| Stadtbus Winterthur | |
|---|---|
| Basisinformationen | |
| Unternehmenssitz | Winterthur |
| Webpräsenz | www.stadtbus.ch |
| Eigentümer | Stadt Winterthur |
| Vorstand | Stadträtin Martina Blum |
| Betriebsleitung | Thomas Nideröst |
| Verkehrsverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Mitarbeiter | 362 Angestellte inklusive 6 Auszubildende (2025) |
| Umsatz | 62,1 Mio. (2025) |
| Linien | |
| Autobus | 10 |
| Trolleybus | 5 |
| Sonstige Linien | 7 Nachtbuslinien |
| Anzahl Fahrzeuge | |
| Trolleybusse | 39 Gelenkwagen 11 Doppelgelenkwagen |
| Autobusse | 17 Solowagen 35 Gelenkwagen |
| Statistik | |
| Fahrgäste | 32,09 Mio. pro Jahr |
| Fahrleistung | 6,09 Mio. km pro Jahr |
| Haltestellen | >250 auf Stadtgebiet |
| Einwohner im Einzugsgebiet |
0,17 Mio. |
| Autobuslinien | >188 km |
| Betriebseinrichtungen | |
| Betriebshöfe | Depot Grüzefeld |
Stadtbus Winterthur (1898–1900 Winterthur–Töss, 1900–1940 Städtische Strassenbahn Winterthur, 1940–1983 Verkehrsbetriebe Winterthur, 1983–2004 Winterthurer Verkehrsbetriebe) ist das kommunale Verkehrsunternehmen der Stadt Winterthur. Es entstand aus der am 13. Juli 1898 in Betrieb genommenen Strassenbahnlinie Winterthur-Töss und ist dem Departement Technische Betriebe (DTB) der Stadt Winterthur zugeordnet. Das Unternehmen ist in den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) integriert und betreibt in Winterthur und Umgebung zehn Stadt-, vier Überland- und sieben Nachtlinien. Mit über 360 Mitarbeitern sowie über 100 Fahrzeugen befördert Stadtbus Winterthur jährlich rund 32 Millionen Fahrgäste.
Stadtbus Winterthur ist als städtische Dienstabteilung ein rechtlich unselbständiges Unternehmen der politischen Gemeinde Winterthur. Stadtbus Winterthur liegt jeweils in der Verantwortung jenes Mitgliedes des Stadtrates, welches dem Departement Technische Betriebe vorsteht.
Die Geschäftsleitung besteht aus sechs Mitgliedern. Neben dem Direktor (derzeit Thomas Nideröst) gehören die Leitungen der Unternehmensbereiche Finanzen und Dienste, Betrieb, Technik, Projekte und Informatik sowie Marketing und Kommunikation der Geschäftsleitung an.
Stadtbus Winterthur besitzt für den Betrieb seiner Linien eine Konzession für die regelmässige gewerbsmässige Personenbeförderung, die das Bundesamt für Verkehr (BAV) bis 2034 verlängert hat.
Stadtbus Winterthur gehört zum Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und führt in dessen Auftrag zwei Kompetenzzentren für mehrere im ZVV zusammengeschlossene Unternehmen. Dabei geht es unter anderem um die Vermarktung von Werbeflächen und die Zählung der Fahrgäste.
→ Siehe auch: Trolleybus Winterthur und Strassenbahn Winterthur
Mit der Gründung der «Tramway-Garantie-Genossenschaft» (TGG) am 25. Mai 1895 beginnt die Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Winterthur. Diese nahm im selben Jahr einen Pferdeomnibusbetrieb auf. Bis zum 12. April 1897 verkehrte in Winterthur das schienenlose Rösslitram.
An der Gemeindeversammlung vom 7. März 1897 wurde beschlossen, dass der Bau und Betrieb einer Strassenbahn Winterthur-Töss durch die Stadt Winterthur übernommen wird und im selben Jahr erfolgte die Konzession von Kanton und Bund.
