom Kaiser dem Grafen Eulenburg dictirt worden“ sei. Die Beteiligung Albert Beckers an den unterschiedlichen Instrumentationen stand für die zeitgenössische Kritik hingegen außer Frage.

Kaiser Wilhelm II. und Graf Philipp zu Eulenburg auf einer Nordlandfahrt, hier 1890

Charlotte von Preußen, eine Schwester des Kaisers, berichtete 1911 rückblickend die Entstehungsgeschichte des Stücks folgendermaßen: So habe sich Wilhelm „an einem regnerischen […] Nachmittag in Potsdam“ damit beschäftigt, „auf dem Piano mit einem Finger verschiedene Volksweisen zu suchen,“ um dann zweihändig zu eigenen Akkorden überzugehen. Der Flügeladjutant des Kaisers, Otto von Plüskow (gemäß Prinzessin Charlotte „der einzige [anwesende] musikalisch Sachverständige“), griff korrigierend ein und brachte Wilhelms Melodie „in einige ganze [sic] gut empfundene Nuancen“ und versah sie „mit eigenem Beiwerk“. Ein weiterer Anwesender habe daraufhin angemerkt, dass diese Improvisation „zu Eulenburgs Dichtung Sang an Aegir“ passe. Eulenburg, der sich ebenfalls im Schloss aufhielt, wurde daraufhin herbeigerufen und machte sich mit dem Kaiser und Otto von Plüskow ans „Komponieren“, bis „man so eine Art Melodie […] zusammengebracht hatte“, deren Noten von Plüskow notierte.

Zu einer ersten Aufführung im kleineren Kreis kam der Sang an Aegir Ende April 1894 (oder am 1. Mai) beim Grafen Görtz auf Burg Schlitz in Mecklenburg. Wilhelm II. soll hierbei das Lied zu einer Klavierbegleitung selbst gesungen haben. Wilhelm Tappert, dem die dort aufgeführte Fassung (vor Beckers Anpassungen) bekannt war, vermutete den Mansfelder Musikdirektor Theodor Kluhs als Urheber dieses frühen Arrangements. Von der zeitgenössischen Kritik wurde es bereits als plausibel angesehen, dass Wilhelm das Stück nicht gänzlich selbst komponiert, sondern vermutlich lediglich „die Melodie [...] gesungen“ habe, die von jemandem aufgeschrieben und anschließend harmonisiert und instrumentiert wurde. Florian Heesch sieht nur die Melodie als vom Kaiser stammend an und Albert Becker als Arrangeur der meisten anderen Fassungen. Der Musikwissenschaftler Ralph Philipp Ziegler geht ebenfalls von einer Gemeinschaftsarbeit Wilhelms II. mit Becker und Eulenburg aus, vermutet aber klare Impulse aus Wilhelms Hand.

Die Einnahmen aus den Notenverkäufen der 13 verschiedenen Ausgaben sollten dem Baufonds der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche zugutekommen. Die Arrangements reichen von Klavier mit Singstimme über Militärmusik, Knabenchöre bis hin zum vierstimmigen gemischten Chor mit Orchester. Bernhard Wolff (1835–1906, Schüler Hans von Bülows) richtete ein vereinfachtes Arrangement für Klavier mit unterlegtem Text ein (10. Ausgabe), wodurch jeder Bürger mit „mittelmäßigen pianistischen Fertigkeiten“ den Sang an Aegir im privaten Kreis spielen konnte.

Am 11. Juni 1894 wurde der Sang an Aegir vor 300 geladenen Gästen im Rahmen eines Hofkonzertes im Neuen Palais Potsdam dargeboten. In der Presse wurde hierzu noch publiziert, dass das Stück „vom Professor Becker für Orchester komponirt worden ist“. Am 28. Oktober 1894 gelangte das Lied schließlich zur ersten öffentlichen Aufführung im Rahmen einer Kaisermatinée zu Gunsten der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Berliner Opernhaus. Bei diesem Konzert war das Kaiserpaar auch anwesend und der Sang an Aegir musste auf Grund großen Beifalls noch einmal wiederholt werden. Die Mitwirkung anderer am Lied, insbesondere Beckers, wurde im Programmheft der Matinée verschwiegen, wie die zeitgenössische Kritik negativ anmerkte.

