Wieden (Wien)

Wieden
IV. Wiener Gemeindebezirk
Wappen Karte
Lage von Wieden (Wien)  in Wien (anklickbare Karte)Innere StadtLeopoldstadtLandstraßeWiedenMargaretenMariahilfNeubauJosefstadtAlsergrundFavoritenSimmeringMeidlingHietzingPenzingRudolfsheim-FünfhausOttakringHernalsWähringDöblingBrigittenauFloridsdorfDonaustadtLiesing
Lage von Wieden (Wien) in Wien (anklickbare Karte)
Geographische Lage:48° 12′ N, 16° 22′ OKoordinaten: 48° 12′ N, 16° 22′ O
Fläche:1,8 km²
Einwohner:33.450 (1. Jänner 2026)
Bevölkerungsdichte:18.583 Einw./km²
Postleitzahl:1040
Adresse der
Bezirksvorstehung:
Favoritenstraße 18
1040 Wien
Adresse des
Bezirksamtes:
Rechte Wienzeile 105
1050 Wien
Website:www.wien.gv.at
Politik
Bezirksvorsteherin:Lea Halbwidl (SPÖ)
Bezirksvertretungs-
wahl 2025
2
13
11
5
5
4
2 13 11 5 5 4 
Insgesamt 40 Sitze

Die Wieden ist der 4. Wiener Gemeindebezirk und liegt innerhalb des Gürtels, der an Stelle des ehemaligen Linienwalls angelegt wurde. Der Bezirk entstand 1850 durch Eingemeindung mehrerer Vorstädte, 1861 wurde er geteilt und verlor einen Teil seiner Fläche an den neu geschaffenen 5. Bezirk, Margareten. Die Wieden ist ein typischer innerer Bezirk, ein dichtbesiedeltes Gebiet mit wenigen Grünflächen. Der Bezirksname wird mit dem weiblichen Artikel verwendet, also „die Wieden“ bzw. „auf der Wieden“.

Geographie

Luftbild des 4. Bezirks, Blick von Südwesten (2007, vor Abriss des rechts unten zu sehenden Südbahnhofes)
Blick über die Wieden. Im Hintergrund die Donau City

Lage

Die Wieden wird wie folgt begrenzt:

Der 4. Bezirk wird von Nordost nach Südwest von der Wiedner Hauptstraße durchquert, von Norden nach Süden von der Favoritenstraße. Seit einer Grenzänderung im Jahr 2009 gehört kein Teil des Naschmarktes mehr zum 4. Bezirk.

Nutzung

Die Baufläche der Wieden beträgt 67,4 % (Wienweit 33,32 %), wobei rund 77,9 % auf Wohnbaugebiet entfällt. Mit ca. 26 % nimmt die Verkehrsfläche den zweitgrößten Anteil der Bezirksfläche ein (Wienweit 13,75 %). Die Grünflächen nehmen nur 6,56 % der Bezirksfläche ein (Wienweit 48,26 %), wobei 85,5 % für Parkanlagen genutzt werden. Fünf andere Bezirke haben jedoch noch weniger Grünanteil als die Wieden. Wälder, Kleingärten, Sport- oder Freizeitflächen sowie landwirtschaftlich genutzte Flächen sind auf der Wieden nicht vorhanden.

Flächennutzung in ha 2008
Baufläche Grünfläche Gewässer Verkehrsflächen
121,07 17,7 0 45,4
Wohnbau Betriebsgebiet öffentliche Einrichtungen Landwirtschaft Parks Wälder Wiesen Kleingärten Freizeit-Flächen
94,29 6,07 12,8 0 12,1 0 0 0 5,6

Bezirksteile

Bezirksteile der Wieden
Bezirksteile der Wieden

Die Bezirksteile der Wieden sind Wieden, der östliche Teil von Hungelbrunn sowie der Schaumburgergrund. Sie gehen auf ehemals selbstständige Ortschaften zurück, haben in der politischen Verwaltung jedoch keine Bedeutung.

Eine Gliederung des Bezirksgebiets besteht heute in den Zählbezirken der amtlichen Statistik, in denen die Zählsprengel des Gemeindebezirks zusammengefasst sind. Die vier Zählbezirke auf der Wieden sind Technische Hochschule, Argentinierstraße, Wiedner Hauptstraße und Schaumburgergrund. Die Grenzen des Zählbezirks Schaumburgergrund sind nicht mit jenen der ehemals selbstständigen Ortschaft gleichen Namens ident.

Wappen

Das Wappen des Bezirkes Wieden setzt sich aus den Wappen dreier ehemaliger Wiener Vorstädte zusammen, die ganz oder teilweise auf dem heutigen Bezirksgebiet lagen.

Geschichte

Karte der Wieden ca. 1830 (Karte nach Süden ausgerichtet)
Freihaus am Naschmarkt von Carl Pippich (1916)

Die Wieden wurde 1137 im Tauschvertrag von Mautern erstmals genannt, sie ist damit eine der am frühesten genannten Vorstädte Wiens. Der Name kommt von Widem, Widum ‚Pfarrhof, -gut‘, ursprünglich als der einer Pfarrei gestiftete (gewidmete) Besitz. Die Hauptstraße (Wiedner Hauptstraße) ist aber sicher noch älter. Unter Ferdinand II. wurde östlich dieser Hauptstraße die kaiserliche Sommerresidenz, genannt Neue Favorita, fertiggestellt und in der Folge mehrmals vergrößert.

1737 wurde auf heutigem Bezirksgebiet einer der wichtigsten Sakralbauten Österreichs fertiggestellt, die nach kaiserlichem Gelübde errichtete Karlskirche. Sie stand am südlichen Ufer des damals völlig unregulierten Wienflusses und war optisch auf die Hofburg, die Wiener Kaiserresidenz in der heutigen Altstadt, ausgerichtet. Der die Kirche umgebende Platz wird seit 1899 nach dem Stifter, Kaiser Karl VI., Karlsplatz genannt.

Seine Tochter Maria Theresia beschloss wenig später, die Neue Favorita nicht mehr zu verwenden und an die Jesuiten zu verkaufen. Sie machten aus der Sommerresidenz eine Erziehungsanstalt, die sich in späteren Jahrzehnten zum privaten und heute höchst angesehenen Gymnasium Theresianum weiterentwickelte. (Auch Österreichs Diplomatische Akademie ist hier untergebracht.)

Der Fahrweg, der an der Hauptfront der Neuen Favorita bergauf nach Süden führte, traf dort seit 1704 auf eine neue Befestigungsanlage, den Linienwall, mit einem bewachten Tor, genannt „Favoritenlinie“. Außerhalb des Tores entwickelte sich in der Folge die „Siedlung vor der Favoritenlinie“, die bis 1874 zur Wieden (und seit 1861 auch zu Margareten) gehörte. Die Straße dorthin wurde folgerichtig Favoritenstraße genannt und heißt im 4. und 10. Bezirk bis heute so.

