Tangerhütte

Wappen Deutschlandkarte
Tangerhütte
Deutschlandkarte, Position der Stadt Tangerhütte hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 26′ N, 11° 48′ OKoordinaten: 52° 26′ N, 11° 48′ O
Bundesland:Sachsen-Anhalt
Landkreis: Stendal
Höhe: 38 m ü. NHN
Fläche: 294,92 km²
Einwohner: 10.000 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner je km²
Postleitzahl: 39517
Vorwahlen: 03935 (Tangerhütte, Birkholz, Cobbel, Schönwalde, Uchtdorf, Weißewarte), 039361 (Lüderitz, Schernebeck, Windberge), 039362 (Bittkau, Grieben, Jerchel, Schelldorf), 039365 (Bellingen, Demker, Hüselitz), 039366 (Kehnert, Ringfurth, Uetz)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: SDL, HV, OBG
Gemeindeschlüssel: 15 0 90 546
Stadtgliederung: 19 Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bismarckstraße 5
39517 Tangerhütte
Website: www.tangerhuette.de
Bürgermeister: Andreas Brohm
Lage der Stadt Tangerhütte im Landkreis Stendal
KarteAlandAlandAltmärkische HöheAltmärkische WischeArneburgBismark (Altmark)Bismark (Altmark)EichstedtGoldbeckHasselHavelbergHohenberg-KrusemarkHohenberg-KrusemarkIdenKamernKlein SchwechtenKlietzOsterburgRochauSandau (Elbe)ScholleneSchönhausen (Elbe)StendalStendalStendalStendalSeehausenSeehausenTangerhütteTangermündeWerben (Elbe)Wust-FischbeckZehrentalSachsen-Anhalt
Karte

Die Stadt Tangerhütte liegt im Süden des Landkreises Stendal in der Region Altmark im Land Sachsen-Anhalt.

Neues Schloss im Stadtpark

Geographie

Lage

Die Stadt liegt am Fluss Tanger, nach dem die Stadt ihren Namen erhielt. Tangerhütte liegt an der Bahnstrecke Magdeburg–Stendal im Norddeutschen Tiefland.

Stadtgliederung

Seit Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land und der Neubildung der Stadt am 31. Mai 2010 besteht die „Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte“ aus 19 Ortschaften, 32 Ortsteilen und 6 Wohnplätzen.

Zu Tangerhütte gehört eine rund 2 km² große Exklave westlich von Bertingen. Das Gebiet liegt zwischen der Elbe und einem alten Elbarm.

Geologie

Regionalgeologisch befindet sich das Gebiet Tangerhütte-Land etwa fünf Kilometer südlich der Altmark-Fläming-Senke. Hier liegen Sandsteine aus dem Mesozoikum beziehungsweise Paläozoikum vor. Die Gesteine des Lias liegen heute etwa 1800 Meter unter der Erdoberfläche. Dort sind Temperaturen um 65 °C vorherrschend.

Das Zechstein erscheint bei Klein-Schwarzlosen als Salzdiapir, jedoch nicht an der Erdoberfläche. Die Ursache des Diapirs liegt hier in der Bruchstörung zwischen der Altmark-Fläming-Senke und der Calvörder Scholle.

Der Ort ist zwischen der Glogau-Baruther Urstromtalung (nördlich gelegen) und der Magdeburg-Breslauer Urstromtalung (südlich gelegen) angesiedelt. Die nördliche Urstromtalung entstand während des Warthestadiums in der Weichsel-Kaltzeit. Die südliche steht in Verbindung zum Plankener Stadium der Saale-Kaltzeit. Das Gebiet zwischen diesen Talungen ist Altmoränengebiet und postweichselkaltzeitlich überformt. Tangerhütte liegt heute im Aufschüttungsgebiet der Elbe.

Geschichte

Neuzeit

Ehemalige Gießerei
Gusseisen-Laternenmast mit Werksaufschrift „Tangerhütte“, Kurpark Wiesbaden, um 1900

Tangerhütte ist aus dem Dorf Vaethen hervorgegangen. Es wurde 1375 erstmals urkundlich als Veten erwähnt und blieb eine kleine Ortschaft. Im Jahr 1540 wurden lediglich 80 Einwohner gezählt, Dorfschulze war zu der Zeit Stephan Güldenpfennigk. Im Dreißigjährigen Krieg raubten Magdeburger Söldner Vieh im Ort. 1808 wurde die Dorfstraße befestigt. 1840 hatte der Ort 345 Einwohner. Ab 1842 wurde am rechten Ufer des Tangers das Eisenwerk Tangerhütte errichtet, 1844 in den Eisenwerken Tangerhütte der erste Guss vollzogen. Vaethen entwickelte sich dadurch zu einem Industriestandort. 1852 erhielt es einen Bahnhof. Ab 1870 wurde der Schlosspark mit einem Wasserfall und einem Teich angelegt, bevor 1873/74 das Schloss des Hüttenbesitzers Wagenführ errichtet wurde. 1883 ließ sich die Familie eine Familiengruft bauen. 1880 wurde das Empfangsgebäude des Bahnhofs erbaut.

