Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung
(SFVV)
Rechtsform Stiftung öffentlichen Rechts
Bestehen seit 30. Dezember 2008
Stifter Bundesrepublik Deutschland
Sitz Berlin DeutschlandDeutschland
Zweck Erinnerung und Gedenken an Flucht und Vertreibung vor allem im 20. Jahrhundert in Europa und darüber hinaus
Vorsitz Roland Borchers
Website www.flucht-vertreibung-versoehnung.de
Das Deutschlandhaus in Berlin: Sitz des Dokumentationszentrums der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin, die sich der Erinnerung und dem Gedenken an Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert in Europa und darüber hinaus widmet. Sie wurde 2008 von der deutschen Bundesregierung ins Leben gerufen.

Anlass

Im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD vom November 2005 wurde beschlossen, ein „sichtbares Zeichen“ in Berlin zu setzen, um „an das Unrecht von Vertreibungen zu erinnern und Vertreibung für immer zu ächten“. Zudem enthielt der Vertrag ein Bekenntnis „zur gesellschaftlichen wie historischen Aufarbeitung von Zwangsmigration, Flucht und Vertreibung“.

Standort

2008 wurde von der Bundesregierung das frühere Deutschlandhaus im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg als Standort des künftigen Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung ausgewählt. Dieses befindet sich im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Der Umbau wurde vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung betreut. Die Stiftung mietet etwa die Hälfte des Gebäudes.

Nach der Sanierung des bundeseigenen Gebäudes stehen der Öffentlichkeit dort Ausstellungen, eine Bibliothek und ein Zeitzeugenarchiv, Bildung und Vermittlung, Veranstaltungen sowie ein Museumsshop und ein Restaurant zur Verfügung. Die Kosten für den Umbau des Gebäudes von knapp 30 Millionen Euro trug der Bund. Das Gebäude wurde der Stiftung im Frühjahr 2020 als leeres Haus übergeben und anschließend eingerichtet. In Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatsministerin Monika Grütters wurde die Einrichtung am 21. Juni 2021 eröffnet; seit dem 23. Juni 2021 ist das Dokumentationszentrum für die Öffentlichkeit zugänglich.

Rechtsform und Stiftungszweck

Nach dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Deutsches Historisches Museum“ (DHMG) wurde am 30. Dezember 2008 die unselbständige Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin errichtet. Träger ist die Stiftung Deutsches Historisches Museum (§ 15 DHMG).

Zweck der Stiftung ist es gemäß § 16 Abs. 1 DHMG, „im Geiste der Versöhnung die Erinnerung und das Gedenken an Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert im historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Expansions- und Vernichtungspolitik und ihrer Folgen wach zuhalten“. Gemäß § 16 Abs. 2 DHMG dienen der Erfüllung dieses Zweckes insbesondere:

  1. Die Errichtung, Unterhaltung und Weiterentwicklung einer Dauerausstellung zu Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert, den historischen Hintergründen und Zusammenhängen sowie europäischen Dimensionen und Folgen;
  2. Die Erarbeitung von Einzelausstellungen zu speziellen Aspekten der Gesamtthematik;
  3. Die Vermittlung von Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen;
  4. Sammlung, Dokumentation und wissenschaftliche Auswertung einschlägiger Unterlagen und Materialien, insbesondere auch von Zeitzeugenberichten;
  5. Die Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Museen und Forschungseinrichtungen.

Mit dem Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 7. Mai 2025 wurden dem Bundesministerium des Innern die Zuständigkeit für die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa einschließlich der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung übertragen (bis dahin lag sie beim Bundesbeauftragten für Kultur und Medien).

Im Juli 2026 beschloss die Bundesregierung, die unselbstständige Stiftung aus dem Gesetz zur Errichtung der Stiftung Deutsches Historisches Museum im Zuständigkeitsbereich des Beauftragten für Kultur und Medien herauszulösen und per Gesetz in eine selbstständige Stiftung umzuwandeln.

