Sorana Cîrstea

Sorana Cîrstea Tennisspieler
Sorana Cîrstea
Sorana Cîrstea
Sorana Cîrstea 2023
Nation: Rumänien Rumänien
Geburtstag: 7. April 1990 (36 Jahre)
Größe: 176 cm
Gewicht: 59 kg
1. Profisaison: 2006
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Thomas Johansson
Preisgeld: 13.133.841 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 611:451
Karrieretitel: 4 WTA
1 WTA Challenger
9 ITF
Höchste Platzierung: 15 (14. September 2026)
Aktuelle Platzierung: 15
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (2017, 2022)
French Open VF (2009, 2026)
Wimbledon 3R (2009, 2012, 2017, 2021, 2023, 2026)
US Open VF (2023)
Doppel
Karrierebilanz: 165:135
Karrieretitel: 7 WTA, 9 ITF
Höchste Platzierung: 35 (9. März 2009)
Aktuelle Platzierung: 122
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (2018)
French Open AF (2008, 2018)
Wimbledon VF (2025)
US Open AF (2009, 2017)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Letzte Aktualisierung der Infobox:
14. September 2026
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Sorana Mihaela Cîrstea (* 7. April 1990 in Bukarest) ist eine rumänische Tennisspielerin.

Karriere

Rasanter Aufstieg in die erweiterte Weltspitze: 2005 bis 2009

Im Alter von vier Jahren wurde Sorana von ihrer Mutter Liliana an den Tennissport herangeführt. Ihr erster internationaler Erfolg war der Triumph beim Junior Orange Bowl 2003, wo sie als erste Rumänin überhaupt die Kategorie der Untervierzehnjährigen für sich entscheiden konnte. Bereits mit 15 Jahren gab sie ihr Debüt auf der ITF Women’s World Tennis Tour. Ende 2005 gewann sie dort ihr erstes Profiturnier; zugleich trat sie auch im Hauptfeld der Juniorinnenwettbewerbe aller vier Grand-Slam-Turniere an und erreichte in Melbourne, Paris und New York jeweils die dritte Runde und kletterte in der Junioren-Weltrangliste bis auf Position sechs.

Ihr internationaler Durchbruch folgte 2007, als sie bei der Teilnahme an ihrem ersten WTA-Turnier in Budapest auf Anhieb die Qualifikation überstand und dann nach vier Dreisatzsiegen in Folge das Finale erreichte, das sie ebenfalls in drei Sätzen gegen Gisela Dulko verlor. In Wimbledon startete sie daraufhin erstmals in der Qualifikationsrunde eines Grand-Slam-Turniers und schied in der zweiten Runde aus. Außerdem konnte Cîrstea vor heimischem Publikum das ITF-Turnier der $25.000-Kategorie in Bukarest gewinnen, in dem sie ohne Satzverlust blieb, und erreichte in Bali als Qualifikantin nach einem Erstrundenerfolg über Patty Schnyder ein weiteres WTA-Halbfinale, das sie gegen Daniela Hantuchová verlor.

2008 gab Cîrstea bei den Australian Open ihren Einstand im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers, unterlag jedoch bereits in der ersten Runde Ana Ivanović. In Charleston gelang ihr in der zweiten Runde gegen Anna Tschakwetadse ihr erster Erfolg gegen eine Spielerin aus den Top 10. Wenig später gewann sie in Fès an der Seite von Anastassija Pawljutschenkowa ihren ersten WTA-Titel im Doppel sowie in Paris ihr erstes Match im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers, wobei sie von der Aufgabe Anne Kremers profitierte; in der zweiten Runde konnte sie gegen Wiktoryja Asaranka jedoch kein einziges Spiel gewinnen. Bei den Olympischen Sommerspielen in Peking schied sie im Einzel in der ersten Runde gegen Shahar Peer aus. Nach zwei verlorenen ITF-Finals bei Turnieren der $100.000-Kategorie in Cuneo und Athen, gewann Cîrstea bei den Tashkent Open 2008 nach einem Endspielsieg im Tiebreak des dritten Satzes gegen Sabine Lisicki ihren ersten WTA-Titel, auf den zum Saisonabschluss in Luxemburg ein weiteres Halbfinale folgte, in dem sie sich Jelena Dementjewa geschlagen geben musste. Anschließend gewann sie zusammen mit Marina Eraković dort die Doppelkonkurrenz. Im Einzel konnte sie die Saison erstmals in den Top 40 der Weltrangliste beenden.