Text

O Aegir, Herr der Fluthen,
dem Nix und Neck sich beugt,
im Morgensonnengluthen
die Heldenschaar sich neigt.
In grimmer Fehd’ wir fahren
hin an den fernen Strand,
durch Sturm, durch Fels und Klippe
führ’ uns in Feindes Land.

Will uns der Neck bedräuen,
versagt uns unser Schild,
so wehr’ dein flammend Auge
dem Ansturm noch so wild!
Wie Frithjof auf Ellida
getrost durchfuhr dein Meer,
so schirm’ auf diesem Drachen
uns, deiner Söhne Heer!

Wenn in dem wilden Harste
sich Brünn’ auf Brünne drängt,
den Feind vom Stahl getroffen,
die Schildesmaid umfängt,
dann töne hin zum Meere
mit Schwert- und Schildesklang,
Dir, hoher Gott zur Ehre,
wie Sturmwind unser Sang!

Der Sang an Aegir behandelt ein in unbestimmter Vergangenheit spielendes Kriegertum und stellt eine Anrufung des Gottes Ägir dar, welche durch die erwähnte „Heldenschaar“ gesprochen wird. Ägir ist in der ursprünglichen nordischen Überlieferung zwar nur die Personifikation des Meeres, wurde in der Neuzeit aber häufig als „nordisch-germanisches“ Meeresgott-Pendant Poseidons gesehen. Die Wahl des Themas ist einerseits der Zeit um 1900 geschuldet, als die Verbreitung nordischer Mythen äußerst populär war, auch unter dem Einfluss Richard Wagners Rings des Nibelungen. Andererseits steht das Lied speziell als Beispiel für die Germanen- und Wikingerbegeisterung Wilhelms II., insbesondere seiner Frithjof-Verehrung. So stiftete er 1913 für den norwegischen Ort Vik eine kolossale Frithjofstatue. Julia Zernack sieht ferner noch die Marinebegeisterung der damaligen Gesellschaft im Lied thematisiert.

Der Text ist in drei modifizierte Nibelungenstrophen unterteilt, in die neben den Endreimen stellenweise Stabreime eingestreut sind, wodurch ein pseudogermanischer Versbau suggeriert wird. Erst im Zusammenspiel mit der Musik lassen sich die Strophen jeweils in Halbstrophen mit gleicher Versstruktur gliedern. Jede Halbstrophe wird aus vier dreihebigen Zeilen im Jambus gebildet, bei denen der erste und dritte Vers unbetont, der zweite und vierte Vers betont endet. Die zweite und vierte Zeile jeder Halbstrophe sind stets durch einen Endreim verbunden, während bei den anderen beiden Versen dies nicht immer der Fall ist. Ein „altertümelnde[r] Gestus“ wird neben der Versstruktur durch zahlreiche Archaismen erzeugt. Zernack sieht den mythologisch gefärbten Text als eklektizistisch an: So stammen Aegir und die „Schildesmaid“ aus der nordischen Mythologie, Nixen und Nöcke aus Märchen und die Frithjofssage ist ein spätmittelalterliches Epos, das Anfang des 19. Jahrhunderts von Esaias Tegnér modernisiert wurde.

Musik

Die Spieldauer des Sang an Aegir beträgt ca. zwei bis drei Minuten. Das Lied steht in G-Dur, verzeichnet aber auch Abweichungen in die Paralleltonart e-Moll. Die Vortragsbezeichnung ist mit „Maestoso“ (Majestätisch) angegeben. Zeitgenössisch wurde insbesondere eine „Volkstümlichkeit“ am Lied positiv hervorgehoben, die Heesch mit seiner Eingänigkeit begründet. Die Musik beruht auf „sanglicher Melodik“, regelmäßigen Perioden und einer konventionellen diatonischen Harmonie. Die Struktur des Stücks weist, mit Abweichungen, Ähnlichkeiten zum romantischen Liedgut auf. Diese Assoziationen werden zusätzlich durch Referenzen zu anderen volkstümlichen Stücken geweckt. So zeigt der Sang an Aegir Parallelen zur Wacht am Rhein (das Vorspiel sowie der zweite Vers) und die ersten zwei Takte der Melodie gleichen Mozarts Ein Mädchen oder Weibchen aus der Zauberflöte (bzw. dem Volkslied Üb' immer Treu und Redlichkeit von Ludwig Hölty, selbe Melodie). Ferner finden sich in der dritten Strophe Parallelen zur Marseillaise, die durch den „hymnischen Marschcharakter“ und „militärischen Inhalt“ des Sangs noch verstärkt werden.

