Michelle (Sängerin)

Michelle, 2009
Unterschrift Michelle (Autogramm) deutsche Schlagersängerin
Unterschrift Michelle (Autogramm) deutsche Schlagersängerin

Michelle (* 15. Februar 1972 als Tanja Hewer in Villingen-Schwenningen) ist eine deutsche Schlagersängerin. Der Durchbruch gelang ihr 1993 mit dem Titel Und heut’ Nacht will ich tanzen. 2001 nahm sie mit dem Lied Wer Liebe lebt am Eurovision Song Contest teil und belegte den 8. Platz.

In ihrer über 30 Jahre andauernden Karriere verkaufte sie 4,5 Millionen Tonträger. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist die Single Idiot mit über 600.000 verkauften Einheiten, diese zählt in Deutschland zu den meistverkauften Schlagern des Landes.

Leben und Karriere

Herkunft und Anfänge

Michelle wurde 1972 als Tanja Hewer in Villingen-Schwenningen geboren. Sie wuchs in Blumberg mit einem Bruder und einer Schwester vernachlässigt und misshandelt auf. Ihre Mutter († 2009) war Alkoholikerin und ihr Vater ein gewalttätiger Fernfahrer. Die Mutter hatte vier Kinder aus früheren Beziehungen, die allerdings woanders wohnten, und der Vater hatte eine außereheliche Tochter. Oft flüchtete die Mutter mit den Kindern vorübergehend in ein Frauenhaus. Als Michelle neun Jahre alt war, kamen die Schwestern in eine Pflegefamilie, wo sie ebenfalls geschlagen wurden. Die Eltern ließen sich später scheiden.

Nach weiteren Stationen kam Michelle dann als 13-jährige bei einer Familie unter, in der sie auf die Kinder aufpasste und stets bei den Proben der Band des Vaters dabei war. Als deren Sängerin ausfiel, durfte Michelle mit 14 Jahren singen und gehörte dann fest zur Band. Nach ihrer Schulzeit absolvierte sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau.

Über den Kontakt zu einem Toningenieur kam sie zum Südwestfunk, wo sie ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte. Dort wurde sie von der Schlagersängerin Kristina Bach entdeckt. Der Komponist Jean Frankfurter schrieb und produzierte für Michelle 1993 die erste Single Und heut’ Nacht will ich tanzen. Die Single wurde ein Erfolg in den Schlagerparaden und brachte Michelle in die ZDF-Hitparade. Danach folgten weitere Schallplattenaufnahmen und Auftritte in Rundfunk und Fernsehen.

1994–2004: Durchbruch und Rückzug

1994 bewarb sich Michelle mit Silbermond und Sternenfeuer bei den Deutschen Schlager-Festspielen und erreichte den zweiten Platz („Silberne Muse“). Bei der Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1997 kam sie mit dem Titel Im Auge des Orkans auf den dritten Platz. Wenige Tage später stand sie bei den Deutschen Schlager-Festspielen 1997 wieder auf der Bühne und gewann mit ihrem Titel Wie Flammen im Wind die „Goldene Muse“. Im November 1999 brachte Michelle das Weihnachtsalbum Denk’ ich an Weihnacht’ heraus, in der sie bekannte deutschsprachige Weihnachtslieder wie Stille Nacht, heilige Nacht, Leise rieselt der Schnee und Süßer die Glocken nie klingen interpretierte.

Im März 2001 gewann Michelle die deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest mit Wer Liebe lebt und vertrat Deutschland im Mai 2001 in Kopenhagen, wo sie den achten Platz belegte. Im April 2003 erlitt sie unmittelbar vor einem Konzertauftritt einen leichten Schlaganfall, von dem sie sich aber vollkommen erholte. Sie litt einige Zeit unter schweren Depressionen und unternahm nach eigenen Angaben einen Suizidversuch. Im Mai 2004 wurde Michelle von ihrem Kindermädchen ohnmächtig in der Wohnung aufgefunden. Die damals 32-Jährige wurde in eine Kölner Klinik gebracht, wo sie zur Sicherheit ins Koma versetzt wurde. Grund für den Zusammenbruch sei eine völlige Dehydrierung gewesen. Deswegen zog sie sich vorübergehend aus dem Schlagergeschäft zurück und eröffnete einen später wieder geschlossenen Hundefrisör-Salon.

