Zu den 5K-Auflösungen, meistens nur 5K genannt, zählen mehrere Bildauflösungen mit jeweils einer Breite in der Größenordnung von 5000 Pixel. 5K spielt in erster Linie bei Breitbildmonitoren eine Rolle, deren Auflösung immer 5120 Pixel breit ist, aber mit 16:9, 21:9 und 32:9 verschiedene Seitenverhältnisse und somit auch unterschiedlich viele Pixelzeilen (Höhe, vertikale Auflösung) besitzt.
| Bezeichnung | Auflösung | Seitenverhältnis | Pixel | |
|---|---|---|---|---|
| 5K1K | 5120 × 1080 | 5,0 | 5∶1 | 5.529.600 |
| - | 5120 × 1200 | 4,26 | 64∶15 | 6.144.000 |
| Dual Quad HD (DQHD) | 5120 × 1440 | 3,5 | 32∶9 | 7.372.800 |
| Dual Wide Quad XGA (DWQXGA) | 5120 × 1600 | 3,2 | 32∶10 | 8.192.000 |
| - | 5120 × 1800 | 2,84 | 128∶45 | 9.216.000 |
| Dual Quad XGA (DQXGA) | 5120 × 2048 | 2,5 | 5∶2 | 10.485.760 |
| DCI 5K (CinemaScope-Ausschnitt) | 5120 × 2144 | 2,39 | 1024∶429 | 10.977.280 |
| 5K2K, Wide Ultra HD (WUHD) | 5120 × 2160 | 2,370 | 21∶9 | 11.059.200 |
| Apple iMac Retina 4.5K | 4480 × 2520 | 1,7 | 16∶9 | 11.289.600 |
| 5K 2:1 | 5120 × 2560 | 2,0 | 2∶1 | 13.107.200 |
| 4.6K 16:9 | 4608 × 2592 | 1,7 | 16∶9 | 11.943.936 |
| 4.8K 16:9 | 4800 × 2700 | 1,7 | 16∶9 | 12.960.000 |
| DCI 5K (flach beschnitten) | 4995 × 2700 | 1,85 | 1.85∶1 | 13.486.500 |
| DCI 5K (Vollformat) | 5120 × 2700 | 1,8962 | 256∶135 | 13.824.000 |
| Full Frame 5K | 4992 × 2808 | 1,7 | 16∶9 | 14.017.536 |
| 5K3K, Ultra HD Plus (UHD+) | 5120 × 2880 | 1,7 | 16∶9 | 14.745.600 |
| - | 4512 × 3008 | 1,5 | 3∶2 | 13.572.096 |
| - | 5120 × 3072 | 1,6 | 5∶3 | 15.728.640 |
| 4.6K 3:2 | 4608 × 3164 | 1,46 | 1152∶791 | 14.579.712 |
| Wide Hex XGA (WHXGA) | 5120 × 3200 | 1,6 | 8∶5 | 16.384.000 |
| 16.6 MP 3:2 | 4992 × 3328 | 1,5 | 3∶2 | 16.613.376 |
| 4.8K 4:3 | 4800 × 3600 | 1,3 | 4∶3 | 17.280.000 |
| 5K 4:3 | 5120 × 3840 | 1,3 | 4∶3 | 19.660.800 |
| 5K4K, Hex Super XGA (HSXGA) | 5120 × 4096 | 1,25 | 5∶4 | 20.971.520 |
| 5K5K | 5120 × 5120 | 1,0 | 1∶1 | 26.214.400 |
Aufgrund der nicht genau festgelegten Spalten- und Zeilenzahl ergeben sich verschiedene 5K-Auflösungen und Seitenverhältnisse. Außerdem können zu einer bestimmten 5K-Auflösung mehrere Videoformate existieren, da noch verschiedene Bildfrequenzen, Farbtiefen, Helligkeits- und Farbwerte möglich sind.
