Wilhelm Denninger

Wilhelm Denninger (* 14. Mai 1899 in Lüttringhausen; † 21. Juli 1973) war ein deutscher Architekt. Die in seinem Büro projektierten Verwaltungsgebäude zählen zu den prägenden Bauten der jungen Bundeshauptstadt Bonn. In dem von ihm im Jahr 1938 entworfenen Landhaus Kiefernweg 12 im Bonner Ortsteil Venusberg lebten nach 1949 mehrere Spitzenpolitiker, zuletzt von 1967 bis 1974 auch der Bundeskanzler Willy Brandt.

Leben

Im Anschluss an das Studium an der Kunstakademie Düsseldorf war Wilhelm Denninger zunächst Mitarbeiter im Büro von Peter Klotz, bevor er sich im Jahr 1929 als selbständiger Architekt in seiner Wahlheimat Bonn niederließ. Ansässig war er seinerzeit (Stand: 1934) in der Argelanderstraße 138 (Poppelsdorf). Nach dem Zweiten Weltkrieg führte er das Büro mit seinem Sohn Dirk Denninger (1928–2002). Gemeinsam zeichneten Wilhelm und Dirk Denninger für die Projektierung mehrerer Großbauten verantwortlich, darunter der Stadthalle in Bad Godesberg und des Bundesministeriums für Gesundheitswesen. Zu seinen Schülern und Mitarbeitern gehörte der später in Bonn selbständige Architekt Ernst van Dorp. Denninger war Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA).

Das Büro wird heute in dritter Generation von Dirks Sohn Malte in Gemeinschaft mit dessen Frau Margit Ventuelett-Denninger weitergeführt.

Werk

Bauten in Bonn

BauzeitOrtsteilAdresseBildObjektMaßnahmeAnmerkungen
1931/1932GronauFriedrich-Wilhelm-Straße 2
Lage
WohnhausNeubauDenkmalschutz
1933GronauAdenauerallee 168 / Simrockstraße 1
Lage
Reihenwohnhaus (erbaut 1897)Umbau
1934GronauRaiffeisenstraße 3
Lage

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Villa „Heckmann“ (erbaut 1896/97)Umbau in ein MehrfamilienhausDenkmalschutz
1936GronauKaiser-Friedrich-Straße 18
Lage

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Villa (erbaut 1899/1900)Umbau in ein Mehrfamilienhaus (Bauherr: Heinrich Prieger, Fabrikdirektor)heute Bundeskartellamt
1936GronauZitelmannstraße 16
Lage
WohnhausNeubaubis 2001 Kanzlei der Botschaft von Monaco
1936GronauZitelmannstraße 18
Lage
WohnhausNeubau
1936GronauZitelmannstraße 20
Lage
WohnhausNeubau
1937GronauGörresstraße 42WohnhausNeubauzuletzt durch Verwaltung des Deutschen Bundestages genutzt; 2005 abgebrochen
1938–1939VenusbergKiefernweg 12
Lage

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Landhaus Blömer (später „Brandt-Villa“)NeubauDenkmalschutz; 2011–2012 Umbau
und Aufteilung in zwei Wohnhäuser
1939GronauZitelmannstraße 10
Lage
WohnhausNeubau
1950erMuffendorfMuffendorfer Hauptstraße 57–89
Lage

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Kommende MuffendorfUmbau für das Königreich Belgien als Residenz der BotschaftDenkmalschutz
1950PlittersdorfAlemannenstraße 1–5, Teutonenstraße 81–83, Godesberger Allee 72–74, Gotenstraße 153–155
Lage
WohngebäudeNeubau
1950–1952VenusbergLageBundessiedlung „Venusberg I“Neubau (Bauherr: Bundesbaudirektion)erste Trabantensiedlung in Bonn
1951/1952GronauTempelstraße 19
Lage
WohnhausNeubau1955–1961 Kanzlei der japanischen Botschaft, 1961 Anbau (Architekt: Karl Band)
1952GronauAdenauerallee 216 / Bundeskanzlerplatz
Lage