Organe der Stiftung

Im Verlaufe des Jahres 2009 wurden erstmals ein Stiftungsrat und ein wissenschaftlicher Beraterkreis berufen (§§ 18 ff. DHMG). Der Stiftungsrat bestimmt die Grundzüge des Programms und entscheidet über alle grundsätzlichen Angelegenheiten. Der Beraterkreis berät den Stiftungsrat und den Direktor/die Direktorin entsprechend dem Stiftungszweck in fachlichen Fragen. Gründungsdirektor wurde der Historiker und Politikwissenschaftler Manfred Kittel.

Der Stiftungsrat besteht aus 21 Mitgliedern. Kraft ihres Amtes sind die Präsidenten der Stiftungen Deutsches Historisches Museum und des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Mitglieder des Stiftungsrates. Die übrigen 19 Mitglieder werden von verschiedenen Institutionen benannt und dann von der Bundesregierung für die Dauer von fünf Jahren bestellt:

  1. vier Mitglieder für den Deutschen Bundestag
  2. je ein Mitglied für das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern sowie ein Leitenden Beamter beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
  3. sechs Mitglieder für den Bund der Vertriebenen e. V. (BdV)
  4. je zwei Mitglieder für die Evangelische Kirche in Deutschland, die Römisch-katholische Kirche in Deutschland und den Zentralrat der Juden in Deutschland

Die aktuellen Mitglieder (Stand: Juli 2026) des Wissenschaftlichen Beraterkreises sind Mathias Beer, Simone Blaschka, Monika Fenn, Mary Fulbrook, Anna Haut, Hans-Lukas Kieser, Frank-Lothar Kroll, Stephan Lehnstaedt, Kerstin von Lingen, Piotr Madajczyk, Ondřej Matějka, Norman Naimark, Maren Röger, Michael Schwartz, Miloš Vec.

Tätigkeiten

Dauerausstellung

Im Juni 2017 veröffentlichte die Stiftung mit der Leiterin Gundula Bavendamm ein Konzept für ihre künftige Dauerausstellung. Das Konzept basiert auf der Konzeption von 2012.

Die Dauerausstellung verfolgt eine chronologische Struktur. Sie wird aus drei inhaltlichen Teilen bestehen, die sich über zwei Etagen erstrecken.

Im ersten Obergeschoss bietet der Ausstellungsteil „Das Jahrhundert der Flüchtlinge – Zwangsmigrationen in Europa“ einen Überblick und beleuchtet die Bedeutung des Themas Zwangsmigration für die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Themen zu Ursachen werden vertieft und der Bezug zur Gegenwart hergestellt. Auch aktuelle Herausforderungen von Flucht und Vertreibung im 21. Jahrhundert werden aufgegriffen.

Im zweiten Obergeschoss werden die Ausstellungsteile „Flucht und Vertreibung der Deutschen im europäischen Kontext“ (Arbeitstitel) und „Vertriebene und Flüchtlinge in Deutschland seit 1945“ (Arbeitstitel) präsentiert. In diesen beiden Teilen werden im Kontext der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der NS-Expansions-, Besatzungs- und Vernichtungspolitik insbesondere Flucht und Vertreibung der Deutschen sowie ihre anschließende Integration in West- und Ostdeutschland mit Nachwirkungen bis heute präsentiert.

In der Gesamtschau vermittelt die Ausstellung unterschiedliche Erfahrungen, die – global, europäisch und deutsch – Ursachen, Abläufe und Auswirkungen von Vertreibungen zeigen.

Nach Kritik an der Dauerausstellung vonseiten des Bundes der Vertriebenen wird die Dauerausstellung aktuell überarbeitet.

