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Fronleichnamskirche und Kirche der seligen Jungfrau Maria von Tschenstochau in Wierzbice (Kościół Bożego Ciała i NMP Częstochowskiej)
Der Ort wird erstmals 1310 als Wirbicz genannt, auch Würbitz, 1339 Wirbicz, 1346, 1380 Wirbitz, seit 1453 Grocz-Würbitz und seit 1534 Wirbitz. Der Ortsname ist slawischen Ursprungs in der Deutung Wribicz = Bruchweideplatz.
Am 31. Januar 1369 kauft Herzog Ludwig I. von den Brüdern Otto und Conrad von Borsnitz die herzoglichen Rechte an Wribicz für 300 Mark zurück.
Sehenswürdigkeiten
Katholische Pfarrkirchenkomplex mit seiner spätgotischen Kirche
↑Wiesław Długosz:Wierzbice (polnisch).(HTML)dokumentyslaska.pl,abgerufen am 1.Juli 2026.
↑Cornelia F. Bock:Zwischen Ritualität und Diversität Die Aushandlung interkultureller Identitäten im deutsch-afrikanischen Gottesdienst. De Gruyter, 2025, ISBN 978-3-11-172243-6, S.552 (google.de).
↑Forschungen und Quellen zur Kirchen und Kulturgeschichte Ostdeutschlands Band 6. Böhlau Verlag, 1969, S.185(Auszugsansicht) (google.de).
↑Johann G. Knie, J. M. L. Melcher:Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien. Graß, Barth, 1845, S.749 (google.de).
↑Heinrich Adamy:“Die” schlesischen Ortsnamen, ihre Entstehung und Bedeutung ein Bild aus der Vorzeit. Priebatsch's Buchhandlung, 1889, S.55 (google.de).
↑Zeitschrift des Vereins für Geschichte Schlesiens Band 6, Teil 1. F. Hirt, 1864, S.74 (google.de).