Die Abkürzung „K“ wird in der Computertechnik seit langem als Binärpräfix verwendet. Der groß geschriebene Buchstabe „K“ lehnt sich an die Abkürzung „k“ des international standardisierten Präfixes Kilo für 1000 an, steht in der Digitaltechnik aber für den Faktor 210=1024. Die Abkürzungen 1K, 2K, 3K, 4K und 5K bedeuten also 1 × 1024 = 1024, 2 × 1024 = 2048, 3 × 1024 = 3072, 4 × 1024 = 4096 und 5 × 1024 = 5120. Bei den digitalen Videoformaten steht 5K auch für weitere Auflösungen mit anderen Breiten zwischen 4500 und 5500 Pixel, die aufgrund einer Klassifizierung aller Auflösungen nach Breiten in Tausenderschritten hier beschrieben werden. Gebräuchlich sind auch die Bezeichnungen 5K2K und 5K3K sowie seltener 5K1K, 5K4K und 5K5K für bestimmte Auflösungen (siehe Tabelle).
Digitale Wiedergabegeräte, wie Computermonitore, Bildschirme, Fernsehgeräte und Videoprojektoren, sowie Aufnahmegeräte, wie Digitale Kinokameras, Videokameras und Digitalkameras, mit einer horizontalen Auflösung in der Größenordnung von 5000 Pixel können mit dem Attribut „5K“ gekennzeichnet werden. Damit wird verdeutlicht, dass diese Geräte in der Lage sind, Bilder in dieser Auflösung vollständig zu verarbeiten, ohne Bildpunkte mittels Downsampling zusammenfassen zu müssen. Bilder und Videos mit geringerer Bildauflösung als 5K können auf Wiedergabegeräten, die nativ eine 5K-Auflösung unterstützen, mit Hilfe von Upsampling oder Zeilenverdopplern formatfüllend dargestellt werden.
Die ITU-R-Empfehlung BT.2020 für hochauflösendes Fernsehen in der Version von 2015 nennt 5K nicht, sondern geht von 4K gleich zur 8K-Auflösung über. Dennoch haben sich am Markt 5K-Geräte etabliert. Insbesondere wurde die im Vergleich zu Ultra HD 33 Prozent breitere Auflösung im Seitenverhältnis von 21:9 als 5K beworben. In der HDMI-Spezifikation 2.1 von 2017 werden „5K“ und „10K“ als zu unterstützende Auflösungen genannt.
Die 5K3K-Auflösung, auch Ultra HD Plus (abgekürzt UHD+) genannt, kommt vor allem in Computermonitoren zum Einsatz. Sie dient dazu, auf Bildschirmen mit einer Diagonalen ab etwa 27 Zoll ein feiner aufgelöstes Bild zu ermöglichen, bei dem einzelne Bildpunkte schwerer zu erkennen sind als zum Beispiel bei 4K mit 3840 × 2160 Pixel.
Die Übertragung von Bildern bzw. Videos in einer 5K-Auflösung von 5120 × 2880 Pixel bei einer Bildwiederholfrequenz von 30 Hz ist mit dem DisplayPort ab der Version 1.2 möglich. Mit Radeon HD 6850 und 6870 von AMD erschienen im Oktober 2010 erstmals Grafikkarten, die diese Videoauflösung unterstützten. Die GeForce-600-Serie von Nvidia folgte im März 2012.

Der erste Computer, der die 5K-Auflösung unterstützte, war der am 16. Oktober 2014 erschienene iMac der achten Generation. Sein 27 Zoll großer Bildschirm im Seitenverhältnis 16:9 wurde aufgrund seiner Auflösung von Apple als Retina-Display bezeichnet und erreichte eine Bildrate von 60 Hz. Durch die Verdoppelung sowohl der Zeilen als auch der Spalten ergab sich im Vergleich zum Vorgängermodell von 2012 mit der gleichen Bildschirmdiagonalen eine Vervierfachung der Auflösung von 2560 × 1440 auf 5120 × 2880 Pixel. Noch im gleichen Jahr kam mit dem UltraSharp UP2715K der erste 5K-Monitor von Dell auf dem Markt. Er konnte die gleiche Auflösung darstellen, indem er über zwei Displayport-1.2-Kabeln mit einem Computer verbunden wurde. Der Bildschirm des zuvor genannten iMac wurde intern ebenfalls über zwei Leitungen angebunden, die nachfolgenden Modelle nur noch über eine Leitung.
