
Walther Preik (* 5. März 1932 in Massow; † 11. Mai 2018 in Waren an der Müritz) war ein deutscher Bildhauer.
Preik absolvierte von 1947 bis 1950 eine Lehre als Steinmetz und studierte von 1950 bis 1953 an der Fachschule für angewandte Kunst in Wismar und dann bis 1958 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Nach dem Diplomabschluss übersiedelte er nach Waren und war er seitdem freischaffend tätig.
Sein umfangreiches Werk umfasst Plaketten, Kleinplastiken, Brunnenplastiken, Gedenk- und Mahnmale. Dabei arbeitete er mit verschiedenen Materialien, darunter Naturstein, Gips, Bronze und andere Metalle, Emaille, aber auch Holz und Kunststoff. Zahlreiche Tierfiguren, Fabelgestalten und Denkmale stehen im öffentlichen Raum nordostdeutscher Städte, vor allem in seinem Wohnort Waren.
Von 1993 bis zu seinem Tod arbeitete er gemeinsam mit seinen Söhnen Jan und Ole Preik in der Rechtsform Preik GmbH.
Siehe auch Bildindex der Kunst & Architektur; weitere:
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Preik, Walther |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bildhauer |
| GEBURTSDATUM | 5. März 1932 |
| GEBURTSORT | Massow |
| STERBEDATUM | 11. Mai 2018 |
| STERBEORT | Waren an der Müritz |