2009 hatte Cîrstea zunächst große Probleme, ihre guten Resultate aus dem Vorjahr zu bestätigen. Nach sechs Niederlagen zum Auftakt, erreichte sie in Marbella zum Beginn der Sandplatzsaison das Halbfinale, ehe sie von Carla Suárez Navarro gestoppt wurde. Bei den French Open stieß sie nach Siegen über Alizé Cornet, Caroline Wozniacki und Jelena Janković bis ins Viertelfinale vor, das sie gegen Samantha Stosur glatt verlor, und bis zum erneuten Einzug ins Viertelfinale 17 Jahre später im Jahr 2026 an gleicher Stelle ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis bleiben sollte. Im Anschluss an zwei weitere Drittrundenauftritte in Wimbledon und den US Open sowie den Einzug ins Halbfinale von Los Angeles nach erneutem Sieg über Wozniacki sowie gegen Agnieszka Radwańska, erzielte Cîrstea mit Rang 23 ihre vorläufig beste Weltranglistenposition. Obwohl sie das Jahr mit sechs Niederlagen am Stück beendete, schloss sie die Saison zum zweiten Mal in Folge in den Top 50 der Welt ab.

Formschwäche und Rückkehr in die Top 30: 2010 bis 2013

Wie schon in der Saison zuvor, tat sich Cîrstea auch 2010 wieder schwer, in den Matchrhythmus zu finden. Im Gegensatz zu 2009 gelang ihr in der gesamten Saison 2010 jedoch nur ein einziges Mal der Sprung in ein WTA-Halbfinale in Oeiras, in dem sie gegen Arantxa Parra Santonja chancenlos unterlag. Beim selben Turnier gewann sie gemeinsam mit Anabel Medina Garrigues ihren bis dahin dritten WTA-Titel im Doppel. Außerdem kannte sie bei den vier Grand-Slam-Turnieren lediglich in Melbourne die erste Runde überstehen und beendete die Saison nach insgesamt 14 Erstrundenniederlagen nur knapp unter den Top 100 der Welt. In der Folgesaison arbeitete sich Cîrstea über die ITF-Tour wieder nach vorne im Ranking. So konnte sie mit Cagnes-sur-Mer sowie Saint-Malo gleich zwei Turniere der $100.000-Kategorie gewinnen und siegte auch beim Turnier der $50.000-Kategorie in Limoges am Saisonende, sodass sie zum Jahresschluss auch ohne Halbfinalteilnahme auf der WTA Tour wieder in den Top 60 der Welt geführt wurde. In Dallas gewann sie darüber hinaus an der Seite von Alberta Brianti ihren vierten WTA-Titel im Doppel.

2012 zeigte sich Cîrstea auch auf der WTA Tour formverbessert und startete bei den Australian Open sogleich mit einem Top-10-Erfolg über Samantha Stosur ins Turnier, in dem sie die dritte Runde erreichte. In Pattaya City sowie Barcelona kam sie anschließend ins Halbfinale, wo sie gegen Marija Kirilenko und Dominika Cibulková verlor. In Wimbledon schlug sie in der zweiten Runde mit Li Na eine weitere Top-10-Spielerin. Dank zweier weiterer Halbfinalteilnahmen in Stanford sowie Guangzhou konnte sie die Saison erstmals in den Top 30 der Welt beenden. Bei den Olympischen Sommerspielen in London schied sie im Einzel in der ersten Runde gegen Flavia Pennetta aus; im Doppel trat sie zusammen mit Simona Halep an und scheiterten auch dort zum Auftakt an den späteren Olympiasiegerinnen Venus und Serena Williams.

