Treis-Karden

Wappen Deutschlandkarte
Treis-Karden
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Treis-Karden hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 11′ N, 7° 18′ OKoordinaten: 50° 11′ N, 7° 18′ O
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Verbandsgemeinde: Cochem
Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 31,37 km²
Einwohner: 2104 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56253
Vorwahl: 02672
Kfz-Kennzeichen: COC, ZEL
Gemeindeschlüssel: 07 1 35 082
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Ravenéstraße 61
56812 Cochem
Website: www.treis-karden.de
Ortsbürgermeister: Hans-Josef Bleser (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Treis-Karden im Landkreis Cochem-Zell
KarteKalenborn (bei Kaisersesch)Eppenberg (Eifel)Laubach (Eifel)LeienkaulMüllenbach (bei Mayen)HaurothUrmersbachMasburgDüngenheimKaiserseschLandkernIllerichEulgemHambuchGamlenZettingenKaifenheimBrachtendorfUlmen (Eifel)AlflenAuderathFilz (Eifel)WollmerathSchmittBüchel (Eifel)Wagenhausen (Eifel)GillenbeurenGevenichWeiler (bei Ulmen)LutzerathBad BertrichUrschmittKlidingBeuren (Eifel)MoselkernMüden (Mosel)Treis-KardenLützLiegRoesMöntenichForst (Eifel)DünfusBrohlBinningen (Eifel)WirfusBriedenKailPommern (Mosel)BriedelAltlayPeterswald-LöffelscheidHaserichSosbergForst (Hunsrück)AltstrimmigReidenhausenMittelstrimmigBlankenrathPanzweilerWalhausenSchauren (bei Blankenrath)TelligHesweilerLiesenichMoritzheimGrenderichZell (Mosel)NeefBullaySankt AldegundAlfPünderichGreimersburgKlottenFaidDohrBremmBruttig-FankelSenheimNehren (Mosel)Ediger-EllerMesenichValwigErnst (Mosel)Beilstein (Mosel)Ellenz-PoltersdorfBriedernCochemLandkreis VulkaneifelLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis Mayen-KoblenzRhein-Hunsrück-Kreis
Karte

Treis-Karden an der Mosel ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der Verbandsgemeinde Cochem an. Treis-Karden ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen. Der heutige Ortsteil Karden wurde bis zum 6. Dezember 1935 amtlich Carden geschrieben.

Geographie

Treis-Karden liegt im „Klotten-Treiser Moseltal“ im Landschaftsschutzgebiet „Moselgebiet von Schweich bis Koblenz“. Der links der Mosel liegende Ortsteil Karden erreicht auf den Anhöhen den „Kaisersescher Eifelrand“. Treis, rechts der Mosel, liegt teilweise im „Nordöstlichen Moselhunsrück“.

Zum Ortsteil Karden gehören auch die Wohnplätze Klickerterhof und Windhäuser Höfe; zum Ortsteil Treis die Wohnplätze Kloster Maria Engelport, Auf Allmesch, Beurenhof, Gotteshäuserhof, Grenzhäuserhof, Honshäuserhof, Lützbach, Piesmühle und Wildburgmühle.

Nordöstlich von Treis-Karden liegt die Mosel-Staustufe Müden.

Geschichte

Blick von Treis auf Karden mit der Stiftskirche St. Castor
Haus Korbisch
St. Johannes der Täufer

Karden

Bereits im 4. Jahrhundert soll der heilige Castor in Karden eine christliche Gemeinschaft gegründet haben. Die Gebeine des Castor von Karden kamen im 9. Jahrhundert teilweise in die Kastorkirche von Koblenz. Karden (Cardena) hatte in der Antike und im Mittelalter eine große Bedeutung. Die Geschichte des Orts wurde vom bis 1802 bestehenden Kollegiatstift St. Castor bestimmt. Karden war Zentrum eines Archidiakonats. Der Propst des Stiftes war in Personalunion einer der fünf Archidiakone des Erzbistums Trier.

Frühe Namensnennungen

Bereits der römische Vicus trug den Namen Cardena. Der Ort wurde im 6. Jahrhundert als „Cartodomus“ bezeichnet, nach einem hochmittelalterlichen Translationsbericht der Magnerich-Vita soll der Name auf die nahen Moselhänge und die dadurch verursachte Enge des Tals als „Carta-domus“ im Sinne von coarta domus = eingeengtes Haus zurückgehen.

