Wer die Nachtigall stört

Titel der Erstausgabe 1960

Wer die Nachtigall stört (Originaltitel: To Kill a Mockingbird) ist der deutsche Titel eines 1960 erschienenen Romans der US-Amerikanerin Harper Lee. Das Werk wird der literarischen Strömung der Southern Gothic zugerechnet und handelt von Kindheit, Heranwachsen und vom Rassismus in den Südstaaten der USA. Der 1961 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete und weltweit über 40 Millionen Mal verkaufte Roman zählt zu den modernen Klassikern der amerikanischen Literatur. Die erste deutsche Übersetzung von Claire Malignon wurde 1962 publiziert, die Überarbeitung von Nikolaus Stingl 2015.

Inhalt

Wer die Nachtigall stört spielt im Zeitraum von 1933 bis 1935 in der fiktiven Kleinstadt Maycomb im Bundesstaat Alabama, inmitten der amerikanischen Great Depression. Es beschreibt eine Kindheit aus der Sicht des aufgeweckten kleinen Mädchens Jean Louise, genannt „Scout“. Die Welt Scouts und ihres älteren Bruders Jem wird von ihrem alleinerziehenden Vater, dem Abgeordneten und Anwalt Atticus Finch, zusammengehalten. Atticus ist für die Kinder Freund, Vertrauter, Lehrer und Autorität. Während seiner Sommerferien nimmt auch Dill, der ansonsten in der Großstadt lebende Neffe der Nachbarin, an den Unternehmungen der Geschwister teil. Bereichert wird die Gedankenwelt der Kinder durch den mysteriösen Nachbarn Arthur Boo Radley, über den allerhand gruselige Geschichten kursieren, den Jem und Scout allerdings noch nie gesehen haben, da er sein Haus nicht verlässt. Trotz ihrer Bemühungen bekommen die Kinder Boo nicht zu Gesicht, doch hinterlässt er ihnen in einem Baum in der Nachbarschaft kleine Geschenke der Anerkennung.

In diese Kindheitsidylle dringt langsam die intolerante Welt des Rassismus ein, der in den Südstaaten überall spürbar ist. Atticus Finch, aufrecht und vorurteilslos, wird vom Richter Taylor – wissend, dass Atticus ein hervorragender Anwalt ist – zum Pflichtverteidiger des schwarzen Farmarbeiters Tom Robinson berufen. Dieser wird beschuldigt, die junge weiße Frau Mayella vergewaltigt zu haben. Atticus nimmt die Verteidigung des Schwarzen an, weil er sonst nie wieder seinen Kindern in die Augen blicken könne. Für die Übernahme des Falles wird der Anwalt schon bald von vielen Bewohnern Maycombs als „Negerfreund“ angefeindet. Diese Ablehnung bekommen auch seine Kinder zu spüren, etwa durch abfällige Kommentare auf dem Schulhof. In diesem Umfeld von Vorurteilen und Intoleranz, Sein und Schein und Widersprüchlichkeiten versucht Atticus, seinen Kindern auf dem Weg ins Erwachsenwerden mit seinem Rat und Vorbild beizustehen: „Mut heißt: von vornherein wissen, dass man geschlagen ist, und trotzdem den Kampf – ganz gleich, um was es geht – aufzunehmen und ihn durchzustehen. Man gewinnt selten, aber zuweilen gelingt es.“ Als eine Gruppe Männer Tom im Gefängnis lynchen will, stellt sich ihnen Atticus in den Weg und gefährdet dabei sich selbst. Als Scout, Jem und Dill plötzlich vor dem Gefängnis erscheinen und Scout einen der Männer unbekümmert anspricht, beschämt dies die Männer so, dass sie in der Nacht verschwinden.

