Sascha Winter (* 1975) ist ein deutscher Kunsthistoriker.
Winter studierte an der der Universität und Kunsthochschule Kassel. Dem folgte ein Zweitstudium an der Universität Marburg. Winter war Stipendiat am Graduiertenkolleg Das Konzert der Medien in der Vormoderne an der Universität Heidelberg mit einem Thema der Dissertation Das Grab im Landschaftsgarten. Winter war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Universität Düsseldorf und Stipendiat und Werkvertrag bei der Klassik Stiftung Weimar. So kuratierte er die Ausstellung „Wieland – dem unsterblichen Sänger. Des Dichters Grab, Tod und Erinnerung“ im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar. Winter war Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Residenzstädte im Alten Reich (1300–1800)“ der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit dem Arbeitsort Kiel und dem Dienstort Mainz. Er wurde 2015 an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg im Fach Europäische Kunstgeschichte mit der Dissertation „Jeder Gartengestalter benötigte unbedingt einen Toten“ promoviert. Die Dissertation erschien 2018 im Druck. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit den Forschungsschwerpunkten Europäische Architektur-, Gartenkunst- und Stadtbaugeschichte der Frühen Neuzeit, Sepulkralkunst, Memorial- und Erinnerungskultur, Adels- und Residenzenforschung, Künstler-Grabmäler und Künstler-Memoria sowie Fragen zu Raum und Medialität und Performanz in Mainz.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Winter, Sascha |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kunsthistoriker |
| GEBURTSDATUM | 1975 |