Pellenz

Im Mittelalter lag auf Treiser Gemarkung am Fuße des Eierberges an einer Furt durch die Mosel gegenüber der Einmündung des Brohlbaches in die Mosel die später untergegangene Siedlung Pellenz, die in einer Urkunde von 1246 als Palence benannt wird (et vineam in Palence et ortum ibidem iacentem) sowie 1252 über einen dortigen Weinberg (vinea, sita in Pellenze super Kystam).

Treis

Treis war Hauptort des Trechirgaus. Das Aussterben der Gaugrafen (Berthold/Bezeline) Ende des 11. Jahrhunderts führte zu einer Reihe von Auseinandersetzungen. So versuchten die Grafen von Salm/Rheineck Treis mit Umland unter ihre Kontrolle zu bringen. Bereits 1121 zerstörte Heinrich V. die Burg, um Pfalzgraf Gottfried von Calw zu unterstützen. Angeblich hatte Otto von Salm die Burg kurz zuvor neu errichtet. Beim Kampf Ottos von Rheineck (Sohn von Otto I. von Salm) mit Hermann von Stahleck um die rheinische Pfalzgrafschaft fiel Treis schließlich 1148 unter die Herrschaft von Kurtrier und verblieb dort bis zum Ende des 18. Jahrhunderts (nach weiteren Erwerbungen 1197 und 1294).

Ab 1794 standen beide Orte unter französischer Herrschaft. 1798 wurde Treis zum Hauptort des Kantons Treis im Rhein-Mosel-Departement. 1815 wurde die Region auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet.

Vom 10. März 1944 bis zum 14. September 1944 bestand in Treis ein Teil des Konzentrationslagers Bruttig-Treis.

Seit 1946 sind die Orte Treis und Karden Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Am 7. Juni 1969 wurde aus den beiden bis dahin eigenständigen Gemeinden Treis und Karden die neue Gemeinde Treis-Karden gebildet.

Bis zum 30. Juni 2014 war Treis-Karden Verwaltungssitz einer gleichzeitig aufgelösten Verbandsgemeinde. Der Verbandsgemeinde Treis-Karden gehörten 17 Ortsgemeinden an.

Statistik zur Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Treis-Karden bezogen auf das heutige Gemeindegebiet: die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:

JahrEinwohner
18151.438
18351.906
18712.099
19052.095
19392.113
19502.415
JahrEinwohner
19612.783
19702.791
19872.478
20052.349
20112.262
20172.203

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Treis-Karden besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Bis zur Wahl 2019 wurde in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt, da mehrere Wahlvorschlagslisten eingereicht wurden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:

WahlSPDCDUFDPWGRGesamt
2024per Mehrheitswahl16 Sitze
2019471416 Sitze
2014571316 Sitze
2009592–16 Sitze
20045101–16 Sitze

Bürgermeister

Hans-Josef Bleser (CDU) wurde am 27. Juni 2019 Ortsbürgermeister von Treis-Karden. Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde er mit 96,2 % (1165 von 1211 gültigen Stimmen) für weitere fünf Jahre gewählt. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.

Blesers Vorgänger Philipp Thönnes (CDU) hatte das Amt zwölf Jahre ausgeübt.

Sehenswürdigkeiten

St. Castor auf dem Castor-Brunnen
Heckedotz-Skulptur auf dem Marktplatzbrunnen in Treis

Siehe auch:

Brauchtum

Schiffsprozession an Fronleichnam in Treis-Karden (2019)

Außer Kirmes, Castorfest im Februar, Katharinenmarkt im November und dergleichen gehört die Schiffsprozession an Fronleichnam zum Brauchtum in Treis-Karden, die alljährlich im Wechsel von Treis nach Karden auf der gegenüberliegenden Moselseite und umgekehrt führt. Diese Tradition soll auf das 17. Jahrhundert zurückgehen, als es auf der Mosel schon Prozessionen vom Kardener Stift St. Castor aus unter Einbeziehung der Orte Treis, Müden und Pommern gegeben habe. 1732 untersagte der Bischof diese Art der Prozession, die erst 263 Jahre später, nämlich zum Fronleichnamsfest 1995 wieder erlaubt wurde. Der Feiertag beginnt mit einer Messe in der Stiftskirche St. Castor in Karden oder in der Treiser Kirche St. Johannes der Täufer. Anschließend begleiten Messdiener, Fahnenabordnungen, Musikkapelle und die Gläubigen das Allerheiligste in der Monstranz, die der Priester unter einem Baldachin trägt, dem sogenannten „Himmel“, durch die Straßen zur Schiffsanlegestelle und zur rund 600 Meter langen Fahrt auf der Mosel. Auf dem Weg zum Schiff und nachher vom Schiff zur Kirche wird zweimal der Segen erteilt, in Karden einmal am „Bildchen“, dem Muttergottesbildstock an der Kreuzung von St.-Castor-Straße, Maximinstraße und St.-Georgs-Straße. Das Schiff und einen Bus, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gegenüberliegenden Ortsteil morgens zum Gottesdienst und nach dem Schlusssegen nach Hause bringt, stellen die Eigner kostenlos zur Verfügung.

