Das Dorf liegt am Fetschendorfer Graben (im Unterlauf Pflatterbach genannt), einem rechten Zufluss der Wieseth, und am Weihergraben, der im Ort als rechter Zufluss in den Fetschendorfer Graben mündet. Im Osten erhebt sich der Gutenberg (461mü.NHN), im Westen liegt das Flurgebiet Grundwasen, 0,5km südlich grenzt der Burker Wald an. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Höfstetten (0,6km nördlich) bzw. nach Obermosbach (1,4km südwestlich). Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt an der Pflattermühle vorbei nach Wieseth zur Staatsstraße2222 (1,3km nordöstlich).
Geschichte
Konrad von Kemmaten schenkte dem Kloster Heilsbronn seinen Hof in „Musbach“. 1420 verkauften zwei Eheleute des Ortes ihr Gütlein an das Kloster. 1437 kaufte der 22.Abt Kötzler von Christian Frank zu Dinkelsbühl einen Hof und einen Weiher oberhalb der Sankt Bernhardskapelle. Derselbe Abt kaufte 1445 weitere Güter in „Mosbach“.
Georg Muck:Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S.519 (Volltext[Wikisource]– Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
↑Johann Bernhard Fischer:Untermößbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC159872968, S.193 (Digitalisat).