Soft Machine

Soft Machine 2018

Soft Machine ist eine britische Band, die zu den Pionieren des Canterbury Sound zählt. Sie formierte sich 1966 in Canterbury in England und spielte dort anfangs eine zentrale Rolle in der Musikszene.

Bandbiografie

The Soft Machine war der Titel eines Romans von William S. Burroughs, nach dem sich die Gruppe benannte. Sie bestand in ihrer ersten Inkarnation aus dem australischen Beatnik Daevid Allen (Gitarre), zwei Mitgliedern der Gruppe Wilde Flowers: Kevin Ayers (Bass) und Robert Wyatt (Schlagzeug, Gesang) sowie Mike Ratledge (Keyboards), der schon 1962/63 mit Allen, Wyatt und den Brüdern Brian und Hugh Hopper musiziert hatte und live aufgetreten war. Allen hatte Burroughs in Paris kennengelernt und von diesem die Erlaubnis zur Verwendung des Gruppennamens erhalten. Nach Darstellung der Zeitschrift Sounds spielte die Gruppe 1966 zunächst mit dem amerikanischen Gitarristen Larry Knowling als Quartett und trat unter wechselnden Namen auf, etwa als Mr. Head. Erst nachdem Ratledge hinzugekommen war und man sich von Knowling getrennt hatte, woraufhin Allen die Leadgitarre übernahm, nannte sie sich bei der Eröffnung des Londoner UFO Club Ende 1966, gemeinsam mit Pink Floyd und Eric Burdon, The Soft Machine.

Von der Gründung bis Third

Von Anfang an setzten Soft Machine auf ein eigenes künstlerisches Konzept. Sie gehörten zu den ersten britischen Gruppen, die mit Lightshows arbeiteten, und gestalteten zahlreiche Auftritte gemeinsam mit dem Licht- und Happeningkünstler Mark Boyle, unter anderem 1967 beim Edinburgh Festival und auf der Pariser Biennale. Daevid Allen spielte zudem selbst präparierte Tonbänder in die Konzerte ein. Es entstanden erste Demo-Aufnahmen, die erst 1981 auf dem Album At the Beginning veröffentlicht wurden. Die zu dieser Zeit entstandenen Aufnahmen bewegten sich musikalisch noch sehr im kompakten Format üblicher Popsongs. Kurzzeitig spielte auch der Gitarrist Andy Summers mit, er verließ die Band aber bald wieder. Im Sommer 1967 tourte die Band durch Frankreich und spielte bei einem Festival in Saint-Tropez zu Jean-Jacques Lebels Inszenierung von Pablo Picassos Theaterstück Wie man Wünsche beim Schwanz packt. Durch Auftritte im französischen Fernsehen wurde sie dort rasch populär, im Herbst zeichnete sie das französische Jugendministerium aus. Auch in den Niederlanden fand sie früh ein großes Publikum. Bei der Rückkehr aus Frankreich wurde Daevid Allen die Wiedereinreise nach Großbritannien verweigert, weil er sein Visum bei einem früheren Besuch überzogen hatte. Er blieb in Frankreich und gründete Gong, Soft Machine nahm als Trio ihre erste LP auf, The Soft Machine (1968).

Soft Machine gehörte in den Jahren 1967 und 1968 zu den Hausbands des legendären UFO Club in London, wo sie oft gemeinsam mit Pink Floyd auftraten.