Am 13. Juli 1898 nahm die Strassenbahn-Verwaltung die erste elektrifizierte, schienengeführte Tramlinie «Winterthur-Töss» (WT) den Betrieb auf. Diese verkehrte zwischen der Rudolfstrasse in Winterthur und Töss.
Die WT wurde am 1. Januar 1900 in «Städtische Strassenbahn Winterthur» (StStW) unbenannt. 1912 wurde die Endstation an der Rudolfstrasse zum heutigen Bahnhofplatz verlegt, während 1914 das Tramdepot im Deutweg bezogen wurde.
1930 entschied sich das Stimmvolk bei der Rosenberglinie gegen das Tram und für den Autobus. Somit wurde 1931 die erste Autobuslinie in Winterthur eröffnet. Nachdem bereits zwischen dem 1. Juli 1895 und dem 12. April 1897 Pferdeomnibusse der Tram-Omnibus-Genossenschaft Winterthur durch die Stadt gefahren waren, verkehrten ab dem 20. Februar 1931 die ersten motorisierten Autobusse nach Rosenberg; die Endhaltestelle lag unterhalb des Friedhofs, wo das Buswartehäuschen Rosenberg noch heute daran erinnert. 1938 kamen die ersten Trolleybusse nach Winterthur, nachdem die Bevölkerung sich für die Umstellung des Trambetriebs der Linie nach Wülflingen entschied. 1940 änderte die StStW ihren Namen in Verkehrsbetriebe der Stadt Winterthur (VW). Bis zum 3. November 1951 wurden nach und nach Tramlinien durch Buslinien ersetzt.

1957 wurde beschlossen neue Gelenktrolleybusse statt Busanhänger zu beschaffen. Somit verkehrten ab 1959 erstmals Gelenktrolleybusse in Winterthur.

Auch das Busdepot Deutweg wurde zu diesem Zeitpunkt erweitert. 1960 wurde die damals privat betriebene Autobus Linie Breite von den VW übernommen und elektrifiziert. Im Oktober 1963 erfolgte die Inbetriebnahme der Regionalbus-Linie vom Winterthurer Stadthaus zum Flughafen Zürich. Der Bau des neuen Busdepots im Grüzefeld begann vier Jahre später und wurde 1967 bezogen.
Die Buslinie Waldheim–Grüzefeld–Oberwinterthur–Rychenberg wurde am 20. November 1967 eröffnet. Wieder eingestellt wurde sie am 21. Oktober 1974, wobei gleichzeitig die neue Buslinie Steig–Hauptbahnhof–Grüzefeld–Pfaffenwiesen ihren Betrieb aufnahm.
Am 1. Juni 1980 ging die Flughafenlinie der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in Betrieb, seither stellt der Flughafenbus nur noch die lokale Erschliessung auf der Strecke Winterthur–Bassersdorf sicher.
Am 8. Mai 1982 wurde die Schnellbus-Linie 12 zum Technorama in Oberwinterthur eröffnet, die mit Doppeldeckerbussen bedient wurde. Neu eröffnet wurden zudem die Linie 7 Lindenplatz–Eichliacker sowie die Linie 6 Hauptbahnhof–Oberseen.
1983 wurden die VW in Winterthurer Verkehrsbetriebe (WV) umbenannt. Der Bahnhofplatz wurde 1984 umgestaltet und der überdachte Busbahnhof erstellt, seither der zentrale Knoten des Winterthurer Nahverkehrsnetzes.

Die Eröffnung der Linie 9 Moosacker–Hegi erfolgte am 1. November 1986. Durch Änderungen von Linienverläufen wurde am 30. Oktober 1987 die neue Linie 8 Steig–Lindenplatz via Zentrum Töss eröffnet. Gleichzeitig wurden mit dem «Winti-Nachtblitz» erste Spätverbindungen bis in die Winterthurer Vororte eingeführt. Die Eröffnung der Linie 10 zwischen Hauptbahnhof und Oberwinterthur via Rychenberg erfolgte am 28. Oktober 1989.