Anfang des 18. Jahrhunderts begann die Entwicklung der Wieden zur Vorstadt. Es wurden unter anderem viele Adelspaläste errichtet. Zwei kleine Vorstädte auf dem Gebiet des heutigen 4. Bezirks waren Hungelbrunn (seit 1861 zum Teil im 5. Bezirk) und der Schaumburgergrund, der erst 1813 entstanden ist.

Diese drei Vorstädte wurden neben einer Reihe anderer am 6. März 1850 unter dem Bezirksnamen Wieden als 4. Bezirk nach Wien eingemeindet. Wegen der sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede wurde 1861 der zentrumsfernere, weniger wohlhabende Bezirksteil als neuer 5. Bezirk, Margareten, vom 4. Bezirk abgetrennt. Eine Rolle dabei spielte auch die Verwaltung des großen Areals vor der Linie mit seinem schnell wachsenden Industriegebiet, das zum 4. Bezirk gehörte, mit der Abtrennung Margaretens entlang der Laxenburger Straße geteilt wurde und 1874 als neuer 10. Bezirk, Favoriten, konstituiert wurde. Die Wieden wurde dadurch vom flächengrößten Bezirk, die sie nach 1850 war, zu einem der kleinsten Bezirke Wiens.

1854 wurde über den Wienfluss an einer Stelle, wo die erste Brücke schon 1211 erwähnt worden war, zur Verbindung der Wiedner Hauptstraße mit der Altstadt die Elisabethbrücke errichtet, benannt nach Elisabeth von Österreich, der Gattin von Kaiser Franz Joseph I.; das Paar heiratete im gleichen Jahr.

1895–1900 erfolgte die Regulierung des Wienflusses im gesamten Stadtgebiet. Der Fluss wurde im Bereich des heutigen Naschmarktes (der ab 1902 an diesen Standort übersiedelte) und des seit 1899 Karlsplatz genannten Areals abschnittsweise komplett eingewölbt; die 1867 errichteten Brückenstatuen der 1897 abgetragenen Elisabethbrücke übersiedelten auf den Rathausplatz. Gleichzeitig wurde die Wiener Dampfstadtbahn gebaut; ihre Station Karlsplatz ist seit 1899 in Betrieb. Sie wurde zunächst 1925 von der Wiener Elektrischen Stadtbahn abgelöst und ist heute U-Bahn-Knotenpunkt (Linien U1, U2, U4).

In der Gründerzeit wurden viele Wohnbauten errichtet, hier befand sich aber auch schon seit etwa 1700 das so genannte Freihaus, damals das größte Zinshaus (Miethaus) Wiens. Es wurde bis 1970 nach und nach abgetragen.

Der Gürtel als Umfahrungsstraße für die neuen Bezirke 3 bis 9 entstand abschnittsweise. 1880 war der südliche Gürtel erst als Projekt vorhanden, 1882 wurde der Name Wiedner Gürtel festgelegt. Nachdem per 1. Jänner 1892 zahlreiche Vororte der Stadt im Nordwesten, Westen und Südwesten eingemeindet worden waren, wurde der obsolet gewordene Linienwall in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts abgetragen (ein kleiner Mauerrest ist im Hof des Hauses Weyringergasse 13 erhalten geblieben). Nun konnte der Wiedner Gürtel breit angelegt und an seinem nördlichen Rand verbaut werden. (Am südlichen Rand erstreckte sich die Südbahn.)

1910 wurde das Kaffeehaus Goldegg an der Argentinierstraße, Ecke Goldegggasse, gegründet.

In der Zwischenkriegszeit wurde das „Funkhaus“ für die RAVAG (heute: ORF) in der Argentinierstraße gebaut, aus dessen Sendesaal nach wie vor Live-Hörfunksendungen übertragen werden. (Der ORF will das Gebäude allerdings verkaufen.) Beim versuchten nationalsozialistischen Putsch wurde die Rundfunkanstalt am 25. Juli 1934 von den Aufständischen vorübergehend besetzt. In den Jahren der Besatzung (1945 bis 1955) war die Wieden Teil des sowjetischen Sektors von Wien, da die „Russen“ die Sendeanlagen in ihrem Einflussbereich haben wollten.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Sankt-Josef-Kinderspital zerstört. Der Abbruch des Wiedner Krankenhauses und der an seiner Stelle errichtete Neubau des Bertha-von-Suttner-Hofes erfolgten 1956. 1954–1959 wurde neben der Karlskirche auf dem Karlsplatz das Historische Museum der Stadt Wien (heute: Wien Museum) gebaut. 1957 wurde auf den Gründen des ehemaligen Palais Rothschild in der Prinz-Eugen-Straße 20–22 das Gebäude der Kammer für Arbeiter und Angestellte errichtet. Das Amtshaus für den 4. Bezirk wurde 1969 in der Favoritenstraße 18 neu gebaut. Mit der Eröffnung der U1, 1978, folgte die Umgestaltung des Resselparks und des Karlsplatzes mit einem neuen Teich vor der Karlskirche.

Die Technische Universität Wien bekam ein neues Institutsgebäude und eine Bibliothek zwischen der Wiedner Hauptstraße und der Operngasse.

Das Theater Akzent wurde 1989 eröffnet. 1995 folgte die Eröffnung des Bezirksmuseums und des Rauchfangkehrermuseums im ehemaligen Volksbad in der Klagbaumgasse 4. 1999 kam es zu einer geringfügigen Änderung der Bezirksgrenzen, wobei im Bereich des Schwarzenbergplatzes und der Prinz-Eugen-Straße der Grenzverlauf zum 3. Gemeindebezirk und im Bereich der Kettenbrückengasse der Grenzverlauf zum 5. Gemeindebezirk verschoben wurde.

Um 2001 erfolgte der Bau der endgültigen Version der Kunsthalle Karlsplatz. 2009 wurde die Bezirksgrenze im Bereich des Naschmarkts dahingehend geändert, dass dessen auf der Wieden liegender Teil an den 6. Bezirk abgetreten wurde.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung

Wieden: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026
Jahr  Einwohner
1869
  
55.682
1880
  
58.336
1890
  
59.464
1900
  
60.359
1910
  
62.938
1923
  
57.635
1934
  
53.063
1939
  
47.610
1951
  
45.132
1961
  
46.441
1971
  
39.619
1981
  
31.800
1991
  
31.410
2001
  
28.354
2011
  
30.700
2021
  
33.030
2026
  
33.450
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Bevölkerungsentwicklung

Im Jahre 1869 lebten im Bezirksgebiet 55.682 Menschen. In den darauf folgenden Jahren bis 1910 stieg die Einwohnerzahl auf fast 63.000. Bis 2001 wurde eine Abnahme der Wohnbevölkerung auf 28.357 Einwohner verzeichnet. In den letzten Jahren folgte die Wieden dem Wiener Trend und die Bevölkerungszahl stieg auf 33.444 zu Beginn des Jahres 2025 an.