2005–2015: Comeback und erneuter Rückzug

Im Frühjahr 2005 erschien das Album Leben, das binnen weniger Wochen vergoldet wurde. 2006 veröffentlichte sie als Tanja Thomas Coverversionen von Disco-Hits der 1970er-Jahre. Ihr Album Glas konnte sich sechs Wochen in den deutschen Charts halten und erreichte den zwölften Platz. Im April zierte sie das Cover des deutschen Playboy, im Oktober trat sie mit dem Eiskunstläufer Jan Luggenhölscher bei der deutschen Version von Dancing on Ice auf. Von den Lesern der Männerzeitschrift Maxim wurde sie zur Woman of the Year 2006 gewählt und stand für die Februar-Ausgabe 2007 für erotische Fotos vor der Kamera.

Im Januar 2007 erlitt sie während eines Konzertes in Erfurt einen Schwächeanfall. Die Tour wurde daraufhin abgesagt. Im März desselben Jahres verkündete sie auf einer Pressekonferenz, dass das „Projekt Michelle“ beendet sei. Im August 2008 meldete sie Privatinsolvenz an.

Michelle, 2009

Nach dem Rückzug ins Private veröffentlichte Michelle 2009 ein neues Studioalbum und trat einen Tag später in der ARD-Show Das Herbstfest der Volksmusik auf. Ende 2010 folgte das Album Der beste Moment. Im Sommer 2011 sowie im Frühjahr 2012 war sie Mitglied der dreiköpfigen Jury der RTL-2-Show My Name Is. Im März 2012 folgte das Album L’amour.

Michelle, 2011

2014 veröffentlichte sie das Album Die Ultimative Best of, ein Mix aus alten und neuen Songs. Mit dem Album belegte sie Platz sieben der deutschen, Platz 44 der Schweizer und Platz zwei der österreichischen Charts. Es wurde in Österreich mit Platin für über 15.000 Einheiten ausgezeichnet. Sie ging von Februar bis April 2015 in Deutschland und Österreich auf Solotournee. Im Oktober 2015 erschienen das Live-Album und die DVD zur Tournee. Das Album erreichte Platz 18 der deutschen Charts, Platz neun in Österreich und Platz 54 in der Schweiz.

2016–2021: Deutschland sucht den Superstar, Ich würd’ es wieder tun, Tabu und Anders ist gut

Michelle, 2016

2016 und 2017 saß sie als Jurorin in der Jury der 13. und 14. Staffel von Deutschland sucht den Superstar. Im April 2016 veröffentlichte sie das Studioalbum Ich würd’ es wieder tun. Im Mai 2018 folgte das Album Tabu, das auf Platz vier in die deutschen Charts einstieg. Im Juni 2018 erschien mit Nicht verdient die zweite Singleauskopplung aus dem Album. Es handelt sich dabei um ein erneutes Duett mit Matthias Reim. Die Single erreichte die deutschen und Schweizer Singlecharts. In der Schweiz war es Michelles erster Single-Charterfolg.

Michelle, 2019

Im Oktober 2020 wurde die Single Vorbei vorbei und ihr Studioalbum Anders ist gut veröffentlicht. Im Musikvideo spielte der Tänzer Christian Polanc mit. Seit Februar 2021 ist Markus Krampe ihr Manager, der zuvor für Michael Wendler tätig war.

Seit 2022: Let’s Dance, 30 Jahre Michelle – Das war’s … noch nicht und Bühnenabschied

Michelle, 2024

Im März 2022 zeigte Michelle sich erneut nackt im Playboy. Im Frühjahr 2022 tanzte sie mit Polanc in der 15. Staffel der RTL-Tanzshow Let’s Dance und belegte den 10. Platz. Im Mai 2022 erschien das Jubiläumsalbum 30 Jahre Michelle – Das war’s … noch nicht, das in den deutschen und österreichischen Charts Platz sechs und in der Schweiz Platz 12 belegte. In den deutschen Download-Album-Charts erreichte es Platz vier. In deutschen Schlager-Album-Charts kletterte das Album in der zweiten Woche auf Platz eins.