Beim Sang an Aegir handelt es sich um ein durchkomponiertes Strophenlied. Durch die unterschiedliche Vertonung jeder Strophe unterscheidet es sich von vielen anderen Volksliedern und möchte so einen „gehobenen ästhetischen Anspruch“ zeigen. Die Halbstropheneinteilung wird mit betonten Hebungen durch die Musik verdeutlicht, indem die Hebungen mit den Taktbetonungen zusammenfallen. Zwei Textzeilen bilden immer eine über vier Takte sich erstreckende melodische Einheit. Die Gefahren einer sich anbahnenden Schlacht in der dritten Strophe werden mit einer Tonartänderung nach e-Moll unterstrichen. Der langsam akzentuierte, choralartige Schluss erinnert an Kirchenmusik, insbesondere hier lässt sich die Handschrift Albert Beckers ausmachen.

Florian Heesch sieht bei der Interpretation einen zumindest mittleren Anspruch an die Sänger gestellt. Dies zeigt sich im Notenumfang von einer Undezime (d1–g2) sowie hinsichtlich der „dynamischen, agogischen und expressiven Gestaltung“, womit eine größere Anforderung als beim durchschnittlichen Volks- oder patriotischen Lied verbunden ist.

Rezeption

Unabhängig von Wilhelms tatsächlicher Autorschaft erzielte der Sang an Aegir seine Wirkung bzw. Verbreitung durch die Tatsache, dass der Kaiser hier als Komponist und Dichter öffentlich auftrat. Heute nahezu vergessen, wurde das Lied um 1900 in zahlreichen Städten aufgeführt, es gab kaum ein Hof- oder Stadttheater, in dem es nicht dargeboten wurde. Die Resonanz fiel in den Orten jedoch unterschiedlich aus. Während es bei der Berliner Aufführung großen Beifall gab (der zwar gemäß Kritiken eher der Person des Kaisers als dem Kunstwerk galt), fiel der Applaus bei einer Aufführung in Halle (Saale) „matt“ aus. Auch international erzielte das Stück ein großes Echo: Der italienischen Königin soll die Komposition gefallen haben, es gab u. a. Aufführungen in Wien und Christiana, selbst in Konstantinopel sang ein Kinderchor der Deutschen Bürgerschule vor Sultan Abdülhamid II. das Lied. Im Rahmen von Feierlichkeiten anlässlich der Krönung Georgs V. (einem Cousin Wilhelms II.) kam es in London ebenfalls zu einer Darbietung des Sang an Aegir. Die französische Tageszeitung Le Figaro druckte in einer Ausgabe sogar die Klaviernoten mit Text ab. Es erschienen dramatische Bearbeitungen des Stoffes sowie Erläuterungen des Textes vor historischem und literarischem Kontext.

Zeitgenössische Kritik

Die damalige Kritik fiel meist eher negativ aus. Während das Berliner Tageblatt konstatierte „Das Lied [...] ist gerade so, wie man es von jemandem erwarten darf, der mit musikalischem Sinne viel Musik gehört hat“, schrieben die Berliner Neuesten Nachrichten: „Es war ein einfaches frisches Lied [...] ohne besondere musikalische Tiefe und besonderen Wert“. Eine szenische Aufführung mit Kostümen in Leipzig wurde als „Geschmacklosigkeit“ bezeichnet, „die vom Publikum abgelehnt wurde“. Durch eine derartige Inszenierung würde „die Schlichtheit der Gesangskomposition“ erst recht auffallen. Die Staatsbürger-Zeitung empfand die Arrangements für Sologesang mit Klavierbegleitung sowie Orchester allein „als ziemlich wirkungslos“ und die Fassung für Orchester mit Chor „pompöser und effectreicher, aber kaum tiefergehend in der Wirkung.“ Die Reminiszenzen störten den Kritiker hier wenig, vielmehr fehle „der Melodie der rechte Kern [...] die Wahrheit innerlicher Empfindung, die Seele der Tonmuse.“ Heinrich Basse sah eine „künstlerisch wertlose Komposition“ und missbilligte u. a. die Ankläge an bekanntes Liedgut: „Man höre und staune: Der Kaiser von Deutschland borgt seine Melodie von der polizeilich verpönten Marseillaise.“

Der Sang an Aegir in der Satire

Ausreichend Stoff für Satire bot die Komposition ebenfalls. Im Simplicissmus erschienen in mehreren Ausgaben Karikaturen mit Ägir- und Kaiserbezug. Der Kladderadatsch veröffentlichte unter dem Titel „An Aegir“ eine Parodie auf das Lied:

„O Aegir, Herr der Fluthen,
Dem kein Piano klingt,
Zu dem kein Hörnertuten,
Kein Paukenwirbel dringt, [...]

