| Land | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten: | 52° 1′ 9″ N, 14° 0′ 55″ O | ||
| Eigentümer | Bundesanstalt für Immobilienaufgaben | ||
| Stationierte Truppenteile | |||
| Sanitätsmateriallager Krugau | |||
| Ehemals stationierte Truppenteile | |||
| Fliegertechnisches Lager 14 Luftwaffenmaterialdepot 51 |
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Lage der Spreewald-Kaserne in Brandenburg | |||
Die Spreewald-Kaserne ist eine Kaserne der Bundeswehr in der Gemeinde Märkische Heide in Brandenburg und beheimatet das Sanitätsmateriallager Krugau.
Die Kaserne liegt im Landkreis Dahme-Spreewald etwa zwei Kilometer östlich des Ortsteils Krugau der Gemeinde Märkische Heide. Östlich der Liegenschaft befindet sich das Naturschutzgebiet Dollgener Grund mit dem Dollgensee. Einen Kilometer östlich verläuft die Bundesstraße 179, zweieinhalb Kilometer südlich die Bundesstraße 87.
Benannt ist die Kaserne nach der Kulturlandschaft Spreewald im südöstlichen Brandenburg.
Die Kaserne beherbergt eines von zwei Sanitätsmateriallagern der Bundeswehr (das andere ist im westfälischen Gronau, Ortsteil Epe). Geleitet wird es von einem Oberstabsapotheker. Im Depot wurde Material zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Deutschland eingelagert.
Auf dem Gelände befand sich im Zweiten Weltkrieg ein Panzernebenzeugamt sowie ein Heeresmunitionsdepot. Im Waldgebiet südöstlich der heutigen Kaserne finden sich noch Reste der Muna Krugau, die über ein Gleisnetz von fast 17 Kilometern verfügte.
Die Kaserne wurde von der Nationalen Volksarmee als Depot für die Luftstreitkräfte genutzt.
Zum 3. Oktober 1990 übernahm die Bundeswehr das Depot. Nach dem Zusammenschluss von 17 bis dahin selbständigen Gemeinden am 26. Oktober 2003 zur neuen Gemeinde Märkische Heide behielt das Depot in der Kaserne den Ortsnamen des nun nicht mehr selbständigen Ortsteils Krugau bei.
Folgende Dienststellen (Auswahl) sind bzw. waren in der Kaserne stationiert:
aktuell:
ehemalig Bundeswehr:
ehemalig Nationale Volksarmee: