Gmünd in Kärnten

Stadtgemeinde
Gmünd in Kärnten
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Gmünd in Kärnten
Gmünd in Kärnten (Österreich)
Gmünd in Kärnten (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Kärnten Kärnten
Politischer Bezirk: Spittal an der Drau
Kfz-Kennzeichen: SP
Fläche: 31,56 km²
Koordinaten: 46° 54′ N, 13° 32′ OKoordinaten: 46° 54′ 24″ N, 13° 32′ 6″ O
Höhe: 749 m ü. A.
Einwohner: 2.545 (1. Jän. 2026)
Bevölkerungsdichte: 81 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9853
Vorwahlen: 0 47 32
Gemeindekennziffer: 2 06 08
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptplatz 20
9853 Gmünd in Kärnten
Website: www.stadtgmuend.at
Politik
Bürgermeister: Claus Faller (LJJ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(19 Mitglieder)
8
7
4
8 7 4 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Gmünd in Kärnten im Bezirk Spittal an der Drau
Lage der Gemeinde Gmünd in Kärnten im Bezirk Spittal an der Drau (anklickbare Karte)Bad KleinkirchheimBaldramsdorfBerg im DrautalDellach im DrautalFlattachGmünd in KärntenGreifenburgGroßkirchheimHeiligenblut am GroßglocknerIrschenKleblach-LindKrems in KärntenLendorfLurnfeldMallnitzMaltaMillstatt am SeeMörtschachMühldorfOberdrauburgObervellachRadentheinRangersdorfReißeckRennweg am KatschbergSachsenburgSeeboden am Millstätter SeeSpittal an der DrauStallSteinfeld (Kärnten)TrebesingWeißenseeWinklernKärnten
Lage der Gemeinde Gmünd in Kärnten im Bezirk Spittal an der Drau (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Ansicht von Osten
Ansicht von Osten
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Gmünd in Kärnten ist eine Stadt mit 2545 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026) im Liesertal in Kärnten, Österreich, benannt nach der Mündung der Malta in die Lieser.

Geographie

Gmünd in Kärnten liegt am Zusammenfluss von Malta und Lieser an einer wichtigen Nord-Süd-Verbindung über die Alpen, die heute von der Tauern Autobahn (A 10) überquert werden. Das Gebiet der heutigen Stadtgemeinde erstreckt sich im Westen entlang der Ausläufer der Hohen Tauern mit dem Nationalpark Hohe Tauern und im Osten entlang der Nockberge mit dem Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde gliedert sich in die drei Katastralgemeinden Gmünd, Kreuschlach und Landfraß und umfasst 15 Ortschaften (in Klammern die Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2026):

  • Burgwiese (56)
  • Gmünd (1277)
  • Grünleiten (178)
  • Karnerau (38)
  • Landfraß (186)
  • Moos (15)
  • Moostratte (82)
  • Oberbuch (20)
  • Oberkreuschlach (64)
  • Perau (96)
  • Platz (21)
  • Stubeck Sonnalm (16)
  • Treffenboden (267)
  • Unterbuch (165)
  • Unterkreuschlach (64)

Nachbargemeinden

Rennweg am Katschberg
Malta Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Krems
Trebesing Seeboden am Millstätter See

Klima

Klimatabelle für Gmünd (Mittelwerte 2009–2024)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) −1,9 0,1 3,9 8,2 12,5 17,0 18,3 17,4 12,9 8,3 3,2 −1,1 ⌀ 8,3
Mittl. Tagesmax. (°C) 3,6 6,2 11,0 15,5 19,1 24,0 25,7 25,0 20,0 15,1 8,4 4,3 ⌀ 14,9
Mittl. Tagesmin. (°C) −5,3 −3,7 −0,8 2,8 6,9 10,8 12,4 12,2 8,7 4,4 0,2 −4,4 ⌀ 3,7
Niederschlag (mm) 34,8 40,9 36,8 46,4 89,7 101,8 130,9 137,1 100,9 83,9 91,8 49,8 Σ 944,8
Sonnenstunden (h/d) 3,3 3,9 5,0 5,8 5,9 7,1 7,1 6,5 5,1 4,3 2,9 3,1 ⌀ 5
Regentage (d) 4,5 5,1 4,6 6,8 11,9 11,5 12,8 11,6 8,7 6,9 7,2 5,3 Σ 96,9
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
3,6
−5,3
6,2
−3,7
11,0
−0,8
15,5
2,8
19,1
6,9
24,0
10,8
25,7
12,4
25,0
12,2
20,0
8,7
15,1
4,4
8,4
0,2
4,3
−4,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klimadaten der GeoSphere-Austria-Station Gmünd in Kärnten (ID 18231), Mittelwerte 2009–2024 (Messbeginn 2008), aufbereitet von Tauernwetter Forschung