In der Folgesaison zeigte sich Cîrstea erneut in solider Form und stand in Miami nach einem glatten Zweisatzsieg über Angelique Kerber erstmals das Achtelfinale. Sowohl bei den French Open als auch zuvor bei den Australian Open zog sie in die dritte Runde ein. Nachdem sie Stanford ihren Halbfinalauftritt aus dem vergangenen Jahr wiederholt hatte, erzielte Cîrstea beim Rogers Cup in Toronto das beste Ergebnis ihrer Karriere. Auf dem Weg ins Finale schlug sie mit Wozniacki, Janković, Petra Kvitová und Li Na gleich vier Top 15-Spielerinnen in Serie, war im Endspiel jedoch gegen Serena Williams chancenlos unterlegen. In der Woche darauf hatte sie mit Platz 21 ihre höchste Weltranglistenposition inne. Am Ende des Jahres wurde sie allerdings von Simona Halep als bestplatzierte Spielerin Rumäniens abgelöst, dennoch überwinterte sie das zweite Jahr in Folge in den Top 30.

Schulterverletzung und Comeback: 2014 bis 2016

Sorana Cîrstea bei den US Open (2015)

Das folgende Jahr verlief enttäuschend für Cîrstea, die die Saison 2014 nach lediglich drei Viertelfinalteilnahmen und einer dritten Runde in Paris nur knapp unter den Top 100 der Welt beenden konnte. 2015 startete sie dann mit sieben Niederlagen in Serie in die Saison und musste aufgrund des daraus resultierenden Absturzes in der Weltrangliste bei den French Open wieder in der Qualifikation antreten, wo sie in der Schlussrunde scheiterte und damit zum ersten Mal seit 2008 das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers verpasste. Aufgrund der schwachen Ergebnisse startete sie in der zweiten Saisonhälfte wieder vermehrt auf der ITF-Tour, konnte aber auch dort nur einmal zwei Matches in Folge gewinnen und beendete das Jahr außerhalb der Top 200. Erst später wurde bekannt, dass eine langwierige Schulterverletzung der Hauptauslöser für das schwache Abschneiden der Rumänin war. Infolgedessen war sie gezwungen, zum Übergang in die Saison 2016 ihre Aufschlagbewegung umzustellen.

Die Anpassungen zeigten umgehend Erfolg, denn Cîrstea startete 2016 mit dem Gewinn eines kleineren ITF-Turniers in Bertioga sowie dem Erreichen des Halbfinals beim WTA-Turnier in Rio de Janeiro, für das sie vom Veranstalter eine Wildcard verliehen bekommen hatte. Ebenfalls mit einer Wildcard ausgestattet, zog sie in Madrid überraschend zum ersten Mal überhaupt in die Runde der letzten Acht eines Premier-Mandatory-Turniers ein, bevor sie von Dominika Cibulková in drei Sätzen geschlagen werden konnte. Auch wenn sie bei den drei restlichen Grand-Slam-Turnieren des Jahres jeweils in der Auftaktrunde verlor, stand sie Ende des Jahres wegen guter Leistungen auf der ITF-Tour wieder in den besten 100 der Welt.

Seit 2017

2017 begann Cîrstea erstmals mit dem Erreichen des Achtelfinals in Australian Open, nachdem sie 2014 zuletzt ein Spiel im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers gewonnen hatte. Anschließend verteidigte sie in Madrid ihre Viertelfinalpunkte aus dem Vorjahr, während sie in Nürnberg bis ins Halbfinale vorstieß. Aufgrund eines weiteren Viertelfinaleinzugs beim Premier-Mandatory-Turnier in Peking, wo sie in der dritten Runde mit Karolína Plíšková ihren bisher letzten Sieg gegen eine Top-10-Spielerin feiern konnte, stand sie zum Saisonende erstmals seit 2013 wieder in den Top 40. 2019 gelang Cîrstea, zehn Jahre nachdem sie dort ihren ersten WTA-Titel gewonnen hatte, erneut der Einzug in das Endspiel von Taschkent, ihrem ersten WTA-Finale seit Toronto 2013. In einem umkämpften Dreisatzmatch verlor sie schließlich gegen Alison Van Uytvanck. Dennoch schloss sie das Jahr zum zehnten Mal in ihrer Laufbahn unter den besten 100 Spielerinnen der Weltrangliste ab. In Lugano errang sie außerdem zusammen mit ihrer Landsfrau Andreea Mitu ihren fünften und bisher letzten WTA-Titel im Doppel.