Im Auftrag des Gruson-Werkes Magdeburg-Buckau wurde im Jahr 1888 südöstlich von Tangerhütte ein Schießplatz angelegt. 1893 wurde das Gruson Werk durch Krupp übernommen und der Schießplatz ab 1919 stillgelegt und später aufgeforstet.

Die Freiwillige Feuerwehr von Vaethen wurde 1891 gegründet, das Rathaus 1905 gebaut. 1907 wurde die Straßenbeleuchtung mit Gaslampen in Betrieb genommen. Der Hüttenbesitzer ließ 1909 bis 1911 das Neue Schloss errichten, das erste wird seitdem als Altes Schloss bezeichnet. 1926 erhält Vaethen eine elektrische Beleuchtung. 1928 wurde der Name von Vaethen in Tangerhütte geändert, 1935 erlangte Tangerhütte das Stadtrecht. In Tangerhütte gab es von 1939 bis zum Kriegsende ein Lazarett für tuberkulosekranke Kriegsgefangene, in dem bis 1945 500 Personen starben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte eine teilweise Demontage des Eisenhüttenwerks; trotzdem nahm die Hütte bereits 1945 die Arbeit wieder auf.

Am 25. Juli 1952 wurde Tangerhütte Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Bezirk Magdeburg. Am 1. Januar 1988 wurde der Kreis Tangerhütte aufgelöst, Tangerhütte verlor den Status einer Kreisstadt und wurde in den Kreis Stendal eingegliedert, in dem die Stadt bis heute liegt.

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörte das Dorf Väthen zum Tangermündeschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1813 lag es im Kanton Burgstall auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam die Gemeinde zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Briest nach Tangerhütte eingemeindet.

Am 31. Mai 2010 wurden die Stadt Tangerhütte und die bisherigen Gemeinden Bellingen, Birkholz, Bittkau, Cobbel, Demker, Grieben, Hüselitz, Jerchel, Kehnert, Lüderitz, Ringfurth, Schelldorf, Schernebeck, Schönwalde (Altmark), Uchtdorf, Uetz, Weißewarte und Windberge zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen „Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte“ vereinigt.

Bevölkerung

Stadt

Jahr Einwohner
1734191
1772124
1790253
1798261
1804242
1818280
1840302
18711.731
Jahr Einwohner
18852828
18953417
19004821
19055302
19105985
19255559
19395422
19466679
Jahr Einwohner
19646528
19716937
19817803
19858177
19907700
19957314
20006600
20055924
Jahr Einwohner
20095439

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1981:

Einheitsgemeinde

Jahr Einwohner
201011.765
201511.007
202010.612
202110.544
202210.333
202310.252
202410.108
202510.000

Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt), ab 2011 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022

Ortsteil

Jahr Einwohner
20134854
20144840
20194559
20224488
20234498

Religion

Die meisten Einwohner Tangerhüttes sind heute konfessionslos.

Die Volkszählung in Deutschland 2022 zeigte, dass von den 10.255 Einwohnern der Stadt Tangerhütte rund 14 % der evangelischen und rund 2 % der katholischen Kirche angehörten.

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat von Tangerhütte besteht aus 28 Mitgliedern und dem Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 67,8 % zu folgendem Ergebnis:

Partei / WählergruppeStimmenanteil
2019
Sitze
2019
Stimmenanteil
2024
Sitze
2024
AfD11,7 %329,1 %8
Unabhängige Wählergruppe „Südliche Altmark“ (UWGSA)15,7 %420,5 %6
CDU18,2 %518,4 %5
Wählergemeinschaft Altmark-Elbe9,2 %39,5 %3
Wählergemeinschaft Lüderitz12,2 %39,4 %3
SPD10,1 %38,1 %2
Wählergemeinschaft Zukunft Einheitsgemeinde Tangerhütte9,8 %35,0 %1
Die Linke11,3 %3––
FDP1,9 %1––
Insgesamt100 %28100 %28

Bürgermeister

Letzter gewählter Bürgermeister der alten Gemeinde Tangerhütte war bis zum 30. Mai 2010 Gerhard Borstell (SPD).

