Weisendorf
Geografie
Gemeindegliederung
Der Markt Weisendorf hat 14 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):
Es gibt die Gemarkungen Boxbrunn (nur Gemeindeteil 1), Großenseebach (nur Gemarkungsteil 1), Hammerbach (nur Gemarkungsteil 1), Kairlindach, Oberlindach, Reinersdorf, Rezelsdorf, Sauerheim, Unterreichenbach (nur Gemarkungsteil 1) und Weisendorf. Die Gemarkung Weisendorf hat eine Fläche von 5,050 km² und ist in 2388 Flurstücke aufgeteilt. In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Reuth .
Geschichte
Der Ort wurde 1288 als „Weizzendorf“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist das Adjektiv wîz (mhd. für weiß). Im Dorf gab es vermutlich auffallend weiße Gebäude.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Weisendorf aus 72 Anwesen (Schloss, Ökonomiegebäude, Amts- und Brauhaus, Jägerhaus, Gärtnerhaus, Schäferhaus, 2 Wirtshäuser, 2 Schenkstätten, 46 Häuser, 1 Mühle, Badhaus, Judenschule. In der Vorstadt 13 Häuser mit kleinen Grundstücken). Das Hochgericht übte das Rittergut Weisendorf im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das bambergische Centamt Herzogenaurach auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Weisendorf. Alleiniger Grundherr war das Rittergut Weisendorf. Das Rittergut hatte auch die Dorf- und Gemeindeherrschaft über Schmiedelberg inne und Grundbesitz in Schmiedelberg (5) und Sauerheim (?).
1810 kam Weisendorf an das Königreich Bayern . Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt und 1813 die Ruralgemeinde Weisendorf gebildet. 1813 wurden Mitteldorf und Sintmann dem Steuerdistrikt Weisendorf zugewiesen. Die Gemeinde Weisendorf war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch zugewiesen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch . In der freiwilligen Gerichtsbarkeit und der Ortspolizei unterstand der ganze Ort bis 1848 dem Patrimonialgericht Weisendorf. Am 12. Juli 1827 wurde die Gemeinde dem Landgericht Herzogenaurach überwiesen, am 1. Oktober 1847 schließlich auch dem Rentamt Herzogenaurach . Ab 1862 gehörte Weisendorf zum Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1939 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin zum Rentamt Herzogenaurach (1919–1929: Finanzamt Herzogenaurach , seit 1929: Finanzamt Erlangen ). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Herzogenaurach (1879 in das Amtsgericht Herzogenaurach umgewandelt), seit 1959 ist das Amtsgericht Erlangen zuständig. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Fläche von 3,864 km². Mit der Eingliederung von Reuth im Jahr 1956 vergrößerte sich die Fläche auf 5,036 km².
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Weisendorf
Jahr
1961 1970 1987 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
2021
Einwohner
1316 1598 4089 6208 6233 6257 6291 6303 6354 6407 6465 6492 6493
6671
Häuser
216 1063 1803 1845 1861 1869
1940
Quelle
Ort Weisendorf (= Gemeinde Weisendorf bis 1956)
Jahr
1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939
Einwohner
751 662 666 623 574 546 616 617 663 643 624 616 592 567 603 638 687 770 753
Häuser
94 110 108 110 111 122
Quelle
Jahr
1946 1950 1952 1961 1970 1987 2019
Einwohner
1212 1261 1200 1253 1545 2380 4677
Häuser
150 204 602
Quelle
Konfessionsstatistik
In Weisendorf ist das Verhältnis der beiden christlichen Konfessionen fast ausgeglichen. Laut dem Zensus 2011 waren 40,1 % der Einwohner evangelisch und 38,9 % römisch-katholisch . 21,0 % waren konfessionslos , gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an oder machten keine Angabe. Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Im Jahr 2017 waren von den Einwohnern 36,7 % (2503) Protestanten und 35,5 % (2419) Katholiken. 27,9 % (1901) hatten entweder eine andere oder keine Konfessions- oder Religionszugehörigkeit.