Im Oktober 2023 veröffentlichte sie den Song Das war’s für mich und gab in Florian Silbereisens Show Schlagerbooom bekannt, ihre über 30 Jahre währende Karriere als Sängerin im kommenden Jahr mit einem autobiografischen Album und einer Abschiedstournee zu beenden. Ihr 17. und letztes Studioalbum Flutlicht erschien im Juli 2024 und erreichte in den deutschen und österreichischen Charts mit Platz zwei die höchste Chartposition ihrer Karriere; in der Schweizer Hitparade kam das Album auf Platz zehn. Im Februar 2026 gab sie in Berlin ihr Abschiedskonzert. Ihren letzten Auftritt hatte sie im Juni 2026 in der ARD-Show Schlagerboom. Sie will künftig in einem Heilberuf tätig sein.

Privates

Michelle hat drei Töchter:

2010 trennte sich Michelle von Shitawey und nahm nach der Scheidung wieder ihren Geburtsnamen an. 2018 war sie kurzzeitig mit dem Musiker Karsten Walter liiert. Ab Juni 2024 war sie mit dem Musiker Eric Philippi verlobt, mit dem sie seit Sommer 2023 liiert war. Das Paar trennte sich im Mai 2026.

Diskografie

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH
1993 Erste Sehnsucht
Herzklang (Sony)
DE97
(2 Wo.)DE
— —
Erstveröffentlichung: 13. September 1993
1995 Traumtänzerball
Herzklang (Sony)
— — —
Erstveröffentlichung: 13. März 1995
1997 Wie Flammen im Wind
Herzklang (Sony)
DE77
(5 Wo.)DE
— —
Erstveröffentlichung: 4. März 1997
1998 Nenn es Liebe oder Wahnsinn
EMI Electrola (EMI)
DE24
(10 Wo.)DE
AT12
Gold
Gold

(24 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 4. September 1998
Verkäufe: + 25.000
2000 So was wie Liebe
EMI Electrola (EMI)
DE8
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT5
(25 Wo.)AT
CH60
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1. September 2000
Verkäufe: + 150.000
2002 Rouge
EMI Electrola (EMI)
DE5
Gold
Gold

(17 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(24 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 2. September 2002
Verkäufe: + 170.000
2005 Leben!
Electrola (EMI)
DE3
Gold
Gold

(14 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(18 Wo.)AT
CH49
(4 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 4. Februar 2005
Verkäufe: + 115.000
2006 My Passion
Electrola (EMI)
DE21
(3 Wo.)DE
AT26
(3 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 17. März 2006
als Tanja Thomas
Glas
Electrola (EMI)
DE12
(6 Wo.)DE
AT9
Doppelgold
×2
Doppelgold

(9 Wo.)AT
CH53
(4 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 15. September 2006
Verkäufe: + 30.000
2009 Goodbye Michelle
Koch Universal (UMG)
DE6
(7 Wo.)DE
AT6
Gold
Gold

(8 Wo.)AT
CH53
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 2009
Verkäufe: + 10.000
2010 Der beste Moment
Koch Universal (UMG)
DE27
(2 Wo.)DE
AT17
(7 Wo.)AT
—
Erstveröffentlichung: 19. November 2010
2012 L’amour
Koch Universal (UMG)
DE11
(5 Wo.)DE
AT6
(11 Wo.)AT
CH37
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 9. März 2012
Verkäufe: + 25.000
2016 Ich würd’ es wieder tun
Polydor (UMG)
DE6
(21 Wo.)DE
AT5
(22 Wo.)AT
CH15
(4 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 15. April 2016
2018 Tabu
Polydor (UMG)
DE4
Gold
Gold

(25 Wo.)DE
AT3
(31 Wo.)AT
CH6
(8 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2018
Verkäufe: + 100.000
2020 Anders ist gut
Polydor (UMG)
DE6
(6 Wo.)DE
AT4
(3 Wo.)AT
CH19
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2020
2022 30 Jahre Michelle – Das war’s… noch nicht!
Polydor (UMG)
DE6
(18 Wo.)DE
AT6
(11 Wo.)AT
CH12
(5 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2022
2024 Flutlicht
Ariola (Sony)
DE2
(8 Wo.)DE
AT2
(6 Wo.)AT
CH10
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 5. Juli 2024