Mit der Einführung des ZVV am 27. Mai 1990 kamen Billettautomaten an den Haltestellen sowie zahlreiche Streckennetzanpassungen und -erweiterungen.
1991 wurde mit der Buslinie 6 nach Oberseen die vorerst letzte innerstädtische Verbindung auf Trolleybetrieb umgestellt.
1995 wurde die Buslinie 7 (Hauptbahnhof–Schlosstal–Lindenplatz) eröffnet.
Die ersten Niederflurfahrzeuge wurden 2000 beschafft und am 16. Juni 2004 erfolgte die Umbenennung in Stadtbus Winterthur. Im Sommer verkehrt erstmals die Buslinie 12 zum Bruderhaus, damals noch als Rundkurs via Waldlichtung Eschenberg.

Im Dezember 2006 wurden die Linien 5 und 13 zur neuen Durchmesserlinie 5 durchgebunden, wodurch die Linie 13 Hauptbahnhof–Dättnau verschwand. Zeitgleich mit der Fertigstellung der neuen Bahnstation in Hegi wurde die Linie 14 Hauptbahnhof–Bahnhof Hegi eröffnet.
Beim Fahrplanwechsel im Dezember 2008 wurde die Tangentiallinie 8 (Steig/Dättnau–Lindenplatz) aufgehoben. Dafür fährt die Buslinie 5 neu über Rosenau-Zentrum Töss zum Hauptbahnhof, und es wurden Taktverdichtungen auf der Linie 7 vorgenommen, die neu bis Niederfeld und ab 2010 mit der Fertigstellung einer Verbindungsstrasse bis zum Bahnhof Wülflingen fährt. Zudem wurde die Linie 15 (Hegifeld–Bahnhof Hegi–Hegifeld) neu eröffnet. Des Weiteren wurde die Linie 681 (Winterthur Hauptbahnhof–Eidberg (–Schlatt bei Winterthur)) aufgehoben, diese Linie wird durch die Linie 9 kompensiert, die neu nur noch bis Bahnhof Seen fährt.
Seit Mitte März 2011 (Eröffnung des Einkaufszentrums Rosenberg) gibt es eine neue Regionallinie 674, die vom Hauptbahnhof via Rosenberg nach Seuzach fährt. Die Linie 676 (Winterthur–Rutschwil–Henggart) fährt seit diesem Zeitpunkt neu im Halbstundentakt.
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 kam es zu einigen Änderungen im Busnetz: die bisherige Linie 11 wurde aufgehoben. Diese Linie wird durch die Linie 660 kompensiert, die neu über das Tössfeld verkehrt. Zudem wurde die Linie 7 mit der Linie 14 zusammengelegt. Neu fährt die Linie 7 vom Bahnhof Wülflingen über den Hauptbahnhof bis nach Chli-Hegi mit neuer Linienführung in Hegi, ab 2020 wurde die Linie dann noch bis Elsau, Melcher verlängert. Die Regionallinie 667 nach Neftenbach wurde aufgehoben und mit der Linie 674 kompensiert, die neu von Pfungen via Neftenbach und Winterthur Hauptbahnhof nach Seuzach verkehrt. Die Regionallinie 610 fährt neu auf dem Abschnitt Wiesendangen, Bahnhof–Wasserfuri–Attikerstrasse–Gemeindehaus in beide Richtungen. Die Haltestelle Leingrüebler wurde aufgehoben. Die Regionallinie 611 verkehrt neu vom Bahnhof Wiesendangen bis zum Schulhaus Gundetswil. Die Linienführung im Dorf Wiesendangen wurde analog der Linie 610 angepasst.

2021 kam es zu einer grösseren Überarbeitung des Angebots im wochenendlichen Nachtverkehr. Es wurden neue, städtische Nachtbuslinien geschaffen, die im Halbstundentakt verkehren – während gleichzeitig die regionalen, stündlich verkehrenden Nachtbuslinien an innerstädtischen Haltestellen bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr halten.