Politik
Hauptamtliche Erste Bürgermeister
Von 2002 bis 2008 Armin Stürmer (BWG-FW)
Von 2008 bis 2014 Alexander Tritthart (CSU)
Von 2014 bis 2020 Heinrich Süß (UWG) †
Von 2020 bis 2026 Karl-Heinz Hertlein (CSU)
Seit 2026 Timo Wendel (UWG)
Wappen und Flagge
Wappen
Wappen der Marktgemeinde Weisendorf
Blasonierung : „Gespalten von Gold und Blau; vorne ein linksgewendeter, mit einer silbernen Schräglinksleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe ; hinten aus grünem Dreiberg wachsend eine grüne Staude mit drei goldenen Ringelblumen.“
Wappenbegründung: Der mit einem Schrägbalken belegte Löwe ist das Wappentier des Hochstifts Bamberg und weist auf die bambergische Lehenherrschaft, die seit 1365 belegt ist. Die Ringelblume ist typisch für Weisendorf, seit vielen Generationen wird sie im Gemeindegebiet angebaut und steht deshalb im Gemeindewappen.
Weisendorf führt seit 1949 ein Wappen
Flagge
Die Gemeindeflagge ist schwarz-gelb-grün.
Gesellschaftliches
In Weisendorf gibt es über 60 Vereine in den Bereichen Sport, Natur, Kultur und Freizeit.
Durch Erschließung neuer Baugebiete, die sehr gute Infrastruktur sowie hervorragende Lebensqualität steigt die Zahl der Einwohner stetig an. Der Markt ist ein bevorzugtes Wohngebiet für Familien und Pendler in der Metropolregion Nürnberg .
Söhne und Töchter der Gemeinde
Ernst von Gagern (1878–1954), deutscher Admiral der Kriegsmarine, geboren und gestorben in Neuenbürg
Karl Theodor zu Guttenberg (1921–1972), CSU-Bundestagsabgeordneter, 1967–1969 Parlamentarischer Staatssekretär, Großvater des ehemaligen Bundesverteidigungsministers mit gleichem Namen
Sabine Stockhorst (* 1986), deutsche Handballspielerin
Panoramabild
Ein Panorama von Weisendorf
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh : Weisendorf . In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken . Band 6 : V–Z . Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328 , OCLC 833753116 , Sp. 138 ( Digitalisat ).
Georg Daßler (Hrsg.) : Landkreis Höchstadt a. d. Aisch. Vergangenheit und Gegenwart . Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-München 1970, DNB 457004320 , S. 137– 138 .
Hanns Hubert Hofmann : Höchstadt-Herzogenaurach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1951, DNB 452071143 ( Digitalisat ).
Hanns Hubert Hofmann : Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216 ( Digitalisat ).
Georg Paul Hönn : Weisendorf . In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises . Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613 , S. 61 ( Digitalisat ).
Franz Krug (Hrsg.) : Der Landkreis Erlangen-Höchstadt . Verlag für Behörden u. Wirtschaft, Hof (Saale) 1979, ISBN 3-921603-00-5 , S. 181–186 .
Wolf-Armin von Reitzenstein : Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken . C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0 , S. 237 .
Pleikard Joseph Stumpf : Weisendorf . In: Bayern. Ein geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Königreiches . Zweiter Theil. München 1853, OCLC 643829991 , S. 588 ( Digitalisat ).
Einzelnachweise
↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF ; 4,1 MB ) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik , Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu ).
1 2 Ergebnisse Bürgermeister-Stichwahl 2026 in Markt Weisendorf. 22. März 2026, abgerufen am 19. Mai 2026 .
1 2 Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung . In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 6. August 2023 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie ).
↑ Gemeinde Weisendorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online . Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 26. September 2019.
↑ Markt Weisendorf, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 29. November 2021.
↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025 .
↑ Gemarkung Weisendorf (092846). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 14. Oktober 2024 .
↑ Webkarte. ALKIS® -Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 14. Oktober 2024 .
↑ Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen , S. 237.
↑ Hanns Hubert Hofmann : Höchstadt-Herzogenaurach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1951, DNB 452071143 , S. 89 ( Digitalisat ).
↑ Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern . Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423 , S. 34 ( Digitalisat ).
↑ Hanns Hubert Hofmann : Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216 , S. 223 ( Digitalisat ).
↑ Hanns Hubert Hofmann : Höchstadt-Herzogenaurach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1951, DNB 452071143 , S. 146 ( Digitalisat ). Nach Hanns Hubert Hofmann : Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216 , S. 193 ( Digitalisat ). , im Jahr 1812.
↑ Hanns Hubert Hofmann : Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216 , S. 194 ( Digitalisat ). = Hanns Hubert Hofmann : Höchstadt-Herzogenaurach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken . I, 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1951, DNB 452071143 , S. 148 ( Digitalisat ).
1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950 . Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975 , OCLC 183218794 , Abschnitt II, Sp. 927 ( Digitalisat ).
1 2 3 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961 . Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959 , OCLC 230947413 , Abschnitt II, Sp. 682 ( Digitalisat ).
↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.) : Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 . C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7 , S. 484 .
↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.) : Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982 . W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1 , S. 711 ( Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [ PDF; 41,1 MB ] ).
↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.) : Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns . Heft 451). München 1991, DNB 920240593 , OCLC 75242522 , S. 102– 103 , urn : nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 ( Digitalisat – Landkreis Erlangen -Höchstadt; Fußnote 20).
1 2 3 Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet und von 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern . Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384 , OCLC 220710116 , S. 174 ( Digitalisat ).
1 2 Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987 . Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X , OCLC 231287364 , S. 335 ( Digitalisat ).
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 LfStat : Weisendorf: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12 , abgerufen am 1. Oktober 2019 .
↑ Bayerisches Landesamt für Statistik: Statistik kommunal 2022. Bayerisches Landesamt für Statistik, März 2023, abgerufen am 7. Juli 2025 .
↑ Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen . Ansbach 1818, OCLC 1071656043 , S. 102 ( Digitalisat ). Dort als Weißendorf aufgelistet.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns . Heft 192). München 1954, DNB 451478568 , OCLC 311071516 , S. 146 , urn : nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 ( Digitalisat ).
↑ Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter : Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon . In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern . Band 5 . Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812 , Sp. 878 , urn : nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 ( Digitalisat ).
↑
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.) : Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867 . XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 137 ( Digitalisat ).
↑ Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875 . Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026 , 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1052 , urn : nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308 , S. 52 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127 , S. 151 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131 , Abschnitt III, Sp. 996 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890 . Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561 , S. 151 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister . LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931 , OCLC 556534974 , Abschnitt II, Sp. 1045 ( Digitalisat ).
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.) : Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911 . Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664 , S. 151 ( Digitalisat ).
↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928 . Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923 , OCLC 215857246 , Abschnitt II, Sp. 1078 ( Digitalisat ).
↑ Zahlen und Daten ( Memento vom 30. September 2019 im Internet Archive ) auf der Website weisendorf.de. Höchstwahrscheinlich inkl. Nebenwohnsitzen.
↑ Weisendorf, Religion. Zensus 2011 .
↑ Nur 72 Katholiken fehlen für einen Feiertag. In Weisendorf ist das Verhältnis der beiden Konfessionen fast ausgeglichen. Statistik 2017, abgerufen am 23. Dezember 2020.
↑ Wappen von Weisendorf in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
↑ Weisendorf. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 3. Juli 2020 .
↑ ODL-Info – Startseite. Abgerufen am 28. April 2018 .
↑ Niedrigwasser-Informationsdienst Bayern. Abgerufen am 12. Juli 2022 .