Ursula Liepmann

Ursula Liepmann, geborene Ursula Anna Johanne Blaschke, (* 22. August 1936 in Teplitz-Schönau, Tschechoslowakei) ist eine deutsche Klassische Archäologin.

Leben

Ursula Liepmann studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie am 6. April 1966 bei Ludger Alscher mit einer Dissertation zum Thema Das Datierungsproblem und die Kompositionsgesetze am Fries des Apollontempels zu Bassae-Phigalia promoviert wurde. Seit 1958 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ostberliner Antikensammlung.

Nach ihrer Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland war sie bis zu ihrem Ruhestand am Kestner-Museum in Hannover tätig und dort für die antike Kunst zuständig.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Anmerkungen

  1. ↑ St. Johannis Spektrum Nr. 3, August/September 2020, S. 33.
  2. ↑ Personendaten zu Ursula Liepmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.
  3. ↑ Eintrag zur Dissertation im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.
  4. ↑ Ursula Kästner: Die Berliner Vasensammlung im 20. Jahrhundert. In: Jahrbuch der Berliner Museen 47, 2005, S. 55 Anm. 71.
Personendaten
NAME Liepmann, Ursula
ALTERNATIVNAMEN Blaschke, Ursula Anna Johanne (Geburtsname)
KURZBESCHREIBUNG deutsche Klassische Archäologin
GEBURTSDATUM 22. August 1936
GEBURTSORT Teplitz-Schönau