Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Gründung 1. August 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Würzburg, Schweinfurt
Bundesland Bayern Bayern
Land Deutschland Deutschland
Präsident Jean Meyer
Studierende 9.267 (WS 2025/26)

davon in Schweinfurt: 3.239
davon in Würzburg: 6.028

Mitarbeiter 931 (WS 2025/26)

davon in Schweinfurt: 377
davon in Würzburg: 554

davon Professoren 281

davon in Schweinfurt: 111
davon in Würzburg: 170

Website www.thws.de

Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) (von 2008 bis 2022: Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt; vor 2008: Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt FHWS) wurde 1971 mit den beiden heutigen bayerischen Standorten in Würzburg und Schweinfurt gegründet. Die Technische Hochschule (TH) bietet rund 65 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Die Studienangebote decken die Bereiche Technik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Informatik, Gestaltung sowie Sprache ab. Die THWS hat über 9.200 eingeschriebene Studierende und ca. 280 Professorinnen und Professoren.

Geschichte

Die Geschichte der heutigen Technischen Hochschule reicht bis 1807 zurück und ist verknüpft mit den Vorgängereinrichtungen Balthasar-Neumann-Polytechnikum (hervorgegangen aus der mechanischen Abteilung der Kreislandwirtschafts- und Gewerbeschule) des Bezirks Unterfranken, der Höheren Wirtschaftsschule der Stadt Würzburg und der Werkkunstschule der Stadt Würzburg.

Am 1. August 1971 nahm die aufgrund des Bayerischen Fachhochschulgesetzes gegründete Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt mit 1.566 Studierenden in sieben Studiengängen den Betrieb auf. Am Standort Würzburg wurden die Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft und Grafikdesign (heute Kommunikationsdesign) angeboten, in Schweinfurt die Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen.

Im Laufe der Zeit wurden das Angebot um die Studiengänge Soziale Arbeit (1972), Kunststofftechnik und Vermessung (1973), Informatik (1975), Pflegemanagement (1995), Betriebswirtschaft (1998), Wirtschaftsinformatik (2000), Medienmanagement (2001), Ingenieurinformatik (2003), Logistik (2008) und viele weitere ergänzt.

Seit dem Wintersemester 2014/15 hat die Hochschule sogenannte TWIN-Studiengänge eingeführt. Es handelt sich dabei um englischsprachige Bachelorstudiengänge, die deutschsprachige Bachelorstudiengänge spiegeln und den Erwerb eines TWIN-Zertifikats ermöglichen. Mittlerweile bietet die heutige Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) rund 50 Bachelor- und Masterstudiengänge an, darunter zahlreiche englischsprachige Studiengänge.

Im März 2025 kündigte die Hochschule an, dass es ab dem Wintersemester 2025/26 erstmals möglich ist, vollständig online an der THWS zu studieren. Auch die Prüfungen können online abgelegt werden. Am 1. Oktober 2025 starten die beiden Online-Bachelorstudiengänge Software Engineering (B. Eng.) und Health and Environmental Psychology (B. Sc.). Zwei weitere Online-Studiengänge sind in Planung.

Von 1991 bis 2000 baute die Hochschule im Auftrag des Wissenschaftsministeriums eine neue Abteilung in Aschaffenburg auf. Dort wurde zunächst der Studiengang Betriebswirtschaft angeboten, ab 1997 auch der Studiengang Elektrotechnik. Im Jahr 2000 ging aus der damaligen Abteilung Aschaffenburg die eigenständige Technische Hochschule Aschaffenburg hervor.

Am 14. Februar 2003 legte der damalige bayerische Wissenschaftsminister Hans Zehetmair den Grundstein für ein knapp 14,5 Millionen Euro teures Hörsaalgebäude für den Standort Schweinfurt in der Ignaz-Schön-Straße. Im Erdgeschoss dieses Gebäudes befindet sich eine großzügige Freifläche, ein nach oben offenes Foyer, das u. a. für Veranstaltungen genutzt wird. Kreisförmig darum sind Hörsäle und Büros angeordnet. Im 1. Stock befindet sich das Audimax, die sogenannte Warema-Renkhoff-Aula, im Keller befinden sich u. a. Labore und CIP-Pools.

