Suma Awards

Die Suma Awards (Eigenschreibweise SUMA Awards oder SUMA-Awards) waren von 2008 bis 2015 jährlich verliehene Kulturpreise des deutschen Netzkultur-Vereins Suma e. V. Seit 2018 sind die Preise umgewandelt in Stipendien für Studierende an deutschen Universitäten und Hochschulen.

Strukturen

Die Suma-Awards wurden laut Satzung „für Arbeiten oder Projekte verliehen, die Wesentliches für ein gutes Leben in einer digitalen Welt leisten“. Seit 2018 werden die Awards in Form von Stipendien an Studierende verliehen. Für den Erhalt eines SUMA-Stipendiums ist darüber hinaus entscheidend, dass das Thema der Arbeit von genereller Bedeutung für die Suchmaschinen-Technologie ist.

Das Stipendium kann mit maximal 1000,- Euro pro Monat für einen Zeitraum bis zu maximal einem Semester (6 Monate) bewilligt werden. Hierbei ist die wirtschaftliche Situation des Bewerbers / der Bewerberin nicht entscheidend – eine Bewerbung kann auch erfolgreich sein, wenn der Bewerber / die Bewerberin schon anderweitig finanzielle Unterstützung erhält.

Preisträger

Belege

  1. ↑ siehe Homepage
  2. ↑ BMBF Stipendienlotse / SUMA-EV, Verein für freien Wissenszugang / SUMA-Stipendium. Abgerufen am 14. März 2019.
  3. ↑ Wolfgang Sander-Beuermann: Kommt DATAPEACE? Pressemitteilung. SuMa-eV, 7. Oktober 2010, archiviert vom Original; abgerufen am 23. Juli 2022.
  4. ↑ Jo Bager: Kirche im Netz: Zwischen religiöser FAQ und Hasskommentaren. In: Heise News. 5. Dezember 2012, abgerufen am 3. März 2016.
  5. ↑ Jo Bager: SUMA Award für das Freenet Project. In: Heise News. 12. Februar 2015, abgerufen am 3. März 2016.
  6. ↑ Detlef Borchers: Suma-Award für NSA-Whistleblower Edward Snowden. In: Heise News. 3. März 2016, abgerufen am 3. März 2016.