Freizeit, Tourismus

Yachthafen

Freizeit- und Sportanlagen in Treis

Erlebnisbad, Sportstadion, Ruderhaus, Minigolf, Tennisplätze, Campingplatz, Wohnmobilstellplätze und Yachthafen.

Schiffsanlegestellen Mosel

Drei Schiffsanlegestellen, zwei in Treis und eine in Karden. Von hier werden Schiffsfahrten nach Cochem, Beilstein, Bullay, Zell und Koblenz angeboten.

Bildung

Verkehr

Nostalgiezug vor der Einfahrt in Treis-Karden
Bahnhofsgebäude

Der Bahnhof Treis-Karden liegt an der Moselstrecke. Er wird von folgenden Linien bedient:

Linie Bezeichnung Verlauf Taktfrequenz
IC37 IC 5106/5107 Düsseldorf – Köln – Bonn – Remagen – Andernach – Koblenz – Treis-Karden – Cochem – Bullay – Wittlich – Trier – Wasserbillig – Luxemburg
(Die Züge verkehren zwischen Koblenz und Luxemburg als RE.)
ein Zugpaar täglich ab 13.12.2026
RE 1 Südwest-Express Koblenz – Treis-Karden – Cochem – Bullay – Wittlich – Trier – Saarbrücken – Homburg – Kaiserslautern – Ludwigshafen Mitte – Mannheim 60 min
RE 11 De-Lux-Express Koblenz – Treis-Karden – Cochem – Bullay – Wittlich – Trier – Wasserbillig – Wecker – Munsbach – Sandweiler-Contern – Luxemburg 60 min
RB 81 Moseltal-Bahn Koblenz – Treis-Karden – Cochem – Bullay – Wittlich – Trier 60 min (in der HVZ Verstärkerzüge Koblenz – Cochem)

RE 1 und RE 11 verkehren zwischen Koblenz und Trier in Doppeltraktion und werden in Trier geflügelt. Das Zugpaar der Intercity-Linie 37 verkehrt zwischen Koblenz und Luxemburg als Regionalexpress, sodass der günstigere Nahverkehrstarif gilt. Zwischen Koblenz und Düsseldorf gilt der IC-Tarif der Deutschen Bahn.

Busse verbinden Treis-Karden mit den umliegenden Gemeinden in Eifel und Hunsrück.

In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg bestanden Planungen, eine Eisenbahnstrecke entlang des rechten Moselufers von Bullay nach Koblenz und somit auch über Treis zu bauen. Als Teil einer strategischen Eisenbahn wurde dann 1917 mit dem Bau begonnen. Fertiggestellt wurden aber lediglich der 2565 Meter lange Treiser Tunnel, welcher den Moselbogen von Treis nach Bruttig abkürzen sollte, sowie die von beiden Orten hinführenden Bahndämme. Die Bauarbeiten wurden 1924 endgültig eingestellt. Im Tunnel wurden 1944, im Rahmen eines Programmes zur Verlagerung der Produktion kriegswichtiger Güter in geschützte Untergrundanlagen, elektronische Bauteile produziert. Hierbei wurden auch KZ-Häftlinge eingesetzt, welche in Lagern auf den Bahndämmen zu beiden Seiten des Tunnels untergebracht waren.

Treis-Karden liegt an der B 416, die dort beginnt und in Koblenz an der B 9 endet. Zwischen Treis und Karden überquert die B 49 die Mosel über die Treiser Moselbrücke, sie liegt am Mosel-km 39,99 und ist 225 m lang. Die Brücke, bereits 1878 geplant, konnte 1925 gebaut werden. Sie wurde 1945 zerstört, aber schon 1946 wieder aufgebaut. Die Brücke war am 9. März 1945 von deutschen Soldaten gesprengt worden, um amerikanische Truppen an der Überquerung der Mosel zu hindern.