Der fern von jeder Zeitung,
Vom Tageslärm verschont,
In stiller Wasserleitung
Unwissend-selig thront [...]!“

Der ehemalige Berliner Militärkapellmeister Fr. R. Richter komponierte eine Persiflage mit dem Titel Aegir's Sang an den Kaiser, als Textdichter wird der Name „Röseler“ angegeben.

Richard Specht überliefert, dass Johannes Brahms im Kaffeehaus einen „Sang an Aegir“ bestellte, als er einen Kaiserschmarrn wünschte. 1903 kam es zu einer bewusst „ganz miserabel“ gespielten Aufführung der kaiserlichen Komposition in der Münchner Kabarettbühne Die Elf Scharfrichter.

Weitere Wirkung

Küstenpanzerschiff SMS Ägir, Aquarell von Hugo Graf (1899)

Das Lied wirkte ferner in zahlreichen anderen Bereichen nach. Für November 1894 wurden auf den Berliner Standesämtern 17 neugeborene Jungen mit dem Namen „Aegir“ gemeldet. Auch wurden vor allem technische Produkte für gut drei Jahrzehnte unter dem Namen „Aegir“ vertrieben bzw. der Meersgott für die Werbung genutzt, so für Grammophonnadeln, Fahrräder, Drehstrommotoren oder Messtechnik. 1896 wurde das Küstenpanzerschiff Ägir getauft. Neben unzähligen „ernsthaften“ Kitschpostkarten, die das Gedicht illustrieren bzw. auch Verse daraus zitieren, trugen andere Karten der eher verbreiteten „humoristisch-volkstümlichen“ Wahrnehmung des Ägirs Rechnung.

In der Bevölkerung verbreitete sich die Nachricht, dass der Sang an Aegir zum Unterrichtsgegenstand höherer Lehranstalten werden solle. Dies erwies sich aber als unrichtig, da eine derartige ministerielle Verfügung nie erging.

1918 erhielt Aegir erneut eine größere Aufmerksamkeit im Deutschen Reich, als einige Wochen vor Ende des Ersten Weltkriegs der Propagandafilm Ägir. Ein Filmfestspiel von Julius Pinschewer erschien. Im Film wird der Meeresgott von Wilhelm Diegelmann dargestellt. Der Film wurde im Auftrag der Deutschen Reichsbank gedreht, um die neunte Kriegsanleihe zu bewerben bzw. die Bevölkerung zu animieren, sich an der Kriegsfinanzierung zu beteiligen. Als Zwischentitel erscheinen hier u. a. auch Zitate aus Wilhelms bzw. Eulenburgs Gedicht. Im Film wird Ägir mit Dreizack als eine schrullige Art „deutscher Neptun“ humoristisch inszeniert (wie er mehrheitlich im Volk wahrgenommen wurde) und dadurch in einen Gegensatz zum maritimen Kriegsgerät in Szene gesetzt.

Die Berliner Hymnentafel nahm 1981 den Sang an Aegir in einer Fassung für Männerchor in ihrem Album Preußens Klang und Gloria auf.