Die Grafikkarten der Nvidia-1000er-Serie unterstützten ab 2016 den DisplayPort 1.3, der die 5K-Übertragung mit 60 Hz über ein einziges Kabel ermöglichte. AMD Radeon RX 480 folgte kurz darauf.
Auf der CES 2025 präsentierte Acer einen 5K-Monitor mit einer höheren Bildwiederholrate als 60 Hz. Der Predator XB323QX besaß einen 32-Zoll-Bildschirm im 16:9-Format mit 5120 × 2880 Pixel bei 144 Hz. Im Januar 2026 stellte Asus mit dem ROG Strix XG27JCG einen 27-Zoll-Monitor mit 5K-Auflösung, 10-Bit-Farbtiefe und 180-Hz-Bildwiederholrate via Display Stream Compression (DSC) vor, der zudem einen Modus mit 1440 Zeilen und bis zu 330 Hz unterstützt.
Die 5K2K-Auflösung heißt auch Wide Ultra HD (abgekürzt WUHD). Als Folge der Diskussion, ob nicht schon 4K eine hinreichende Auflösung für das menschliche Auge darstelle und man sich zur Verbesserung des Bildeindrucks eher auf andere Kriterien, wie einem erweiterten Farbraum, einem höheren Kontrastumfang und einer höheren Bildfrequenz, konzentrieren solle, und der Tatsache, dass Kinofilme in einem breiteren Format als 16:9 produziert werden, präsentierten die Hersteller 2018 erste Computermonitore, deren Auflösung zwar die Höhe von 4K „geerbt“ hatte, aber auf das Kinoformat 21:9 verbreitert wurde und somit 5120 × 2160 Pixel umfasste. Darunter befanden sich der im Januar 2018 auf der CES vorgestellte LG 34WK95U und der im August 2018 auf der IFA präsentierte Philips 349P9H. Beide Monitore hatten eine Bildschirmdiagonale von 34 Zoll und die gleiche Höhe wie ein 27 Zoll großer 4K-Monitor im 16:9-Format, waren aber breiter.

Jedoch gab es schon früher ein Gerät, das die 5K2K-Auflösung unterstützte: Samsung stellte auf der CES 2014 den Fernseher UN105S9W mit einer Bildschirmdiagonalen von 105 Zoll als „5K TV“ vor. Im Vergleich zu früheren Fernsehgeräten im 21:9-Format, wie dem Philips 56PFL9954 aus dem Jahr 2009, vervierfachte Samsung die Auflösung von 2560 × 1080 auf 5120 × 2160 Pixel. Dieser Fernseher konnte sich aber aufgrund seines hohen Preises nicht durchsetzen. Die Geräte ab 2018 wurden zwar von den Herstellern als „4K ultra-wide (überbreit)“ klassifiziert, in der Werbung erschienen sie jedoch auch als 5K-Fernseher. Hisense präsentierte 2019 den Prototyp eines 81 Zoll großen Fernsehers namens „Movie Wall“ mit 5K2K-Auflösung.
Das lineare Fernsehen sendete jedoch nicht im 5K2K-Format, sondern setzte weiter auf die Ausstrahlung in 8K UHD, mit der die japanische Fernsehanstalt NHK als bisher weltweit einziger Sender 2018 begann.
5K2K ist auch Ausgangspunkt für eine Verdoppelung der Spalten und Zeilen, was zu der 10K genannten Auflösung von 10240 × 4320 Bildpunkten führt. Das einzig bekannte Display mit dieser Auflösung wurde 2015 als Technologiedemonstration vorgestellt. Ansonsten wird 10K nur durch Multi-Monitor-Installationen erreicht.
