Vaude

VAUDE Sport GmbH & Co. KG
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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1974
Sitz Tettnang, Deutschland Deutschland
Leitung Antje von Dewitz
Mitarbeiterzahl rund 500 in Deutschland (2025)
Umsatz 127 Mio. Euro (2025)
Branche Sportbekleidung, Sportausrüstung, Outdoorsport, Textilindustrie
Website vaude.com

Vaude [fau'de] (Handelsmarke: VAUDE) ist ein deutscher Produzent von Outdoor-Bekleidung sowie -Ausrüstung für die Bereiche Bergsport, Radsport und Wandern. Der Stammsitz befindet sich im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. Im Jahr 2009 übergab er die Geschäftsführung an seine Tochter Antje von Dewitz. Das Unternehmen befindet sich zu 100 Prozent in Familienbesitz.

Das Unternehmen ist Mitglied des Bündnisses für nachhaltige Textilien. Im November 2023 wurde Vaude mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis im Bereich Textilien ausgezeichnet.

Entwicklung des Unternehmens

Albrecht von Dewitz gründete 1974 das Unternehmen Vaude zum Vertrieb von Bergsportausrüstung und der Produktion eigener Rucksäcke. Der Unternehmensname leitet sich von den Initialen des Gründers ab, v. D. [fau'de].

Der Unternehmenssitz und Produktionsstandort in Obereisenbach wurde 1980 aufgebaut. 1992 wurde ein neuer Produktbereich für Radsportartikel aufgebaut. 1998 startete das Unternehmen mit der Produktion von Lifestyle-orientierten Taschen und Rucksäcken. Im Jahr 1994 wurde das Ecolog-Recycling-Netzwerk gestartet. Es wurde dabei versucht, funktionelle Outdoor-Bekleidung zu 100 Prozent zu recyceln. Seit 2001 unterhält Vaude einen eigenen Betriebskindergarten am Standort in Obereisenbach. Vaude ist seit 2002 offizieller Partner und Ausrüster des Deutschen Alpenvereins.

Outdoor-Bekleidung von Vaude
Außenbereich des Firmensitzes in Obereisenbach (Tettnang)

2006 Jahr wurde der Betrieb des Freibades in Obereisenbach übernommen, um so eine Schließung zu verhindern. Seit 2008 ist Vaude EMAS- und ISO-14001-zertifiziert.

2009 übernahm die Tochter von Firmengründer Albrecht von Dewitz, Antje von Dewitz, die Geschäftsführung. Nach Angaben des Unternehmens waren im Jahr 2025 45 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt.

Als neuer Unternehmensbereich wurde 2020 die Vaude Academy für nachhaltiges Wirtschaften eingerichtet. Die Academy dient dazu, Unternehmen und Organisationen darüber zu informieren und zu schulen, wie man zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise kommen kann. Dieser Unternehmensbereich wird in der Anfangsphase durch Fördermittel der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt und wird laut eigener Aussage als Social Business geführt. Im April 2024 beantragt Vaude erstmalig Kurzarbeit. Grund dafür sei hauptsächlich der Umsatzrückgang im Fahrrad-Segment.

Produkte und Produktion

Zu den Produkten gehören Bekleidung, Zelte, Schlafsäcke, Rucksäcke, Schuhe und Taschen. Vaude fertigt seine Produkte am eigenen Standort oder bei Partnern in Europa, Taiwan, China, Vietnam und Korea. Etwa fünf Prozent der Produkte werden am eigenen Standort in Deutschland hergestellt und etwa 60 Prozent des Umsatzes werden in Deutschland erwirtschaftet. Der Produktionsstandort Vaude Vietnam wurde zwar 2008 von Albrecht von Dewitz aufgebaut, diese Rucksackproduktion gehört aber nicht zur Vaude Sport GmbH & Co. KG.

Durch einen Brand im April 2015 wurde die Produktionsstätte für Radtaschen am Hauptsitz in Obereisenbach stark beschädigt. Daraufhin baute Vaude hier eine neue Manufaktur, welche im Januar 2017 in Betrieb ging. Das temporär ausgelagerte 42-köpfige Manufaktur-Team kehrte wieder an den Firmensitz zurück.