Im Januar 2021 wurden von Stadtbus die Produkte der offerierenden Hersteller Hess und Solaris auf dem Netz getestet. Nach Bekanntgabe des Zuschlags an die Carrosserie Hess AG im April 2021 wurde im Mai gleichen Jahres das erste Los mit 11 Doppelgelenktrolleybussen des Typs lighTram25 und 3 Gelenktrolleybussen des Typs lighTram19 bestellt.
Ende 2022 wurden die 11 Doppelgelenktrolleybusse lighTram25 und 3 Gelenktrolleybusse lighTram19 der Firma Hess in Betrieb genommen. Die Doppelgelenktrolleybusse verkehren auf der Linie 1 (Töss-Hauptbahnhof–Oberwinterthur). Die Linie 1 erhielt eine neue Farbe (Olivgrün) und einen neuen Fahrplan. Die Gelenktrolleybusse sind auf den Linien 2, 2E und 3 unterwegs.
Im September 2023 wurde bekannt gegeben, dass in den Jahren 2024 und 2025 weitere 10 lighTram19 die Flotte ergänzen, unter anderem für den Dieselbus-Ersatz auf der Linie 5. Diese Zahl wurde in einer Medienmitteilung vom 30. September 2024 auf 12 weitere Fahrzeuge erhöht.
Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2024 wurden einige Änderungen im Busnetz umgesetzt. Dank einer neuen Wendeschlaufe beim Schloss in Wülflingen konnte die Linie 2E, welche neu die Nummer 22 trägt, zur vollwertigen Linie mit höherem und regelmässigem Takt ausgebaut werden. Die Linie 5 wurde auf IMC-Trolleybus-Betrieb umgestellt, und die Linie 7 erhielt während der Hauptverkehrszeiten einen dichteren Takt. Der Betrieb der Linie 12 wurde auf das gesamte Jahr ausgedehnt, und auf den Linien 660 sowie 674 wurden einzelne zusätzliche Kurse eingeführt.
Von 2014 bis 2021 wurde in Winterthur der sogenannte Adventsbus von einem Trägerverein der katholischen und reformierten Kirche betrieben. Dabei kam der Gelenkwagen 101, Typ GTr51 mit dem Baujahr 1958, zum Einsatz, in dem auf halbstündigen Fahrten Musik gespielt und Geschichten vorgelesen wurden. Nach dem Einsatz im Jahr 2021 wurde das kostenlose Angebot gestrichen, weil das Fahrzeug als nicht mehr fahrtauglich galt und in der Folge im Depot Grüzefeld eingestellt wurde. Im Jahr 2024 startete nach vielen Reaktionen aus der Bevölkerung auf die Einstellung des Adventsbusses der Pilotbetrieb des «Chlausbusses», dessen Fahrten in einem aktuellen Fahrzeug des Typs lighTram stattfinden, nun 75 Minuten dauern sollen und (Stand 2024) mindestens 15 Franken Eintritt kosten.
Ende November 2020 nahm die Winterthurer Stimmbevölkerung mit 61,7 % den Bau der Busbrücke Grüze an, die eine Erschliessung Neuhegis über den Bahnhof Grüze ermöglicht. Die Einweihung der Brücke erfolge am 5. September 2026 und am 13. Dezember 2026 erfolgt die Übergabe an den Linienbetrieb des Busses. Die Kosten von über 60 Millionen Franken werden grösstenteils vom kantonalen Strassenfonds und vom Agglomerationsprogramm des Bundes getragen, die Stadt Winterthur trägt fünf Millionen Franken bei.

Im gleichen Zeithorizont ist auch geplant, die Linien 5 (ab 2025) und 7 (ab 2027) auf Elektrobetrieb mit Batteriebusfahrzeugen umzustellen. Hierzu werden 5,4 Kilometer neue Oberleitungen gebaut. Auf den restlichen Streckenabschnitten ohne Oberleitung verkehren die Busse im Batteriebetrieb. Finanziert wird dieses Projekt aus dem kantonalen Verkehrsfonds und aus dem Agglomerationsprogramm.