Bevölkerungsstruktur

Der Anteil der Menschen, die 60 Jahre und älter sind, ist mit 24,3 % überdurchschnittlich, da im gesamten Wiener Stadtgebiet dieser Anteil 22,2 % beträgt. Der Anteil der Bevölkerung unter 15 Jahren betrug 12,1 %. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung liegt mit 54,1 % ebenfalls über dem Durchschnitt Wiens.

Herkunft und Sprache

Der Anteil der Wiedner mit ausländischer Staatsbürgerschaft lag 2001 mit 15,3 % rund 2 % unter dem Durchschnitt Wiens. Dabei hatten 3,7 % Wiedner eine Staatsbürgerschaft von Serbien oder Montenegro, 1,5 % sind deutsche Staatsbürger. Dahinter folgen sonstige EU-Bürger (1,8 %), türkische (1,0 %), Kroaten (1,0 %) und Bosniaken sowie sonstige Ausländer, deren Anteil an der Bevölkerung jedoch unter 1 % liegt. Insgesamt waren 2001 etwa 25,4 % der Wiedner Bevölkerung in einem anderen Land geboren, daher gaben auch nur 76 % der Wiedner Deutsch als Umgangssprache an. Weitere 5,4 % sprachen hauptsächlich Serbisch, 2,2 % Türkisch, 2 % Kroatisch und 1,4 % Ungarisch.

2020 lag der Anteil derer mit ausländischer Staatsbürgerschaft bei 32,5 %. 5,3 % der Wieder stammten aus Deutschland, 2,5 % aus Serbien, 1,7 % aus Russland, 1,5 % aus Rumänien und je 1,4 % aus Polen und Bulgarien.

Religionsbekenntnis

Der Anteil der Menschen mit römisch-katholischem Bekenntnis beträgt 48,1 %. Das Gebiet des Bezirks gehört zur Pfarre Zur Frohen Botschaft, die zum Stadtdekanat 4/5 gehört. Anteilsmäßig hinter den Personen mit römisch-katholischem Bekenntnis folgen 6,7 % mit evangelischem Glauben (dies ist der zweithöchste Wert, den sich die Wieden mit Liesing teilt). und 6,0 % mit orthodoxem Bekenntnis. Die Anhänger des Islams liegen mit 4,6 % an der vierten Stelle. 26,3 % der Wiedner geben an, ohne religiöses Bekenntnis zu sein.

Politik

Bezirksvorsteher/innen seit 1945
Herbert Prix (unbekannt)4/1945–5/1945
Gottfried Albrecht (SPÖ)5/1945–1946
Franz Stöger (ÖVP)1946–1952
Franz Ramel (ÖVP)1952–1969
Herbert Walkersdorfer (ÖVP)1969–1973
Herta Haider (ÖVP)1973–1987
Karl Lengheimer (ÖVP)1987–1997
Susanne Emmerling (ÖVP)1997–2001
Susanne Reichard (ÖVP)2001–2010
Leopold Plasch (SPÖ)2010–2018
Lea Halbwidl (SPÖ)2018–
← 2015Bezirksvertretungswahl in
Wien Wieden (4.) 2020
Vorläufiges Ergebnis mit Briefwahlkarten
 %
40
30
20
10
0
33,2
(+1,2)
28,1
(+2,0)
19,8
(+3,7)
3,4
(−11,6)
8,6
(± 0,0)
3,7
(+2,1)
3,1
(+2,6)
LINKS f
Sonst.
20152020
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
f 
2015 als Wien anders (ANDAS) kandidiert
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Der Bezirk Wieden war traditionell ein bürgerlich geprägter Bezirk. Seit dem Zweiten Weltkrieg war die ÖVP seit 1946 durchgehend die stimmenstärkste Partei und stellte damit über 50 Jahre lang den Bezirksvorsteher. Dahinter lagen traditionell die SPÖ und die FPÖ, die ab dem Ende der 80er Jahre ihren Stimmenanteil in Wien stark steigern konnte. Durch den Einstieg der Grünen in die Politik in den 1980er Jahren verloren ÖVP und SPÖ zusehends an Stimmen. Als 1996 auch das Liberale Forum (LIF) antrat, ging das erneut auf Kosten von ÖVP und SPÖ. Während die FPÖ und das LIF jedoch ab 2001 wieder an Stimmen verloren, setzten die Grünen ihre Stimmengewinne fort. 2005 lag die ÖVP nur noch knapp vor der SPÖ, die den Abstand zur ÖVP stark verringern konnte. Die Grünen landeten mit einem Plus von rund 6 % nur knapp dahinter auf dem dritten Platz. Bei der Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2010 lag die SPÖ um wenige Stimmen vor den Grünen und der ÖVP, die insgesamt bei diesen Wahlen sehr schlecht abschnitt und auf Platz 3 zurückfiel.

Bei der Bezirksvertretungswahl 2015 konnte die SPÖ ihren Stimmenanteil um etwa 4 Prozentpunkte von 28,22 % auf 32,03 % ausbauen und wurde damit klar stärkste Kraft in der Wiedner Bezirksvertretung. Auf Platz 2 kamen die Grünen, welche leicht um ca. 2 Prozentpunkte von 28,19 % auf 26,13 % zurückfielen. Weit größere Verluste fuhr die ÖVP ein, die mit einem Stimmenanteil von 16,09 %, was dem historisch schlechtesten Ergebnis der Partei auf der Wieden entsprach, und damit einem Minus von etwa 12 Prozentpunkten Platz 3 belegten. Ebenfalls in den Gemeinderat zogen die FPÖ, welche um ca. 3 Prozentpunkte zulegte und auf 15,02 % der Stimmen kam und die erstmals antretenden NEOS, welche auf Anhieb 8,58 % schafften, ein.

Bei den Bezirksvertretungswahlen 2020 konnte die SPÖ ihr Ergebnis leicht ausbauen, die Grünen konnten ebenfalls leicht zulegen. Die ÖVP verbesserte ihr schlechtestes Ergebnis um 4 Prozentpunkte auf 20 %, während die FPÖ ein Desaster erlebte und um rund 12 Prozentpunkte abstürzte. NEOS konnten ihr Ergebnis nicht verbessern, sondern blieben bei 8,6 %. Außerdem zog die 10 Monate vor der Wahl gegründete Partei LINKS, welche u. a. aus Wien anders hervorging, mit ca. 4 % Stimmenanteil und einem Mandat neu in die Bezirksvertretung ein.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wieden

Sehenswürdigkeiten

Karlskirche
Naschmarkt

Siehe auch: Liste der Wiener Parks und Gartenanlagen/Wieden

Kultur

Die Wieden gehört großteils zur Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien. Dessen Außenzone wird gegen Süden von der Kolschitzkygasse und der Weyringergasse und gegen Westen von der Klagbaumgasse und der Schönburgstraße begrenzt. Der Karlsplatz mit der Karlskirche, dem Wien Museum, dem Hauptgebäude der Technischen Universität und der Evangelischen Schule gehört zur Kernzone der Welterbestätte.