Schäfer wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 10. Oktober 2010 mit 52,3 % der gültigen Stimmen gewählt. Sie wurde am 25. Mai 2014 mit 73,2 % der gültigen Stimmen abgewählt.

Brohm wurde in der Bürgermeisterwahl am 14. September 2014 mit 72,7 % der gültigen Stimmen zu ihrem Nachfolger gewählt. Er wurde am 6. Juni 2021 mit 59,9 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt. Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.

Wappen des Ortsteils Tangerhütte

Wappen des Ortsteiles

Das Wappen wurde am 24. September 1936 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.

Blasonierung: „Gespalten in Silber; vorn am Spalt ein goldbewehrter roter Adler mit ausgeschlagener roter Zunge, hinten am unteren Schildrand drei gestielte, zu einem Strauß verbundene, aufrechte grüne Ähren mit zwei Blättern und schwarzen Grannen, überhöht von einem schwarzen Bergmannsgezähe.“

Der märkische Adler versinnbildlicht die einstige Zugehörigkeit der Altmark zur Mark Brandenburg, Schlägel und Eisen kennzeichnen die Eisenindustrie, gleichzeitig erinnern sie daran, dass bis 1854 in der Umgebung Raseneisenerz abgebaut und verhüttet wurde. Die drei grünen Ähren versinnbildlichen den Agrarcharakter der Umgebung von Tangerhütte.

Das Wappen wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn gestaltet.

Flagge des Ortsteils Tangerhütte

Stadtflagge von Tangerhütte

Die Flagge wurde am 20. Juli 1999 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Die Ortsteilflagge ist rot - weiß (1:1) gestreift (Hissflagge: Streifen von oben nach unten, Querflagge: Streifen von links nach rechts verlaufend) mit dem aufgelegten Stadtwappen.

Städtepartnerschaften

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Bauwerke

Neues Schloss

Das Neue Schloss in Tangerhütte wurde 1909 bis 1911 errichtet. Anlass war die Eheschließung von Johann Jacob Franz Wagenführ von Arnim. Das nach italienischem Vorbild erbaute Gutshaus liegt im südöstlichen Teil des Stadtparks.

Maßgeblich an der künstlerischen Ausgestaltung des Gebäudes beteiligt war der Tangerhütter Bildhauer Otto Funke. Das Kaminzimmer wird von Funkes prächtig geschnitztem Kaminaufsatz beherrscht, der das Wappen der Familie Wagenführ trägt. Der Künstler entwarf ebenfalls die Modelle der beiden Sphingen, die vor dem Eingang des Schlosses stehen. Die steinernen Torwächter wurden in der Zementgießerei der „Hütte am Tanger“ gefertigt.

Das Familienwappen mit der schmückenden Krone, einem Hammer als Sinnbild des Eisenwerks sowie die traditionellen Farben Rot und Silber ziert das Eingangsportal.

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Schloss unter anderem als Heilstätte für Tuberkulosekranke und – bis 1996 – als Seniorenheim.

Altes Schloss
Altes Schloss

Das zweistöckige Alte Schloss mit strukturierter Putzfassade und Mansarddach im Nordwesten des Stadtparks wurde 1873/1874 errichtet. Es diente während und nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem als Lazarett, Erholungsheim, Heilstätte für Tuberkulosekranke und Poliklinik. Es ist verfallen und steht zum Verkauf.

Kirchen
St.-Elisabeth-Kirche
Gedenkstätten
Weitere Sehenswürdigkeiten

Grünflächen und Naherholung

Mausoleum im Stadtpark
Portal im Stadtpark

Der Stadtpark gilt als eine der herausragenden Anlagen dieser Art in Sachsen-Anhalt. Er ist Bestandteil der Tourismusmarke Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt. Das Gelände hat eine Fläche von zwölf Hektar und wurde ab 1870 im Auftrag des Gießereibesitzers Franz Wagenführ angelegt. Für die Gestaltung diente der englische und französische Gartenstil als Vorbild. Charakteristisch für den Park sind beschnittene Hecken, Bogengänge, Pavillons, Statuen und italienisch anmutende Balustraden an den Ufern von Teichen. Zentrum der Anlage ist ein künstlicher Wasserfall, der über einen Kanal mit Wasser des Tangers gespeist wird.

Museen

Musik

Fassade des Kulturhauses in Tangerhütte

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Das größte Unternehmen des Orts, die Gießerei TechnoGuss, meldete im Juni 2015 Insolvenz an und wurde durch den Zusammenschluss mit Heidenreich und Harbeck, Mölln, gerettet.