Auszeichnungen

Commons: Michelle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ https://www.spiegel.de/panorama/schwaecheanfall-michelle-bricht-auf-der-buehne-zusammen-a-463339.html
  2. ↑ Heiner Harke: Michelle: Kindheit ohne Licht. In: Schlager Radio (Original). 12. August 2025, abgerufen am 28. Juni 2026.
  3. ↑ mdr.de: Vom Vater halb tot geschlagen: Warum Michelle verzeihen kann! Abgerufen am 28. Juni 2026.
  4. ↑ Michelle: „Ich kann mich an keinen glücklichen Moment erinnern“. 23. September 2025, abgerufen am 28. Juni 2026.
  5. ↑ Schlagerstar Michelle berichtet von düsterer Kindheit. In: n-tv Nachrichten. Abgerufen am 28. Juni 2026.
  6. ↑ "Es ging jeden Tag ums Überleben": Schlagerstar Michelle ganz offen über ihre Kindheit". 13. August 2025, abgerufen am 28. Juni 2026 (deutsch).
  7. ↑ dpa: Leute: Schlager-Musikerin Michelle: "Ich war nie Kind". In: Die Zeit. 5. Juli 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 28. Juni 2026]).
  8. ↑ B. Z. Redaktion: Von der Mutter verstoßen, vom Vater geschlagen, von den Männern ausgenutzt. Jetzt singt sie für Deutschland beim Grand Prix das Lied "Wer Liebe lebt" - B.Z. – Die Stimme Berlins. 4. März 2001, abgerufen am 28. Juni 2026.
  9. ↑ Sarah Höchel: Michelle im Porträt: Die Höhen und Tiefen ihrer Karriere. In: suedkurier.de. 19. Mai 2023, abgerufen am 19. Mai 2023.
  10. ↑ Michelle – Denk’ ich an Weihnacht. hitparade.ch, abgerufen am 1. November 2020.
  11. ↑ Schlagerplanet Radio: Michelle über den ESC im Jahr 2001. Abgerufen am 28. Juni 2026.
  12. ↑ eurovision.de: 2001: Deutscher Vorentscheid in Hannover. Abgerufen am 28. Juni 2026.
  13. ↑ Lähmungserscheinungen: Michelle erleidet Schlaganfall auf n-tv vom 18. April 2003
  14. ↑ Star-Geständnis: Michelle wollte sich umbringen. In: Der Spiegel. 1. Dezember 2004, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 28. Juni 2026]).
  15. ↑ Kollaps: Michelle in künstliches Koma versetzt in Spiegel Online vom 27. Mai 2004
  16. ↑ Star-Geständnis: Michelle wollte sich umbringen. In: Der Spiegel. 1. Dezember 2004, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Juni 2026]).
  17. ↑ Wer Hunde föhnt. 21. August 2004, abgerufen am 28. Juni 2026.
  18. ↑ Artur Schulz: Das geht größtenteils ins knappe Höschen. Abgerufen am 29. Juni 2026.
  19. ↑ Playboy Nr.4 / April 2006 - Michelle Magazin. Abgerufen am 28. Juni 2026 (deutsch).
  20. ↑ Maxim präsentiert die Woman of the Year 2006 bei news aktuell vom 2. Januar 2007.
  21. ↑ Michelle: So sexy ist der deutsche Schlager auf stern.de vom 12. September 2002.
  22. ↑ Schwächeanfall: Michelle bricht auf der Bühne zusammen in Spiegel Online vom 31. Januar 2007
  23. ↑ Schlagersängerin Michelle ist pleite. 11. September 2008, abgerufen am 29. Juni 2026.
  24. ↑ Diskografie Michelle (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) bei Universal Music
  25. ↑ Das Herbstfest der Volksmusik (2009) bei IMDb
  26. ↑ „My Name Is“ Jury (Memento vom 4. März 2013 im Internet Archive) auf RTL2.de
  27. ↑ Michelle Tour 2015: Konzerte und Tickets. Abgerufen am 11. Mai 2023.
  28. ↑ An Dieter Bohlens Seite: Schlagerstar Michelle ist die Neue in der DSDS-Jury. 28. September 2015, abgerufen am 28. Juni 2026.