Old Monroe County Courthouse, Vorbild für das Maycomb-Gerichtsgebäude im Roman

Die Verhandlung gegen Tom Robinson wird wie ein Volksfest aufgezogen, die Gerichtshalle ist bis zum letzten Platz besetzt. Da kein Platz unter den Weißen unten im Gerichtssaal mehr vorhanden ist, setzen sich Jem, Scout und Dill – die gegen den ausdrücklichen Wunsch von Atticus an der Verhandlung teilnehmen – zu dem schwarzen Reverend Sykes auf die Galerie mit den Afroamerikanern. Atticus plädiert im Prozess darauf, dass Mayella und ihr Vater – der stadtbekannte Trinker Bob Ewell – die Jury belügen. Anhand mehrerer Indizien legt Atticus einen Tathergang nahe, nach dem Mayella selbst Tom Avancen machte und ihn in das Haus lockte. Obwohl der verheiratete Tom die Verführung ablehnte, küsste ihn Mayella. In dieser Situation wurde sie von ihrem heimkehrenden Vater überrascht und fing an zu schreien. Tom floh aus dem Haus, und Ewell verprügelte daraufhin Mayella im Zorn. Deren Verletzungen stellten die beiden dem Sheriff gegenüber als Spuren einer Vergewaltigung dar. Eine ärztliche Untersuchung wurde nicht vorgenommen und so gibt es keine medizinischen Beweise und unabhängige Zeugenaussagen für eine Tat. Außerdem macht Mayella widersprüchliche Aussagen. Atticus appelliert an die Geschworenen: „Wir wissen, dass die Menschen nicht in dem Sinne gleich erschaffen sind, wie es uns einige Leute einreden möchten. […] Dennoch gibt es ein Gebiet in diesem Land, auf dem die Gleichheit aller Menschen unbestreitbar ist. […] Diese Institution ist das Gericht.“ Obwohl Atticus’ überzeugendes Plädoyer einen Freispruch nach sich ziehen müsste, beugt sich die weiße Jury nach langer Beratung schließlich dem ungeschriebenen Gesetz, dass die Aussage eines Schwarzen weniger glaubwürdig ist als die einer Weißen, und spricht Tom schuldig. Vor allem Jem ist durch das Urteil in seinem Weltbild erschüttert. Doch wo sonst das Urteil gegen Schwarze von der Jury in nur wenigen Minuten gefällt wird, dauert dies im Fall von Tom immerhin mehrere Stunden.

Atticus rechnet sich gute Chancen für Tom in einem Berufungsverfahren vor einem höheren Gericht aus, doch der Verurteilte hat keine Hoffnung auf eine Revision des Urteils. Tom versucht, aus dem Transport zum Gefängnis zu fliehen, und wird dabei von einem Hilfssheriff erschossen. In der Folge des Prozesses sinkt der ohnehin schlechte Ruf der Ewells in Maycomb noch weiter, weil Atticus diese im Gerichtssaal als Lügner entlarvt hatte. Bob Ewell sehnt sich nach Rache, spuckt Atticus ins Gesicht und bricht mutmaßlicherweise auch in das Haus von Richter Taylor ein, der die Verhandlung geführt hat. Schließlich greift er Jem und Scout mit einem Messer an, als diese von einem Halloween-Fest ihrer Schule im Dunkeln nach Hause zurückkehren. Jems Ellenbogen wird von Ewell gebrochen, doch ein mysteriöser Fremder, ihr Nachbar Boo Radley, wie sich später herausstellt, taucht plötzlich auf, rettet die Kinder und trägt den verletzten Jem zu Atticus. Bob Ewell wird dabei offenbar im Gerangel mit dem Fremden erstochen.

