Trasching Stadt Roding | ||
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| Koordinaten: | 49° 9′ N, 12° 28′ O | |
| Höhe: | 392 m ü. NN | |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1971 | |
| Postleitzahl: | 93426 | |
| Vorwahl: | 09461 | |
Lage von Trasching in Bayern | ||
Trasching ist ein Gemeindeteil der bayerischen Stadt Roding im Landkreis Cham und Pfarrdorf.
Trasching befindet sich im Naturraum des vorderen Bayerischen Waldes im Regierungsbezirk Oberpfalz. Der Ort liegt südöstlich von Roding; in unmittelbarer Nähe befinden sich unter anderem die Weiler Zinzenthal und Eilberg, die zum Außenbereich von Roding zählen. Die Umgebung ist geprägt von landwirtschaftlichen Nutzflächen, Wäldern und kleineren Weilern.
Die Entstehung Traschings geht vermutlich auf eine frühmittelalterliche Rodungssiedlung zurück. Der Ortsname deutet auf eine Siedlungsgründung im Zuge der bajuwarischen Landnahme hin.
Über Jahrhunderte war Trasching landwirtschaftlich ausgerichtet und gehörte zu unterschiedlichen Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen im altbayerischen Raum. Mit der Verwaltungsreform in Bayern im 19. Jahrhundert wurde der Ort Teil der kommunalen Strukturen im Landkreis Cham. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Trasching 1971 als Gemeindeteil in die Stadt Roding eingegliedert.
Trasching ist traditionell römisch-katholischer Konfession. Eine wichtige Einrichtung sind die Expositur mit der 1854 erbauten Pfarrkirche St. Maria Dolorosa sowie das St. Josefsheim, das als Veranstaltungsort für kirchliche, kulturelle und soziale Ereignisse dient.
Zu den bedeutenden Vereinen zählen unter anderem:
In der Liste der Baudenkmäler in Roding sind für Trasching zwei Baudenkmäler aufgeführt: