Teverga

Gemeinde Teverga
Wappen Karte von Spanien
Teverga (Spanien)
Teverga (Spanien)
Basisdaten
Land: Spanien Spanien
Autonome Gemeinschaft: Asturien Asturien
Comarca: Oviedo
Gerichtsbezirk: Grado
Koordinaten: 43° 9′ N, 6° 6′ WKoordinaten: 43° 9′ N, 6° 6′ W
Höhe: 469 msnm
Fläche: 176,31 km²
Einwohner:1.495 (Stand: 2025)
Bevölkerungsdichte:8 Einw./km²
Postleitzahl(en): 33111
Gemeindenummer (INE): 33072 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Nächster Flughafen: Flughafen Asturias 87,40 km
Verwaltung
Bürgermeisterin: María Amor Álvarez Ardura
Adresse der Gemeindeverwaltung: Avda. del Dr. García Miranda s/n 33111 LA PLAZA
Website: www.aytoteverga.org
Lage des Ortes
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Teverga (asturisch Teberga) ist eine Gemeinde (concejo) in der Autonomen Region Asturien in Spanien. Der Hauptort und Sitz der Gemeindeverwaltung ist La Plaza.

Geologie

Die Region wurde im Karbon geformt. Der Untergrund besteht überwiegend aus Schiefer, Quarzit und Kohle.

Lage

Die Gemeinde Teverga ist umgeben von

Nordwest: Belmonte de Miranda Norden: Yernes y Tameza und Grado Nordost: Proaza
Westen: Somiedo Osten: Quiros
Südwesten Provinz León Süden: Provinz León Südost: Provinz León

Geschichte

Erste Siedlungsspuren stammen aus der Jungsteinzeit. Hügelgräber sind noch heute nahe den Ortschaften Cueiro, Santa Cristina, Sobia und El Cordal zu sehen. 50 Zeichnungen aus dem Zeitraum zwischen der Bronzezeit und der Eisenzeit sowie die Reste mehrerer Wallburgen belegen die damalige Besiedlung.

Aus der Zeit der römischen Besetzung sind noch Reste des Wegenetzes erhalten. Der Fund von Münzen mit dem Bild des Kaisers Augustus erlaubt hier eine zeitliche Zuordnung.

Erste schriftliche Belege über Teverga stammen aus dem 10. und 14. Jahrhundert und beziehen sich auf eine Schenkung an das Erzbistum Oviedo, dem mehrere Grundstücke und Gebäude in Teverga überlassen wurden. So stiftete die Gräfin von Aldanza das Kloster San Pedro de Teverga, das noch heute zu besichtigen ist.

Während des Spanischen Unabhängigkeitskrieges machte die Gemeinde durch ihren Kampfgeist und ihren Widerstand gegen die vorrückende französische Armee von sich reden.

Politik

Gemeinderat

Historische Entwicklung des Gemeinderates von Teverga
Partei 1979 1983 1987 1991 1995 1999 2003 2007 2011 2015
PSOE 2 6 6 4 5 4 4 4 4 4
IN-TE 2
PCE / IU-BA 5 3 3 4 3 2 3 1 2 3
FAC 1
CD / AP / PP 2 2 3 3 5 4 1 2
UCD / CDS 4
IT 3
Total 11 11 11 11 11 11 11 9 9 9

Wappen

Die Familien Focella und Miranda waren ebenso wie das Erzbistum Oviedo lange Zeit Lehnsherren der Gemeinde und fanden so Eingang in das Wappen.

Wirtschaft

Beschäftigungszahlen der Gemeinde Teverga
Wirtschaftszweig Beschäftigte Anteil in Prozent
Ackerbau, Viehzucht und Fischerei10527,27
Industrie143,64
Bauwirtschaft4210,91
Dienstleistungsbetriebe22458,18
TOTAL385100,0

Daten aus dem Statistischen Amt für Wirtschaftliche Entwicklung in Asturien, Stand 2009 SADEI

Bevölkerungsentwicklung

Quelle: INE-Archiv – grafische Aufarbeitung für Wikipedia

Parroquias

Parroquias in der Gemeinde Somiedo
NameAsturischEinwohnerKoordinatenNameAsturischEinwohnerKoordinaten
Alesga9443° 8′ 4″ N, 6° 4′ 26″ WSantianes29943° 10′ 56″ N, 6° 6′ 34″ W
BarrioBarriu2843° 7′ 2″ N, 6° 5′ 58″ WTajaTaxa7043° 10′ 13″ N, 6° 10′ 17″ W
Carrea5343° 8′ 44″ N, 6° 4′ 14″ WTorce1543° 6′ 42″ N, 6° 5′ 21″ W
La FocellaLa Foceicha1343° 5′ 59″ N, 6° 3′ 32″ WUrria3243° 10′ 15″ N, 6° 9′ 11″ W
La Plaza81743° 9′ 30″ N, 6° 6′ 9″ WVillamayorViḷḷamayor7443° 11′ 45″ N, 6° 8′ 21″ W
PáramoParmu11543° 6′ 3″ N, 6° 2′ 32″ WVillanuevaViḷḷanueva21243° 8′ 56″ N, 6° 8′ 27″ W
Riello10743° 8′ 46″ N, 6° 5′ 10″ W

Sehenswürdigkeiten

San Pedro de Teverga

Söhne und Töchter der Gemeinde

Commons: Teverga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Gesamtzahl der Dateien Geografische Nomenklatur der Gemeinden und Bevölkerungseinheiten: 1 Datei:MUNICIIOS.csv Spalte:ALTITUD
  2. ↑ Gesamtzahl der Dateien Geografische Nomenklatur der Gemeinden und Bevölkerungseinheiten: 1 Datei:MUNICIIOS.csv Spalte:SUPERFICIE
  3. ↑ Instituto Nacional de Estadística Municipal Register of Spain
  4. ↑ Wahlergebnisse 2011 Spanisches Innenministerium (Memento vom 11. Juli 2015 im Internet Archive)
  5. ↑ Wahlergebnisse 2015 Spanisches Innenministerium (Memento vom 30. Juni 2015 im Webarchiv archive.today)
  6. ↑ SADEI (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2019. Suche im Internet Archive)