Geschichte

Von der durch das Tal der Drau führenden Römerstraße Via Julia Augusta zweigte bei Seeboden am Millstätter See eine Straße nach Iuvavum, dem heutigen Salzburg, ab und führte vermutlich über das heutige Gmünd in Kärnten nach Moosham (Immurium). Im Bereich von Gmünd wird daher eine Straßenstation angenommen, von der ein durch das Maltatal führender Säumerweg ins Großarltal nach Salzburg verlief. Der Name der Straßenstation ist nicht überliefert. Im Itinerarium Antonini (römisches Straßenverzeichnis) fehlen die Angaben für das Drau- und Liesertal; sie sind vermutlich nicht erhalten geblieben. Neue Überlegungen über den Verlauf der Via Julia Augusta sehen im heutigen Greifenburg / Radlach die Straßenstation „Bilachium“ und mit XXVIII m.p. (röm. Meilen) = 41,5 km bis Gmünd bzw. XXIII m.p. = 34 km von Gmünd nach Moosham (über die Laussnitzhöhe) eine Straßenstation, aus der sich das heutige Gmünd entwickelt haben könnte.

Gmünd entstand etwa im 11. oder 12. Jahrhundert nach Christus als Vorposten der Erzdiözese Salzburg zum Schutz des Katschbergsattels gegen das Kärntner Herzogtum (Siehe dazu: Geschichte Kärntens). Vermutlich durch Erzbischof Eberhard von Regensberg (reg. 1200–1246) gegründet, wurde Gmünd am 21. Dezember 1252 (lateinisch apud Gemvnde ‚zu Gmünd‘) erstmals urkundlich genannt. 1273 wurde der Ort als erzbischöflicher Markt und Herrensitz einer Grundherrschaft („forum et civitas“) erwähnt. 1346 erhielt Gmünd das Stadtrecht und ist nach Friesach die zweitälteste nachweisbare mittelalterliche Stadt in Kärnten.

Die Lodron’sche Grundherrschaft Gmünd in Kärnten und Sommeregg wurde nach dem Jahr 1691 für etwa 20 Jahre von Georg Franz Ebenhoch von Hocheneben, vormals Burggraf der Passauer Grundherrschaft Vichtenstein, als Pfleger verwaltet.

1773 wurde vom Landgericht Gmünd die unter Folter geständige Giftmörderin Eva Faschaunerin als letztes Opfer eines österreichischen Inquisitionsverfahrens hingerichtet.

Aufgrund der Entstehung des Ortes Gmünd aus einem Handelsplatz von Salzburg nach Norditalien ist die kleine mittelalterliche Altstadt in Gmünd in Kärnten sehenswert. Als Relikt dieser Zeit wird im Liesertal unter der einheimischen Bevölkerung noch heute eine Salzburger Mundart gesprochen, vor allem im höchstgelegenen Liesertal, dem Katschtal.

Ferdinand Porsche verlagerte die Produktionsstätte seiner Firma Porsche kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 in das vom Kriegsgeschehen wenig gefährdete Gmünd. Im Porsche-Werk Gmünd wurden bis 1950 die ersten Modelle des Porsche 356 und dessen Konstruktionsgrundlage, der 356 Nr. 1 Roadster gebaut. In Erinnerung an diese Zeit besteht seit 1982 in Gmünd in Kärnten ein Porsche-Automuseum.

Bevölkerung

Zum Zeitpunkt der Volkszählung 2001 hatte Gmünd 2.605 Einwohner, davon waren 97,9 % österreichische Staatsbürger. 63,3 % der Bevölkerung waren Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche und 29,7 % Mitglieder der Evangelischen Kirche, zu 4,5 % war die Religionszugehörigkeit nicht bekannt.