Stadtbus rechnet in seiner 2020, vor der Corona-Krise, erarbeiteten Angebotsstrategie, je nach Szenario, bis 2035 mit einem Passagierwachstum von 20–45 % und bis 2050 mit einem Wachstum zwischen 45 % und 125 %. In Zukunft besteht der Fokus auf dem Ausbau der Hochleistungskorridore Wülflingen, Töss, Seen, Neuhegi und Oberwinterthur und dem vermehrten Einsatz von Doppelgelenkbussen. Entlang dieser Hochleistungskorridore will Stadtbus mit Doppellinien verkehren, die am Hauptbahnhof in verschiedene Richtungen aufgabeln und dadurch mehr umsteigefreie Verbindungen ermöglichen.
Zukünftig ausgebaut werden die Mobilitäts-Hubs Hauptbahnhof, Bahnhof Oberwinterthur und Bahnhof Grüze. An diesen Hubs soll mit einem stark verbesserten Busangebot das Umsteigeangebot Bus-Bahn für die Fahrgäste erweitert und sollen zugleich die Nachfragespitzen besser verteilt werden. Dies bringt nicht nur Attraktivitätsgewinne für die Reisenden (z. B. schnellere Reiseketten, höhere Sitzplatzverfügbarkeit), sondern auch diverse betriebliche Vorteile (z. B. Zentrumsentlastungen).
Im Zeithorizont 2035 ist eine Linie 6 (Bahnhof Wülflingen–Hauptbahnhof–Neuhegi–Elsau) mit entsprechend angepasster Linienführung der Linie 7 (Richtung Oberseen) und der Linie 3 (Richtung Schützenbühl) geplant. Weiter geprüft werden soll eine Durchbindung der Linie 9 via Querung Grüze in den Raum Neuhegi/Elsau oder alternativ in den Raum Wiesendangen oder Oberwinterthur. In Wülflingen wird die Einführung eines Quartierbusses (Letten–Lindenplatz–Maienried) geprüft werden. Im Angebotshorizont 2050 wird dann die Einführung weiterer Linien (Linie 8 Industrie Wülflingen–Hauptbahnhof–Pfaffenwiesen und Linie 15 Seuzach–Rosenberg–Hauptbahnhof–Technorama) geprüft.
Bis 2025 sollen 90 % der Passagiere im Stadtnetz CO₂-neutral transportiert werden, bis 2035 sollen es 100 % sein.
Die Winterthurer Trolley- und Autobus-Linien werden ausschliesslich mit Niederflurwagen betrieben. Während auf den Trolleybus-Linien Gelenkwagen und Doppelgelenkwagen verkehren, kommen Gelenkbusse auf Autobus-Linien normalerweise nur auf den Linien 7 und 674 sowie in der Hauptverkehrszeit auf der Linie 610 sowie 660 (bis Nürensdorf, Chrüzstrass) zum Einsatz. Auf den übrigen Autobus-Linien fahren Solowagen.
