Treunitz Gemeinde Königsfeld | |
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| Koordinaten: | 49° 58′ N, 11° 12′ O |
| Höhe: | 416 m ü. NHN |
| Fläche: | 6,46 km² |
| Einwohner: | 131 (2. Jan. 2021) |
| Bevölkerungsdichte: | 20 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. April 1971 |
| Postleitzahl: | 96167 |
| Vorwahl: | 09207 |
Lage im Landkreis Bamberg und in der Gemeinde Königsfeld
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Ortsansicht mit der Kapelle St. Sebastian | |

Treunitz ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Königsfeld im oberfränkischen Landkreis Bamberg in Bayern. Die Gemarkung Treunitz hat eine Fläche von 6,459 km². Sie ist in 707 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9135,46 m² haben.
Das Dorf liegt in der Fränkischen Schweiz an der Wiesent und am Eingang zum Paradiestal. Bei Kletterern bekannt ist die Treunitzer Wand.
Der Name des Ortes weist auf einen slawischen Hintergrund hin (vgl. den Ortsnamen Scheßlitz). Vor der kommunalen Gebietsreform hatte Treunitz bis 1971 eine selbstständige Gemeinde gebildet, die ihre eigene Schule hatte. Am 1. April 1971 wurde Treunitz nach Königsfeld eingemeindet.
Treunitz liegt an der Bundesstraße 22, die von Rottendorf bei Würzburg nach Cham in der Oberpfalz führt, der ehemaligen Reichsstraße Rottendorf–Weiden.
Baudenkmäler in Treunitz sind die katholische Kapelle St. Sebastian, eine Mühle am rechten Ufer der Wiesent und das ehemalige Schulhaus, das 1909 im Heimatstil erbaut wurde.