Im August 2024 unterzog sie sich einer Operation unter dem linken Fuß (Plantarfasziitis) und fiel hierdurch für die restliche Saison aus.

2006 lief Cîrstea erstmals für das rumänische Fed-Cup-Team auf. Seitdem hat sie für ihr Land 29 Begegnungen im Einzel und Doppel bestritten, von denen sie 16 gewinnen konnte (Einzelbilanz 11:6). 2018 gab sie ihren Rücktritt aus der Mannschaft bekannt mit der Begründung, für die nachrückende Generation jüngerer Spielerinnen Platz machen zu wollen.

Turniersiege

Einzel

Nr.DatumTurnierKategorieBelagFinalgegnerinErgebnis
1. 30. Oktober 2005  Porto Santo ITF $10.000 Hartplatz  Pauline Wong 6:2, 7:63
2. 19. Februar 2006  Albufeira ITF $10.000 Hartplatz  Chayenne Ewijk 6:0, 7:5
3. 14. Mai 2006  Bukarest ITF $10.000 Sand  Simona-Iulia Matei 6:2, 2:6, 7:5
4. 5. August 2007  Bukarest ITF $25.000 Sand  Alexandra Dulgheru 6:4, 6:3
5. 5. Oktober 2008  Taschkent WTA Tier IV Hartplatz  Sabine Lisicki 2:6, 6:4, 7:64
6. 8. Mai 2011  Cagnes-sur-Mer ITF $100.000+H Sand  Pauline Parmentier 6:75, 6:2, 6:2
7. 25. September 2011  Saint-Malo ITF $100.000+H Sand  Sílvia Soler Espinosa 6:2, 6:2
8. 23. Oktober 2011  Limoges ITF $50.000 Hartplatz (Halle)  Sofia Arvidsson 6:2, 6:2
9. 31. Januar 2016  Bertioga ITF $25.000 Hartplatz  Catalina Pella 6:1, 6:74, 6:3
10. 12. Dezember 2020  Dubai ITF W100+H Hartplatz  Kateřina Siniaková 4:6, 6:3, 6:3
11. 25. April 2021  Istanbul WTA 250 Sand  Elise Mertens 6:1, 7:63
12. 7. Mai 2023  Reus WTA Challenger Sand  Elizabeth Mandlik 6:1, 4:6, 7:61
13. 23. August 2025  Cleveland WTA 250 Hartplatz  Ann Li 6:2, 6:4
14. 7. Februar 2026  Cluj-Napoca WTA 250 Hartplatz (Halle)  Emma Raducanu 6:0, 6:2