  29. ↑ DSDS 2017: Jurorin Michelle möchte ihre Erfahrung an die Kandidaten weitergeben. 17. Januar 2017, abgerufen am 28. Juni 2026.
  30. ↑ Offizielle Deutsche Charts - Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 11. Mai 2023.
  31. ↑ Markus Krampe übernimmt das Management von Michelle, auf Popschlager Aktuell vom 13. Februar 2021
  32. ↑ Michelle ist nackt für guten Zweck, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. März 2022
  33. ↑ Michelle | Playboy. Abgerufen am 29. Juni 2026.
  34. ↑ playboy-redaktion: Michelle: Die Schlagersängerin ist neuer Playboy-Coverstar | Playboy. 8. März 2022, abgerufen am 29. Juni 2026.
  35. ↑ Sängerin Michelle will bei „Let's Dance“ über ihre Grenzen gehen. 1. April 2022, abgerufen am 28. Juni 2026.
  36. ↑ SCHLAGER CHARTS - Die Top 20 Schlager Hits der Woche. Abgerufen am 11. Mai 2023 (deutsch).
  37. ↑ Michelle: Schlagersängerin kündigt nach 30 Jahren letztes Album und Abschiedstour an. In: Der Spiegel. 21. Oktober 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 26. Oktober 2023]).
  38. ↑ Jonas Erbas, Volker Reinert: „Ich höre auf“: Michelle beendet Karriere und rechnet mit der Schlagerbranche ab. In: tz.de. 24. Oktober 2023, abgerufen am 26. Oktober 2023.
  39. ↑ Abschiedskonzert in Berlin: Mit diesen Worten beendet Schlagerstar Michelle ihre Karriere. Archiviert vom Original am 12. Mai 2026; abgerufen am 28. Juni 2026 (deutsch).
  40. ↑ Karriereende nach 30 Jahren: Michelle bringt Silbereisen aus der Fassung. 27. Juni 2026, abgerufen am 28. Juni 2026.
  41. ↑ Abschied von der Bühne: Michelle ist ab jetzt wieder Tanja. 28. Juni 2026, abgerufen am 28. Juni 2026.
  42. ↑ Letzter Auftritt: Um 22.44 Uhr war Michelle Geschichte. 27. Juni 2026, abgerufen am 28. Juni 2026.
  43. ↑ Schlagerstar Michelle wird nach ihrer Bühnenkarriere Heilerin. 14. Juni 2026, abgerufen am 28. Juni 2026.
  44. ↑ Michelle startet mit ungewöhnlichem Herzensprojekt neu. In: n-tv Nachrichten. Abgerufen am 28. Juni 2026.
  45. ↑ Kennen Sie schon die älteste Tochter von Michelle? 22. Januar 2019, abgerufen am 28. Juni 2026.
  46. ↑ Marie Reim. In: Schlager Radio (Original). Abgerufen am 28. Juni 2026.
  47. ↑ Die Schlagersängerin ist wieder vergeben. In: gala.de. 25. Juni 2023, abgerufen am 4. August 2023.
  48. ↑ elli: Schlagersängerin Michelle zeigt ihre jüngste Tochter Mia. t-online, 26. Juli 2018, abgerufen am 26. Dezember 2020.
  49. ↑ Interview (Memento vom 24. April 2014 im Internet Archive) bei Willkommen Österreich (im zweiten Teil der Folge) – Abgerufen am 23. April 2014
  50. ↑ 21 Jahre jüngerer Kollege: Er ist der berühmte Ex von Schlagerstar Michelle. 15. Februar 2026, abgerufen am 29. Juni 2026.
  51. ↑ mdr.de: Erster Auftritt als Paar: Michelle und Sänger Eric Philippi feiern ihre Liebe bei Florian Silbereisen | Das Erste. (mdr.de [abgerufen am 29. Juni 2026]).
  52. ↑ Telekom: Schlagerstars Michelle und Eric Philippi geben Liebes-Aus bekannt. 2. Mai 2026, abgerufen am 13. Juli 2026.
  53. ↑ Jenny Rommel: Worüber singt eigentlich Schlagersternchen Michelle? In: schlagerplanet.com. 5. März 2014, abgerufen am 2. März 2020.
  54. ↑ Apollo – Star des Jahres 2021 für Michelle. 2. August 2022, abgerufen am 4. August 2022.
  55. ↑ dpa: Schlager Radio ehrt Sängerin Michelle für Lebenswerk. 4. Juni 2024, abgerufen am 9. Juli 2024.