Verkehr

Die Stadt Tangerhütte hat seit 14. September 2020 einen Autobahnanschluss über die Anschlussstelle Tangerhütte (AS 19) an der Altmark-Autobahn A14 von Magdeburg über Stendal und Wittenberge nach Schwerin. Die Nordverlängerung der Bundesautobahn 14 ist aber noch nicht durchgängig befahrbar, da noch nicht alle Streckenabschnitte fertig gebaut wurden bzw. manche Abschnitte sich noch in der Planung befinden.

Der Bahnhof Tangerhütte liegt an der Bahnstrecke Magdeburg–Stendal–Wittenberge und wird im Personenverkehr von Regionalexpress-Zügen der Linie RE20 (Magdeburg–Stendal–Uelzen) sowie der Linie S1 (Schönebeck-Salzelmen–Magdeburg–Stendal–Wittenberge) der S-Bahn Mittelelbe im Stundentakt bedient.

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.

Bildung

Es gibt in Tangerhütte u. a. eine Grundschule und eine nach Wilhelm Wundt benannte Gemeinschaftsschule.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Mit der Stadt verbunden

Literatur

Commons: Tangerhütte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Tangerhütte – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2025 (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. 1 2 Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Stadt Tangerhütte aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft „Tangerhütte-Land“. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 20. Jahrgang, Nr. 13, 30. Mai 2010, ZDB-ID 2665593-7, S. 183–194, §1, §7 (landkreis-stendal.de [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 6. Januar 2021]).
  3. ↑ Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 118–119 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]).
  4. 1 2 Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2194, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
  5. ↑ Julius Müller, Adolf Parisius (Hrsg.): Die Abschiede der in den Jahren 1540 bis 1542 in der Altmark gehaltenen ersten General-Kirchen-Visitation mit Berücksichtigung der in den Jahren 1551, 1578-1579(81) und 1600 gehaltenen Visitationen. Band 1, Heft 3. Magdeburg 1895, S. 151–246 (altmark-geschichte.de [PDF]).
  6. ↑ museum-digital sachsen-anhalt: Schießplatz Tangerhütte. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
  7. ↑ IK_100036 Schießplatz Tangerhütte. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
  8. ↑ Volksstimme Magdeburg: Reste der Krupp-Gruson-Schießbahn in Tangerhütte zu Studienzwecken gesucht. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
  9. ↑ Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 137.: Das Preußische Staatministerium hat durch Erlaß vom 29. Mai 1928 M.d.I.- IV. a. 275 II. - genehmigt, daß der Name der im Landkreise Stendal belegenen Landgemeinde Vaethen in „Tangerhütte“ umgeändert wird.
  10. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 310, 345 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder).
  11. ↑ Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).
  12. ↑ StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
  13. 1 2 Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 88 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
  14. 1 2 3 4 5 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / 103). Halle (Saale) Februar 2009 (statistischebibliothek.de [PDF]).
  15. ↑ Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken)
  16. ↑ Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2200, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
  17. ↑ Bevölkerung der Gemeinden. In: statistik.sachsen-anhalt.de. Abgerufen am 11. August 2025.
  18. 1 2 Birgit Schulze: Abwärtstrend wird gebremst. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2015, S. 20.
  19. ↑ Birgit Schulze: Mehr Zuzug und mehr Babys. In: Stendaler Volksstimme. 15. Januar 2020, S. 20.
  20. 1 2 Birgit Schulze: So wenig Babys wie noch nie. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18.
  21. ↑ Ergebnisse des Zensus 2022. Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit - Anzahl und Anteil je Gemeinde. (xlsx) In: zensus2022.de. Statistische Ämter des Bundes und der Länder, 4. Juli 2024, abgerufen am 21. Juli 2024.
  22. ↑ Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024
  23. ↑ Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  24. ↑ Tangerhütte: Bürger wählen Schäfer als Bürgermeisterin ab. In: az-online.de. 27. Mai 2014, abgerufen am 11. August 2025.
  25. ↑ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 14. September 2014
  26. ↑ Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 6. Juni 2021
  27. ↑ Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61
  28. 1 2 3 4 5 Altes und neues Schloss Tangerhütte. altmarktourismus.de, abgerufen am 1. Dezember 2018
  29. ↑ Neues Schloss Tangerhütte bald wieder Anziehungspunkt. In: Die Welt vom 3. März 2015, abgerufen am 27. August 2015
  30. ↑ Facebookseite des Kulturhauses
  31. ↑ Volksstimme am 19. September 2015
  32. ↑ Willkommen. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
  33. ↑ Gemeinschaftsschule "Wilhelm Wundt" Tangerhütte. Abgerufen am 4. Dezember 2025.