Museen

Das meistbesuchte Museum im Bezirk Wieden ist das Wien Museum Karlsplatz, das in seiner Ausstellung die Geschichte Wiens im Laufe der Jahrhunderte dokumentiert und über eine Kunstsammlung und eine historische Sammlung verfügt. Zum Wien Museum gehört auch Schuberts Sterbewohnung in der Kettenbrückengasse, wo die letzte Lebensphase des Komponisten dargestellt wird. Eine weitaus umfangreichere Dokumentation über Franz Schubert befindet sich in seinem Geburtshaus am Alsergrund (9. Bezirk), Nussdorfer Straße.

Die Kunsthalle Wien, die auf ein Provisorium am Karlsplatz zurückgeht, verfügt an diesem Ort noch heute über einen Standort; ihr Hauptdomizil befindet sich im Museumsquartier Wien. Des Weiteren bestand im Bezirk Wieden 1967–2013 das Bestattungsmuseum der Bestattung Wien, das sich nunmehr beim Zentralfriedhof befindet.

Das Rauchfangkehrer-Museum und das private Dritte Mann Museum findet man ebenfalls im 4. Bezirk. Das Bezirksmuseum Wieden setzt seine Schwerpunkte unter anderem auf die Dokumentation des Freihauses auf der Wieden, des Wiedner Mühlfelds, des Linienwalls sowie alter, aufgelassener Wiedner Betriebe.

Wirtschaft und Infrastruktur

Bezirksvertretung, Bezirksamt

Die politischen Organe des Bezirks, die Bezirksvorstehung und die Bezirksvertretung, amtieren im städtischen Amtshaus 4., Favoritenstraße 18. Das für die Wieden zuständige Bezirksamt für den 4. und 5. Bezirk befindet sich in Wien 5., Rechte Wienzeile 105.

Verkehr

Individualverkehr

Der Bezirk wird im Norden (Wienzeile), im Süden und Westen (Gürtel) von wichtigen Hauptverkehrsstraßen begrenzt. Quer durch den Bezirk verlaufen die Wiedner Hauptstraße und die Favoritenstraße. Zusätzlich ist auch der Südtiroler Platz ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Insgesamt verfügt die Wieden über knapp 29 km Gemeindestraßen (2008).

Die Radverkehrsanlagen im Bezirk umfassen ca. 13 km (2019) und bilden somit ein engmaschiges Netz. Der Radverkehr nimmt im Bezirk (wie in den übrigen Innenstadt-Bezirken) eine immer wichtigere Stellung beim Individualverkehr ein, da mit dem Fahrrad auch gegen einige Einbahnen gefahren werden darf. Jedoch gibt es noch viele Lücken im Radnetz. Außerdem verfügt die Wieden über mehrere Citybike Stationen, welche über den ganzen Bezirk verteilt sind. Weitere Stationen liegen in der Nähe der Bezirksgrenze.

Öffentlicher Verkehr

Südtiroler Platz

Der öffentliche Verkehr wird von den Wiener Linien abgewickelt. Der 4. Bezirk hat drei Stationen der U1 (Karlsplatz, Taubstummengasse und Südtiroler Platz-Hauptbahnhof), und an der Bezirksgrenze gibt es Stationen von U2 und U4. Darüber hinaus liegt der 2015 fertiggestellte Wiener Hauptbahnhof der ÖBB inklusive Station der S-Bahn-Stammstrecke im 10. Bezirk an der Bezirksgrenze zum 4. Bezirk. Der angrenzende Südtiroler Platz liegt größtenteils im 4. Bezirk und war schon vor Errichtung des Hauptbahnhofs ein großer Verkehrs- und Umsteigeknotenpunkt im Süden, da die U-Bahn, S-Bahn-Linien, Straßenbahnlinien, innerstädtische und regionale Buslinien sowie Nachtbuslinien seit Jahrzehnten diesen Platz anfahren. Die dortigen Haltestellennamen wurden 2012 großteils auf Hauptbahnhof umgestellt. Ebenso befindet sich das Wiener Autoreisezug-Terminal in Wieden östlich des Hauptbahnhofes.

Durch die Wieden führen auf der Wiedner Hauptstraße die Straßenbahnlinien 1 und 62 sowie die Badner Bahn und durch die Prinz-Eugen-Straße die Linie D. Neben der Straßenbahn existieren auch zwei Buslinien: Die Linie 13A verbindet die Wieden mit den westlichen Innenbezirken, die Linie 59A mit Margareten und Meidling.

In der Nacht wird die Wieden zwischen ca. 0:30 Uhr und ca. 5:00 Uhr von vier Buslinien der NightLine (N60, N62, N66 und N71) bedient, wobei die Linie N62 täglich und die Linie N71 nur am Wochenende in Betrieb ist, während die Linien N60 und N66 nur unter der Woche verkehren.

Bildung

Es gibt auf der Wieden sechs Volksschulen, drei Hauptschulen, drei Gymnasien, eine Höhere Technische Lehranstalt als Abendschule, ein Musik-Konservatorium, den Fachhochschul-Studiengang für Finanzwesen und Controlling der FH Wien und die Technische Universität Wien. Außerdem befindet sich im Bezirk die Diplomatische Akademie Wien.

Besonders erwähnenswert sind der Schulzweig des Wiedner Gymnasiums mit dem Ziel der Begabtenförderung (Sir Karl Popper Schule) und das bekannte „Nobel“gymnasium Theresianum. Eine Weiterbildungsmöglichkeit der Wiener Volkshochschule ist das polycollege Wieden, eine Zweigstelle des polycollege in Margareten.

Sicherheit

Auf der Wieden ist nur mehr eine Polizeiinspektion der Bundespolizei etabliert, diese befindet sich in der Taubstummengasse 11. Organisatorisch gehört sie dem Stadtpolizeikommando Margareten an, welches für die Gemeindebezirke Wieden, Margareten und Mariahilf zuständig ist.