Doppel

Nr.DatumTurnierKategorieBelagPartnerinFinalgegnerinnenErgebnis
1. 29. August 2004  Timișoara ITF $10.000 Sand  Gabriela Niculescu  Lenore Lazaroiu
 Raluca Olaru
6:1, 2:6, 6:2
2. 5. September 2004  Arad ITF $10.000 Sand Gabriela Niculescu  Jewhenija Sawranska
 Sandra Záhlavová
6:2, 6:2
3. 16. Oktober 2005  Porto Santo ITF $10.000 Hartplatz  Alexandra Orăşanu  Diana Eriksson
 Nadja Roma
5:7, 7:5, 6:4
4. 23. Oktober 2005  Porto Santo ITF $10.000 Hartplatz Alexandra Orăşanu  Hannah Kürvers
 Imke Küsgen
6:72, 6:4, 6:0
5. 7. Mai 2006  Bukarest ITF $10.000 Sand Gabriela Niculescu  Simona-Iulia Matei
 Raluca Olaru
6:4, 0:6, 7:63
6. 24. September 2006  Madrid ITF $25.000 Hartplatz  Katie O’Brien  Céline Cattaneo
 Gaëlle Widmer
6:4, 6:4
7. 18. März 2007  Las Palmas de Gran Canaria ITF $25.000 Hartplatz  Mădălina Gojnea  Claire Curran
 Melanie South
4:6, 7:65, 6:4
8. 5. August 2007  Bukarest ITF $25.000 Sand  Ágnes Szatmári  Mihaela Buzărnescu
 Monica Niculescu
kampflos
9. 4. Mai 2008  Fès WTA Tier IV Sand Anastassija Pawljutschenkowa Alissa Kleibanowa
Jekaterina Makarowa
6:2, 6:2
10. 14. September 2008  Athen ITF $100.000+H Sand  Galina Woskobojewa  Kristina Barrois
 Julia Schruff
6:2, 6:4
11. 26. Oktober 2008  Luxemburg WTA Tier III Hartplatz (Halle)  Marina Eraković Wera Duschewina
Marija Korytzewa
2:6, 6:3, [10:8]
12. 9. Mai 2010  Oeiras WTA International Sand  Anabel Medina Garrigues Witalija Djatschenko
 Aurélie Védy
6:1, 7:5
13. 27. August 2011  Dallas WTA International Hartplatz  Alberta Brianti  Alizé Cornet
 Pauline Parmentier
7:5, 6:3
14. 14. April 2019  Lugano WTA International Sand  Andreea Mitu Weronika Kudermetowa
 Galina Woskobojewa
1:6, 6:2, [10:8]
15. 4. Mai 2025  Madrid WTA 1000 Sand  Anna Kalinskaja  Weronika Kudermetowa
 Elise Mertens
6:710, 6:2, [12:10]
16. 12. April 2026  Linz WTA 500 Sand (Halle)  Zhang Shuai  Jesika Malečková
 Miriam Škoch
6:3, 6:2

Karrierestatistik und Turnierbilanz

Einzel

Die letzte Aktualisierung erfolgte nach den US Open 2026.

