Thambula-Tempel
Geschichte
Er wurde 1255 von Thambula, der ersten Frau von König Uzana erbaut.
Beschreibung
Der Tempel hat einen quadratischen Grundriss und einen Vorbau im Osten. Ein zentraler Pfeiler trägt das dreifach gestufte Dach und den mächtigen Shikhara.
Die Malereien im Innern des Tempels zeigen unter anderem Szenen aus den Jatakas und Lebensbeschreibungen der 28 letzten personifizierten Buddhas.
Einzelnachweise
- ↑ Markand u. a.: Myanmar. 2006, S. 236.
- ↑ Dittmar: Thailand und Burma. 1984, S. 320.
- ↑ Oshegowa: Kunst in Burma. 1988, S. 115f.
Literatur
- Johanna Dittmar: Thailand und Burma. Tempelanlagen und Königsstädte zwischen Mekong und Indischem Ozean (= DuMont-Dokumente. Kunst-Reiseführer.). 3. Auflage. DuMont, Köln 1984, ISBN 3-7701-1206-7, S. 320.
- Andrea Markand, Markus Markand, Martin H. Petrich, Volker Klinkmüller: Myanmar. (Birma) (= Stefan Loose Travelhandbücher.). 2., vollständig überarbeitete Auflage. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2006, ISBN 3-7701-6147-5, S. 236.
- Nina Oshegowa, Sergej Oshegow: Kunst in Burma. 2000 Jahre Architektur, Malerei und Plastik im Zeichen des Buddhismus und Animismus. VEB E. A. Seemann, Leipzig 1988, ISBN 3-363-00054-5, S. 114–116 und Abb. 77.