Stücht | |
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| Koordinaten: | 49° 53′ N, 11° 8′ O |
| Höhe: | 386 m ü. NHN |
| Einwohner: | 80[Ohne Beleg] |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1971 |
| Postleitzahl: | 91332 |
| Vorwahl: | 09198 |
Lage von Stücht im Markt Heiligenstadt
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„Haus der Bäuerin“ am Dorfplatz | |
Stücht ist ein Gemeindeteil des Marktes Heiligenstadt i.OFr. im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern). Die Gemarkung Stücht hat eine Fläche von 6,574 km². Sie ist in 711 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9246,55 m² haben. In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Greifenstein, Neumühle und Reckendorf.
Das Dorf liegt in der Fränkischen Schweiz auf einer Höhe von 466 m ü. NHN.
Das Stüchter Hunnengrab ist nicht, wie eine Sage erzählte, die Ruhestätte von Hunnenkönig Attila, sondern das Grab eines Reiteroffiziers des Schwedenkönigs Gustav Adolf.
Stücht gehörte früher den Herren von Stauffenberg auf Schloss Greifenstein.
Am 1. Januar 1971 wurde Stücht mit seinen Gemeindeteilen Greifenstein, Neumühle und Reckendorf in den Markt Heiligenstadt in Oberfranken eingegliedert.
In Biedermanns Topographischer Beschreibung aus dem Jahr 1752 wird Stücht folgendermaßen geschildert: