Wermutshausen

Wermutshausen
Gemeinde Niederstetten
Ein grünes Wermutblatt auf gelbem Grund
Koordinaten: 49° 25′ N, 9° 57′ OKoordinaten: 49° 25′ 2″ N, 9° 56′ 51″ O
Höhe: 408 m
Fläche: 10,58 km²
Einwohner: 185 (2013)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 97996
Vorwahl: 07932
Luftbild Wermutshausen 2005
Luftbild Wermutshausen 2005

Wermutshausen ist ein Stadtteil von Niederstetten im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.

Geographie

Das Dorf Wermutshausen liegt in der Region Hohenlohe im Tal des Ebertsbronner Baches, eines rechten, dort von West- auf Nordlauf knickenden Nebenflusses des Vorbachs. Zur Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Wermutshausen gehören das Dorf Wermutshausen (⊙) mit dem zwei Kilometer nördlich im Tal liegenden Weiler Ebertsbronn (⊙) mit etwa 45 Einwohnern sowie die abgegangenen Ortschaften Hohenweiler und Raweg (Lage wird nur in Wermutshausen vermutet). Die Landschaft ist geprägt vom noch heute betriebene Feldbau auf der Hochebene und Weinbau an den Talhängen. Zeugen der früheren ausgedehnten Weinberge sind die markanten Steinriegel. Die beiden Dörfer Wermutshausen und Ebertsbronn sind vom Strukturwandel in der Landwirtschaft erfasst und entwickeln sich langsam zu reinen Wohnorten.

Geschichte

Am 1. Januar 1974 wurde Wermutshausen nach Niederstetten eingemeindet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Petruskirche

Vereine

Gewerbe

In Wermutshausen befindet sich seit 1975 das Umschulungs- und Fortbildungszentrum Niederstetten.

Persönlichkeiten

Commons: Wermutshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Wermutshausen - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW. In: leo-bw.de. Abgerufen am 26. Februar 2021.
  2. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 469 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).