T20, F20, S14, SB14, SM14, TT 11 sind sechs Startklassen der paralympischen Sportarten für Sportler in der Leichtathletik, dem Schwimmen und dem Tischtennis, die alle eine gemeinsame Grundlage für die Teilnahme von Athleten aufweisen.
Zugehörigkeiten von Sportlern zu den vier Startklassen sind für den paralympischen Sport wie folgt skizziert:
Alle sechs Startklassen (T20, F20, TT 11, S14, SB14, SM14) erlauben den Start von Athleten und Athletinnen in paralympischen Sportarten, wenn die folgenden Bedingungen für eine intellektuelle Beeinträchtigung erfüllt sind:
Die Ausweisung von Startklassen für intellektuell beeinträchtigte Sportler in einigen paralympischen Sportarten beruht auf einigen Beobachtungen, die es sinnvoll erscheinen lassen, Sportler mit intellektuellen Beeinträchtigungen in eigenen Startklassen starten zu lassen. Dazu gehören beispielsweise:
Die Teilnahme von intellektuell beeinträchtigten Athleten in paralympischen Sportarten beinhaltet primär eine Berücksichtigung eines wettbewerbsrelevanten Grad der funktionellen Behinderung eines Sportlers – in Abgrenzung zu der Teilnahme bei den primär auf Förderung zielenden Special Olympics.