Ihren ersten Managementvertrag schloss die Band über fünf Jahre mit Mike Jeffries, dessen Juniorpartner Chas Chandler war. Jeffries schickte die Gruppe 1968 mit der Jimi Hendrix Experience auf eine siebenmonatige Tournee durch die Vereinigten Staaten, auf der sie fast täglich auftrat. Ratledge erinnerte sich, man habe „5 % der Tageszeit“ gespielt und sei zu „80 % auf Reisen“ gewesen. Am Rande der Tournee trat die Band auch im New Yorker Museum of Modern Art auf, wo Kritiker sie als die „futuristischen Beatles“ bezeichneten. Gegen Ende des Amerika-Aufenthalts entstand das Debütalbum The Soft Machine auf dem Label Probe. Zuvor war mit Love Makes Sweet Music die einzige Single der Gruppe erschienen, die erfolglos blieb. Das Album erschien wegen Schwierigkeiten zwischen den Plattenfirmen nicht in Großbritannien und war dort nur als Import erhältlich, in den Niederlanden wurde dagegen das Eröffnungsstück Hope for Happiness ein Radiohit. Nach der Tournee trennte sich die Band zunächst, Wyatt blieb noch eine Weile in New York. Nach seiner Rückkehr konnte er Ratledge für einen Neubeginn gewinnen, Kevin Ayers stieg jedoch endgültig aus. Es wurde Ersatz gesucht und gefunden: Hugh Hopper, der bisher Roadie der Band war. Ratledge begründete die Wahl damit, Hopper sei der fähigere Musiker und könne auch Noten lesen, dafür sei die unbekümmerte Direktheit von Ayers verloren gegangen. Dazu kam als Saxophonist sein Bruder Brian, ebenfalls Mitglied der Wilde Flowers. Hughs ausdrucksstarkes Spiel am Bass und seine Qualitäten als Komponist prägten die Band für längere Zeit. Als einer der ersten Bassisten setzte er einen Verzerrer ein und nutzte sein Instrument fast wie eine Sologitarre. Ratledge spielte eine Lowrey-Orgel ohne Leslie-Lautsprecher, die er ebenfalls über einen Verzerrer laufen ließ. Daraus entstand der für die Band typische Klang, den ein englischer Kritiker als „Wespe-im-Gehirn-Sound“ beschrieb. In dieser Besetzung wurde 1969 das zweite Album aufgenommen: Volume Two. Charakteristisch gegenüber dem vorangegangenen Album traten nun noch stärker typische Jazzharmonik, ungerade Metrik und durch Hugh Hopper eine dichtere Rhythmussektion in den Vordergrund. Etwa zur selben Zeit legten Soft Machine das „The“ im Bandnamen ab.

Beim National Jazz and Blues Festival 1969 in Plumpton endete der Auftritt der Band vorzeitig, als Wyatt, der vor dem Konzert aus Nervosität getrunken hatte, nach zwei Stromausfällen am Schlagzeug zusammenbrach. Im Spätsommer 1969 trat sie mit einer Lightshow im Londoner Roundhouse auf, einer ihrer letzten Auftritte in der Undergroundszene. Für die Musik der Gruppe sowie die neuere Musik von Miles Davis und Frank Zappa prägte die Londoner Rockkritik wenige Monate später den Begriff „Jazz-Rock“. Nach dem Festival in Plumpton holte sich die Gruppe die Bläser der Band des Jazzpianisten Keith Tippett dazu: Mark Charig (Kornett), Nick Evans (Zugposaune) und Elton Dean (Alt-Saxophon), dazu dessen Freund Lyn Dobson (Tenor- und Sopransaxophon, Flöte). Das Septett debütierte Ende Oktober 1969 beim Festival von Amougies in Belgien. Evans und Charig schieden während einer Frankreichtournee wieder aus, Dobson nach der ersten Deutschlandtournee im Januar 1970. Beim Popfestival in der Kölner Stadthalle im Frühjahr 1970 trat die Band erstmals als Quartett mit Elton Dean auf, der zum vierten ständigen Mitglied wurde. In dieser Formation wurden einige Konzerte bestritten und ein Teil des dritten Albums Third aufgenommen. Das Stück Facelift setzte Hugh Hopper aus den Mitschnitten zweier Liveauftritte zusammen. Dieses Doppelalbum wurde von der Kritik hochgelobt und zeigt auch die Entwicklung der Gruppe in Richtung komplexerer Rhythmen und ausgedehnter Instrumentalstücke. Es gilt zusammen mit Miles Davis’ Bitches Brew heute als eines der bedeutendsten frühen Dokumente der Fusion von Jazz und Rock und als die beste Platte der Band. 2007 veröffentlichte Sony BMG eine remasterte CD-Version mit überarbeitetem Klang und mit einer Live-Bonus-CD mit BBC-Aufnahmen, die zuvor schon 1988 mit dem Titel Live at the Proms 1970 erschienen waren. Nach diesem Konzert in der Royal Albert Hall am 13. August 1970 beklagte Wyatt, die Band habe die vom Publikum geforderte Zugabe nicht mehr spielen dürfen.