Die Spottdrossel (engl. Mockingbird) ist Staatsvogel in einigen Südstaaten der USA

Um den menschenscheuen Arthur „Boo“ Radley nicht der kollektiven Neugier der Kleinstadt auszusetzen, wird der Tod des Täters im Polizeibericht als Sturz ins eigene Messer dargestellt. Atticus besteht zuerst auf einer öffentlichen Untersuchung, lässt sich schließlich jedoch von den Argumenten des Sheriffs, es handele sich um Notwehr, überzeugen. Scout kommentiert dieses Verschweigen mit der Bemerkung, dass Boo genau wie eine Nachtigall nicht gestört werden dürfe. Dieser Bezug zu einer Aussage von Atticus wird im deutschen Romantitel aufgegriffen. Er verbietet seinen Kindern, die Nachtigall (im Original ein „Mockingbird“, eine Spottdrossel) zu jagen, weil „sie nur schön singt und niemandem etwas zuleidetut“: „Darum ist es eine Sünde, auf eine Nachtigall zu schießen.“ Am Ende des Romans begleitet Scout ihren Nachbarn Boo zurück in sein Haus, während Atticus am Krankenbett seines Sohnes wacht. Bereits im ersten Satz des Romans wird auf die Verletzung hingewiesen, die im Wesentlichen geheilt werden kann.

Figuren

Form

Der Roman ist in zwei Teile und 31 Kapitel, die keine Überschriften tragen, gegliedert. Der zweite Teil, in dem v. a. der Gerichtsprozess geschildert wird, beginnt mit Kapitel zwölf.

Scout, die Protagonistin, erzählt im Rückblick von einer ihre Entwicklung prägenden ca. zweijährigen Phase ihrer Kindheit und zeichnet ein Bild ihrer Familie, ihrer Nachbarschaft und der Gesellschaft im Maycomb-County der 1930er Jahre. Dabei kombiniert die Autorin die Stimme eines zum Zeitpunkt der Hauptereignisse ca. achtjährigen intelligenten Mädchens, das neugierig und kritisch seine Umgebung beobachtet, mit den Reflexionen einer erwachsenen Frau über ihre Sozialisation in dem Südstaat Alabama. Diese vermischte Erzählweise in der Ich-Form wurde in Rezensionen einerseits als uneinheitlich und nicht einer naiven Kinderperspektive entsprechend kritisiert, andererseits als Strategie der Mehrdeutigkeit erklärt, indem die Rückblickperspektive in die noch nicht von gesellschaftlichen Normen dominierte Kindersicht eingearbeitet werde.

In diesem Zusammenhang wird Harper Lee von vielen Rezipienten eine bemerkenswerte Gabe des Geschichtenerzählens zugestanden: Ihre Kunst sei visuell. Mit kinematografischer Fluidität und Subtilität gehe eine Szene in eine andere über.

Das stärkste Stilelement, das von Rezensenten hervorgehoben wird, sei Lees ungekünsteltes Erzähltalent, das in der Time als „taktile Brillanz“ bezeichnet wurde. Die Autorin erzähle eine „herrlich trügerische“ Geschichte, welche die von den Erwachsenen nicht hinterfragte Traditionen ins Blickfeld rücke und einzelne Szenen des Romans, z. B. Mrs. Grace Merriweathers Missionsberichte über die heidnischen Mrunas (Kap. 24), ihr Halloween-Theater und Tante Alexandras Lady-Zirkel, wie Gesellschaftssatiren wirken lasse. Tavernier-Courbin untersuchte Lees Stil und die Verbindung von Humor, Ironie und Parodie mit der tragischen Robinson-Ewell-Geschichte: Lee mache sich über die Bildung, das Justizsystem und ihre eigene Gesellschaft lustig, indem sie sie als Objekte ihrer humorvollen Missbilligung benutze.

Rezeption

Der erfolgreiche Roman wurde in den USA unterschiedlich rezipiert:

Schullektüre-Diskussion in den USA

Die Lektüre und Analyse des Romans im Schulunterricht führte im Laufe der Publikationsgeschichte immer wieder zu Beschwerden von Eltern über das rassistische Vokabular und die Thematisierung einer Vergewaltigung und darüber hinaus zu Diskussionen über die Bedeutung des Buches für die Aufklärung über Rassendiskriminierung.