Unternehmensverantwortung

Ökologisches und Klimaschutz-Engagement

Das Unternehmen setzt sowohl in der Produktentwicklung als auch als Marke stark auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Auf Produktseite gestaltet Vaude sowohl die gesamte Lieferkette als auch den Lebenszyklus der Produkte konsequent nach ökologischen und fairen Gesichtspunkten. 2015 hat Vaude das Pionierprojekt Environmental Stewardship in the Supply Chain ins Leben gerufen, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des Programms „develoPPP.de“ finanziell unterstützt wird. Dabei wurden asiatische Zulieferer über zwei Jahre intensiv in den Bereichen Umwelt-, Chemikalien- und Arbeitssicherheitsmanagement und Sozialstandards geschult. Um das Leben der Produkte zur verlängern, hat Vaude innovative Konzepte wie die Second Use-Plattform auf Ebay oder die Kooperation mit der Reparaturplattform iFixit initiiert. Seit 2001 arbeitet Vaude mit dem strengen Umweltstandard bluesign, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Vaude wurde als erstes Outdoor-Unternehmen nach Eco Management and Audit Scheme (EMAS) öko-zertifiziert.

Vaude ist seit 2010 Mitglied der Organisation Fair Wear und hat dort den Leader-Status erreicht. 2011 hat das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet. Im gleichen Jahr startete auch die Kooperation mit dem WWF Deutschland.

Das Unternehmen verwendet biobasierte, nachwachsende Rohstoffe als Rohöl-Ersatz, z. B. Rizinusöl.

Seit 2012 sind der Standort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral. Im Jahr 2015 wurde der Umbau des Unternehmensgebäudes abgeschlossen, das schließlich durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert worden ist. Ein weiteres Projekt ist die Plattform irentit, die 2018 eingerichtet wurde, und im Sinne einer shared economy ermöglichen soll, Produkte des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum zu mieten.

Im Jahr 2021 verkündete Vaude, dass das Unternehmen im darauffolgenden Jahr vollständig und weltweit klimaneutral arbeiten wird. Im Oktober 2022 zertifizierte die Science Based Targets Initiative, dass das Unternehmen im Einklang mit den Zielen des Pariser Klima-Abkommens wirtschaftet. Mit dem eigenen Green-Shape-Label werden Produkte gekennzeichnet, die nach eigenen Angaben besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend hergestellt werden. Greenpeace hat im Mai 2023 eine Untersuchung veröffentlicht, inwieweit solche von Bekleidungsherstellern selbst geschaffenen Kennzeichnungen tatsächlich nachhaltig arbeiten. Vaude schneidet in dieser Bewertung am besten ab. Anfang 2025 wurde der gemeinnützige Green Shape e. V. als von Vaude unabhängiger Träger des Standards gegründet. Die Rechte an Green Shape gingen auf den Verein über, der auch die Lizenzvergabe für die EU-Gewährleistungsmarke verantwortet.

Soziale Verantwortung

Im Juli 2010 wurde kritisiert, dass Vaude in Burma, einem von einer Militärdiktatur regierten Entwicklungsland, produzieren ließ. Vaude teilte daraufhin mit, sich bis 2012 möglichst schonend aus diesem Land zurückziehen zu wollen. Außerdem ist Vaude Mitglied der Multistakeholder-Initiative Fair Wear Foundation (FWF) und erstellt eine durch die Organisation Gemeinwohl-Ökonomie auditierte Gemeinwohl-Bilanz.

Das Unternehmen betreibt ein Freibad in Obereisenbach und hat es so vor der Schließung bewahrt. Das soziale und ökologische Engagement ist im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Der Nachhaltigkeitsbericht wird seit Juli 2014 nach dem GRI-Standard verfasst. Als Folge der sogenannten Detox-Kampagne von Greenpeace hat Vaude sich verpflichtet, bis 2018 die betreffenden Chemikalien aus der gesamten Lieferkette zu entfernen.