Wechselausstellungen der Stiftung

Publikationen der Stiftung

Die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung erarbeitet und plant verschiedene Publikationsformate zum Thema Vertreibung, Flucht und Zwangsmigration:

Kontroversen

Sitz der Stiftung

Über den Standort eines Dokumentationszentrums zu Flucht und Vertreibung gab es mit Regierungsvertretern Polens einen Dissens. Gegenüber den früheren Stellungnahmen der Brüder Kaczyński nahm der damalige polnische Premierminister Donald Tusk im Dezember 2007 eine aufgeschlossenere Haltung ein. Anstelle einer Institution in Berlin schlug er den Standort Danzig vor, um dort ein Museum des Zweiten Weltkriegs einzurichten. Bisher lehnt die polnische Regierung eine direkte Zusammenarbeit zum Thema Flucht und Vertreibung aber weiterhin ab. Im In- wie Ausland wird kritisiert, dass „die unterschiedslose ‚Empathie‘ für die Opfer [...] jeden Unterschied von Tat und Tätern einebnet“.

Erweiterung des Stiftungsrates und Wissenschaftlichen Beraterkreises

Durch eine Neufassung des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHMG) vom 14. Juni 2010 wurden sowohl der Stiftungsrat als auch der Wissenschaftliche Beraterkreis vergrößert.

Die Mitglieder des neuen, vergrößerten Stiftungsrates wurden am 8. Juli 2010 vom Deutschen Bundestag gewählt. Für einen ihm zustehenden Sitz hatte der BdV vorerst keinen Kandidaten benannt. Die vom BdV dafür vorgesehene Politikerin Erika Steinbach wurde vom Auswärtigen Amt sowie von SPD und FDP u. a. aufgrund von vielfachen Bedenken aus Polen nicht akzeptiert.

Zwei der sechs stellvertretenden BdV-Mitglieder des am 8. Juli 2010 gewählten, vergrößerten Stiftungsrates haben, so Franziska Augstein, „Meinungen geäußert, die Zweifel daran aufkommen lassen, dass sie sich für das Stiftungsziel Versöhnung einsetzen werden“. Arnold Tölg habe sich gegen die Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter des Nazi-Regimes gewandt und Hartmut Saenger Polen und Großbritannien als maßgebliche Verursacher für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verantwortlich gemacht. Der die Landsmannschaft Ostpreußen vertretende Rechtsanwalt Stephan Grigat hatte im Jahr 1987 eine Reise nach Ostpreußen als „Reise in besetztes Land“ bezeichnet. Daraufhin teilte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden Stephan Kramer in einem Brief im September 2010 dem damaligen Kulturstaatsminister Bernd Neumann mit, die Mitgliedschaft in der Vertriebenen-Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung aus Protest gegen die „revanchistischen Positionen“ der zu stellvertretenden Mitgliedern berufenen Arnold Tölg und Hartmut Saenger bis auf weiteres ruhen zu lassen und sich einen Austritt vorzubehalten.

Der Wissenschaftliche Beraterkreis wurde durch die Neufassung von neun auf 15 Mitglieder erweitert. Zuvor waren u. a. Kristina Kaiserová aus Tschechien, Tomasz Szarota aus Polen und Krisztián Ungváry aus Ungarn Mitglieder. Szarota zog sich aus dem Gremium zurück, weil der damalige Direktor Kittel nicht die Versöhnung mit Polen in den Vordergrund stelle, sondern die Versöhnung zwischen den Vertriebenen und den anderen Deutschen. Auch Kristina Kaiserová und die Publizistin Helga Hirsch traten als Beiratsmitglieder zurück.

Dauerausstellung

Am 9. September 2010 veröffentlichten Historiker aus der Deutsch-Tschechischen und Deutsch-Slowakischen Historikerkommission, unterstützt von Historikern aus der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission, einen alternativen Entwurf für die geplante Dauerausstellung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Hintergrund des Vorstoßes war das langjährige Fehlen sowohl eines konkreten Konzeptes für die geplante Dauerausstellung als auch einer öffentlichen Debatte über die inhaltlichen Pläne der Stiftung. Der Entwurf wurde zu einem ersten Impuls für eine wissenschaftliche Diskussion über die geplanten Ausstellungen der Stiftung.

