| Film | |
| Titel | Stalker |
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| Produktionsland | Vereinigtes Königreich |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Steve Johnson |
| Drehbuch | Chris Watt |
| Produktion | Stuart Brennan |
| Musik | George Hinson |
| Kamera | Simon Stolland |
| Schnitt | Mark Paul Wake |
| Besetzung | |
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Stalker ist ein britischer Psychothriller aus dem Jahr 2022.
Rose Hepburn kann in einem Drei-Sterne-Hotel nicht mit dem defekten Aufzug in die 13. Etage fahren. Deshalb nutzt sie den Lastenaufzug. Im letzten Moment kommt noch Daniel Reed hinein. Der Aufzug bleibt jedoch stecken. Der Alarmknopf funktioniert nicht und es gibt zunächst keinen Handyempfang. Etwas später scheitert auch der Versuch, mit einem Messer eine Luke in der Decke zu öffnen. Der Aufzug bewegt sich ab und zu ein Stück hinauf oder hinab, aber sie kommen nicht heraus.
Beim Warten kommen Rose und Daniel ins Gespräch. Sie ist Schauspielerin in einem Horrorfilm, wo sie die Hauptrolle von der vermissten Kollegin Alice übernommen hat. Er arbeitet am selben Filmset mit der B-Kamera im Hintergrund. Dabei hat er auch einen Streit zwischen Rose und Regisseur Grant über Nacktaufnahmen gefilmt. Er zeigt ihr die Aufnahmen auf der Kamera. Rose wird skeptisch, als Daniel sagt, dass Alice eine aufstrebende Schauspielerin war. Dann entdeckt sie auch noch Speicherkarten in einer mit Alice beschrifteten Tüte.
Nach einiger Aufregung nutzt Rose die Zeit, um ihren Text für den nächsten Drehtag zu lernen. Daniel übernimmt dabei die andere Rolle in der Szene. Bevor sie den Text ein zweites Mal durchgehen, nimmt Daniel einen Schluck aus der Schnapsflasche, die Rose schon mehrmals angeboten hat. Mit dem Messer in der Hand will er die Übung realistischer gestalten. Doch während er Rose bedrängt, verliert er das Bewusstsein.
Rose hat ihn mit Drogen betäubt und fesselt ihn nun an die Haltestange im Aufzug. Es stellt sich heraus, dass Daniel Alice gestalkt hat. Dabei wurde er wiederum von Rose verfolgt. Sie hat ihn in den Aufzug gelockt, den sie mit einer Handy-App steuert. Sie ruft den Notruf, bevor sie Daniel verrät, dass sie gesehen hat, wie er Alice tötete und im Garten vergrub. Dann hockt sie sich auf ihn und schneidet ihm den Penis ab. Anschließend schlitzt sie ihm mit dem Messer die Kehle auf, um ihn zu töten. Während sie mit dem Aufzug nach unten fährt, ist zu sehen, dass die Verbindung zum Notruf noch steht.
Der Filmdienst sieht ein minimalistisches, klaustrophobisches Ausgangsszenario, aber trotz eines an sich atmosphärischen Ambientes immer wieder Längen. Oliver Armknecht kommt bei film-rezensionen.de auch zu einem eher negativen Fazit: „Der Thriller „Stalker“ erzeugt trotz eines vielversprechender Ausgangssituation nur wenig Spannung. Die Versuche, relevant zu sein und etwas auszusagen, sind ebenso wenig erfolgreich. Da hilft dann auch eine engagierte Hauptdarstellerin nicht mehr viel.“