Die National Education Association setzte den Roman 1968 auf den zweiten Platz einer Liste der Bücher mit den meisten Beschwerden von privaten Organisationen. und die American Library Association berichtete, dass To Kill a Mockingbird auf den 21. Platz der 100 am häufigsten beanstandeten Bücher der Jahre 2000 und 2009 stand. Z. B. wurde im Bundesstaat Virginia und in Biloxi, Mississippi, 2016 bzw. 2017 der Roman aus der Leseliste der Schulen gestrichen.

Diese Verbote wurden von anderen Eltern kritisiert und mussten teilweise zurückgenommen werden. So konnte in Biloxi der Harper-Roman wieder aus der Schulbibliothek ausgeliehen werden. Die American Civil Liberties Union verteidigte die Lektüre des Romans: Die Auseinandersetzung mit den Themen sei wichtig, um „racial injustices“ bewusst zu machen. Becky Little vom History Channel, Arne Dunca, Obamas Bildungsminister, und Vertreter des Mark Twain House betonten die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit Rassismusproblemen in der Schule und verwiesen auf ähnliche Kontroversen über Mark Twains Huckleberry Finn. Die Historikerin Diane McWhorter ist der Auffassung, dass jedes Kind im Süden Momente rassistischer kognitiver Dissonanz hat, welche die Überzeugungen, mit denen es aufgewachsen ist, in Frage stellen. Viele Kinder würden das gleiche bei der Lektüre des Romans tun.

Nach den ersten Reaktionen auf die Publikation wurde die Diskussion später erweitert: Während der Roman einen allgemein positiven Einfluss auf die Beziehungen weißer Leser zu anderen Ethnien habe, werde er von schwarzen Lesern zwiespältig aufgenommen. In einem aufsehenerregenden Fall versuchten in den 1990er Jahren Schulbezirke der kanadischen Provinzen New Brunswick und Nova Scotia, das Buch aus den Standardlehrplänen zu streichen, weil die Terminologie der Darstellung schwarze Schülerinnen und Schüler demütigenden Erfahrungen aussetze, die ihre Selbstachtung und den Respekt ihrer Mitschüler beeinträchtige.

Andere Kritiker bemängelten, dass in Lees Roman, wie auch in der Verfilmung, der Rassismus aus einer weißen Perspektive erzählt und verurteilt werde und dass durch den Mut und die Moral des Rechtsanwalts Atticus Finch eine „weiße Rettererzählung“ entstehe. Ergänzt werde dieses Bild durch die stereotype Darstellung abergläubischer Schwarzer, durch Calpurnia, eine aktualisierte Version des Motivs des „zufriedenen Sklaven“, und die Dämonisierung des armen ländlichen „White Trash“.

Die Verteidiger setzen Lees Roman in Beziehung zu dem Erfolg der Bürgerrechtsbewegung in den 1960er Jahren. Allein das Schreiben eines solchen Buches in den späten 1950er Jahren sei ein Akt des Protests. Der Bürgerrechtler Andrew Young bewertet den Roman als „einen Akt der Menschlichkeit“, indem er die Möglichkeit aufzeigt, dass Menschen ihre Vorurteile überwinden können. Mark Childress vergleicht die Wirkung des Buches mit der von Onkel Toms Hütte.

Autobiographisches und Bezüge zu Truman Capote

Wenn auch die Autorin bestritt, dass es sich bei dem Roman um eine Autobiographie handele, so sind doch einige autobiographische Elemente offensichtlich:

Die Tatsache, dass Truman Capote zur selben Zeit wie Harper Lee im selben Ort Monroeville aufwuchs und beide als Kinder befreundet waren, führte zu bis heute anhaltenden Gerüchten. Demnach habe in Wahrheit Capote den Roman geschrieben oder zumindest stark redigiert, der dann unter Lees Namen veröffentlicht wurde. Als Indiz wurde unter anderem angeführt, dass Harper Lee nach dem Erfolg von Wer die Nachtigall stört außer einigen kurzen Essays keine weiteren Werke veröffentlichte.

