Susanne Schenda

Die Künstlerin Susanne Schenda in ihrem Atelier in der Schweiz, Jona.

Susanne Schenda, geb. Susanne Kratschmer (* 16. Juni 1931 in Prag; † 11. März 2026 in Rapperswil-Jona), war eine deutsche Künstlerin und Fotografin. Sie lebte seit 1985 in Jona, Schweiz.

Leben

Susanne Schenda studierte Anglistik und Romanistik an der Universität München und war von 1954 bis 1955 mit einem Fulbrightstipendium (für Anglistik und Kunst) an der University of Colorado, Boulder. Ab 1958 war sie mit dem Volkskundler, Literaturwissenschaftler und Erzählforscher Rudolf Schenda († 14. Oktober 2000) verheiratet. Zusammen hatten sie zwei Töchter. Sie war auch als Übersetzerin tätig. Ab 1980 vertiefte sie ihr künstlerisches Wissen in Lehrveranstaltungen bei Anna Elisa Heine (Fotografie), als Gasthörerin an der Gesamthochschule Kassel bei Werner Kausch (Malerei) und an der F+F Schule in Zürich. 1985 zog sie in die Schweiz um.

Ausstellung in Deutschland

Ausstellung Schweiz

Veröffentlichungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Traueranzeige. In: todesanzeigenportal.ch. Abgerufen am 25. März 2026.
  2. ↑ Todesmeldung Schenda geb. Kratschmer, Susanne. In: Stadt Rapperswil-Jona. 12. März 2026, abgerufen am 25. März 2026.
  3. ↑ So vom Englischen ins Deutsche: Peter Burkes Werk Popular Culture in Early Modern Europe. London: T. Smith 1978, in Helden, Schurken und Narren: europäische Volkskultur in der frühen Neuzeit. Klett-Cotta, Stuttgart 1981, ISBN 3-12-930630-7.
Personendaten
NAME Schenda, Susanne
ALTERNATIVNAMEN Kratschmer, Susanne (Geburtsname)
KURZBESCHREIBUNG deutsche Künstlerin
GEBURTSDATUM 16. Juni 1931
GEBURTSORT Prag
STERBEDATUM 11. März 2026
STERBEORT Rapperswil-Jona