Engagement für Geflüchtete in Arbeit

Anfang 2018 gründete Antje von Dewitz gemeinsam mit dem Brauunternehmer Gottfried Härle die Initiative Bleiberecht für Flüchtlinge (später Bleiberecht durch Arbeit), der sich bis November 2018 aus Baden-Württemberg und Bayern 110 Betriebe und drei Verbände angeschlossen haben. Ziel der Unternehmer-Initiative war eine gesicherte Aufenthaltsperspektive für bereits in Deutschland befindliche Geflüchtete mit festem Arbeitsplatz, die stichtagsbezogen bis zum Einwanderungsgesetz gelten sollte. Vaude hatte im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise ab 2015 insgesamt zwölf Flüchtlinge fest eingestellt, von denen sieben im Jahr 2018 die Abschiebung drohte. Gegenüber der IHK-Zeitschrift Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee äußerte sich Antje von Dewitz hierzu wie folgt: „Das wäre für uns ein hoher wirtschaftlicher Schaden, ganz zu schweigen von der menschlichen Katastrophe.“ Die insgesamt 150 Unternehmen der Initiative erwirtschaften einen Jahresumsatz von 44 Milliarden Euro und stehen für über eine halbe Million Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Insgesamt beschäftigen sie nach eigenen Angaben 2000 Flüchtlinge. Unterstützt wird die Initiative von der IHK Bodensee-Oberschwaben.

Am 19. April 2018 wurde die Initiative vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl empfangen. Dabei sprach sich Antje von Dewitz für die rasche Einführung eines Einwanderungsgesetzes aus, da Vaude in bestimmten Bereichen mit einem Arbeitskräftemangel zu kämpfen habe, der durch Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften gedeckt werden könnte. Minister Strobl sicherte der Initiative seine Unterstützung zu.

Albrecht von Dewitz Stiftung

Mit der gemeinnützigen Albrecht von Dewitz Stiftung engagieren sich Vaude und Edelrid gemeinsam und über die eigene Arbeit hinaus für das Wohl des Gemeinwesens. Die selbstständige Stiftung, die ihren Sitz in Tettnang hat, fördert und entwickelt Projekte in den Themenfeldern Alpine Sicherheit und Nachhaltiger Bergsport. Ihren Stiftungszweck erreicht sie durch die Umsetzung von Maßnahmen in den Feldern Wissenschaft und Forschung, Rettung aus Lebensgefahr, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Das jährliche Fördervolumen ergibt sich aus der Gewinnausschüttung der Unternehmen Vaude und Edelrid, deren Gesellschafter die Stiftung ist. Gründer und Namensgeber der Stiftung ist Albrecht von Dewitz. Antje von Dewitz ist seit Gründung der Stiftung im Jahr 2017 Vorsitzende des Stiftungsrats.

Sponsoring und Partnerschaften

Sponsoring von Einzelathleten, Teams oder Veranstaltungen (Auswahl)

Deutscher Alpenverein

Seit 2002 besteht eine Kooperation zwischen dem Deutschen Alpenverein (DAV) und Vaude. Als offizieller Ausrüster des DAV werden alle sechs Bundeslehrteams ausgestattet. Seit 2008 ist Vaude Partner der DAV-Kletterwettkämpfe.