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„SAS-Pavillon“Neubau (Bauherr: Stadt Bonn)Denkmalschutz
1952VenusbergSertürnerstraße 1–17, Johannes-Müller-Straße 1–17/2–16, Sigmund-Freud-Straße 22–32, Gustav-von-Veit-Straße 2–14
Lage
Bundessiedlung „Venusberg III“Neubau
1953VenusbergGustav-von-Veit-Straße 1–23, Sigmund-Freud-Straße 34–40, Garréstraße 1–35/2–22, Kiefernweg 19–39
Lage
Bundessiedlung „Venusberg IV“Neubau
1953–1954GronauHeussallee 5
Lage

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„Schulze-Delitzsch-Haus“Neubauehemaliger Sitz des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
1954MuffendorfAn der Kommende 16–22
Lage
BundeseigenheimeNeubau
1954/1955MuffendorfDeutschherrenstraße 86
Lage
WohngebäudeNeubauDenkmalschutz
1955–1956Bonn-ZentrumMarkt 13–21 / Marktbrücke 1–3 / Remigiusplatz 6
Lage

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Kaufhaus BlömerNeubauerhalten
1955–1958Alt-GodesbergKoblenzer Straße 80
Lage

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Stadthalle Bad GodesbergNeubau (Bauherr: Stadt Bad Godesberg)Denkmalschutz
1956Bonn-ZentrumBertha-von-Suttner-Platz 1–7
Lage

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Kino „Universum“ (heute „Woki“)Neubau
1959GronauWinston-Churchill-Straße 1/1a
Lage
BürohausNeubau (Bauherr: Wilhelm Denninger)
1962–1963KessenichFranz-Lohe-Straße 1–71a
Lage
Autohaus Opel an der ReuterbrückeNeubauim März 2015 abgebrochen
1962–1963PoppelsdorfTrierer Straße 70–72
Lage
BürohausNeubau (Bauherr: Melbtal GmbH)
1962–1968PennenfeldDeutschherrenstraße 87–93
Lage
drei Gebäudekomplexe für das Bundesministerium für Gesundheitswesen, den „Bundesminister für zivilen Bevölkerungsschutz“ und das „Kommando für Territoriale Verteidigung“Neubau (Bauherr: Provinzial-Feuerversicherungs-Anstalt, Düsseldorf)2014/15 abgebrochen
1964 ff.Beuel-MitteSankt Augustiner Straße 86 / Platanenweg 29, 37 und andere
Lage
6 Bürohäuser, davon 4 Hochhäuser als „Mietshäuser für Bundesbehörden und andere öffentliche Dienststellen“Neubau (Bauherr: Zahnärztekammer u. a.)
1964–1965HochkreuzKennedyallee 91–103
Lage

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Bürogebäude für Inter NationesNeubauheute Deutscher Akademischer Austauschdienst
1964–1965HochkreuzKennedyallee 105–107
Lage
Miet-Bürohaus für das Bundesministerium für Familie und JugendNeubauheute Deutscher Akademischer Austauschdienst
1967MehlemRüdigerstraße 50
Lage

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MehrfamilienhausNeubau (Bauherr: Rodderberg-Immobilien)
1968PlittersdorfHochkreuzallee 1
Lage

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Bürogebäude für die Deutsche Beamten-VersicherungNeubau (Bauherr: H. Süsselbeck, Bad Godesberg)2014 Umbau zum Ärztehaus
1968–1969Bonn-ZentrumBertha-von-Suttner-Platz 25 / Sandkaule
Lage

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Büro- und Geschäftshaus „IOS-Haus“Neubau (Bauherr: Wilhelm Denninger u. a.)
1968–1969SchweinheimAm Stadtwald 66/68a/68b
Lage
drei Wohnhäuser am StadtwaldNeubau (Bauherr: H. Süsselbeck, Bad Godesberg)
1968–1969HochkreuzStephan-Lochner-Straße 1
Lage
Bürogebäude für den „Bundesbeauftragten für den Steinkohlenbergbau und die Steinkohlenbergbaugebiete“Neubau (Bauherr: Zahnärztekammer)
1968–1970PlittersdorfKennedyallee 64–70 / Ahrstraße 20
Lage