Neben den ersten 5K3K-Monitoren wurden 2018 erstmals auch Computermonitore mit einem Seitenverhältnis von 32:9 und einer Auflösung von 5120 × 1440 Pixel, die als Double Quad HD oder Dual Quad HD (abgekürzt DQHD) bezeichnet wird, vorgestellt. Der Bildschirm des Dell U4919DW hatte eine Diagonale von 49 Zoll und somit die gleiche Fläche, Höhe und Auflösung wie zwei nebeneinander angeordnete 27-Zoll-Monitore mit je einer Auflösung von 2560 × 1440 Pixel, Wide Quad HD (abgekürzt WQHD) genannt, und je einem Seitenverhältnis von 16:9.
Der Bildschirm des Apple iMac 24″, der 2021 auf den Markt kam, löst nativ in der 4.5K genannten Auflösung im Seitenverhältnis 16:9 auf.
Die 2019 erschienene Videokamera URSA Mini Pro 4.6K G2 von Blackmagic hat die maximale Auflösung von 4608 × 2592 Pixel, welche ein Seitenverhältnis von 16:9 hat und deshalb als 4.6K 16:9 bezeichnet wird. Die ARRI Alexa 35 ermöglicht ebenfalls Aufnahmen in dieser Auflösung.
Die spiegellose digitale Systemkamera Nikon Z 5 , die seit 2020 angeboten wird, fotografiert im Modus „FX Medium“ in dieser Auflösung im Seitenverhältnis 3:2.
Die 2022 erschienene Videokamera Alexa 35 von ARRI hat die maximale Auflösung von 4608 × 3164 Pixel, welche ein Seitenverhältnis von fast 3:2 hat und deshalb als 4.6K 3:2 Open Gate bezeichnet wird. Diese Auflösung schafft eine Reserve für den Beschnitt zu 4K-Videos in der Postproduktion.
Die Auflösung wird wegen ihres Seitenverhältnisses 5K 4:3 genannt. Da für den Massenmarkt fast ausschließlich Breitbildmonitore, gebaut werden, spielt auch diese Auflösung überwiegend bei Videokameras für den professionellen Einsatz eine Rolle. Eine Ausnahme bildet die 360°-Kamera Insta360 X6, die bei Nutzung einer einzelnen Linse im „Flat-Video-Modus“ bis zu 60 Bilder pro Sekunde mit 5120 × 3840 Pixel aufnimmt.
Die Auflösung wird gerne für anamorphotische Aufnahmen verwendet, bei denen die Bilder durch ein anamorphotisches Objektiv in der Breite gestaucht werden. So kann auch bei der Produktion von Filmen im Breitbildformat die vertikale Auflösung von Vollformatsensoren und Bildsensoren mit kleineren Seitenverhältnis besser genutzt werden. Die Hochgeschwindigkeitskamera Freefly Ember S5K kann 464 Bilder pro Sekunde mit einer Auflösung von 5120 × 3840 Pixel aufnehmen. Bei der Kinokamera Kinefinity MAVO Edge 8K ist diese Auflösung ebenfalls einstellbar.
Digitale Aufsatzkameras für Mikroskope (z. B. OCS.tec 20 MP CMOS) und industrielle USB-3.0-Kameras (z. B. IFWATER 5K ) haben diese Auflösung.
Die 5K-Auflösung im Seitenverhältnis 5:4 heißt Hex Super XGA (abgekürzt HSXGA), weil ihre Anzahl der Bildpunkte (21 Megapixel) sechzehnfach (lateinisch hexadecatupled) so hoch wie die von Super XGA (abgekürzt SXGA, 1280 × 1024 Pixel) ist, sie also viermal so viele Pixelzeilen und -spalten wie SXGA besitzt. Computermonitore mit dieser nativen Auflösung gibt es nicht, aber bei Hochgeschwindigkeitskameras, in Kontrollräumen (Leitständen) und in Lagezentren beim Militär und Katastrophenschutz sowie wiederum in der industriellen Bildverarbeitung kommt diese Auflösung vor.
Der weit verbreitete 1.84-Zoll-CMOS-Bildsensor (APS-C) Gpixel GSPRINT4521 mit globalen Verschluss löst nativ mit 5120 × 4096 Pixel auf und ist beispielsweise in der kompakten Hochgeschwindigkeitskamera Freefly Ember S5K, die in dieser Auflösung 436 Bilder pro Sekunde im Apple-ProRes-Format mit 10 bit Farbtiefe schafft, eingebaut. Filmemacher schätzen das fast quadratische Rohformat, weil sie in der Postproduktion die Videos sowohl vertikal für Soziale Medien (9:16) als auch horizontal fürs Fernsehen und Kino (16:9) zuschneiden können. Die Revealer G 2110 Pro M/C ist eine weitere, weniger kompakte, Hochgeschwindigkeitskamera, die 5120 × 4096 Pixel sogar mit einer Bildfrequenz von 1000 Hz aufnimmt und deren typische Einsatzgebiete die optische Messtechnik, wissenschaftliche Untersuchungen sowie Anwendungen mit hohen Anforderungen an Auflösung und Bildqualität sind.
In Fabriken, bei denen robotergestützte Kamerasysteme Produkte auf Haarrisse oder winzige Montagefehler scannen, ist das fast quadratische 21-Megapixel-Format ein etablierter Industriestandard und wird beispielsweise von folgenden Kameras, die alle den schon erwähnten Bildsensor Gpixel GSPRINT4521 nutzen, unterstützt:
Obwohl es keine einzelnen Monitore mit dieser Auflösung gibt, wird sie über Multi-Monitor-Systeme künstlich erzeugt. Beispielsweise baut der deutsche Spezial-IT-Hersteller roda die robuste, militärisch zertifizierte Bildschirmwand HEL II, die aus sechzehn quadratisch angeordneten 19-Zoll-Monitoren mit jeweils einer Auflösung von 1280 × 1024 Pixel bestehen kann.
Die quadratische und höchste 5K-Auflösung spielt im Consumer-Segment keine Rolle, hat sich aber in der industriellen Bildverarbeitung (maschinelles Sehen) und Wissenschaft etabliert. Der 1.1-Zoll-CMOS-Bildsensor Gpixel GMAX0505 mit globalen Verschluss dominiert in dieser Auflösung, denn alle nachfolgend genannten Kameras nutzen ihn.
Bei der automatisierten Qualitätssicherung erkennen Kameras kleinste Mängel von Produkten. Dafür eignen sich quadratische Formate am besten, weil die Objekte unabhängig von ihrer Drehung immer perfekt erfasst werden.
In der Strömungsmechanik müssen Bewegungen von Teilchen extrem präzise und ohne Verzerrung aufgezeichnet werden. Die sCMOS-Kamera Excelitas pco.panda 26 DS unterstützt Doppelbildaufnahmen (d. h. zwei Aufnahmen extrem kurz hintereinander) und kann so zur Messung von Strömungsgeschwindigkeiten mittels Particle Image Velocimetry verwendet werden. Zu den weiteren Anwendungsgebieten gehört die Strömungsvisualisierung.
In der Entwicklung eines Lasers muss der Querschnitt eines Laserstrahls exakt vermessen werden. Da ein Laserstrahl rund ist, eignet sich ein quadratischer Sensor optimal. Die Ophir SP504S Laser Beam Profiler ist eine hochspezialisierte Messkamera für Strahlungsanalysen. Sie bildet Laserstrahlen im Wellenlängenbereich von 340 bis 1100 nm auf einer aktiven Fläche von 23 × 23 mm mit 5120 × 5120 Elementen ab.