Auszeichnungen und Nominierungen

Auszeichnungen für Produkte

Auszeichnungen für das Unternehmen

Commons: Vaude – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Amtsgericht Ulm, HRA 631071.
  2. ↑ Das VAUDE Team. In: Vaude-Nachhaltigkeitsbericht 2025. Vaude, 29. Juli 2026, abgerufen am 26. August 2026.
  3. ↑ Zukunftsweisendes Wirtschaften und Wachstum. In: Vaude-Nachhaltigkeitsbericht 2025. Vaude, 29. Juli 2026, abgerufen am 26. August 2026.
  4. ↑ vaude.com
  5. ↑ Siehe Website der Auszeichnung, abgerufen am 11. November 2023.
  6. ↑ VAUDE: So wird der deutsche Outdoorhersteller ausgesprochen. Abgerufen am 19. Juni 2024.
  7. ↑ Kinderhaus home – VAUDE Kinderhaus. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  8. ↑ Notiz über die Zusammenarbeit auf der Website des Alpenvereins
  9. ↑ Lisa Nienhaus: Vaude-Chefin Antje von Dewitz: Die Wandersfrau. In: FAS. 23. August 2011, abgerufen am 12. April 2022.
  10. ↑ Gleichbehandlung und Chancengleichheit. In: Vaude-Nachhaltigkeitsbericht 2025. Vaude, 29. Juli 2026, abgerufen am 26. August 2026.
  11. ↑ VAUDE Academy für nachhaltiges Wirtschaften. Abgerufen am 11. Januar 2025.
  12. ↑ Mitteilung vom 14. Oktober 2020 auf der Website des Unternehmens.
  13. ↑ Kim Geisinger: 70 Beschäftigte betroffen: Vaude in Tettnang beantragt Kurzarbeit. 14. April 2024, abgerufen am 11. Januar 2025.
  14. ↑ Bereich VAUDE „Made in Germany“ im Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2020.
  15. ↑ Nachhaltigkeitsbericht 2021. VAUDE, abgerufen am 11. Januar 2023.
  16. ↑ Lt. Nachhaltigkeitsbericht.
  17. ↑ SWR Landesschau Aktuell. 28. April 2015, abgerufen am 4. Mai 2015.
  18. ↑ Digital Natives: Fair Wear. Abgerufen am 11. Januar 2025 (englisch).
  19. ↑ www.nachhaltigkeitsbericht.vaude.com
  20. ↑ Information auf der Website des WWF über die Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2018.
  21. ↑ Vaude-Website, abgerufen am 18. Oktober 2020
  22. ↑ Nachhaltiger Umbau der VAUDE-Firmenzentrale. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2015; abgerufen am 29. Mai 2020.
  23. ↑ Portal der Mietplattform
  24. ↑ Wirtschaftswoche, abgerufen am 6. Februar 2019
  25. ↑ Interview mit Antje von Dewitz von Martin-W. Buchenau im Handelsblatt, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  26. ↑ Vaude-Website mit Verifizierungsurkunde der Initiative, abgerufen am 14. Februar 2023.
  27. ↑ Pressemitteilung von Greenpeace, veröffentlicht am 24. April 2023.
  28. ↑ Tobias Kurtz: Green Shape wird zum unabhängigen Umweltstandard weiterentwickelt. In: Schuhkurier. 31. März 2026, abgerufen am 26. August 2026.
  29. ↑ Susanne Amann: Outdoor-Hersteller fallen bei sozialer Verantwortung durch, spiegel.de vom 13. Juli 2010.
  30. ↑ VAUDE Stellungnahme zum Artikel in Spiegel Online (Memento vom 27. September 2013 im Internet Archive), 16. Juli 2010.
  31. ↑ Welcome to Economy for the Common Good – An economic model for the future. Abgerufen am 29. Mai 2020 (englisch).
  32. ↑ Alexandra Hildebrandt: Geld und Geist. Was wir durch Gemeinwohl-Ökonomie gewinnen. 12. Mai 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 29. Mai 2020.
  33. ↑ „Das Dorf wollte uns als Freibad-Pächter“, Interview im Handelsblatt mit Vaude-Chefin Antje von Dewitz, abgerufen am 3. März 2011.
  34. ↑ Nachhaltigkeitsbericht
  35. ↑ VAUDE-veroeffentlicht-Greenpeace-Detox-Commitment/. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. August 2016; abgerufen am 21. August 2016.
  36. ↑ Unternehmerinitiative konkretisiert Forderung nach Bleiberecht für Geflüchtete in Arbeit. In: Südkurier. 5. August 2018, abgerufen am 26. August 2026.
  37. ↑ Website der Initiative, Bereich 'Zielsetzung'
  38. 1 2 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee: Unternehmer-Initiative: Bleiberecht für Flüchtlinge in ausbildung und Arbeit gefordert. (Memento vom 12. Juni 2018 im Internet Archive), Juni 2018, S. 6.
  39. ↑ Website der Initiative, abgerufen am 26. Januar 2019.
  40. ↑ Thomas Thieme: Unternehmer-Initiative: Firmen fordern Bleiberecht für beschäftigte Flüchtlinge. In: Stuttgarter Nachrichten. 23. Februar 2018.
  41. ↑ Südwestrundfunk: Firmen kritisieren Abschiebungen – Strobl will arbeitenden Flüchtlingen helfen. swr.de, 20. April 2018.