Turnier 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 T / T S/N Sieg%
Australian Open – – – – 1 1 2 2 3 3 1 1 – AF 2 1 2 3 AF 1 1 1 2 0 / 18 17:18 49 %
French Open – – – – 2 VF 1 3 1 3 3 Q3 1 2 1 2 1 AF 2 1 1 – VF 0 / 17 21:17 55 %
Wimbledon – – – Q2 2 3 1 1 3 2 1 Q2 1 3 2 1 n. a. 3 2 3 1 1 3 0 / 17 16:17 48 %
US Open – – – Q1 2 3 1 1 2 2 2 Q3 1 2 2 3 3 2 2 VF – 2 AF 0 / 17 22:17 56 %
Doha andere Kategorie – n. a. bzw. a. K. 2 2 2 a. K. – a. K. AF a. K. 1 a. K. 2 a. K. 2 – – 0 / 7 7:7 50 %
Dubai andere Kategorie 1 1 – andere Kategorie – a. K. – a. K. – a. K. 2 a. K. 2 HF VF AF 0 / 7 11:7 61 %
Indian Wells – – – – – 2 2 1 2 3 2 – – 1 2 Q2 n. a. 3 AF VF 2 2 3 0 / 14 14:14 50 %
Miami – – – – 1 1 2 1 1 AF 2 1 Q2 3 2 Q1 n. a. 2 2 HF AF 2 AF 0 / 16 17:16 52 %
Charleston – – – – AF andere Kategorie 0 / 1 2:1 67 %
Madrid nicht ausgetragen 1 1 – 2 2 1 – VF VF 2 2 n. a. 1 1 2 3 1 3 0 / 15 13:15 46 %
Rom – – – – – – – – AF 1 – – – Q1 1 – – – 1 2 AF – HF 0 / 7 9:7 56 %
Kanada – – – – – – Q3 – 1 F 1 – – 1 2 – n. a. 2 – 2 – 1 2 0 / 9 8:8 50 %
Cincinnati andere Kategorie AF 1 Q2 2 – 1 – Q2 Q1 Q2 – – 1 2 2 – AF AF 0 / 9 10:9 53 %
Tokio – – – – – 1 – – 1 AF n. a. bzw. a. K. 0 / 3 2:3 40 %
Peking nicht ausgetragen 1 – – 2 1 Q1 – – VF 1 – nicht ausgetragen 1 – 2   0 / 7 5:7 42 %
Wuhan nicht ausgetragen Q1 – – 2 Q1 – nicht ausgetragen – 2   0 / 2 2:2 50 %
Olympische Spiele – nicht ausgetragen – nicht ausgetragen 1 nicht ausgetragen – nicht ausgetragen – n. a. – n. a. 0 / 1 0:1 0 %
Billie Jean King Cup – – – – K1 K1 – – – K1 PO – – PO PO – – – – – –   0 / 6 11:6 65 %
Statistik S/N Sieg%
Turnierteilnahmen 4 7 11 21 25 25 29 27 28 27 25 18 24 24 25 21 12 19 21 23 16 21 14 Gesamt: 467
Erreichte Finals 0 1 3 3 4 0 1 3 0 1 0 0 2 0 0 1 1 2 0 1 0 1 1 Gesamt: 25
Gewonnene Titel 0 1 2 1 1 0 0 3 0 0 0 0 1 0 0 0 1 1 0 1 0 1 1 Gesamt: 14
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 9:4 9:2 22:7 27:13 13:8 9:16 19:18 22:14 22:18 26:18 13:19 2:6 17:11 17:16 11:16 14:12 15:8 11:12 14:12 21:15 9:8 27:16 22:8 371:277 57 %
Sand-Siege/-Niederlagen 0:0 6:4 12:2 22:6 24:12 10:7 8:9 18:7 6:6 5:6 4:5 8:11 24:9 9:7 5:6 7:8 0:2 11:3 4:6 7:4 3:5 3:2 14:5 210:132 61 %
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 0:0 1:1 4:3 3:2 1:2 2:3 2:4 3:3 0:1 1:1 5:3 4:3 1:3 0:1 0:0 2:3 4:3 3:3 0:3 0:2 3:2 39:46 46 %
Teppich-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 0:0 0:0 3:0 0:1 0:1 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 3:2 60 %
Gesamt-Siege/-Niederlagen 9:4 15:6 34:9 50:20 44:23 22:26 28:30 42:24 30:28 34:27 17:25 11:18 46:23 30:26 17:25 21:21 15:10 24:18 22:21 31:22 12:16 30:20 39:15 623:457 58 %
Sieg% 69 % 71 % 79 % 71 % 66 % 46 % 48 % 64 % 52 % 56 % 40 % 38 % 67 % 54 % 40 % 50 % 60 % 57 % 51 % 58 % 43 % 60 % 72 % Gesamt:
Jahresendposition 893 711 348 106 37 46 95 60 27 22 93 244 81 37 86 72 86 38 38 26 70 44   N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; KF (kleines Finale) = unterlegen im Spiel um Platz drei; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Play-off) = Auf- und Abstiegsrunde im Billie Jean King Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Billie Jean King Cup.

Anmerkung: Diese Statistik berücksichtigt alle Ergebnisse im Einzel bei ITF- und WTA-Turnieren. Als Quelle dient die ITF-Seite der Spielerin. Dargestellt sind nur WTA-Turniere der Kategorie Tier I (bis 2008), die WTA-Turniere der Kategorien Premier Mandatory und Premier 5 (2009–2020) bzw. die WTA-Turniere der Kategorie 1000 (seit 2021).

Doppel

Turnier2008200920102011201220132014201520162017201820192020202120222023202420252026Karriere
Australian Open—212111——1AF2————1—1AF
French OpenAF111121——1AF————————AF
Wimbledon22—AF11————12 ————VF—VF
US Open2AF22112——AF1——————1—AF
Commons: Sorana Cîrstea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Sorana Cirstea: 'It's a 'Privilege' to be Healthy and Back on Court. In: tennis.com. 23. März 2017, abgerufen am 13. Juli 2020 (englisch).
  2. ↑ US Open 2024: Draws, dates, prize money and what you need to know. In: wtatennis.com. 22. August 2024, abgerufen am 24. August 2024 (englisch).
  3. ↑ Cirstea Announces Fed Cup Retirement. In: fedcup.com. Abgerufen am 13. Juli 2020 (englisch).
Personendaten
NAME Cîrstea, Sorana
ALTERNATIVNAMEN Cîrstea, Sorana Mihaela (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG rumänische Tennisspielerin
GEBURTSDATUM 7. April 1990
GEBURTSORT Bukarest