| The Creeps | |
| Produktionsland | Finnland |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 96 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Marko Mäkilaakso |
| Drehbuch | Marko Mäkilaakso |
| Produktion | |
| Musik | Panu Aaltio |
| Kamera | Esa Jussila |
| Schnitt |
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| → Besetzung und Synchronisation | |
The Creeps ist eine finnische Horrorkomödie von Marko Mäkilaakso aus dem Jahr 2025.
Es ist kurz vor Weihnachten. Der US-amerikanische Teenager Zach verbringt seinen Geburtstag in einem finnischen Ski-Resort. Seine Eltern können erst einen Tag später anreisen. Abends ist noch eine Party mit Joe geplant, einem einheimischen Jugendlichen. Außerdem will er seinen Lieblingsfilm Highlander – Es kann nur einen geben mit seinem Lieblingsschauspieler Christopher Lambert sehen, eine alte Geburtstagstradition. Joe überrascht ihn mit dem etwas schwerfälligen Jaakko. Die drei beschließen, eine 80er-Jahre-Party aufzusuchen, wo sich Zach in die gutaussehende Rocksängerin Natalia verliebt. Gerade als er sich in einem Dixi-Klo einschließt, um zu überlegen, was er ihr sagen kann, bricht auf der Party die Hölle los. Gruselige Schneemänner überfallen die Party und töten die meisten Gäste. Lediglich Zach, Jaakko, Joe und Natalia sowie zwei Stripperinnen überleben und schlagen sich zu einem Geschäft durch, das Jaakkos Vater gehört. Dort ist jedoch schon Jaakkos Bruder Biff, ein ziemlicher Bully in der Tradition seines Namensvetters aus Zurück in die Zukunft. Gemeinsam stellt man sich zunächst der Horde von gruseligen Kreaturen, gerät in Streit und spaltet sich erneut auf.
Schließlich kommt die Gruppe in eine abgelegene Bar, wo Jaakko mit den beiden Stripperinnen anbändelt, während sich Zach und Natalia verlieben. Schließlich kommt Christopher Lambert auch noch zur Rettung und schießt sich durch eine Horde von Schneemännern. Er gibt Zach noch mehrere gute Ratschläge auf den Weg und zieht von dannen.
Die Gruppe findet heraus, dass die Schneemänner von einer außerirdischen Intelligenz aus einer Maschine erschaffen werden. Zach kämpft in Highlander-Manier gegen den außerirdischen mannsgroßen Schneemann und besiegt ihn. Anschließend zerstört er die Maschine auf eher unappetitliche Weise, indem er seine Glutenunverträglichkeit ausnutzt und mit dem Durchfall, den er in den Tank einfüllt, die Maschine zum Explodieren bringt.
Der Film stellt eine Hommage an die 1980er Jahre dar und enthält zahlreiche Anspielungen auf verschiedene Filme, die auch namentlich genannt werden. Er ist offensichtlich an Gremlins – Kleine Monster und weitere Creature-Features angelehnt. Auch der Protagonist wurde nach Gremlins benannt. Regisseur Joe Dante hat ebenfalls einen kleinen Auftritt als Zachs „Onkel Joe“. Weitere Anspielungen gibt es auf Zurück in die Zukunft, die Fernsehserie Knight Rider sowie die Highlander- und Stirb-langsam-Filmreihen. Auch wird mehrfach die Vierte Wand durchbrochen.
Der Film feierte seine Premiere am 11. April 2025 auf dem Brussels International Fantastic Film Festival (BIFFF). Die deutsche Videopremiere erfolgte am 28. November 2025 über Splendid Medien auf DVD und Blu-Ray.
Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch von Michael Rüth im Auftrag der Splendid Synchron, Köln.
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Biff | Iiro Panula | Cédric Cavatore |
| Christopher Lambert | Christopher Lambert | Achim Barrenstein |
| Jaakko | Matti Paalanen | Lars Walther |
| Joe | Kheba Touray | Gerrit Schaetzing |
| Natalia | Veronica Jarvis | Signe Zurmühlen |
| Onkel John | Joe Dante | Daniel Werner |
| Wilder Pete | Ismo Leikola | Michael-Che Koch |
| Zach | Chris Cavalier | Michael Borgard |
Der Film wurde überwiegend als unterhaltsam bewertet, wobei die meisten Rezensionen jedoch auch betonten, dass es sich nicht um die große Filmkunst handele.
Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Eine anspielungsreiche Hommage an das 1980er-Jahre-Kino, wobei insbesondere der Horrorspaß der ‚Gremlins‘ ausgiebig für wiederverwendete Ideen ausgebeutet wird. Dabei wuchert der Film mit seinen Trash-Elementen und vermag leidlich zu unterhalten, kommt über eine launige Zitatansammlung aber selten hinaus.“