Froer besuchte die Kunstschule in Nürnberg und war ein Schüler des Kupferstechers Heinrich Ludwig Petersen. Anschließend bildete er sich bei Dertinger in Stuttgart und bei Sichling in Leipzig fort. Er selbst bildete in Stuttgart den Maler und Radierer Wilhelm Woernle aus.
Froer, Veit. In: Hans Wolfgang Singer (Hrsg.): Allgemeines Künstler-Lexicon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. Vorbereitet von Hermann Alexander Müller. 5. unveränderte Auflage. Band1: Aachen–Fyt. Literarische Anstalt, Rütten & Loening, Frankfurt a.M. 1921, S.484 (Textarchiv– Internet Archive).
↑Friedrich Heinrich Jacobi – Philosoph und Literat der Goethezeit … Klostermann, Frankfurt a. M 1971, ISBN 3-465-00818-9, S.376 (Abbildung 116 … Froer.).
↑Friedrich Pecht: Verzeichnis der Abbildungen. In: Schiller-Galerie. Charaktere aus Schillers Werken. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg, Fünfzig Blätter in Stahlstich mit erläuterndem Texte von Friedrich Pecht. F. A. Brockhaus, Leipzig 1859 (Seiten ohne Nummer direkt nach dem Vorwort, books.google.de).
↑Verzeichnis der Abbildungen. In: Goethe-Galerie. Charaktere aus Goethes Werken. Fünfzig Blätter in Stahlstich mit erläuterndem Texte von Friedrich Pecht. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg. F. A. Brockhaus, Leipzig 1873 (babel.hathitrust.org– Johann Heinrich Merck, Adelheid, Beaumarchais, Eduard).
↑Goethe-Galerie. In: F. A. Brockhaus in Leipzig … F. A. Brockhaus, 1875, S.820–821 (books.google.de).