2006 wurde jedoch ein bislang unbekanntes Dokument entdeckt, das dieses Gerücht widerlegte. Es handelt sich um einen Brief, den Capote am 9. Juli 1959 an eine Tante schrieb. Darin heißt es, er habe Harper Lees Buch zum größten Teil gelesen, es gefalle ihm sehr und sie habe großes Talent. Von einer eigenen Beteiligung an dem Buch ist nirgendwo die Rede. Lee ist also eindeutig die alleinige Autorin des Buches.

Harper Lees Arbeit am Roman Wer die Nachtigall stört, seine Veröffentlichung und der Erfolg der anschließenden Verfilmung sind auch Thema des Spielfilms Capote. Harper Lee wird hier von Catherine Keener dargestellt.

Urfassung

Das Buch Go Set a Watchman ist eine Vorgängerversion von To Kill a Mockingbird. Dieser Text wurde bereits Mitte der 1950er Jahre geschrieben, also vor Wer die Nachtigall stört. Das Manuskript wurde von Lees Freundin und Anwältin Tonja Carter im Herbst 2014 wiederentdeckt und am 14. Juli 2015 bei HarperCollins (USA) und Heinemann (UK) in einer Auflage von zwei Millionen Exemplaren publiziert. Es handelt von der erwachsenen Scout in New York, die ihren Vater Atticus 20 Jahre nach den Geschehnissen von Wer die Nachtigall stört in der fiktiven Stadt Maycomb, Alabama besucht. Am 17. Juli 2015 erschien die deutsche Übersetzung von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann unter dem Titel Gehe hin, stelle einen Wächter bei der Deutschen Verlags-Anstalt.

Adaption

Gerichtsszene aus To Kill A Mockingbird in Monroeville (2010)