Persönlichkeiten

Siehe auch

Filme

Literatur

Commons: Wieden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Wien/Wieden – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistik Austria – Bevölkerung zu Jahresbeginn nach administrativen Gebietseinheiten (Bundesländer, NUTS-Regionen, Bezirke, Gemeinden) seit 2002 (ODS)
  2. ↑ Bezirksvertretungswahlen 2025
  3. ↑ Landesgesetzblatt für Wien (LGBl. Nr. 47/2009). (PDF; 309 kB) Gesetz über die Änderung der Grenze zwischen dem 1. und 4. Bezirk. In: Stadt Wien. 28. September 2009.
  4. ↑ Neuer Hauptbahnhof macht auch vor Bezirksgrenzen nicht halt. In: Rathauskorrespondenz der Stadt Wien. 2. März 2009, abgerufen am 15. Mai 2020.
  5. ↑ Landesgesetzblatt für Wien (LGBl. Nr. 48/2009). (PDF; 617 kB) Gesetz über die Änderung der Grenzen zwischen dem 4. und 10. Bezirk und dem 3. und 10. Bezirk. In: Stadt Wien. 28. September 2009.
  6. ↑ Landesgesetzblatt für Wien (LGBl. Nr. 46/2009). (PDF; 385,3 kB) Gesetz über die Änderung der Grenze zwischen dem 4. und 6. Bezirk. In: Stadt Wien. 28. September 2009.
  7. 1 2 Stadtgebiet nach Nutzungsklassen und Bezirken 2018. In: Stadt Wien (MA 18). Abgerufen am 15. Mai 2020.
  8. 1 2 Grünflächen nach Nutzungsklassen und Bezirken 2018. In: Stadt Wien (MA 18). Abgerufen am 15. Mai 2020.
  9. ↑ und nicht etwa von Weiden(-bäumen), Wied ‚Au‘. Angabe nach Heinz-Dieter Pohl, Birgit Schwaner: Das Buch der österreichischen Namen – Ursprung, Eigenart, Bedeutung. ISBN 978-3-85431-442-4 (Angabe nach dem auf der Webseite des Autors gegebenen Auszug Wussten Sie, …, 1. Punkt).
  10. ↑ Gesetz über Änderungen der Grenzen zwischen dem 3., 4. und 5. Bezirk, LGBl. für Wien Nr. 13 / 1999, ausgegeben am 5. Februar 1999.
  11. 1 2 3 Volkszählung 2001 (PDF; 10 kB)
  12. ↑ integrationsfonds.at
  13. ↑ Josef Taucher (SPÖ) gratuliert der neuen Wiedner Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl. OTS-Meldung vom 23. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  14. ↑ Stadt Wien
  15. ↑ wien.at - Bezirksvertretungswahlen 2015 - Wien Gesamt - Tabellen. Abgerufen am 16. September 2021.
  16. ↑ MA 23, MA 28: Gemeindestraßen nach Gemeindebezirken 2018. In: wien.gv.at. Abgerufen am 6. Juni 2020.
  17. ↑ MA 23, MA 28: Verkehrsflächen und Radverkehrsanlagen nach Bezirken 2018. In: wien.gv.at. Abgerufen am 6. Juni 2020.
  18. ↑ Meldezettel vom 23. Februar 1917 im Wiener Archivinformationsystem.
  19. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1888, 30. Jg., S. 198.
    1893, 35. Jg., Zweiter Band, S. 967.
    1895, 37. Jg., Zweiter Band, S. 7.
    1896, 38. Jg., Zweiter Band, S. 7.
    1897, 39. Jg., Zweiter Band, S. 7.
  20. ↑ 1898, 40. Jg., Zweiter Band, Veränderungen.
  21. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1897, 39. Jg., Zweiter Band, Veränderungen.
  22. ↑ 1901, 43. Jg., Zweiter Band, S. 8.
  23. ↑ Meldezettel vom 12. Juli 1903 für Zygmund Ajdukiewicz im Wiener Archivinformationsystem.
  24. ↑ Zur neuen Welt im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  25. ↑ Gustinus Ambrosi im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  26. ↑ Meldezettel vom 21. Oktober 1886 im Wiener Archivinformationsystem.
    Professor Angeli gestorben. In: Neues Wiener Abendblatt, 21. Oktober 1925, S. 2 (online bei ANNO).
  27. ↑ Franz Ziska: Johann Pezzlʼs Beschreibung von Wien. 7. Ausgabe. Armbrusterʼsche Verlags-Buchhandlung, Wien 1823, S. 412.
  28. ↑ Verstorbene zu Wien. (…) Den 28. December. (…). In: Wiener Zeitung, Nr. 299/1835, 31. Dezember 1835, S. 1488 Mitte (online bei ANNO).
  29. ↑ Carl Auer-Welsbach im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  30. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1921/22, 63. Jg., Zweiter Band S. 42.
    Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1937, 78. Jg., Erster Band S. 38.
  31. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1919, 61. Jg., Erster Band S. 1345.
    Timm Starl: Lexikon zur Fotografie in Österreich 1839 bis 1945. Album Verlag für Photographie, Wien 2005, ISBN 3-85164-150-7, S. 32.
  32. ↑ Meldezettel vom 10. März 1909 und vom 17. November 1912 im Wiener Archivinformationsystem.
  33. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1890, 18. Jg., S. 256.
    Meldezettel im Wiener Archivinformationsystem.
  34. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1901, 43. Jg., Zweiter Band, S. 92.
    1918, 60. Jg., Erster Band, S. 100.
  35. ↑ Abgebranntes Haus im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  36. ↑ Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1865, 5. Jg., S. 32.
    Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1881, 19. Jg., S. 216.
  37. ↑ Brahmswohnungen im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  38. ↑ Die Brahms-Feier in Wien. (Mit Abbildung). In: Das interessante Blatt, 13. April 1922, S. 13–14 (online bei ANNO).
  39. ↑ Nachruf: (Carlo Brioschi +). In: Neues Wiener Journal, 13. November 1895, S. 4 (online bei ANNO).
    Fotografie des Künstlers im Atelier von Ludwig Grillich (1882).
  40. ↑ Der k.k. Polizey-Bezirk Wieden nach der Numerirung, mit den Namen der Hausbesitzer, und Angabe der Hausschilde. Gedruckt bei Ferdinand Ullrich, Wien 1832, S. 62.
  41. ↑ Anton Burg im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Todesnachricht: Verstorbene zu Wien. In: Wiener Zeitung, 14. Oktober 1849, S. 2853 (online bei ANNO).
    Landwirthschaftliche Anzeige. In: Wiener Zeitung, 2. Dezember 1849, S. 670 (online bei ANNO).
  42. ↑ Ignaz Franz Castelli im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  43. ↑ Erstes Verzeichniß der bildenden Künstler ... In: Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat, 26. August 1820, S. 276 (online bei ANNO).
  44. ↑ Meldezettel vom 16. April 1909 im Wiener Archivinformationsystem.
  45. ↑ Meldezettel vom 11. Dezember 1914.
  46. ↑ Meldezettel vom 18. Oktober 1918 im Wiener Archivinformationsystem.
  47. ↑ Meldezettel vom 24. Juni 1937 im Wiener Archivinformationsystem.
  48. ↑ Josef Franz Danhauser im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Partezettel in der Wienbibliothek
  49. ↑ Joseph Ulrich Danhauser im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  50. ↑ Johann Georg Däringer im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  51. ↑ Meldezettel vom 21. Dezember 1903 auf der Seite Richard Drasche im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  52. ↑ Meldezettel vom 16. Februar 1906 im Wiener Archivinformationsystem.
    Partezettel in der Wienbibliothek.
  53. ↑ Meldezettel im Wiener Archivinformationsystem.
  54. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1873, 11. Jg., S. 152.
  55. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1897, 39. Jg., Zweiter Band, S. 216.
  56. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1873, 16. Jg., S 274.