Zerfall ab 1971

Ende April und Anfang Mai 1970 gastierte die Band zwei Wochen lang im Londoner Jazzclub Ronnie Scott’s, der damit erstmals eine Popgruppe einlud. In der Folgezeit wurde Soft Machine zunehmend in der Jazzszene wahrgenommen und belegte in Jazz-Umfragen vordere Plätze. Die Musik driftete immer mehr in Richtung Jazz, was zu internen Kontroversen führte. Robert Wyatt, der gerne mehr Gesang eingebracht hätte, wandte sich im Sommer 1970 kurzzeitig der Band Kevin Ayers and the Whole World zu, kehrte aber noch im selben Sommer zurück. Nebenher nahm er mit Elton Dean und Mark Charig sein Soloalbum The End of an Ear auf. Im Herbst 1970 entstand das vierte Album, das den schlichten Namen 4 trug, ausschließlich im Studio entstand und nur Instrumentalstücke beinhaltete. Für die Aufnahmen waren wieder Charig und Evans dazugekommen, aber auch noch Roy Babbington (Kontrabass), Jimmy Hastings (Altflöte und Bassklarinette) und Alan Skidmore (Tenorsaxofon). Das Ergebnis war fast eine Art Big-Band-Sound mit Einflüssen aus John Coltranes Musik und dem europäischen Free Jazz. Auch dieses Album fand bei der Musikkritik hohe Anerkennung. 1971 folgten eine Skandinavientournee und eine zweite US-Tournee, auf der die Band beim Newport Jazz Festival an einigen Abenden neben Miles Davis auftrat. Nach dieser Tournee verließ Wyatt die Gruppe 1971 endgültig. Noch im selben Jahr gründete er mit Phil Miller, David Sinclair und Bill MacCormick die Band Matching Mole. Mit dem Namen, einer französisierenden Verballhornung (machine molle) von Soft Machine, artikulierte er zugleich den alten Anspruch der Band, Musik und Gesang nicht voneinander zu trennen.

Die beiden LP-Seiten des fünften Albums 5 wurde mit zwei verschiedenen Schlagzeugern aufgenommen: Zuerst kam Phil Howard, den Elton Dean empfohlen hatte und mit dem sie im Herbst 1971 bei den Donaueschinger Musiktagen und den Berliner Jazztagen auftraten. Er verließ die Gruppe aber bereits im Frühjahr 1972, vor allem weil Hugh Hopper nicht mehr mit ihm arbeiten wollte. Ratledge erklärte später, Howard und Dean hätten sich lieber frei improvisierend ausdrücken wollen, während er und Hopper eine andere Vorstellung von der Richtung der Musik gehabt hätten. Ein großer Teil der Musik wurde daraufhin mit dem Nachfolger John Marshall neu eingespielt. Mit diesem Album gingen Soft Machine den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Alle Stücke sind instrumental mit zum Teil komplizierten Rhythmus- und Harmoniewechseln.

Durch John Marshall entwickelte sich die Musik in Richtung Jazzrock. Dies wiederum war nicht im Sinne Elton Deans, der bereits 1971 nebenher die Band Just Us gegründet hatte: Er verließ die Gruppe im Sommer 1972. Seinen Platz nahm der Oboist, Saxofonist und Keyboarder Karl Jenkins von Ian Carrs Nucleus ein, wo er wie Marshall zur ersten Besetzung gehört hatte. Das daraufhin entstandene Doppelalbum Six zeigte bereits starken Einfluss von Marshall und dem neu hinzugekommenen Jenkins. Eine Hälfte des Albums stammt aus zwei Konzertmitschnitten der England-Tournee im Herbst 1972.