Anmerkung zu nachfolgenden Tabellen: HB = Hauptbahnhof
| Linie | Strecke | Haltestellen | Fahrzeit in Minuten | min. Taktfolge (in HVZ) |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Oberwinterthur – HB – Töss (Trolleybus) | 24 / 23 | 27 / 23 | 7,5 Minuten |
| 2 | Wülflingen – HB – Seen (Trolleybus) | 24 / 25 | 29 / 30 | 7,5 Minuten |
| 22 | Schloss – HB – Waldegg (Trolleybus) | 14 / 13 | 19 / 19 | 7,5 Minuten (nur HVZ) |
| 3 | Rosenberg – HB – Oberseen (Trolleybus) | 25 / 24 | 30 / 31 | 7,5 Minuten |
| 4 | HB – Breite – HB | 12 | 14 | 10 Minuten |
| 5 | Dättnau – HB – Technorama (Trolleybus) | 31 / 32 | 42 | 15 Minuten |
| 7 | Bahnhof Wülflingen – HB – Elsau, Melcher | 38 | 39 / 42 | 7.5 Minuten |
| 9 | Seen – Eidberg – Klösterli Iberg | 12 | 14 / 12 | 30 (20) Minuten |
| 10 | HB – Bahnhof Oberwinterthur | 14 / 13 | 16 | 15 (10) Minuten |
| 12 | HB – Bruderhaus | 9 | 11 / 13 | 30 Minuten |
| Linie | Strecke | Haltestellen | Fahrzeit in Minuten | min. Taktfolge (in HVZ) |
|---|---|---|---|---|
| 610 | Bahnhof Oberwinterthur – Wiesendangen | 10 | 13 / 16 | 30 Minuten |
| 611 | Bahnhof Wiesendangen – Gundetswil | 12 / 10 | 10-16 / 9-15 | 30 Minuten (nur HVZ) |
| 660 | Archstrasse/HB – Brütten – Nürensdorf, Chrüzstrass – Bassersdorf | 23 | 36 / 35 | 30 (15) Minuten |
| 674 | Seuzach – HB – Neftenbach – Pfungen | 18 | 39 / 38 | 30 Minuten |
Ein Teil der Nachtbusse des ZVV-Nachtnetzes ab Winterthur Hauptbahnhof werden von Stadtbus Winterthur betrieben. Sie verkehren in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag zwischen 1:30 und 4:30 Uhr. Während die 2021 neu eingeführten städtischen Buslinien im Halbstundentakt verkehren, gibt es bei den regionalen Nachtbuslinien einen Stundentakt. Da die letzten regulären Busse gegen 1:00 Uhr vom Hauptbahnhof abfahren und die ersten regulären Busse ab 5:30 Uhr verkehren, besteht somit am Wochenende ein durchgehender Verkehr. Seit dem Fahrplanwechsel 2021 kann bei jeder Nachtbus-Haltestelle ein- und ausgestiegen werden.
| Linie | Strecke | Haltestellen | Fahrzeit in Minuten | Taktfolge |
|---|---|---|---|---|
| N1 | Oberwinterthur – Winterthur – Töss – Dättnau | 30 / 28 | 28 / 29 | 30 Minuten |
| N2 | Wülflingen – Winterthur – Seen | 24 / 25 | 27 / 28 | 30 Minuten |
| N3 | Rosenberg – Winterthur – Oberseen | 25 / 24 | 27 / 28 | 60 Minuten |
| N7 | Bahnhof Wülflingen – Winterthur – Elsau, Melcher | 31 / 24 | 33 / 27 | 60 Minuten |
| N59 | Winterthur – Neftenbach – Dättlikon – Rorbas – Embrach (Postauto) | 18 | 37 | 60 Minuten |
| N63 | Oberseen – Winterthur – Rosenberg – Seuzach – Reutlingen | 29 / 30 | 37 / 36 | 60 Minuten |
| N64 | Winterthur – Unterohringen – Hettlingen – Hünikon – Flaach (Postauto) | 17 | 46 | 60 Minuten |
| N66 | Winterthur – Brütten – Nürensdorf – Bassersdorf – Nürensdorf – Brütten | 23 / 14 | 36 / 17 | 60 Minuten |
| N67 | Bahnhof Wülflingen – Winterthur – Elsau, Melcher – Wiesendangen – Bhf. Oberwinterthur | 39 / 32 | 46 / 40 | 60 Minuten |
| N68 | Winterthur – Sennhof – Kollbrunn – Rikon – Turbenthal – Wila (Postauto) | 17 | 32 | 60 Minuten |
Gelenk-Autobusse
Standard-Autobusse

| Name | Standort | Eröffnung | Stilllegung |
|---|---|---|---|
| hölzernes Depot auf Firmenareal der Rieter | Winterthur-Töss | 1898 | 1914 |
| Depot Deutweg | Winterthur-Deutweg | 31. Okt. 1904 | 16. Aug. 2015 |
| Depot Grüzefeld | Winterthur-Grüze | 1. Apr. 1967 |