Der Mosel-Camino von Koblenz-Stolzenfels nach Trier führt durch Treis-Karden. Er ist Bestandteil des Jakobswegenetzes nach Santiago de Compostela.

Bilder aus Treis-Karden

Literatur

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Albert Gilles, Jurist und Landrat des Landkreises Cochem (1950–1960)

In Treis-Karden geboren

Mit Treis-Karden verbunden

Commons: Treis-Karden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Treis-Karden – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. 1 2 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. ↑ Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 267
  4. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Februar 2022[Version 2026 liegt vor.]. S. 31 f. (PDF; 3,3 MB).
  5. ↑ Ferdinand Pauly: Das Stift St. Kastor in Karden an der Mosel. (= Germania sacra N.F. 19: Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 3). 1986, S. 10 f.
  6. ↑ Klaus Layendecker: Heute nur noch ein Flurname. Pellenz war früher auch eine Ansiedlung bei Treis an der Mosel. In: Heimat zwischen Hunsrück und Eifel. Beilage zur Rheinzeitung Jahrgang 33 Nr. 2 (1985).
  7. ↑ Ortswüstung Pellenz nördlich von Treis. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland. Abgerufen am 3. Januar 2023.
  8. ↑ Heinrich Beyer, Leopold Eltester und Adam Goertz: Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die preußischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien, Band III (1874) Nr. 854, S. 637 und Nr. 1165, S. 868.
  9. ↑ Amtliches Gemeindeverzeichnis (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 407). Bad Ems Februar 2016, S. 180 (PDF; 2,8 MB).
  10. ↑ Amtliches Gemeindeverzeichnis (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 407). Bad Ems Februar 2016, S. 208 (PDF; 2,8 MB).
  11. ↑ Hans-Josef Bleser (Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Ortsgemeinde Treis-Karden am 9. Juni 2024. In: Stadt- und Landbote VG Cochem, Ausgabe 26/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 28. Juni 2024, abgerufen am 7. Februar 2025.
  12. ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen. Abgerufen am 6. November 2022.
  13. ↑ Dieter Junker: Das Zepter ist übergeben: Hans-Josef Bleser ist neuer Treis-Kardener Ortschef. In: Rhein-Zeitung. Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz, 30. Juni 2019, abgerufen am 15. Juni 2024 (Nur Artikelanfang frei zugänglich).
  14. ↑ Stadt- und Landbote, Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Cochem, Ausgabe 24/2024 vom 14. Juni 2024, S. 33.
  15. ↑ Philipp Thönnes: Abschiedsgrußwort. In: Stadt- und Landbote, Ausgabe 25/2019. Linus Wittich Medien GmbH, abgerufen am 4. Oktober 2020.
  16. ↑ Oswald Hennes: En Koarde ess et schiejn – Kardener Geschichte 19. und 20. Jhr. und Geschichten von Karden. Eigenverlag, Treis-Karden 2000.
  17. ↑ SWR, Landesschau Rheinland-Pfalz. Abgerufen am 14. November 2019.
  18. ↑ Ortsgemeinde Treis-Karden, Brauchtum. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland. Abgerufen am 12. Juni 2023.
  19. ↑ Pfarreiengemeinschaft Treis-Karden. Brauchtum. Abgerufen am 11. Juni 2023.
  20. ↑ Prozession führt per Schiff über die Mosel. In: Blick aktuell vom 6. Juni 2018. Abgerufen am 11. Juni 2023.
  21. ↑ Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Treis-Karden, Nr. 05/2023.
  22. ↑ Treis-Karden bei moseltouren.de
  23. ↑ 1946 Wiedergeburt der Moselbrücke Treis, in: Häckedetz, Bd. 2, S. 156
  24. ↑ Aloys Fröhlich: Die Schlacht um Karden, Schulchronik Bd. 3. In: Oswald Hennes: Kardener Geschichte 19. und 20. Jhr. Karden 2000.
  25. ↑ Karl-Josef Schäfer und Wolfgang Welter: Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier: Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino. 4. Auflage. 2015, ISBN 978-3-8334-9888-6, S. 168.zur Homepage des Autors Wolfgang Welter, Schweich (Memento vom 4. Oktober 2015 im Internet Archive)
  26. ↑ Karl-Heinz Jung: Mosel-Camino (OutdoorHandbuch). 2. Auflage. Conrad Stein Verlag GmbH, Welver 2014, ISBN 978-3-86686-491-7, S. 96. Conrad-Stein-Verlag (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)