Unterbaimbach
Einwohnerentwicklung
Jahr
00 181800 184000 186100 187100 188500 190000 192500 195000 196100 197000 1987
Einwohner
* 28 35 32 28 23 26 53 40 30 24
Häuser
* 6 3 5 4 5 6 7
Quelle
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh : Unterbaimbach . In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken . Band 5 : S–U . Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328 , OCLC 833753112 , Sp. 617 ( Digitalisat ).
Friedrich Eigler : Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6 , S. 425, 469 .
Georg Paul Hönn : Unter-Beinbach . In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises . Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613 , S. 379 ( Digitalisat ).
Willi Ulsamer (Hrsg.) : 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962). Ein Heimatbuch . Schwabach 1964, DNB 984880232 , OCLC 632541189 , S. 651 .
Eberhard Wagner : Land- und Stadtkreis Schwabach (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Mittelfranken . Band 4 ). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1969, DNB 457000937 , S. 7– 8 .
Fußnoten
1 2 Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987 . Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X , OCLC 231287364 , S. 324 ( Digitalisat ).
↑ E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach , S. 8. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „úndɒbāmbɒ“.
↑ Stadt Schwabach, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 21. Juli 2023.
↑ Webkarte. ALKIS® -Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 10. Januar 2025 .
↑ Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung . In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 21. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie ).
↑ E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach , S. 8.
↑ F. Eigler: Schwabach , S. 244.
1 2 F. Eigler: Schwabach , S. 425.
↑ J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken , Bd. 5, Sp. 617.
↑ F. Eigler: Schwabach , S. 469.
↑ Schwabach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie , abgerufen am 22. April 2025 .
↑ Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1840 wurden diese als Häuser und 1885 bis 1987 als Wohngebäude bezeichnet.
↑ Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen . Ansbach 1818, OCLC 1071656043 , S. 7 ( Digitalisat ). Dort als Baimbach aufgelistet.
↑ Eduard Vetter (Hrsg.) : Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern . Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891 , S. 234 ( Digitalisat ).
↑ Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter : Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon . In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern . Band 5 . Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812 , Sp. 1086 , urn : nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 ( Digitalisat ).
↑ Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875 . Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026 , 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1251 , urn : nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131 , Abschnitt III, Sp. 1186 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister . LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931 , OCLC 556534974 , Abschnitt II, Sp. 1258 ( Digitalisat ).
↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928 . Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923 , OCLC 215857246 , Abschnitt II, Sp. 1296 ( Digitalisat ).
↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950 . Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975 , OCLC 183218794 , Abschnitt II, Sp. 1123 ( Digitalisat ).
1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961 . Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959 , OCLC 230947413 , Abschnitt II, Sp. 828 ( Digitalisat ).
↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern . Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384 , OCLC 220710116 , S. 167 ( Digitalisat ).
↑ Pfarrverband Nürnberg Katzwang-Reichelsdorf. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 4. Juni 2023 .
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