| Stocking (Ehemalige Gemeinde) | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Leibnitz (LB), Steiermark | |
| Gerichtsbezirk | Leibnitz | |
| Koordinaten | 46° 53′ 1″ N, 15° 32′ 26″ O | |
| Höhe | 294 m ü. A. | |
| Einwohner der stat. Einh. | 1455 (31. Oktober 2013) | |
| Gebäudestand | 469 (2001) | |
| Fläche | 16,45 km² | |
| Postleitzahlen | 8410, 8412, 8413 | |
| Vorwahl | +43/3182 (Wildon) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Gemeindekennziffer | 61055 Sankt Georgen an der Stiefing, 61059 Wildon | |
Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Leibnitz | ||
| Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014, seit 2015 aufgeteilt auf Sankt Georgen an der Stiefing und Wildon. | ||
Stocking war bis Ende 2014 eine Gemeinde mit 1455 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Leibnitz in der Steiermark, Österreich. Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist Stocking seit 2015 aufgeteilt auf die:
Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.
Das Gemeindegebiet umfasste sieben Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011):
Die Gemeinde bestand aus drei Katastralgemeinden

Seit 2009 bildete die Gemeinde zusammen mit den damaligen Gemeinden Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen, Wildon und Weitendorf die Kleinregion Kulturpark Hengist.
Letzter Bürgermeister war bis zur Auflösung der selbständigen Gemeinde am 31. Dezember 2014 Franz Egger (ÖVP).
Der Gemeinderat bestand bis dahin aus 15 Mitgliedern.

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Wirkung vom 1. März 1992 ein Gemeindewappen verliehen.
Die drei Wurzeln zeigen die Entstehung der Gemeinde aus den drei Gemeinden Stocking, Sukdull und Hart. Der (Wurzel-)Stock stellt Stocking dar, die Wurzeln versinnbildlichen Wurzing (größte Ortschaft der früheren Gemeinde Sukdull) und die Blätter weisen auf Hart (gleichbedeutend mit Wald) hin, die wachsenden Blätter überdies auf das Gedeihen der Gemeinde in der Zukunft. Das Schloss steht für die (ehemaligen) bischöflichen Seckauer Lehen Neudorf, Aframhof, Afram-Marienhof und Finkenegg. Die Gemeindefarben waren Weiß-Grün.
Durch die Gemeindezusammenlegung wurde das Wappen mit 1. Jänner 2015 ungültig.