Der Theatermacher Ersan Mondtag übernahm den Auftrag, einen Imagefilm für die Stiftung und deren künftiges Dokumentationszentrum zu machen. Die erst nach Beginn der Arbeit vorgelegten Verträge bezeichnete er als inakzeptabel und künstlerfeindlich. Der Aspekt Rechtsextremismus sollte nach dem Willen der Stiftung ausgespart bleiben. Mondtag spricht von Zensur.

Besetzung des Direktorenpostens

Im Dezember 2014 wurde Manfred Kittel seiner Aufgaben als Direktor der Stiftung entbunden. Als Nachfolger wählte der Stiftungsbeirat im Juni 2015 Winfrid Halder. Daraufhin kündigten Piotr Madajczyk, Krzysztof Ruchniewicz, Michael Schwartz, Stefan Troebst und Michael Wildt an, ihre Mitarbeit im Wissenschaftlichen Beraterkreis zu beenden. Nach Halders Entscheidung, für den Posten nicht mehr zur Verfügung zu stehen, wurde die Stiftung von November 2015 bis April 2016 kommissarisch von Uwe Neumärker geleitet. Von Februar 2016 bis März 2026 war die Historikerin und Kulturmanagerin Gundula Bavendamm Direktorin der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung.

Die Historikerin Gundula Bavendamm leitet seit April 2016 die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Im November 2025 hat der Stiftungsrat Bavendamms Vertrag nicht verlängert. Gegen den einstimmigen Protest des wissenschaftlichen Beirats wurde die Stelle neu ausgeschrieben. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung erkannte hierin den Versuch des Bundes der Vertriebenen – mit Unterstützung der CDU-/CDU-Bundestagsfraktion, die Kontrolle des wichtigen erinnerungspolitischen Projekts zu übernehmen. Sie schickten Sven Oole, Geschäftsführer der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten in der Bundestagsfraktion von CDU und CSU, ins Rennen um Bavendamms Nachfolge. Weitere Kandidaten für die Wahl im Frühjahr 2026 waren Gundula Bavendamm selbst sowie Roland Borchers, stellvertretender Direktor des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide. Für den Fall der Wahl Ooles hatten die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats geschlossen ihren Rücktritt angekündigt. Ende März 2026 wählte der Stiftungsrat Roland Borchers zu Bavendamms Nachfolger.

Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Förderung nach § 96 BVFG

Im Bericht der Bundesregierung zur Arbeit gemäß § 96 BVFG von 2023 lautet es: "Bundesförderung: Die unselbständige Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) steht unter der Trägerschaft der Stiftung „Deutsches Historisches Museum“ und wird ausschließlich vom Bund institutionell gefördert. Die Förderung der SFVV betrug 7,781 Mio. Euro (2021) und 8,477 Mio. Euro (2022)."