  57. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1901, 43. Jg., Zweiter Band [Veränderungen während des Druckes …] S. XV.
  58. ↑ Meldezettel vom 11. August 1903 im Wiener Archivinformationsystem.
  59. ↑ Der k.k. Polizey-Bezirk Wieden nach der Numerirung, mit den Namen der Hausbesitzer, und Angabe der Hausschilde. Gedruckt bei Ferdinand Ullrich, Wien 1832, S. 53. Allgemeines Adreß-Buch nebst Geschäfts-Handbuch für die k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und dessen Umgebung 1859, 1. Jg., S. 162.
  60. ↑ Joseph Michael Feid im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  61. ↑ Hans Feigl im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  62. ↑ Allgemeines Adreß-Buch 1859, 1. Jg., S. 173.
    Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1867, 6. Jg., S. 72.
    Anton Dominik Fernkorn im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  63. ↑ Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wienʼs Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. 2. Band. Robert Friedländer, Wien 1895, S. 9, 192.
    Johann-Strauß-Gasse im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  64. ↑ Die Tafel ist seit der Renovierung des Hauses Ende der 2010er Jahre verschwunden.
  65. ↑ Meldezettel vom 28. September 1913
    Die Wohnungsadresse 1920–1922 war I., Augustengasse 4 (heute Gölsdorfgasse): Meldezettel vom 20. Jänner 1920
  66. ↑ Meldezettel vom 11. Juli 1922
  67. ↑ Meldezettel vom 4. Mai 1903 im Wiener Archivinformationsystem.
  68. ↑ Meldezettel vom 1. November 1912 im Wiener Archivinformationsystem.
  69. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1882, 20. Jg., S. 330.
    Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1890, 32. Jg., S. 429.
    Das Leichenbegängnis des Komponisten Robert Fuchs. In: Neues Montagblatt, 21. Februar 1927, S. 2 (online bei ANNO).
  70. ↑ Carl Führich (samt Meldezettel) im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  71. ↑ Hermine Gallia im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  72. ↑ Meldezettel vom 10. April 1925 im Wiener Archivinformationsystem.
    Partezettel in der Wienbibliothek
  73. ↑ Franz Xaver Karl Gewey im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  74. ↑ Verstorbene. In: Wiener Zeitung, 20. November 1866, S. 515 (online bei ANNO).
  75. ↑ Christoph Willibald Gluck im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  76. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1885, 27. Jg., S. 411.
    1887, 29. Jg., S. 433.
  77. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1888, 30. Jg., S. 449.
  78. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1902, 44. Jg., Zweiter Band, S. 361.
    1905, 47. Jg., Zweiter Band, S. 395.
  79. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1906, 48. Jg., Zweiter Band, S. 313.
    1917, 59. Jg., Zweiter Band, S. 388.
  80. ↑ Meldezettel vom 3. September 1925 im Wiener Archivinformationsystem.
  81. ↑ [Realitätenverkehr in Wien]. In: Local-Anzeiger der „Presse“, 8. Juli 1883, S. 14 (online bei ANNO).
  82. ↑ Roman Sandgruber: Traumzeit für Millionäre. Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910. Styria Premium, Graz 2013, ISBN 978-3-222-13405-0, S. 355.
  83. ↑ Meldezettel vom 14. Dezember 1898 im Wiener Archivinformationsystem.
  84. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1896, 31. Jg., Zweiter Band S. 339.
  85. ↑ Habig, P. & C. In: Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1896, 31. Jg., Erster Band [Firmenverzeichnis], S. 290. und [Branchenverzeichnis], S. 690.
  86. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1880, 18. Jg., S. 377.
    1882, 20. Jg., S. 409.
  87. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1883, 21. Jg., S. 409.
    1904, 46. Jg., S. 475.
  88. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1874, 12. Jg., S. 224.
  89. ↑ Meldezettel im Wiener Archivinformationsystem.
  90. ↑ Meldezettel für Vater Leonhard Heer vom 18. Februar 1914 und Meldezettel vom 9. Juni 1934 im Wiener Archivinformationsystem.
    Friedrich Heer im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  91. ↑ Heintschel-Heinegg, Wolfgang, Dr., Priv. In: Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1927, 68. Jg., Erster Band, S. 497.
  92. ↑ Heintschel-Heinegg, Wolfgang, Dr., Priv. In: Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1940, 81. Jg., Erster Band, S. 432.
  93. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1878, 16. Jg., S. 403.
    1879, 17. Jg., S. 388.
  94. ↑ 1880, 18. Jg., S. 403.
  95. ↑ 1881, 19. Jg., S. 427.
  96. ↑ 1884, 22. Jg., S. 437.
    1885, 23. Jg., S. 462.
  97. ↑ Die eheliche Wohnung befand sich in einem Seitentrakt des Palais Erzherzog Rainer; vgl. Gespräch mit Annemarie Seidel. In: Neues Wiener Journal, 22. Jänner 1928, S. 4.
    Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1932, 73. Jg., Erster Band, S. 601.
  98. ↑ Inserat: Eröffnung einer von der k. k. Statthalterei autirisirten Klavier-Schule. In: Fremden-Blatt., 19. September 1867, S. 8 (online bei ANNO).
  99. ↑ Inserat: Klavier-Schule des Eduard Horak. In: Neues Wiener Tagblatt, 9. September 1868, S. 6 (online bei ANNO).
  100. ↑ Inserat: ED. HORAKʼsche Klavier-, Orgel- und Gesang-Schulen. In: Extrapost, 5. September 1904, S. 8 (online bei ANNO).
  101. ↑ Inserat: Horakʼsche Clavierschule. In: Neues Wiener Tagblatt, 5. September 1877, S. 9 (online bei ANNO).
  102. ↑ Inserat: Horakʼsche Clavier-Schulen in Wien. In: Neue Freie Presse, 31. August 1879, S. 13 (online bei ANNO).
  103. ↑ Inserat: Clavier-Unterrichtswerke. In: Neue Freie Presse, 8. September 1885, S. 12 (online bei ANNO).
    Inserat: Horakʼsche Clavier- u. Gesang-Schule.: Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung, Jahrgang 1887, Heft Nr. 30, S. 261 (online bei ANNO).
  104. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1886, 28. Jg., S. 487.
  105. ↑ Partezettel in der Wienbibliothek.
  106. ↑ Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1938, 79. Jg., 1938, Zweiter Band [Häuserverzeichnis], S. 260.
    Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1941, 81. Jg., Erster Band, S. 546.
  107. ↑ Erzherzog-Johann-Platz im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  108. ↑ Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1942, 82. Jg., Erster Band, S. 500.
  109. ↑ Convocationen. Nikolaus Kanter, Maschinen-Untermeister. In: Wiener Zeitung, 4. Juli 1866, S. 22 (online bei ANNO).
  110. ↑ Sitzungsberichte. K. k. geographische Gesellschaft. In: Wiener Zeitung, 14. April 1866, S. 158f. (online bei ANNO).
  111. ↑ Wien, 20. October 1866. [Personal-Nachrichten]. In: Local-Anzeiger der „Presse“, 21. Oktober 1866, S. unpag.) (online bei ANNO).
