| Strukturformel | |||||||||||||
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| Suosan-Natriumsalz | |||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Suosan | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C10H10N3O5Na | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 275,20 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
240 °C (Zersetzung) | ||||||||||||
| Löslichkeit |
löslich in Wasser (62 g·l−1 bei 20 °C, Natriumsalz) | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Suosan ist ein künstlich hergestellter Süßstoff. Chemisch gesehen ist es das Natriumsalz der β-4-Nitroanilidaspartamsäure, ein Harnstoffderivat.
Suosan ist ca. 700 mal süßer als Saccharose. In sauren Lösungen soll Suosan geschmacklich besser als Saccharin sein. Aufgrund der gelblichen Farbe gehört Suosan wie Douxan zu den farbstoffähnlichen Süßstoffen.
Suosan wurde 1948 von S. Petersen und E. Müller entdeckt. Seitdem wurde es vielfältig untersucht, aber praktisch nie eingesetzt, da bei seiner Zersetzung das giftige 4-Nitroanilin freigesetzt wird.