Eröffnungsfeier der sanierten Aula am Standort Schweinfurt mit dem bayerischen Wissenschaftsminister Thomas Goppel

Nach der Einweihung durch Wissenschaftsminister Thomas Goppel am 4. Oktober 2004, fand in dem zirka 3.000 Quadratmeter großen Rundbau ein Großteil des Lehrbetriebs in der Hochschule in Schweinfurt statt. Die älteren Gebäude am Campus Ignaz Schön wurden in Folge ab Februar 2006 in drei Bauphasen saniert. Die umfangreichen Renovierungsmaßnahmen wurden im August 2020 abgeschlossen.

2006 hat die Hochschule die Namensrechte des größten Hörsaals der Hochschule (Standort Würzburg) an Aldi-Süd vermietet. Das Hörsaalsponsoring durch Aldi-Süd lief am 14. März 2017 wieder aus. Die Sparkasse Würzburg hat sich 2006 als „Sponsor“ eines weiteren Hörsaals zur Verfügung gestellt.

Derzeit gibt es folgende Hörsaalsponsoren:

Übersicht

Die Hochschule hat 9.267 Studierende, 281 Professorinnen und Professoren, 39 Lehrkräfte für besondere Aufgaben, 173 Wissenschaftliche Mitarbeitende und weitere 438 Mitarbeitende in Technik und Verwaltung (Stand WS2025/26).

Das Studienangebot der zehn Fakultäten umfasst aktuell insgesamt 65 Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschlüssen, davon zehn englischsprachige Bachelor- und sechs englischsprachige Masterstudiengänge. Im Wintersemester 2025/26 sind zwei Bachelorstudiengänge gestartet, die ausschließlich online studiert werden können.

Studiengänge

(Quellen: )

Würzburg

Hauptgebäude in Würzburg
am Sanderring
  • Architektur (Bachelor)
  • Artificial Intelligence (Master)
  • Bauingenieurwesen (Bachelor)
  • Bauingenieurwesen – Digitales Planen und Bauen (Bachelor)
  • Betriebswirtschaft (Bachelor)
  • Business Analytics (Bachelor)
  • Design und Information (Master)
  • Digital Business Systems (Master)
  • Digitale Gesellschaft (Bachelor)
  • Digitales Rettungsmanagement (Bachelor)
  • E-Commerce (Bachelor)
  • Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation (Technik/Wirtschaft)(Master)
  • Fachübersetzen (Wirtschaft/Technik) (Bachelor)
  • Fach- und Medienübersetzen (Master)
  • Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation (Master)
  • Geodatentechnologie (Master)
  • Geovisualisierung (Bachelor)
  • Gesundheitsmanagement (Master)
  • Informatik (Bachelor)
  • Informationssicherheit (Bachelor)
  • Integrales Planen und Bauen (Master)
  • Integriertes Innovationsmanagement (Master)
  • Kommunikationsdesign (Bachelor)
  • Kulinarik und Weintourismus (Bachelor)
  • Kunststoff- und Elastomertechnik (Bachelor)
  • Management im Gesundheitswesen (Bachelor)
  • Managing Global Dynamics (Master)
  • Marken- und Medienmanagement (Master)
  • Medienmanagement (Bachelor)
  • Soziale Arbeit (Bachelor und Master)
  • Vermessung und Geoinformatik (Bachelor)
  • Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Schweinfurt

Hörsaalgebäude in Schweinfurt
am Campus Ignaz Schön
  • Angewandte Mathematik (Bachelor)
  • Angewandte Mathematik und Physik (Master)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor und Master)
  • Ingenieurpädagogik Metalltechnik (Bachelor)
  • Logistik (Bachelor)
  • Maschinenbau (Bachelor)
  • Mechatronik (Bachelor)
  • Nachhaltige Energiesysteme (Bachelor)
  • Produkt- und Systementwicklung (Master)
  • Robotik (Bachelor)
  • Wasserstoff- und Verfahrenstechnik (Bachelor)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor und Master)