1973 verließ auch Hugh Hopper das Ensemble, nach einem Auftritt beim Great Easter Circus in der Dortmunder Westfalenhalle. Er hatte mit 1984 bereits ein Soloalbum veröffentlicht und schloss sich der Band East Wind von Stomu Yamashta an. Sein Nachfolger Roy Babbington, der schon beim vierten Album zusätzlich zu Hoppers E-Bass als Kontrabassist mitgewirkt hatte, war jetzt ab den Aufnahmen des siebten Albums Seven als einziger Bassist dabei. Mit dieser Besetzung erzielte die Band beim Rockfestival 1973 in Scheeßel einen großen Publikumserfolg. Der Wandel in Richtung Fusion war nun endgültig vollzogen, die Stücke waren wieder kürzer und rhythmisch geradliniger.

Mit dem nächsten Album Bundles (1975) ergänzte Allan Holdsworth mit seinem energischen Gitarrenspiel Soft Machines Sound um ein weiteres Melodieinstrument (er war bereits beim Auftritt der Band auf dem Montreux Jazz Festival 1974 dabei); das Album erinnert manchmal an John McLaughlins Mahavishnu Orchestra. Auf Softs (1976) wurde Holdsworth durch John Etheridge und Jenkins durch Alan Wakeman ersetzt; nach Erscheinen dieses Albums verließ mit Mike Ratledge das letzte Gründungsmitglied die Gruppe.

Soft Machine löste sich offiziell niemals auf, die Aktivitäten wurden aber immer sporadischer. 1978 erschien Alive and Well, das aus Konzerten mit demselben Titel entstand, doch nach der reinen Studioaufnahme Land of Cockayne (1981), die trotz prominenter Beteiligung (Jack Bruce am Bass) weder bei der Kritik noch beim Publikum Anklang fand, stellte Soft Machine den Betrieb endgültig ein.

Ab 1985 erschienen einige Mitschnitte älterer Konzerte.

Neuformierung ab 1999

Nach langer Pause formierte sich die Band 1999 unter dem Namen Soft Ware in der Besetzung Elton Dean, Hugh Hopper, John Marshall und Keith Tippett. 2002 ging Tippett, Allan Holdsworth kam, und die Band gab sich den Namen Soft Works. Nach einer weiteren Umbenennung in Soft Machine Legacy spielte die Band ab Herbst 2004 in der Besetzung Elton Dean, Hugh Hopper, John Marshall und John Etheridge und veröffentlichte drei Alben: Live in Zaandam (2005) und das Studioalbum Soft Machine Legacy (2006) sowie die Live-DVD Live at the New Morning (2006). Nach Elton Deans Tod im Februar 2006 spielt nun Theo Travis mit. Diese Besetzung veröffentlichte im August 2007 das im Dezember 2006 im Studio von Jon Hiseman aufgenommene Album Steam. 2008 spielte Roy Babbington wegen Hugh Hoppers Erkrankung vertretungsweise Bass, nach Hoppers Tod 2009 ersetzte er ihn.

Der WDR produzierte anlässlich der 26. Leverkusener Jazztage am 22. November 2005 einen Mitschnitt; ein halbstündiger Ausschnitt davon wurde Mitte Januar 2006 in der Reihe Jazzline gesendet. Obwohl es sich bei Soft Machine Legacy eigentlich um Soft Machine handelt und die Band von Konzert- und Festivalveranstaltern (etwa auf der Zappanale 2006) meist auch unter diesem Namen angekündigt wurde, trat die Band noch als Soft Machine Legacy auf.