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Jeversches Wochenblatt. Nebst der Zeitung Jeverländische Nachrichten. 104. Jahrgang, Nr. 135. C. L. Mettker & Söhne, Jever 14. Juni 1894, S. 1.
  2. ↑ General-Anzeiger der Stadt Mannheim und Umgebung. Mannheimer Journal. Amts- und Kreisverkündigungsblatt. 104. Jahrgang, Nr. 264. Dr. H. Haas, Mannheim 27. September 1894, S. 4.
  3. 1 2 Louis Lehmann (Hrsg.): Hallesche Zeitung. Landeszeitung für die Provinz Sachsen und die angrenzenden Staaten. Abend-Ausgabe. 1. Beilage. 186. Jahrgang, Nr. 452. Halle (Saale) 26. September 1894, S. 6.
  4. ↑ Carl Esser (Hrsg.): Neues Tagblatt und General-Anzeiger für Stuttgart und Württemberg. Unterhaltungsbeilage. 68. Jahrgang, Nr. 123. Neues Tagblatt G. m. b. H., Stuttgart 29. Mai 1911, S. 18.
  5. 1 2 3 4 General-Anzeiger für Dortmund und die Provinz Westfalen. 7. Jahrgang, Nr. 257. Ruhfus & Cie., Dortmund 1. November 1894, S. 2.
  6. ↑ Unterhaltungs-Blatt des Münchener Boten. 3. Jahrgang, Nr. 121. Wild, München 27. Mai 1894, S. 3.
  7. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 32.
  8. ↑ Dr. Ralph Philipp Ziegler - Majestät als Komponist und Dirigent. Minute 6:07 bis 8:05. In: YouTube. Staatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 31. Oktober 2026 (deutsch).
  9. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 31 f.
  10. ↑ Berliner Tageblatt. Montags-Ausgabe. 23. Jahrgang, Nr. 550. Rudolf Mosse, Berlin 29. Oktober 1894, S. 2.
  11. ↑ Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 15 f.
  12. ↑ Katja Schulz: Einleitung. In: Katja Schulz, Florian Heesch (Hrsg.): „Sang an Aegir“ Nordische Mythen um 1900 (=Edda-Rezeption, Bd. 1). Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009, S. 7 f.
  13. 1 2 Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 17 f.
  14. 1 2 Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 16.
  15. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 38 f.
  16. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 34.
  17. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 31 f.
  18. 1 2 Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 33 f.
  19. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, 34–36.
  20. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 37.
  21. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 38 f.
  22. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 40.
  23. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 41.
  24. ↑ Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 13.
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  26. ↑ General-Anzeiger für Halle und den Saalkreis. 6. Jahrgang, Nr. 271. W. Kutschbach, Halle (Saale) 18. November 1894, S. 2.
  27. ↑ Kempener Zeitung (Kempener Wochenblatt). Organ der Centrumspartei des Kreises Kempen. 24. Jahrgang, Nr. 135. Klöckner & Mausberg, Kempen 20. November 1894, S. 2.
  28. ↑ Norddeutsche Allgemeine Zeitung. Morgen-Ausgabe. 34. Jahrgang, Nr. 520. Norddeutsche Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin 6. November 1894, S. 7.
  29. ↑ Leipziger Tageblatt und Anzeiger. Organ für Politik, Localgeschichte, Handels- und Geschäftsverkehr. Morgen-Ausgabe. 4. Beilage. 88. Jahrgang, Nr. 569. Leipzig 7. November 1894, S. 18.
  30. ↑ Schwerter Zeitung. Amtliches Kreisblatt für den Kreis Hörde. 28. Jahrgang, Nr. 21. Carl Braus, Schwerte 16. Februar 1895, S. 6.
  31. ↑ Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 14.
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  33. ↑ P. Tesch: Sang an Ägir. Dichtung von S. M. dem Deutschen Kaiser, König von Preussen Wilhelm II. erläutert von P. Tesch. Louis Heuser, Berlin / Leipzig / Neuwied 1895 (google.de).
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  35. 1 2 Erft-Bote (Bedburger Zeitung). 5. Jahrgang, Nr. 96. B. Haake, Bedburg 1. Dezember 1894, S. 2.
  36. ↑ Staatsbürger-Zeitung. 30. Jahrgang, Nr. 530. Dedo Müller & Cr., Berlin 11. November 1894, S. 2.
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  38. ↑ Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 18–22.
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  42. ↑ Richard Specht: Johannes Brahms. Leben und Werk eines deutschen Meisters. Avalun, Hellerau 1928, S. 327 f.
  43. ↑ Judith Kemp: „Maulkorb, Maulkorb über alles“: Formen des (musikalischen) Protests im deutschen Kabarett 1901–1933. In: Knut Holsträter, Michael Fischer (Hrsg.): Lied und populäre Kultur. Jahrbuch des Zentrums für populäre Kultur und Musik. Musik und Protest. 60./61. Jahrgang. Waxmann, Münster / New York 2016, S. 131 f.
  44. ↑ Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 13 f.
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  47. ↑ Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 23–25.
  48. ↑ Julia Zernack: Kaiserkunst und Propaganda. Bemerkungen zum Titel Sang an Aegir, Heidelberg 2009, S. 18, Fußnote 5.
  49. ↑ Florian Heesch: Volkstümlichkeit und Pathos. Bemerkungen zur Musik des Sang an Aegir von Wilhelm II., Heidelberg 2009, S. 42.