TWIN-Studiengänge (englischsprachig)

Schweinfurt

  • Applied Mathematics (Bachelor)
  • Business and Engineering (Bachelor)
  • Logistics (Bachelor)
  • Mechanical Engineering (Bachelor)
  • Mechatronics (Bachelor)
  • Robotics (Bachelor)

Würzburg

  • Applied Polymer Engineering (Bachelor)
  • International Management (Bachelor)
  • International Social Work with Refugees and Migrants (Master)

Online-Studiengänge

  • Health and Environmental Psychology (Bachelor)
  • Software Engineering (Bachelor)

Weiterbildende Masterstudiengänge

  • International Business with Regional Focus
  • Musiktherapie für Empowerment & Inklusion
  • Transformation
  • Verhaltensorientierte Beratung

Sonstige Studiengänge

  • Brückenstudium (Zukunftsideen und Projektumsetzung) (Bachelor)

Forschung

Neben den Forschungsaktivitäten einzelner Professorinnen und Professoren der THWS werden die Forschungsaktivitäten der Hochschule in zehn anwendungsorientierten Instituten und sechs Technologietransferzentren gebündelt sowie in über 90 Laboren ausgebaut. Die THWS konzentriert sich derzeit auf drei Forschungsschwerpunkte: „Energietechnik und Energieeffizienz“, „Mensch und Mobilität“ und „Digitale und intelligente Systeme“.

Institute und Technologietransferzentren der THWS

(Quelle: )

  • Center für Künstliche Intelligenz (CAIRO)
  • Center für Robotik (CERI)
  • Institut für angewandte Logistik (IAL)
  • Institut für Angewandte Sozialwissenschaften (IFAS)
  • Institut für Digital Engineering (IDEE)
  • Institut für Design und Informationssysteme (IDIS)
  • Institut für Energie- und Hochspannungstechnik (IEHT)
  • Institut für Medizintechnik (IMES)
  • Institut für Rettungswesen, Notfall- und Katastrophenmanagement (IREM)
  • Institut für Sustainable Energy Systems (INSYS)
  • Technologietransferzentrum Elektromobilität am Standort Bad Neustadt (TTZ-EMO)
  • Technologietransferzentrum Haßfurt (TTZ-HAS)
  • Technologietransferzentrum Bad Kissingen (TTZ-KG)
  • Technologietransferzentrum Kitzingen (TTZ-KT)
  • Technologietransferzentrum Main-Spessart (TTZ-MSP)
  • Technologietransferzentrum Cyber Security (TTZ-WUE)

Siehe auch: Blue Swan, Einbindung bestehender Einrichtungen

Promotion

Die THWS ist Mitglied in sieben bayerischen Promotionskollegs zur kooperativen Promotion und arbeitet mit über 40 kooperierenden Universitäten im In- und Ausland zusammen. 2024 promovierten an der THWS über 70 Promovierende im Rahmen einer kooperativen Promotion mit einer Universität.

Seit 2024 können ingenieurwissenschaftliche Promotionen an der THWS auch ohne Kooperation mit einer Universität im Promotionszentrum „Nachhaltige und Intelligente Systeme (NISys)“ stattfinden. Das Promotionszentrum NISys ist eine Kooperation der THWS, der Technischen Hochschule Aschaffenburg sowie der Hochschule Coburg.

Auslandskontakte

Die THWS bietet ein weltweites Netz von rund 230 Partnerhochschulen, an denen Studierende ein Auslandsstudium absolvieren können. Der Hochschulservice Internationales sowie die Auslandsbeauftragten der Fakultäten unterstützen und beraten die Studierenden bei Auslandspraktika, Auslandssemestern, Abschlussarbeiten mit Firmen, deren Sitz sich im Ausland befindet, bei Auslandsaufenthalten sowie bei Fragen der Finanzierung und Stipendien.

