| Film | |
| Titel | Spa Weekend |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 98 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen |
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| Stab | |
| Regie | |
| Drehbuch |
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| Produktion | |
| Musik | Philip White |
| Kamera | Danny Ruhlmann |
| Schnitt | James Thomas |
| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Spa Weekend ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2026 mit Leslie Mann, Isla Fisher, Michelle Buteau und Anna Faris. Regie führten Jon Lucas und Scott Moore, die auch das Drehbuch schrieben.
Jane, Coco, Sophie und Mel sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Durch ihren stressigen Alltag mit Beruf und Kindern haben sie sich im Laufe der Jahre aus den Augen verloren. Coco bucht für sich, Jane und Sophie ein Wellness-Wochenende in einem Spa-Resort von Solaris anlässlich von Janes Geburtstag. Mel wird aufgrund ihrer Unberechenbarkeit zunächst nicht eingeladen. Weil Sophie aber ein schlechtes Gewissen hat, lädt sie Mel kurzfristig doch noch ein.
Mel sorgt während des Wochenendes für einige Turbulenzen: Sie bringt Sophie dazu, ihren Chef anzuschreien, woraufhin diese ihren Job verliert, und sorgt zudem dafür, dass Cocos Ex-Mann Roger im Resort auftaucht. Jane lässt sich auf ein Techtelmechtel mit dem Yogalehrer Kai ein, während Sophie ihre Bewerbung im Hotel einreicht, nachdem sie ein Computerproblem schnell gelöst hat. Coco kommt Roger wieder näher und obwohl die beiden miteinander schlafen, hat er keinerlei Absicht, die Beziehung fortzuführen.
Mel bringt die Gruppe fast dazu, des Resorts verwiesen zu werden, als sie ein Golfcart stiehlt und zu Schrott fährt. Jane kann die Resort-Managerin Shanti jedoch überreden, sie nach einer Verwarnung bleiben zu lassen. Mel organisiert eine Party für Jane mit Strippern und anderen Hotelgästen, bei der weitere Schäden im Hotel verursacht werden. Die Frauen werden festgenommen, und Coco konfrontiert Mel damit, was die Gruppe wirklich von ihr hält, da sie ständig für Chaos sorgt.
Shanti will Anzeige gegen die Frauen erstatten, doch Mel übernimmt die volle Verantwortung, damit die anderen gehen können. Allerdings erhalten alle ein Hausverbot für das Resort. Nachdem sie von Roger erfahren haben, dass Mel pleite und einsam ist, kehren die Frauen ins Resort zurück, verteidigen Mel und überreden Shanti, die Anzeige fallen zu lassen. Shanti willigt widerwillig ein, nur um endlich ihre Ruhe zu haben. Jane und Kai werden ein Paar, und Sophie wird von Solaris engagiert, um deren Hotels und Resorts weltweit zu überprüfen.
Sechs Monate später unternehmen die vier Frauen zusammen eine Reise nach Monte Carlo, wo Sophie das dortige Solaris bewerten soll.
Die deutschsprachige Synchronisation übernahm die FFS Film- & Fernseh-Synchron. Dialogregie führte Dietmar Wunder, das Dialogbuch schrieb Christine Roche.
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Ayurveda | Courtney Clarke | Katharina Schwarzmaier |
| Clare | Kate Lister | Linda Stelzner |
| Coco (jung) | Sierra Rose | Celina Gaschina |
| Coco Bellinger | Michelle Buteau | Friederike Walke |
| Jane (jung) | Everly Graves | Helen Malin Blaschke |
| Jane Walsh | Leslie Mann | Bianca Krahl |
| Mel (jung) | Quinn Aune | Nisha Wunder |
| Mel Higgins | Isla Fisher | Maria Koschny |
| Shanti | Erika Heynatz | Diana Borgwardt |
| Sophie (jung) | Juliet Sargent | Lana Finn Marti |
| Sophie McCloud | Anna Faris | Marie Bierstedt |
| Yoga Girl Carol | Genevieve Hegney | Denise Kanty |
| Yoga Girl Isla | Rachael Carpani | Dorette Hugo |
Der Film wurde von Suzanne Todd Productions und Black Bear Pictures produziert, als Produzenten fungierten John Friedberg und Suzanne Todd. Die Dreharbeiten fanden ab Februar 2025 an der australischen Gold Coast statt.
Die Kamera führte Danny Ruhlmann, die Musik schrieb Philip White, die Montage verantwortete James Thomas. Das Kostümbild gestaltete Vanessa Loh. Die Regisseure und Drehbuchautoren Jon Lucas und Scott Moore zeichneten zuvor unter anderem für Bad Moms (2016) und die Fortsetzung Bad Moms 2 (2017) sowie das Buch zu Hangover (2009) verantwortlich. In den USA erhielt der Film ein R-Rating und ist damit praktisch ab 17 Jahren zugänglich.
Ein erster Trailer wurde im Juni 2026 veröffentlicht. In den USA kam der Film am 21. August 2026 in die Kinos und wurde am 22. September 2026 als Video-on-Demand veröffentlicht.
Der deutsche Kinostart war am 24. September 2026 im Verleih von DCM Film Distribution. In Österreich erfolgte der Kinostart am selben Tag im Verleih von Constantin Film. Auf Blu-ray Disc soll die Produktion am 15. Januar 2027 erscheinen.
Am 7. Oktober 2026 waren 14 der 47 bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,30 von 10 Punkten. Bei Metacritic erhielt der Film am 7. Oktober 2026 einen Metascore von 33 von 100 möglichen Punkten, der auf 17 Rezensionen basierte.
Dobrila Kontic vergab auf filmstarts.de zwei von fünf Sternen. Trotz komikbegabter Besetzung zündeten die Gags selten und die hektische Inszenierung vermöge vom fehlenden Herz dieser vermeintlichen Female-Buddy-Comedy auch kaum abzulenken.
Oliver Armknecht bewertete die Produktion auf film-rezensionen.de mit drei von zehn Punkten. Die Geschichte sei langweilig, die Witze erbärmlich, die Figuren eine Zumutung. Und selbst das erzwungene emotionale Ende überzeuge nicht. Da helfe dann auch das idyllische Setting nicht mehr.
Valerie Dirk befand auf DerStandard.at, dass der Film an die Freundinnenkomödie Brautalarm (2011) anschließen möchte, aber einfach nur eine Beleidigung von Frauenfreundschaften generell und des Schauspielerinnen-Quartetts im Besonderen sei. Denn dieses hätte mit einem besseren Drehbuch oder allein mit Improvisationen weitaus Lustigeres zusammengebracht.
Ilija Glavas (3 von 10 Punkte) meinte auf kinomeister.de, dass der Film eine ermüdende Ansammlung erzwungener Eskalationen bleibe. Er spricht über weibliche Freundschaft, interessiere sich aber stärker für Schlammbäder, Waschbrettbäuche und austauschbare Partyexzesse. Vier talentierte Darstellerinnen versprühten gelegentlich Charisma, könnten eine Komödie ohne funktionierende Gags und glaubwürdige Figuren aber nicht retten.
Der Film spielte weltweit bis zum 7. Oktober 2026 rund 11,8 Millionen US-Dollar ein, bei einem Produktionsbudget von 20 Millionen US-Dollar.