| Film | |
| Titel | Truly Naked |
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| Produktionsland | Belgien, Frankreich, Niederlande |
| Originalsprache | Niederländisch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 102 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Muriel d’Ansembourg |
| Drehbuch | Muriel d’Ansembourg |
| Produktion | Isabella Depeweg, Els Vandevorst |
| Musik | Evgueni Galperine, Sacha Galperine |
| Kamera | Myrthe Mosterman |
| Schnitt | Emiel Nuninga |
| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Truly Naked (übersetzt: „Wirklich nackt“) ist ein belgisch-französisch-niederländisches Jugend-Filmdrama aus dem Jahr 2026 unter der Regie von Muriel d’Ansembourg, die auch das Drehbuch verfasste. Der Film hatte seine Premiere auf der Berlinale 2026 und kam am 23. April 2026 in die niederländischen und am 11. Juni 2026 in die deutschen Kinos. Im Mittelpunkt steht ein zirka 17-jähriger Junge, der bei den Sex-Videos seines Vaters mithilft.
Alec ist ein Junge in einer höheren Schulklasse und führt ein Doppelleben: Im Pornofilm-Business seines Vaters ist er für Kamera und Filmschnitt zuständig. Für seine Umgebung ist er ein unauffälliger Schüler. Als ein Referat zu einem selbst gewählten Thema bevorsteht, wählt er Porno-Sucht. Sein Klassenkamerad Jamie ist ganz begierig, dabei sein Partner zu werden, aber die Lehrerin teilt ihm Nina zu. Beide nehmen das zunächst gleichgültig auf, bald aber genießen sie bei der gemeinsamen Arbeit die körperliche Nähe und werden ein Paar. Im Bett will Nina zunächst keinen penetrativen Sex. Als aber der zumindest als Zuschauer Sex-erfahrene Alec trotzdem zu einem Höhepunkt kommt, überschreitet die Situation den Konsens und Nina läuft davon.
Seine Ausreden gegenüber Nina, dass er am Pornofilm-Geschehen des Vaters unbeteiligt sei, werden immer wackeliger und diese schöpft Verdacht.
Unterdessen sucht der Vater, der selbst als Daddy der Hauptdarsteller seiner Filme ist, nach neuen Ideen für das schwächelnde Geschäft. Als er ein unbescholtenes Mädchen von der Straße als Darstellerin aufgabelt, sie während der Szene offensichtlich leidet und er sie wegen der fehlenden Leistung nicht bezahlt, empfindet Alec starkes Mitleid und entwickelt Distanz zum Vater.
Nachdem dieser Versuch gescheitert ist, baut der Vater einen lebenden Riesen-Tintenfisch in die Handlung ein. Auch das endet im Fiasko, als für die Darstellerin eine lebensgefährliche Situation entsteht. Alec verlässt entsetzt das Geschehen und erklärt dem Vater, dass er aussteigt. Die Zuneigung zu Nina ist unverändert intensiv, und beide erleben ihre körperliche Annäherung ganz abseits der Klischees, die Alec aus der Videoproduktion kannte.
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Alec | Caolán O’Gorman | Christopher Kohn |
| Cecile | Kate Kennedy | Vanessa Frankenbach |
| Dylan | Andrew Howard | Alexander Doering |
| Jamie | Cameron James-King | Nicolas Rathod |
| Julia | Lyndsey Marshal | Ulrike Stürzbecher |
| Lizzie | Alessa Savage | Cornelia Waibel |
| Mrs. Bennett | Juliet Aubrey | Katharina Spiering |
| Nina | Safiya Benaddi | Derya Akyol |
| Rose | Helena Braithwaite | Amelie Plaas-Link |