  42. ↑ Schwäbische Zeitung: Stiftung fördert Umweltbildung in Schulen. In: Schwäbische. 21. Mai 2023, abgerufen am 10. Juli 2023.
  43. ↑ bergsteigen.com: Albrecht von Dewitz gründet gemeinnützige Stiftung. In: bergsteigen.com. 10. September 2019, abgerufen am 10. Juli 2023.
  44. ↑ Website der Stiftung. Abgerufen am 10. Juli 2023.
  45. ↑ web.archive.org
  46. ↑ Meldung zu Angela Eiter auf der Sportler-Website des Unternehmens
  47. ↑ Meldung zu Kilian Fischhuber
  48. ↑ Informationen zu Miller (Memento vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) auf der Unternehmens-Website
  49. ↑ Informationen zu Helmut Kotter (Memento vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) auf der Unternehmens-Website
  50. ↑ Eintrag zu Schley auf der Website des Unternehmens
  51. ↑ Website der Veranstaltung
  52. ↑ Trek: Das Team TREK | VAUDE wird künftig als TREK FUTURE RACING junge Talente ausbilden. 6. Dezember 2022, abgerufen am 10. Juli 2023 (deutsch).
  53. ↑ Notiz auf der Website des Alpenvereins
  54. ↑ Lt. Artikel in der TAZ, abgerufen am 15. März 2015.
  55. ↑ Red Dot Website, abgerufen am 15. März 2015.
  56. ↑ Kurzbegründung auf der Website für den Nachhaltigkeitspreis (Memento vom 17. Juli 2014 im Internet Archive)
  57. ↑ Kinderboom bei „Familienunternehmen“ Vaude (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive)
  58. ↑ CSR – Unternehmen mit 500 bis 4.999 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – VAUDE Sport GmbH & Co. KG. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  59. ↑ CSR – Unternehmen mit 250 bis 999 Beschäftigten – VAUDE Sport GmbH & Co. KG. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  60. ↑ Vaude gewinnt Axia-Award. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  61. ↑ Artikel der Financial Times vom 20. März 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015.
  62. ↑ 2016 Annual Conference. Abgerufen am 29. Mai 2020 (englisch).
  63. ↑ abgerufen am 23. Juli 2016 (Memento vom 23. Juli 2016 im Internet Archive)
  64. ↑ Verleihung des GreenTec-Award 2016 (Memento vom 26. Juni 2016 im Internet Archive), abgerufen am 26. Juni 2016.
  65. ↑ Information zur Preisübergabe (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) auf der Website des Netzwerkes, abgerufen am 3. März 2016.
  66. ↑ Meldung im Portal SWR AKTUELL, abgerufen am 11. Juli 2017.
  67. ↑ Website European Business Awards, abgerufen am 7. Februar 2019.
  68. ↑ Website von Vaude, abgerufen am 1. Februar 2019. (Memento vom 2. Februar 2019 im Internet Archive)
  69. ↑ Portal von Deutschland – Land der Ideen, abgerufen am 1. Februar 2019.
  70. ↑ Website des Ministeriums abgerufen am 6. Februar 2019
  71. ↑ Website Sport-Fachhandel, abgerufen am 7. Februar 2019.
  72. ↑ Ranking der Nachhaltigkeitsberichte, abgerufen am 25. Februar 2019.
  73. ↑ Christina Petrick-Löhr: Faire Kleidung geht alle etwas an, in: Die Welt, 15. Oktober 2019.
  74. ↑ Website von Rank a Brand, 24. Mai 2019.
  75. ↑ Vaude gewinnt den Marken Award 2019. In: Südwesttextil. 31. Mai 2019, abgerufen am 2. März 2026.
  76. ↑ NWX | NEW WORK AWARD 2020. Abgerufen am 11. Januar 2025.
  77. ↑ Vaude erhält Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis. In: Schwäbische Zeitung. 4. Oktober 2020, abgerufen am 2. März 2026.
  78. ↑ Jo Beckendorff: Vaude gewinnt Reuters Business Transformation Award 2023. In: Radmarkt.de. 21. November 2023, abgerufen am 2. März 2026.
  79. ↑ Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2024: Vaude gewinnt in zwei Kategorien. In: Südwesttextil. 13. Dezember 2023, abgerufen am 2. März 2026.
  80. ↑ Outdoormarke Vaude mit SDG Innovation Award 2024 ausgezeichnet. In: Wirtschaftskraft. 13. Dezember 2024, abgerufen am 26. August 2026.
  81. ↑ Vaude erhält Bundespreis für Mobilitätsmanagement. In: SAZsport. 29. Oktober 2025, abgerufen am 26. August 2026.
  82. ↑ Antje von Dewitz und Vaude erhalten gleich zwei Umweltpreise. In: Schwäbische Zeitung. 9. Juli 2026, abgerufen am 20. Juli 2026.
  83. ↑ Vaude erhält Designpreis für Cottoncore-Kollektion. In: SAZBike. 24. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026.