Lesung

Illustration

Film

Theater

Ausgaben

Literatur

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. ↑ Während sich der Originaltitel auf eine Warnung Atticus bezieht (Harper Lee: Wer die Nachtigall stört. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 2016, Kap. 10, S. 147.), greift der deutsche Titel ein Zitat Scouts auf (Kap. 30, S. 438). In beiden Fällen wird auf die romantische Natursymbolik der Singvögel angespielt, wobei die europäische Nachtigall als kulturelles Äquivalent zur amerikanischen Spottdrossel angesehen werden kann. Deutscher Alternativtitel: Wie man eine Spottdrossel tötet.
  2. ↑ To Kill a Mockingbird – About the Author. Arts Midwest, archiviert vom Original am 16. Oktober 2007; abgerufen am 11. Juli 2010 (englisch).
  3. ↑ beide im Rowohlt Verlag, Reinbek
  4. ↑ in der älteren deutschen Übersetzung Fink
  5. ↑ Harper Lee: Wer die Nachtigall stört. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 2016, Kap. 11, S. 180.
  6. ↑ Harper Lee: Wer die Nachtigall stört. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 2016, Kap. 20, S. 326.
  7. ↑ Harper Lee. Wer die Nachtigall stört. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 2016, S. 147.
  8. ↑ Graeme Dunphy: Meena’s Mockingbird: From Harper Lee to Meera Syal, Neophilologus, Bd. 88, 2004, S. 637–659.
  9. ↑ R.A. Dave: Harper Lee’s Tragic Vision", Indian Studies in American Fiction. MacMillan Company of India, Ltd., 1974, S. 311–323.
  10. ↑ About Life & Little Girls. Time, 1. August 1980.
  11. ↑ L. Ward: To Kill a Mockingbird. (book review). Commonwealth, 9. Dezember 1960.
  12. ↑ Jacqueline Tavernier-Courbin: Humor and Humanity in To Kill a Mockingbird. In Alice Petry (Hrsg.): On Harper Lee: Essays and Reflections. University of Tennessee Press, 2007.
  13. ↑ John Maher |: The Bestselling Books of 2016. Abgerufen am 28. Dezember 2021 (englisch).
  14. ↑ Einzelnachweise für die folgenden Beispiele auf der englischen Wikipedia-Seite
  15. ↑ What’s the Best Book of the Past 125 Years? We Asked Readers to Decide. In: The New York Times. 28. Dezember 2021, abgerufen am 29. Dezember 2021 (englisch).
  16. ↑ Die Zeit, 25. November 2023
  17. ↑ Harper Lee: Nach Wer die Nachtigall stört zweiter Roman mit 88 Jahren. In: Der Spiegel. 3. Februar 2015, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 2. Februar 2024]).
  18. 1 2 Malte Lehming: Amerikanische Lesart. Der Tagesspiegel, 4. März 2002, archiviert vom Original.
  19. ↑ Mukilteo School District removes ‘To Kill a Mockingbird’ from required reading list. 25. Januar 2022, abgerufen am 2. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
  20. ↑ Harper Lee: Wer die Nachtigall stört. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1964, S. 342 ff.
  21. ↑ Candice Mancini (Hrsg.): Rassismus in Harper Lees To Kill a Mockingbird. The Gale Group. 2008 S. 56.
  22. ↑ ALA-Top100-Banned
  23. ↑ Danuta Kean: To Kill a Mockingbird removed from Virginia schools for racist language. In: The Guardian. 5. Dezember 2016, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 2. Februar 2024]).
  24. ↑ Moriah Balingit: School district weighs ban of ‘Mockingbird,’ ‘Huckleberry Finn’ after complaint. In: Washington Post. 12. April 2023, ISSN 0190-8286 (washingtonpost.com [abgerufen am 2. Februar 2024]).
  25. ↑ People Are Not Happy That This School District Banned 'To Kill a Mockingbird'. 16. Oktober 2017, abgerufen am 2. Februar 2024 (englisch).
  26. ↑ Biloxi to teach ‘To Kill A Mockingbird’ in class again. Archiviert vom Original; abgerufen am 2. Februar 2024.
  27. ↑ ACLU of Mississippi Responds to Biloxi Officials' Ban of To Kill A Mockingbird | ACLU of Mississippi. 18. Oktober 2017, abgerufen am 2. Februar 2024 (englisch).
  28. ↑ Why ‘To Kill a Mockingbird’ Keeps Getting Banned. 10. Mai 2023, abgerufen am 2. Februar 2024 (englisch).
  29. ↑ The Associated Press: School district pulls 'Mockingbird' from reading list. 13. Oktober 2017, abgerufen am 2. Februar 2024 (englisch).
