Von der Spielzeit 2016/17 bis zur Spielzeit 2018/19 war er festes Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte dort u.a. in Im Turm zu Basel von Theresia Walser, „Caligula“ von Albert Camus (Insz.: Antonio Latella), Der Revisor von Lukas Linder, Das Ende von Eddy nach dem Roman von Édouard Louis, Kaspar Hauser und Söhne von Olga Bach (Insz.: Ersan Mondtag) sowie als Jim Boy in Paul Abrahams Operette Die Blume von Hawaii.
2006: Frühlings Erwachen (als Melchior). Von Frank Wedekind. Inszenierung: Ariane Gaffron
2006: Kränk (als Ernk). Von Martin Heckmanns. Inszenierung: Ariane Gaffron
2006: Maria Stuart (als Mortimer). Von Friedrich Schiller. Inszenierung: Hans J. Ammann
2007: Mittsommernachts-Sex-Komödie (als Maxwell). Nach Woody Allen. Inszenierung: Barbara Grimm
Schauspielhaus Wien
2007: Hamlet ist tot. Keine Schwerkraft (als Oli). Von Ewald Palmetshofer. Inszenierung: Felicitas Brucker (Eine Koproduktion mit den Wiener Wortstaetten)
2009: Wild wuchern die Wörter in meinem Kopf (als Priester). Nach Josef Winkler. Inszenierung: Antonio Latella (In Kooperation mit den Festwochen Wien)
2013: Wille zur Wahrheit - Bestandsaufnahme von mir (als Thomas Bernhard: Die Kälte). Nach der Autobiographie von Thomas Bernhard. Inszenierung: Oliver Reese
2015: Flankufuroto - Ein Chinese namens Hans (als Mr. Lee). Von Bonn Park. Inszenierung: Hans Block
2015: George Kaplan (als "D"). Von Frédéric Sonntag. Inszenierung: Alexander Eisenach
2015: Wut und Gedanke (als Hans-Jürgen Krahl). Ein Projekt von Christian Franke über den Adorno-Schüler Krahl, die Frankfurter Schule und die Studentenbewegung. Inszenierung: Christian Franke
2019: Die drei Musketiere (als Aramis/Bazin). Nach Alexandre Dumas der Ältere in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini. Inszenierung: Antonio Latella
Residenztheater München
2019: Sommergäste (als Schalimow, Jakow Petrowitsch, Schriftsteller). Von Maxim Gorki. Inszenierung: Joe Hill-Gibbins
2019: Die drei Musketiere (als Aramis/Bazin). Nach Alexandre Dumas der Ältere in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini. Inszenierung: Antonio Latella (Übernahme der Inszenierung des Theaters Basel)
2020: Einer gegen alle (als Girgl). Frei nach dem Roman von Oskar Maria Graf in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach. Inszenierung: Alexander Eisenach
2020: Tagebuch eines geschlossenen Theaters #16: Die drei Musketiere im Lockdown light
2020: Autor*innen-Spezial – Tagebuch eines geschlossenen Theaters, Staffel 2, # 28: «Kirche» von Guillermo Calderón. Mit Christian Erdt & Vincent Glander. Inszenierung: Daniela Kranz
2021: Graf Öderland (als Der Vater/Ein Boy/Der Innenminister). Nach Max Frisch. Inszenierung: Stefan Bachmann (Übernahme der Inszenierung vom Theater Basel)
2021: Tagebuch eines geschlossenen Theaters # 36 und # 88 und # 172 (mit Elias Eilinghoff)
2021: Ein Mittag in Quarantäne geprägt von texthermeneutischen Misserfolgen. Mit Vincent Glander und Judith Bohle. Inszenierung: Jos Diegel
2021: Es waren ihrer sechs (als Willi Graf u.a.). Eine Hommage an den Münchner Widerstand "Die Weiße Rose". Frei nach dem Roman von Alfred Neumann in einer Bearbeitung von Tomasz Śpiewak. Inszenierung: Michał Borczuch
2021: Cyrano de Bergerac (als Christian – Einsamkeit B). nach Edmond Rostand in einer Bearbeitung für zwei Einsamkeiten von Federico Bellini und Antonio Latella
2022: Der Drang (als Fritz, jung, Bruder von Hilde). Von Franz Xaver Kroetz. Inszenierung: Lydia Steier
2022: Der Schiffbruch der Fregatte Medusa (Ensemble). Von Alexander Eisenach nach dem historischen Bericht von Jean-Baptiste Henri Savigny und Alexandre Corréard. Inszenierung: Alexander Eisenach
2023: Peer Gynt (als Der Bräutigam / Troll / Kari, Häuslersfrau / Master Cotton / Ein Fellache mit einer Königsmumie / Ein Bootsmann / Ein Amtmann). Nach Henrik Ibsen. Inszenierung: Sebastian Baumgarten
2023: Jetzt oder Nie – Ein Liederabend von Florian Paul und Max Rothbart. Inszenierung und Text: Max Rothbart – Musikalische Leitung: Florian Paul
2023: Resi liest – Das Märchen meines Lebens. Von Hans Christian Andersen. Mit Vincent Glander und Florian Jahr. Inszenierung: Daniela Kranz
2024: Sternstunden der Menschheit. Nach Stefan Zweig in einer Fassung von Thom Luz. In Kooperation mit den Salzburger Festspielen. Inszenierung: Thom Luz
2024: Mosi – The Bavarian Dream (als Vater / der Mann im Rampenlicht / Butler). Von Alexander Eisenach. Inszenierung: Alexander Eisenach
2025: Im Dickicht der Stadt - Eine transdisziplinären Expedition in die urbane Wildnis der Stadt München. Inszenierung: Max Grünewald und Alexander Eisenach (In Kooperation mit der Climate School der LMU München)
2026: Munich Machine (als Bertolt Brecht / Kardinal / Otto / Bavaria / Donna Summer). Von Albert Ostermaier. Inszenierung: Ersan Mondtag
2026: Mercury (als Freddie Mercury). Eine Spurensuche von Michał Borczuch und Ensemble. Inszenierung: Michał Borczuch
Theater an der Wien
2023: Candide - A Comic Operetta (als Voltaire/Erzähler). Szenische Aufführung der Concert Version. Musik von Leonard Bernstein. Buch von Hugh Wheeler nach Voltaire. Gesangstexte von Richard Wilbur. Musikalische Leitung: Marin Alsop. Inszenierung: Lydia Steier
↑Carolin Emcke, Lara Fritzsche: »Ich komme aus einer Welt, die mir nicht von mir erzählt hat«. In: Süddeutsche Zeitung Magazin, 5. Februar 2021, S. 8–21.