Uwe Jopt
Schriften/Vorträge
- Selbstkonzept und Ursachenerklärung in der Schule. Verlag: Kamp (1978)
- Schlechte Schüler - faule Schüler?: Wie Eltern helfen können. Verlag: Kösel (1981)
- Staatliches Wächteramt und Kindeswohl. Zum unseligen Verhältnis zwischen Sorgerecht und Umgangsrecht. Zentralblatt für Jugendrecht, 77, 285–294 (1990)
- Im Namen des Kindes. Plädoyer für die Abschaffung des alleinigen Sorgerechts. Verlag: Rasch und Röhring (1992a)
- Sehnsucht nach zu Hause. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 57–61. (1992b)
- "Gutachter" ernannt - gefahr gebannt?. Zeitschrift EX, 6, 20–26. (1995)
- Anmerkungen zum Referentenentwurf zur Reform des Kindschaftsrechts aus psychologischer Sicht. Zentralblatt für Jugendrecht, 83, 203–211. (1996)
- Zur Diskrepanz zwischen staatlichem Kinderschutz und behördlichen Kinderschützern. In: Evangelische Akademie Bad Boll (Hrsg.). Kindeswohl - Dilemma und Praxis der Jugendämter, 15–37. (1997)
- Jugendschutz und Trennungsberatung. Vortrag am 12. November 1997, Fortbildungsveranstaltung des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz in Mainz.
- Ein Zwei-Phasen-Modell zu PAS. Vortrag anlässlich der Tagung Kindeswille und Elterntrennung vom 23.–24.04.1999 an der Katholischen Akademie Trier.
- Nach der Kindschaftsrechtsreform. Zur Notwendigkeit eines systemisch orientierten Selbstverständnisses des Psychologischen Sachverständigen im Familienrecht. In: B. Schade (Hrsg.): Gerichtspsychologie in der Praxis. Göttingen: Hogrefe (2000)
- Elterliche PASsivität nach Trennung. Zur Bedeutung des betreuenden Elternteils für die PAS-Genese. In: T. Fabian (Hrsg.). 2. Tage der Rechtspsychologie, Tagungsband, Leipzig. Co-Autorin Julia Zuetphen (2001)
- Systemorientierte Begutachtung im Familienrecht - Aufgaben des Psychologischen Sachverständigen nach der Kindschaftsrechtsreform. In: Elmar Bergmann, Uwe Jopt, Günter Rexilius (Hrsg.), Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht. Intervention bei Trennung und Scheidung. Bundesanzeiger Verlag, Köln, ISBN 3-89817-133-7. Co-Autor Günter Rexilius (2002)
- Psychologische Begutachtung aus familiengerichtlicher Sicht: A. Entscheidungsorientierter Ansatz. - Eine empirische Untersuchung. Zentralblatt für Jugendrecht, 91, 310–321. Co-Autorin Julia Zuetphen (2004)
- Psychologische Begutachtung aus familiengerichtlicher Sicht: B. Lösungsorientierter Ansatz. - Eine empirische Untersuchung. Zentralblatt für Jugendrecht, 91, 362–379. Co-Autorin Julia Zuetphen (2004)
- Erwartung und Hoffnung des Familiengerichts gegenüber Psychologischen Gutachtern - Anmerkungen zu einer empirischen Untersuchung. ISUV-Report, 4, 5–7. (2004)
- Wem nützen entscheidungsorientierte Gutachten im Familienrecht? Plädoyer für eine neue Rolle der Psychologie im Familienrecht. Neue Wege und Konzepte in der Rechtspsychologie, 3, 261–275. Co-Autorin Katharina Behrend (2006)
- Angemerkt! Alle für eins - das Kind. In: Spektrum.de (2010)
- Trennungsleid im Spannungsfeld zwischen Partnerschaft und Elternschaft – Plädoyer für einen systemisch orientierten Umgang mit der Trennungsfamilie -. In: M. Franz & A. Karger (2013). Scheiden tut weh. Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Kinder. Vandenhoeck & Ruprecht, 189–214.