Der Ort wird im ältesten bayerischen Herzogsurbar zwischen 1231 und 1237 „in dem ampt ze Landdow“ als „Tribichingen“ erwähnt. Es gehörte später zur Obmannschaft Griesenau im Amt Ganacker des Landgerichtes Landau und bestand 1752 aus zwanzig Anwesen.
Der Steuerdistrikt Trieching umfasste 1811 Kleinpinning, Mögling und Trieching, doch bei der Gemeindebildung 1818/1821 kam Trieching zur RuralgemeindeGanacker. Im Zuge der Gebietsreform wurde Trieching am 1. Januar 1972 mit dem größeren Teil der Gemeinde Ganacker in den Markt Pilsting eingemeindet. Im Jahr 1987 hatte Trieching 168 Einwohner.
Baudenkmäler
Die Filialkirche St. Petrus und Paulus. Das ehemalige romanische Langhaus mit Apsis aus dem 12. Jahrhundert wurde als Chor adaptiert, das Langhaus nach Plänen von Johann Georg Hirschstötter 1750/1752 neu errichtet.
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Bistum Regensburg (Hrsg.):Matrikel des Bisthums Regensburg: nach der allgemeinen Pfarr- und Kirchen-Beschreibung von 1860… Regensburg 1863, S.301 (Digitalisat).
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Bistum Regensburg (Hrsg.):Matrikel der Diözese Regensburg. hrsg. i. A. Sr Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Bischofs Dr. Antonius von Henle vom Bischöflichen Ordinariate Regensburg. Regensburg 1916, S.418 (Digitalisat).