  112. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1880, 18. Jg., S. 478.
    1884, 22. Jg. S. 517.
  113. ↑ Verzeichniß der Verstorbenen. In: Das Vaterland. Abendblatt, 24. August 1893, S. 4 (online bei ANNO).
    Wilhelm Kisch im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  114. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1877, 15. Jg., S. 476.
  115. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1886, 28. Jg., S. 580 und 1905, 47. Jg., Zweiter Band S. 671.
  116. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1894, 36. Jg., S. 536.
  117. ↑ 1896, 38. Jg., S. 551.
  118. ↑ 1900, 42. Jg., Zweiter Band S. 604.
  119. ↑ 1905, 47. Jg., Zweiter Band S. 671.
  120. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1913, 55. Jg., Zweiter Band, S. 680., Karl Kraus im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  121. ↑ Eintrag für Kreisky, Max, Gen.Dir. in Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1926, 67. Jg., Erster Band S. 727
  122. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1871, 9. Jg., S. 238.
  123. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1877, 15. Jg., S. 533.
  124. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1880, 18. Jg., S. 533.
  125. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1901, 43. Jg., Erster Band S. XXXII.
  126. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1903, 45. Jg., Zweiter Band S. 672.
  127. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1904, 46. Jg., Zweiter Band S. 590.
  128. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1909, 51. Jg., Zweiter Band S. 642.
  129. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1902, 44 Jg., Zweiter Band S. 662.
  130. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1883, 21. Jg., S. 590.
    1892, 34. Jg., Veränderungen S. XLVI.
    1903, 45. Jg., Erster Band Veränderungen S. XLI.
  131. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1897, 39. Jg., Zweiter Band S. 639.
  132. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1909, 51. Jg., Zweiter Band Veränderungen S. XLIV.
  133. ↑ Partezettel in der Wienbibliothek.
  134. ↑ Josef Lenobel (Hrsg.): Das Buch der Häuser und Hausbesitzer Wiens. 4. Bezirk. Josef Lenobel Verlagsbuchhandlung, Wien/Leipzig 1908, S. 15 (unpag.) und S. 16
    Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1908, 50. Jg., Zweiter Band S. 655
    Stein der Erinnerung - Lilly Lieser im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Roman Sandgruber: Traumzeit für Millionäre. Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910. Styria Premium, Graz 2013, ISBN 978-3-222-13405-0, S. 390–391.
  135. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1900, 42. Jg., Zweiter Band, S. 706.
    (Ab 1901 wohnte er in der Wien I., Elisabethstraße 10.)
  136. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1902, 44. Jg., Zweiter Band S. 712.
    Ferdinand Löwe im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  137. ↑ Lortzing-Wohnhaus im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  138. ↑ Helmut Brenner, Reinhold Kubik: Mahlers Welt. Die Orte seines Lebens. Residenz, St. Pölten, Salzburg 2011, ISBN 978-3-7017-3202-9, S. 23.
  139. ↑ Helmut Brenner, Reinhold Kubik: Mahlers Welt. Die Orte seines Lebens. Residenz, St. Pölten, Salzburg 2011, ISBN 978-3-7017-3202-9, S. 27.
  140. ↑ Helmut Brenner, Reinhold Kubik: Mahlers Welt. Die Orte seines Lebens. Residenz, St. Pölten, Salzburg 2011, ISBN 978-3-7017-3202-9, S. 30.
  141. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1905, 47. Jg., Zweiter Band, S. 804; 1910, 52. Jg., Zweiter Band S. 740.
  142. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1911, 53. Jg., Zweiter Band, S. 769; 1915, 57. Jg., Zweiter Band, S. 811.
  143. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1916 58. Jg., Zweiter Band, S. 795;
    Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1927, 68. Jg., Erster Band, S. 899.
  144. ↑ Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1928, 69. Jg., Erster Band, S. 935.
    Georg Maikl im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  145. ↑ Makartatelier im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  146. ↑ Taufbuch der Pfarre Wieden (Paulanerkirche), Signatur: 01-35, folio 3 verso, 4 recto.
  147. ↑ Taufbuch der Pfarre Wieden (Paulanerkirche), Signatur: 01-31, folio 76 verso, 75 recto.
  148. ↑ Hubert Maurer im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  149. ↑ Lehmannʼs allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1886, 28. Jg., S. 685.
  150. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1887, 29. Jg., S. 707.
  151. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1913, 55. Jg., Zweiter Band, S. 830.
  152. ↑ * (Franz Melnitzky †.). In: Fremden-Blatt. (Abend-Blatt.), 3. Februar 1876, S. 3 (online bei ANNO).
  153. ↑ Martin van Meytens im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Meytenshaus (4, Rienößlgasse 3) im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  154. ↑ Roman Sandgruber: Traumzeit für Millionäre. Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910. Styria Premium, Graz 2013, ISBN 978-3-222-13405-0, S. 404 f.
  155. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger:
    1887, 29. Jg., S. 720.
    1896, 38. Jg., [Veränderungen während des Druckes …] S. XXXV.
  156. ↑ Motesiczky Edmund v., PhDr., s. 30. Okt.: IV. Brahmsplatz 7. Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger. 1904, 46. Jg., Veränderungen S. XLVI.
    Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938 Karl Motesiczky
  157. ↑ Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger: 1933, 74. Jg., Erster Band S. 1135 und 1938, 79. Jg., Erster Band S. 896.
  158. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1885, 27. Jg., S. 758.
  159. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1886, 28. Jg., S. 758.
    Rosa Papier-Paumgartner im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  160. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1914, 56. Jg., Zweiter Band, S. 965.
    Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungs-Anzeiger für Wien 1925, 66. Jg., Erster Band, S. 1306.
  161. ↑ Allgemeines Adreß-Buch nebst Geschäfts-Handbuch für die k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und dessen Umgebung 1859, 1. Jg., S. 194.
    Verstorbene: Den 17. September. In: Wiener Zeitung, 23. September 1891, S. 11 (online bei ANNO).
  162. ↑ Gustav Pick im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Aufgebote. Gustav Pick, Privater, 4. Bez., Frankenberggasse 11. In: Amtsblatt zur Wiener Zeitung, 3. Juni 1921, S. 17 (online bei ANNO).
  163. ↑ Pick, Alfred, LGer.R., IV. Frankenbergg. 11 In: Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1921/22, 63. Jg., Zweiter Band, S. 1032.
