| Seybothstraße | ||
|---|---|---|
| Kirche Maria Immaculata | ||
| Basisdaten | ||
| Ort | München | |
| Ortsteil | Untergiesing-Harlaching | |
| Name erhalten | 1912 | |
| Anschlussstraßen | Naupliastraße, Gabriel-Max-Straße | |
| Querstraßen | Langobardenstraße, Autharistraße, Reisachstraße, Mailänder Straße, Portiastraße, Altersheimerstraße, Lorenzonistraße, Theodolindenstraße, Klara-Heese-Straße, Reinerstraße, Geiselgasteigstraße | |
| Plätze | Laurinplatz, Sanatoriumsplatz | |
| Nummernsystem | Orientierungsnummerierung | |
| Nutzergruppen | Fußverkehr, Radverkehr, Individualverkehr, Öffentlicher Personennahverkehr | |
| Technische Daten | ||
| Länge | 1,0 km | |
Die Seybothstraße ist eine Innerortsstraße im Stadtbezirk Untergiesing-Harlaching (Nr. 18) von München.
Die Straße beginnt in Fortsetzung der Naupliastraße am Laurinplatz und führt bis zum Sanatoriumsplatz, an dem sie auf die Geiselgasteigstraße trifft.
Die Straße wird auf ihrer ganzen Länge von Omnibussen der MVG befahren. Am Sanatoriumsplatz führt die Straßenbahnlinie nach Grünwald vorbei.
Die Straße ist nach dem Fabrikanten und liberalen Politiker Friedrich Seyboth (1844 bis 1910) benannt, auf dessen Initiative als Verwaltungsrat der städtischen Krankenhäuser der Bau des Sanatoriums Harlaching (heute München Klinik Harlaching) beschlossen wurde.
Die Straße ist mit ihrer Anschlussstraße Naupliastraße (nordöstlich) Teil des früher geplanten Äußeren Rings. Sie bildet mit den Straßen Naupliastraße – Peter-Auzinger-Straße – Stadelheimer Straße – Ständlerstraße die Tangente 5-Süd, die geradlinig von Neuperlach bis zur Menterschwaige verläuft.

Koordinaten: 48° 5′ 16″ N, 11° 33′ 27″ O