Neue Großprojekte in Schweinfurt

Campus Ledward

Modell des Campus Ledward. Mit Fakultät für Wirtschafts­ingenieurwesen; CERI – Center für Robotik (geplante Fertig­stellung 2030) mit zwei Drohnen Landeplätzen auf dem Dach (V=Vertiport, P=Pad oder Parking) und Wasserstofftechnikum
Im Bild die Baustelle der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen 2018, dem ersten Neubau am Campus Ledward

In Schweinfurt wird auf dem Areal der ehemaligen US-amerikanischen Ledward Barracks der Campus Ledward aufgebaut. Das Projekt läuft im Rahmen der Internationalisierung der Hochschule, mit neu eingeführten englischsprachigen Studiengängen in Schweinfurt (seit 2014) und Würzburg (seit 2016), die TWIN-Studiengänge genannt werden.

Im Endausbau sollen in Schweinfurt 2.000 bis 3.000 Studierende aus aller Welt in den MINT-Fächern in Bachelorstudiengängen bilingual (deutsch und englisch) studieren können. Zudem sind mehrere hochschulnahe Einrichtungen geplant. Ein Studentendorf ist derzeit im Aufbau und bietet bereits ersten Wohnraum. Vorlesungen ausschließlich in Englisch, in den Bachelor-Twin-Studiengängen in den Fachrichtungen Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen, begannen bereits im WS 2014/15 in vorhandenen Gebäuden im Schweinfurter Campus Ignaz Schön. Zum WS 2020/21 wurde der Vorlesungsbetrieb im ersten fertiggestellten Gebäude auf dem Campus Ledward begonnen, in dem alle Studiengänge des Wirtschaftsingenieurwesens der Hochschule in deutscher und englischer Sprache zusammengefasst wurden.

Als zweiter Bau auf dem neuen Campus wurde im Mai 2026 das Laborgebäude für den Studiengang Wasserstofftechnik eröffnet, auch Wasserstoff-Technikum genannt. Zudem befindet sich als dritter Neubau das Center für Robotik (CERI) für den Studiengang Robotik in Planung, es soll bis 2030 fertiggestellt werden.

Blue Swan

Projekt-Visualisierung „Blue Swan“.
Midjourney/Paula Breukel/KI-generiert

„Blue Swan“ ist der Name für eine Bewerbung des Freistaats Bayern um ein drei bis fünf Mrd. Euro teueres Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz (KI) auf einer Teilfläche der einstigen Conn Barracks bei Schweinfurt im Rahmen des „EU-InvestAI“-Programms.

Der Bau der Gigafactory soll in Teilabschnitten erfolgen. Zwei Module mit einer Leistung von 63 Megawatt sollen, ungeachtet einer Förderzusage der EU, in jedem Fall durch den Freistaat 2028 in Betrieb gehen (Megafactory) und mit EU-Förderung im Endausbau sechs Module mit 220 Megawatt (Gigafactory).

Die THWS plant im Rahmen dieses Projekts einen Innovations-, Forschungs- und Lehr-Hub, mit einer Bündelung und Erweiterung der Kompetenzen. Zudem sollen Unternehmen über gemeinsame Projekte mit Forschenden und Studierenden der THWS anwendungsnahe KI-Lösungen entwickeln können (Technologietransfer).

Studentische Projekte

Mainfranken Racing e. V.

Seit September 2006 existiert (gegründet von Studierenden) der gemeinnützige Verein Mainfranken Racing e. V. Die Studenten von Mainfranken Racing e. V. nehmen am jährlich stattfindenden Konstruktionswettbewerb der Formula Student Germany teil, der in Deutschland vom Verein Deutscher Ingenieure ausgerichtet wird. Zwischen 2007 und 2021 wurden 14 Rennwagen gebaut.