  30. ↑ Scott Martelle: A Different Read on 'Mockingbird'; Long a classroom starting point for lessons about intolerance, the Harper Lee classic is being reexamined by some who find its perspective limited. The Los Angeles Times, 28. Juni 2006, S. 6.
  31. ↑ TheStar.com | Education | Complaint prompts school to kill 'Mockingbird'. 18. August 2009, archiviert vom Original; abgerufen am 2. Februar 2024.
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  35. ↑ Beryle Banfield: Commitment to Change: The Council on Interracial Books for Children and the World of Children’s Books, African American Review Indiana State University, 1998, 32, 17, S. 17–22. https://jstor.org/stable/3042264
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  39. ↑ Joseph Flora: Harper Lee. In: Southern Writers: A New Biographical Dictionary. Louisiana State University Press, 2006.
  40. ↑ Claudia Durst Johnson: To Kill a Mockingbird: Threatening Bounaries. Twayne Verlag, 1994, S. 11–14.
  41. ↑ Harold Bloom: Modern Critical Interpretations: To Kill a Mockingbird. Chelsea House Publishers, 1999
  42. ↑ Mary M. Murphy (Hrsg.): Scout, Atticus, and Boo: A Celebration of Fifty Years of To Kill a Mockingbird. HarperCollins Publishers, 2010, S. 141–146.
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  44. ↑ Harper Lee. In: American Decades. Gale Research, 1998.
  45. ↑ Nate Jones: Let’s Talk About That One Heartbreaking Sentence in «Go Set a Watchman». 10. Juli 2015.
  46. ↑ Charles Shields: Mockingbird: A Portrait of Harper Lee. Henry Holt and Co, 2006, S. 120–121.
  47. ↑ Charles Shields: Mockingbird: A Portrait of Harper Lee. Henry Holt and Co., 2006. S. 129.
  48. ↑ neabigread.org Wie Truman Capote neidisch wurde auf Harper Lee. Abgerufen am 14. Juni 2015. Welt Online, 10. Juli 2010; abgerufen am 14. Juni 2015
  49. ↑ Letter Puts End to Persistent 'Mockingbird' Rumor. Abgerufen am 2. Februar 2024 (englisch).
  50. ↑ The Guardian – Harper Lee to publish new novel, 55 years after To Kill a Mockingbird (3. Februar 2015)
  51. ↑ The New York Times – Harper Lee, Author of ‘To Kill a Mockingbird,’ Is to Publish a Second Novel (3. Februar 2015)
  52. ↑ Felicitas von Lovenberg: Harper Lees Debüt erscheint. Der zweite Hit der Spottdrossel, faz.net, 16. Juli 2015, abgerufen am 28. Juli 2015
  53. ↑ ISBN 978-1-84657-256-2
  54. ↑ Argon Verlag, 2015, 12h, 22 Min. ISBN 978-3-8398-1389-8
  55. ↑ https://horbuchkostenlos.de/wer-die-nachtigall-stort
  56. ↑ ISBN 978-3-8398-1389-8
  57. ↑ Harper Lee: To kill a Mockingbird. Graphic novel. Adaptiert und illustriert von Fred Fordham. HarperCollins US, 2018. Harper Lee: Wer die Nachtigall stört. Rowohlt.
  58. ↑ Universal Pictures Germany GmbH DVD, 124 Min.
  59. ↑ Don Noble (Hrsg.): Critical Insights: To Kill a Mockingbird von Harper Lee. Salem Press, 2010.
  60. ↑ Roy Hoffmanoy: Long Lives the Mockingbird. The New York Times Book Review, 9. August 1998, S. 31.
  61. ↑ Lynne Walker: To Kill A Mockingbird, West Yorkshire, Leeds Playhouse. The Independent, 30. September 2006.
  62. ↑ Jonathan Brown: To Kill a Mockingbird, Theatre Royal, York. The Independent, 23. Februar 2011.
  63. ↑ Andrzej Lukowski: Robert Sean Leonard on To Kill A Mockingbird, House and turning down Tom Stoppard. Timeout.com, 29. Juni 2015.
  64. ↑ Alexandra Alter: Harper Lee Estate Told to Pay $2.5 Million in Dispute Over 'Mockingbird' Plays. The New York Times, 10. Februar 2022.
  65. ↑ To Kill a Mockingbird – Broadway Play. The Broadway League.
  66. ↑ Charles Shields: Mockingbird: A Portrait of Harper Lee. Holt, New York 2006, ISBN 978-0-8050-7919-7, S. 129.
  67. ↑ weitere Lektürehilfen zum Buch produzieren: Ernst Klett Verlag, mit Vokabel-Beilage; Cornelsen Verlag, Textband mit Anmerkungen als Beilage; der Stark Verlag; sowie mehrere englische oder US-Verlage. Das Buch ist Abitur-Thema in den Bundesländern Hessen und Niedersachsen im Jahr 2018.