Bevölkerungsentwicklung

Gmünd in Kärnten: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026
Jahr  Einwohner
1869
  
1.417
1880
  
1.582
1890
  
1.483
1900
  
1.456
1910
  
1.582
1923
  
1.551
1934
  
1.670
1939
  
1.813
1951
  
2.485
1961
  
2.487
1971
  
2.557
1981
  
2.601
1991
  
2.645
2001
  
2.605
2011
  
2.580
2021
  
2.531
2026
  
2.545
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Südwestansicht der „Alten Burg“
Unteres Stadttor mit Stadtmauer
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gmünd in Kärnten

Museen

Kulturleben

In Gmünd hat sich eine Kultur- und Künstlergruppe mit einem vielfältigen kulturellen Angebot etabliert, das von der Stadtverwaltung gefördert wird. Es sind dies:

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaftssektoren

Von den 84 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden 27 im Haupterwerb geführt. Diese bewirtschafteten drei Viertel der Flächen. Die größten Arbeitgeber im Produktionssektor sind die Bereiche Bauwirtschaft und Warenherstellung mit jeweils über hundert Erwerbstätigen, gefolgt vom Bergbau. Im Dienstleistungssektor arbeiten mehr als zweihundert Personen in sozialen und öffentlichen Diensten, über hundert im Handel und rund hundert sind freiberuflich tätig oder arbeiten in Beherbergung und Gastronomie (Stand 2011).

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2011 2001 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 84 92 49 55
Produktion 40 38 298 354
Dienstleistung 157 115 641 542

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Arbeitsmarkt, Pendeln

In Gmünd wohnen etwa 1100 Erwerbstätige. Davon arbeiten vierzig Prozent in der Gemeinde und sechzig Prozent pendeln aus. Von den umliegenden Gemeinden kommen 550 Menschen zur Arbeit nach Gmünd.

Tourismus

Die Gemeinde zählt rund 45.000 Übernachtungen pro Jahr mit einer deutlichen Spitze in den Monaten Juli und August mit jeweils 10.000 Übernachtungen.


 Arbeitsmarkt 
lokal besch...Auspendler an...Auspendler anderer BezirkAuspendler a...Einpendlerlokal beschäftigtAuspendler andere GemeindeAuspendler anderer BezirkAuspendler anderes BundeslandEinpendler

Verkehr

Gmünd wird von der durchführenden Tauern Autobahn (A10) erschlossen und stark geprägt.

Bahnverbindungen wurden niemals realisiert. Vor 1900 wurde überlegt, die neu zu bauen Alpentransversale Salzburg–Villach–Triest durch das Liesertal zu führen. Diese wurde dann aber über die westlichere Linie Gasteinertal – Mölltall errichtet.

Weiters gab es bereits konkrete Pläne und eine behördliche Bewilligung für eine schmalspurige Bahnstrecke Spittal an der Drau–Gmünd – auch deren Bau kam nicht zustande.

Politik

Rathaus

Stadtrat und Bürgermeister

Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Gmünd war von 2005 bis zu seinem Rücktritt Ende September 2025 Josef Jury (LJJ). Sein Nachfolger wurde mit der Nachwahl im Jänner und Februar 2026 der bisherige Vizebürgermeister Claus Faller (LJJ) der das Amt des Bürgermeisters seit Jurys Rücktritt bereits geschäftsführend ausgeübt hatte.

Der Stadtrat besteht neben dem Bürgermeister aus der 1. Vizebürgermeisterin Christine Ebner (LJJ), der 2. Vizebürgermeisterin Sylvia Petschar (SPÖ) und den Stadträten Markus Stefan (SPÖ) und Markus Schiffer (ÖVP).

Gemeinderat

Der Gemeinderat von Gmünd hat seit der Gemeinderatswahl 2021 19 Mitglieder mit folgender Sitzverteilung:

Wappen

Bereits aus den letzten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts ist die Verwendung eines Gmünder Siegels nachgewiesen, das dem von Friesach sehr ähnlich ist. Es wurde an einer Urkunde vom 15. Juni 1334 überliefert. 1565 wurde in einer Veränderung des Siegels die Stadtmauer umgezeichnet und auf einen Dreiberg gestellt. Dieses Siegelbild wurde von der Stadt Gmünd bis zum Jahr 21. Mai 1968 geführt. Das heutige, nachfolgende Stadtwappen und eine Stadt-Fahne zeigen wieder das älteste bekannte Siegelbild: In Silber über einer roten, bezinnten Stadtmauer zwei rote mit Zinnen versehene Türme und dazwischen ein roter Giebel. Die Fahne zeigt die Farben Weiß-Rot mit dem Wappenbild.

