U 1017 (vorheriges/nächstes – alle U-Boote) | |
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| Typ: | VII C/41 |
| Feldpostnummer: | M - 03 373 |
| Werft: | Blohm & Voss, Hamburg |
| Bauauftrag: | 23. März 1942 |
| Baunummer: | 217 |
| Kiellegung: | 19. April 1943 |
| Stapellauf: | 1. März 1944 |
| Indienststellung: | 13. April 1944 |
| Kommandanten: |
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| Einsätze: | 2 Einsätze |
| Versenkungen: |
2 Schiffe (10.604 BRT) |
| Verbleib: | am 29. April 1945 versenkt |
U 1017 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C/41 der deutschen Kriegsmarine, das während des Zweiten Weltkriegs eingesetzt wurde.
Der Auftrag für das Boot wurde am 23. März 1942 an die Werft Blohm & Voss in Hamburg vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 19. April 1943, der Stapellauf am 1. März 1944, die Indienststellung unter Kapitänleutnant Viktor Graf von Reventlow-Criminil fand am 13. April 1944 statt.
Das Boot gehörte nach seiner Indienststellung am 13. April 1944 bis zum 31. Oktober 1944 als Ausbildungsboot zur 31. U-Flottille in Hamburg. Danach fungierte es vom 1. November 1944 bis zum 29. April 1944 als Frontboot der 11. U-Flottille in Bergen.
Das Boot lief am 28. Dezember 1944 von Horten aus und am 2. März 1944 in Trondheim ein. U 1017 lief am 29. Dezember 1944 zur Ergänzung in Kristiansand ein und am selben Tag wieder aus. Auf dieser 64 Tage dauernden Unternehmung im Nordatlantik wurden 2 Schiffe mit 10.604 BRT versenkt:
Das Boot lief am 14. April 1945 von Trondheim aus. U 1017 wurde am 29. April 1945 von einem britischen Flugzeug versenkt.
Das Boot wurde am 29. April 1945 durch Wasserbomben eines britischen Flugzeugs vom Typ Consolidated B-24 auf der Position 56° 4′ N, 11° 6′ O versenkt. Es gab keine Überlebenden.