Commons: Deutschlandhaus (Berlin-Kreuzberg) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Jahresbericht 2009-2012, Berlin 2013, S. 14.
  2. ↑ Merkel eröffnet Zentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Abgerufen am 22. Juni 2021.
  3. ↑ Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Deutsches Historisches Museum“ (DHMG) vom 21. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2891)
  4. 1 2 3 dhm.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. Suche im Internet Archive), Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV)
  5. ↑ Bernd Fabritius ist erneut Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. In: Website Bundesministerium des Innern. 29. Mai 2025, abgerufen am 21. März 2026.
  6. ↑ Stiftung Flucht und Vertreibung wird eigenständig | Bundesregierung. 22. Juli 2026, abgerufen am 24. Juli 2026.
  7. ↑ dhm.de: Stiftungsrat
  8. ↑ SFVV – Über uns. Abgerufen am 23. Juni 2021.
  9. ↑ SFVV – Über uns: Subkategorie "Gremien/Wissenschaftliche Beraterkreis". Abgerufen am 24. Juli 2026.
  10. ↑ Konzeption 2012 | Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Februar 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  11. ↑ Vincent Regente: Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. In: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. 15. März 2018, abgerufen am 11. Juli 2018.
  12. ↑ Konzept für die Dauerausstellung 2017 | Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Februar 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  13. 1 2 Andreas Kilb: Vom Holocaust möchte man hier nichts mehr lesen. In: FAZ. 19. März 2026, abgerufen am 21. März 2026.
  14. ↑ cducsu.de, CDU/CSU-Fraktion: Bundesvertriebenenstiftung zeigt erste Ausstellung
  15. ↑ Tusk schlägt Kriegs-Museum in Danzig vor. In: Süddeutsche Zeitung, 10. Dezember 2007.
  16. ↑ Dirk Burczyk, Neue Wege der Versöhnung – Der Weg zum „sichtbaren Zeichen gegen Vertreibung“. In: Jan Korte, Gerd Wiegel (Hrsg.): Sichtbare Zeichen. Die neue deutsche Geschichtspolitik – von der Tätergeschichte zur Opfererinnerung. Köln 2009, S. 14–29, hier S. 29.
  17. ↑ Franziska Augstein: Versöhnen oder verhöhnen In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 174 vom 31. Juli 2010, S. 7.
  18. ↑ Heimatbrücke 2/1989, S. 22 ff.
  19. ↑ welt.de: Zentralrat stoppt Mitarbeit in Vertriebenen-Stiftung vom 6. September 2010
  20. ↑ sueddeutsche.de: Zentralrat der Juden verlässt Vertriebenen-Stiftung (Memento vom 9. September 2010 im Internet Archive) vom 6. September 2010
  21. ↑ Vertreibung aus dem Leben, Interview mit dem polnischen Historiker Tomasz Szarota, in: Der Spiegel, Nr. 1/2010, S. 15.
  22. ↑ pressrelations.de (Memento vom 19. Januar 2016 im Internet Archive) Angelica Schwall, Wolfgang Thierse: Stiftung Flucht Vertreibung Versoehnung von Dominanz des BdV befreien
  23. ↑ FAZ: Unsichtbares Zeichen
  24. ↑ Martin Schulze Wessel, K. Erik Franzen, Claudia Kraft, Stefanie Schüler-Springorum, Tim Völkering, Volker Zimmermann, Martin Zückert: Konzeptionelle Überlegungen für die Ausstellungen der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive). 9. September 2010.
  25. ↑ Forum: Vertreibungen ausstellen. Aber wie? Debatte über die konzeptionellen Grundzüge der Ausstellungen der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. In: H-Soz-Kult. 9. September 2010, abgerufen am 6. August 2022.
  26. ↑ Eine Verhöhnung. Ersan Mondtag gegen die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Neues Deutschland, 10. Februar 2021
  27. ↑ Direktor der Stiftung Vertreibung geht. Abgerufen am 22. Juni 2021.
  28. ↑ Deutschland: Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung hat neuen Direktor. In: Zeit Online. 29. Juni 2015, abgerufen am 29. Juni 2015.
  29. ↑ Klaus Wiegrefe: Vertriebenenstiftung: Polnische Wissenschaftler stellen Arbeit aus Protest ein. In: Spiegel Online. 30. Juni 2015, abgerufen am 9. Juni 2018.
  30. ↑ Neue Chefin für Stiftung Flucht und Vertreibung. In: Berliner Morgenpost vom 22. Februar 2016, abgerufen am 22. Februar 2016.
  31. ↑ Neuer Direktor für Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. In: www.die-stiftung.de. 27. März 2026, abgerufen am 27. März 2026.
  32. ↑ https://dserver.bundestag.de/btd/20/083/2008320.pdf

Koordinaten: 52° 30′ 18,2″ N, 13° 22′ 55,2″ O