    Der Dichter des Fiakerliedes. Gustav Pick gestorben. In: Neues Wiener Tagblatt, 1. Mai 1921, S. 8 (online bei ANNO).
  164. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1903, 45. Jg., Zweiter Band S. 931.
    Roman Sandgruber: Traumzeit für Millionäre. Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910. Styria Premium, Graz 2013, ISBN 978-3-222-13405-0, S. 415.
  165. ↑ Simon Plößl im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  166. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1873, 11. Jg., S. 417.
  167. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1875, 13. Jg., S. 416.
  168. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1880, 18. Jg., S. 695.
  169. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1883, 21. Jg., S. 740.
  170. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1897, 39. Jg., Zweiter Band S. 847.
  171. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1901, 43. Jg., Zweiter Band S. 911.
    Franz Pönninger im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  172. ↑ Meldezettel vom 13. August 1912 im Wiener Archivinformationsystem.
  173. ↑ Johann Matthias Ranftl im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Carl August Schimmer: Neuestes Gemälde von Wien in topographischer, statistischer, commerzieller, industriöser und artificieller Beziehung. Sollinger, Wien 1837, S. 125.
  174. ↑ Hans Richter im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1882, 20. Jg., S. 845.
  175. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1878, 16. Jg., S. 736; Lehmannʼs 1879; Lehmannʼs 1880; Lehmannʼs 1881.
  176. ↑ Rainer Maria Rilke im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  177. ↑ [Josef Röhlich †.]. In: Die Presse. Abendblatt, 3. November 1887, S. 2 (online bei ANNO).
    Josef Röhlich im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  178. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1906, 48. Jg., S. 874. und 1909, 51. Jg., S. 985.
  179. ↑ Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1910, 52. Jg., S. 1014. und 1911, 53. Jg., S. 1053.
  180. ↑ Anton Ziegler, Carl Graf Vasquez: Der k.k. Polizey-Bezirk Wieden nach der neuesten Numerirung, mit den Namen der Hausbesitzer, und Angabe der Hausschilde. Ferdinand Ullrich, Wien 1832, S. 60.
    Rosenbaumgarten im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  181. ↑ Franz Salmhofer im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  182. ↑ [Karl Sarg †.]. In: Local-Anzeiger der „Presse“, 15. März 1895, S. 9 (online bei ANNO).
    Johann Heinrich Karl Sarg im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Roman Sandgruber: Traumzeit für Millionäre. Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910. Styria Premium, Graz 2013, ISBN 978-3-222-13405-0, S. 429.
  183. ↑ Emanuel Schikaneder im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  184. ↑ Schuberts Sterbehaus im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  185. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1877, 15. Jg., S. 759.
  186. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1878, 16. Jg., S. 812.
  187. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1883, 25. Jg., S. 868.
    1898, 40. Jg., Zweiter Band S. 1055.
  188. ↑ Jean-Sibelius-Gedenktafel im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  189. ↑ Simon von Stampfer im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Allgemeines Adreß-Buch 1859, 1. Jg., S. 771.
    Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1864, 4. Jg., S. 404.
  190. ↑ Timm Starl: Lexikon zur Fotografie in Österreich 1839 bis 1945. Album Verlag für Photographie, Wien 2005, ISBN 3-85164-150-7, S. 462.
    Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1916 58. Jg., Erster Band, S. 1275 (Handels- und Gewerbe-Adreßbuch),
    Zweiter Band, S. 1277 (Einwohner).
    Wienstraße (4, 5) im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien, Favoritenplatz (4) im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien.
    Todesfälle. In: Allgemeine photographische Zeitung. Gewerbliches Fachblatt der Photographen Österreichs, Jahrgang 1928, Nr. 8, 1. August, S. 12 (online bei ANNO).
  191. 1 2 Straußpalais im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  192. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnung-Anzeiger 1900, 42. Jg., Zweiter Band, S. 1191.
  193. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnung-Anzeiger 1901, 43. Jg., Zweiter Band, S. 1210.
    Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1930, 71. Jg., Erster Band, S. 1624.
    f. l.: Adele Strauß. Die Witwe des Walzerkönigs. In: Neues Wiener Tagblatt, 11. März 1930, S. 5 (online bei ANNO).
  194. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1882, 20. Jg., S. 957.
  195. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1883, 21. Jg., S. XLVI.
  196. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1891, 33. Jg., S. 1151.
    Partezettel in der Wienbibliothek.
  197. ↑ Suschitzky, Wilhelm, X/1 Favoritenhof (Gudrunstr. 142) In: Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1908, 50. Jg., Erster Band, S. 1143.
  198. ↑ Suschitzky, Wilhelm, IV. Petzvalg. 4 In: Lehmanns Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 61. Jg., 1919, Zweiter Band, S. 1329.
    Suschitzky, Adele, Private, IV. Petzvalg. 4. In: Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1938, 79. Jg., Erster Band, S. 1301.
  199. ↑ Lehmann’s Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1875, 13. Jg., digital.wienbibliothek.at;
  200. ↑ Wahlisspalais im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  201. ↑ Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1882, 20. Jg., S. 991.
  202. ↑ 1888, 30. Jg., S. 1111.
  203. ↑ 1892, 34. Jg., S. 1237.
  204. ↑ 1893, 35. Jg., S. 2054.
  205. ↑ 1895, 37. Jg., S. 1186.
    Camillo Walzel im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  206. ↑ Wiener Adreßbuch Lehmanns Wohnungsanzeiger 1931, 72. Jg., Erster Teil S. 1869.
  207. ↑ Helmut Brenner, Reinhold Kubik: Mahlers Welt. Die Orte seines Lebens. Residenz, St. Pölten, Salzburg 2011, ISBN 978-3-7017-3202-9, S. 198.
  208. ↑ Else Wohlgemuth im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  209. ↑ Auskunft der Internationalen Hugo-Wolf-Gesellschaft
  210. ↑ Helmut Brenner, Reinhold Kubik: Mahlers Welt. Die Orte seines Lebens. Residenz, St. Pölten, Salzburg 2011, ISBN 978-3-7017-3202-9, S. 27.
  211. ↑ Hugo Wolf im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
    Lehmannʼs Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger 1897, 39. Jg., Zweiter Band, S. 1278.
  212. ↑ Stefan Zweig im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  213. ↑ dok.film Meine Wieden. ORF 2, 14. Juli 2015 (Memento vom 14. Juli 2015 im Internet Archive)