| The Juillaguet Collection | ||||
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| Studioalbum von Kent Carter & Albrecht Maurer | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Emanem | ||||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
9 | |||
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59:55 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
MAD Studios, Juillaguet | |||
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The Juillaguet Collection ist ein Musikalbum von Kent Carter und Albrecht Maurer. Die im August 1996 in den MAD Studios in Juillaguet im ländlichen Südwesten Frankreichs entstandenen Aufnahmen erschienen 1996 auf dem britischen Label Emanem.
Auf Empfehlung von Theo Jörgensmann holte der deutsche Geiger Albrecht Maurer den amerikanischen Bassisten Kent Carter 1994 in sein Quartett, dokumentiert auf dem Album Quartet Works. Im Sommer 1996 spielte Carter (der zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits in Juillaguet lebte) mit Maurer eine Reihe von Duetten ein. Später gehörte Maurer zum Kent Carter String Trio, mit dem 2004/05 das Album Intersections entstand. Carter und Maurer setzten 2009 ihre Zusammenarbeit im Rivière Composers’ Pool fort, dokumentiert auf dem Album Summer Works 2009.
Soweit nicht anders angegeben, sind alle Kompositionen von Kent Carter und Albrecht Maurer.
Steve Loewy verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, diese Reihe von Duetten zwischen dem Bassisten Kent Carter und dem Geiger Albrecht Maurer verbinde Komposition und Improvisation auf einzigartig innovative Weise. Maurer würde aus einer traditionell klassischen Ästhetik kommen, während Carters Wurzeln bis ins Herz des Avantgarde-Jazz zurückreichten. Gemeinsam hätten ihre größtenteils liebevoll zurückhaltenden Interaktionen herrlich schöne Klänge geschaffen, die zwar leise, aber stets äußerst fesselnd seien. Jeder der beiden Musiker konzentriere sich auf einen satten, volltönenden Klang. Auch wenn die Lyrik dieser Aufnahme diejenigen überraschen mag, die die Karriere des Bassisten nicht genau verfolgt hätten oder das Label Emanem mit den Extremen des Genres in Verbindung bringen würden, sei sie doch in Wirklichkeit eine eindrucksvolle Hommage an Carters spielerische Tiefe. Die beiden Saitenmeister würden eine echte Fusion der Stile schaffen, ohne dabei jemals ihre Wurzeln zu verraten.