Städtepartnerschaften

Die Stadt ist Mitglied in der Städtepartnerschaft Gmünder in Europa, zu der Städte wie Gmünd in Niederösterreich und Schwäbisch Gmünd in Deutschland gehören. Im Jahr 1971 wurde ein Freundschaftsvertrag von Gmünd mit Osnabrück in Niedersachsen in Deutschland unterzeichnet. Die Beziehungen mit Osnabrück reichen aber noch weiter in die Vergangenheit. Bereits im Jahr 1899 wurde von der Sektion Osnabrück des Deutschen Alpenvereins im Großelendtal ungefähr 20 km nordwestlich von Gmünd auf Initiative von Frido Kordon die Osnabrücker Hütte errichtet.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Personen mit Bezug zur Stadt

Sonstiges

Gmünd in Kärnten diente in der deutsch-österreichischen Filmkomödie „Immer die Radfahrer“ als Kulisse für die fiktive Stadt Burgsteinach, in der Teile des Films spielen. Weiters wurde der Spielfilm Das ewige Lied teilweise in der Altstadt gedreht.

Literatur

Commons: Gmünd in Kärnten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Gmünd in Kärnten – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2026), (ODS, 500 KB)
  2. ↑ David Kaufmann: Das Klima vom Drautal bis ins Lavanttal und in den Seitentälern Osttirols — Klimamittel 1991–2020 für 20 GeoSphere-Stationen. Zenodo, 2026, doi:10.5281/zenodo.21236636 (tauernwetter.at).
  3. ↑ Die Kärntner Geschichtsquellen 1202–1269. In: August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten. Band 4: 1202–1269, Erster Teil 1202–1262. Ferdinand von Kleinmeyer, Klagenfurt 1906, S. 416, Urkunde 2510 (Textarchiv – Internet Archive).
  4. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Gmünd in Kärnten, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  5. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Gmünd in Kärnten, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  6. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Gmünd in Kärnten, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  7. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Gmünd in Kärnten, Berufspendler. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  8. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Gmünd in Kärnten, Übernachtungen. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  9. ↑ Wahlergebnis Bürgermeisterstichwahl 2021 in Gmünd in Kärnten. Amt der Kärntner Landesregierung, 14. März 2021, abgerufen am 15. März 2021.
  10. ↑ Martina Pirker-Tragatschnig: Bürgermeister von Gmünd tritt überraschend zurück. In: Kleine Zeitung. 30. September 2025 (kleinezeitung.at [abgerufen am 30. September 2025]).
  11. ↑ Markus Böhm: Bürgermeisterwahl in Gmünd: 59,42 Prozent der Stimmen für Claus Faller. Landespressedienst Kärnten, 1. Februar 2026, abgerufen am 24. Mai 2026.
  12. ↑ Gremien | Stadtrat-Gemeinderat-Ausschüsse | Stadtgemeinde Gmünd in Kärnten. Abgerufen am 24. Mai 2026.
  13. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2021 in Gmünd in Kärnten. Amt der Kärntner Landesregierung, 28. Februar 2021, abgerufen am 26. März 2021.
  14. ↑ Wappen der Stadtgemeinde Gmünd in Kärnten. Land Kärnten, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. Februar 2021; abgerufen am 27. Dezember 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. ↑ Mitglieder & Präsidium. In: Gmünder in Europa. Abgerufen am 2. Mai 2019.
  16. ↑ Wolfgang Maaß und Andi Dick: 110 Jahre Osnabrücker Hütte: Portal zum Nationalpark. In: Panorama: das Magazin des deutschen Alpenvereins. Nr. 3, 2009, ISSN 1437-5923, S. 87 ( [PDF; abgerufen am 2. Mai 2019]).
  17. ↑ Karl Lax: Aus der Chronik von Gmünd in Kärnten. Hrsg.: Ilse Maria Tschepper-Lax. 4. Auflage. Selbstverlag, Gmünd in Kärnten 1987, S. 91.
  18. ↑ Biografie von Johanna Schönborn, in: Webpräsenz von Regiowiki.at
  19. ↑ Der MGV 1834 Gmünd feiert sein 190-jähriges Jubiläum. (PDF) In: STADTNACHRICHTEN. Stadtgemeinde Gmünd in Kärnten, September 2024, S. 44f, abgerufen am 1. April 2025.
  20. ↑ Lax, Josef. In: www.parlament.gv.at. Abgerufen am 2. Dezember 2021.