Wieder „Soft Machine“ ab 2016

2016 beschloss die Band, auf das „Legacy“ im Namen zu verzichten und sich fortan wieder „Soft Machine“ zu nennen. Für den Namenszusatz bis dahin gab es laut Travis keine rechtliche Notwendigkeit. Seit 2023 besteht die Formation aus Travis, Etheridge, Fred T. Baker und Asaf Sirkis. 2026 erschien das 13. Studioalbum, Thirteen, das von John Etheridge (Gitarre), Asaf Sirkis (Schlagzeug), Fred T. Baker (Bass) und Theo Travis (Saxophon, Flöte, Keyboards) eingespielt wurde. Passend zum Titel enthält das Album 13 Kompositionen, wurde am 13. März veröffentlicht, und das längste Stück, The London Night, ist genau 13 Minuten lang.

Diskografie

Studioalben

Livealben und Kompilationen

Soft Machine Legacy
Studioalben

Livealben

Besetzungen (bis 1979)

Filmografie

Literatur

Commons: Soft Machine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. 1 2 3 4 5 Winfried Trenkler: Die Geschichte der Soft Machine. Teil 1: Die sanfte Avantgarde. In: Sounds. Nr. 12, Dezember 1973, S. 18–21.
  2. 1 2 3 4 5 6 Winfried Trenkler: Die Geschichte der Soft Machine. Teil 2: Die sanfte Avantgarde. In: Sounds. Nr. 1, Januar 1974, S. 21–23.
  3. ↑ Udo Gerhards, Achim Breiling: Rezensionen zu Third auf den Babyblauen Seiten
  4. ↑ Tentative Review by The Christopher Currie: Soft Machine – Third. 2. Juni 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 5. März 2014 (englisch).
  5. ↑ Achim Breiling: Rezensionen zu Live at the Proms 1970 auf den Babyblauen Seiten
  6. ↑ John Kelman: Rezension der Sony-Remaster-Neuveröffentlichungen von „Third“, „4“, „5“, „Six“ und „Seven“. In: allaboutjazz.com. 28. Februar 2007, abgerufen am 8. September 2016 (englisch).
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Winfried Trenkler: Die Geschichte der Soft Machine. Teil 3: Die sanfte Avantgarde. In: Sounds. Nr. 3, März 1974, S. 25–27.
  8. ↑ Achim Breiling: Rezensionen zu Drop auf den Babyblauen Seiten
  9. ↑ Udo Gerhards: The Soft Machine Legacy auf den Babyblauen Seiten
  10. ↑ Roy Babbington. (Memento vom 23. Februar 2015 im Internet Archive) In: calyx.fr. Abgerufen am 8. September 2016 (englisch).
  11. ↑ Roy Babbington. In: jazzwisemagazine.com. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. April 2009; abgerufen am 8. September 2016 (englisch).
  12. ↑ Soft Machine Legacy. (Memento vom 15. April 2009 im Internet Archive) In: johnetheridge.com. Abgerufen am 8. September 2016 (englisch).
  13. ↑ Volkmar Mantei: Konzertbericht Zappanale #17. In: archiv.zappanale.de. Abgerufen am 5. März 2014.
  14. ↑ “Legally we could actually be called Soft Machine but for various reasons it was decided to be one step removed.” (Theo Travis: Cherry Red Records: My Favorite Flavour, Ausgabe 28/2013, Seite 11, deutsch: „Rechtlich gesehen könnten wir uns eigentlich Soft Machine nennen, aber aus verschiedenen Gründen haben wir entschieden, auf diesen Schritt zu verzichten.“)
  15. ↑ Soft Machine In: johnetheridge.com. Abgerufen am 18. September 2018 (englisch)
  16. ↑ Jerry Ewing: Soft Machine to introduce new drummer on UK live dates. In: loudersound.com. 8. Januar 2023, abgerufen am 19. September 2023 (englisch).
  17. ↑ Michael Fuchs-Gambock: Review Soft Machine – Thirteen. In: Eclipsed. Rock Magazin. Nr. 278, März 2026, Reviews, S. 92.
  18. ↑ Soft Machine : Official Website - News. In: softmachine.org. Abgerufen am 27. März 2025 (britisches Englisch).