Konzeptathon 2019

Am 17. Mai 2019 haben in Lohr am Main ca. 160 Studierenden der THWS aus vier Studiengängen (Soziale Arbeit, Management im Gesundheitswesen, E-Commerce und Master Wirtschaftsingenieurwesen) und zwei Kulturen (48 Teilnehmer waren Gaststudierende aus Indien) unter Einbeziehung von Lohrer Bürgern, Start-ups, ansässigen Unternehmen den Konzeptathon 2019 durchgeführt.

30 durchmischte Teams arbeiteten in Gruppen von fünf bis sechs Personen an vier Standorten in zwölf Stunden an zehn Themenstellungen und entwickelten hierbei 30 neue (digitale) Lösungsideen zu interessanten Fragen und Problemen der Stadt Lohr sowie der Region Main-Spessart.

Ziel des Events war die Präsentation einer innerhalb eines Tages möglichst konkret ausgearbeiteten Idee plus Prototyp. Daneben erwarteten die Beteiligten als Lerneffekt unter anderem Verständnis für Problemstellungen und Lösungsideen anderer Fach- und Kompetenzbereiche sowie das praxisbezogene Kennenlernen der Grundzüge des Design Thinkings. Das kooperative Gesamtprojekt wurde in Englisch durchgeführt und von Dozenten der THWS sowie der Stadt Lohr / Starthouse Spessart organisiert.

Mitgliedschaften

Die Hochschule ist Mitglied im MedienCampus Bayern, dem Dachverband für die Medienaus- und -weiterbildung in Bayern. Gabriele Goderbauer-Marchner, bis 2010 Professorin für Mediengeschichte und Medienpolitik im Studiengang Medienmanagement, war bis Ende 2009 langjährige Geschäftsführerin des MedienCampus Bayern.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. ↑ Hochschulleitung. Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt, abgerufen am 1. August 2024.
  2. 1 2 3 4 5 Daten und Fakten. Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt, abgerufen am 13. März 2026.
  3. ↑ Thomas Tippach: Würzburg – Aspekte der Zentralität. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2 (I: Von den Anfängen bis zum Ausbruch des Bauernkriegs. 2001, ISBN 3-8062-1465-4; II: Vom Bauernkrieg 1525 bis zum Übergang an das Königreich Bayern 1814. 2004, ISBN 3-8062-1477-8; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), Theiss, Stuttgart 2001–2007, Band III (2007), S. 369–393 und 1296–1298, hier: S. 372.
  4. ↑ Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt: Ein Klick, dein Campus: Die THWS bietet als eine der ersten staatlichen Hochschulen in Deutschland Online-Studiengänge an :: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Abgerufen am 4. April 2025.
  5. ↑ Sponsoring an der THWS. In: Webseite der THWS. Abgerufen am 5. September 2024.
  6. ↑ Studiengänge :: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. THWS, abgerufen am 13. März 2026.
  7. ↑ Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt: Wissens- und Technologietransfer :: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Abgerufen am 5. September 2024.
  8. ↑ Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt: Institute :: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Abgerufen am 11. März 2025.
  9. ↑ Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt: Promovieren an der THWS :: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Abgerufen am 5. September 2024.
  10. ↑ Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt: Promotionszentrum NISys :: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Abgerufen am 5. September 2024.
  11. ↑ Irene Spiegel: „Blue Swan“-Giga-Factory: Geldersheim will an Europas Datenspitze aufsteigen. In: mainpost.de. 1. Februar 2026, abgerufen am 16. April 2026.
  12. ↑ https://www.mainfranken-racing.de/index.php/vehicles/mf13, abgerufen am 23. Februar 2022.
  13. ↑ Ideensuche in Lohr: Damit Rudi nicht mehr so allein ist | Foto: Heinz Scheid. 17. Mai 2019, abgerufen am 21. Mai 2019.
  14. ↑ Konzeptathon – Wie fast 160 Studenten Lösungen für Lohr finden. Abgerufen am 21. Mai 2019.
  15. ↑ Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Hochschule Würzburg-Schweinfurt – Hochschule für angewandte Wissenschaften, abgerufen am 21. Mai 2019.

Koordinaten: 50° 2′ 41,8″ N, 10° 12′ 36,7″ O