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Verwaltungsgebäude für die Deutsche Siedlungs- und LandesrentenbankNeubau (Gartenarchitekt: Heinrich Raderschall)Verlängerung zur Ahrstraße in späterem Bauabschnitt; heute Postbank
Nicht ausgeführte Entwürfe

Außerhalb

Literatur

Commons: Wilhelm Denninger – Sammlung von Bildern

Anmerkungen

  1. ↑ ehemals Ludwigstraße

Einzelnachweise

  1. Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts.
    1. 1 2 3 4 S. 814
    2. ↑ S. 42
    3. ↑ 338 f
    4. 1 2 S. 141
    5. ↑ S. 274
    6. ↑ S. 144
  2. ↑ Paul Metzger: Bonner Chronik 1972–1974. In: Bonner Heimat- und Geschichtsverein, Stadtarchiv Bonn (Hrsg.): Bonner Geschichtsblätter: Jahrbuch des Bonner Heimat- und Geschichtsvereins, ISSN 0068-0052, Band 27, Bonn 1975, S. 229–268 (hier: S. 250).
  3. ↑ Honnefer Volkszeitung, 25. Juli 1973, S. 5 (zeitpunkt.nrw)
  4. 1 2 Sonja Schöttler: Die Bad Godesberger Stadthalle. In: Godesberger Heimatblätter: Jahresheft des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e. V., ISSN 0436-1024, Heft 42 (2004), Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg, Bad Godesberg 2005, S. 150–182 (hier: S. 155).
  5. Olga Sonntag: Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914. Die Villen des malerischen Stils in Bonn-Bad Godesberg und der zweiten Bebauungsphase in Bonn, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 3, Katalog (2). (zugleich Dissertation Universität Bonn, 1994)
    1. ↑ S. 58
    2. ↑ S. 59/60
    3. 1 2 S. 94–96
  6. ↑ Bonn und das Rheinland. Beiträge zur Geschichte und Kultur einer Region. Festschrift zum 65. Geburtstag von Dietrich Höroldt. Bouvier, Bonn 1992, S. 608. Abgerufen am 26. April 2013.
  7. 1 2 Wohnhaus, Friedrich-Wilhelm-Straße 2. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  8. 1 2 Wohnhaus, Adenauerallee 168 / Simrockstraße 1. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland)
  9. 1 2 Wohnhaus, zeitweise Kanzlei der Botschaft des Fürstentums Monaco, Zitelmannstraße 16. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  10. 1 2 Wohnhaus, Zitelmannstraße 18. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  11. 1 2 Wohnhaus, Zitelmannstraße 20. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  12. 1 2 3 Wohnhaus, Görresstraße 42, Platz der Vereinten Nationen, zuletzt Bundestagsverwaltung. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  13. 1 2 Wohnhaus, Zitelmannstraße 10. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  14. Kerstin Kähling; Stadt Bonn, Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek (Hrsg.): Aufgelockert und gegliedert: Städte- und Siedlungsbau der fünfziger und frühen sechziger Jahre in der provisorischen Bundeshauptstadt Bonn (=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bonn, Bd. 63), Bonn 2004, ISBN 978-3-922832-34-8, ISSN 0524-0352. (zugleich Dissertation Universität zu Köln, 2001)
    1. 1 2 S. 385
    2. ↑ S. 346 f.
    3. ↑ S. 343 f.
    4. ↑ S. 341
    5. 1 2 3 4 S. 345
    6. 1 2 S. 409 f.
  15. 1 2 3 Wohnhaus, ehemalige Kaiserliche Japanische Botschaft / Bavarenhaus der Studentenverbindung "Bavaria", Tempelstraße 19. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)
  16. Ursel und Jürgen Zänker (Bearb.) Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme.
    1. ↑ 149 f
    2. 1 2 173 f
    3. ↑ 198 f
    4. 1 2 151 f
    5. 1 2 S. 153
    6. 1 2 156 f
    7. ↑ 153 f
    8. ↑ S. 154
    9. 1 2 S. 61
    10. 1 2 S. 159
    11. 1 2 161 f
    12. 1 2 61 f
    13. 1 2 S. 161
    14. 1 2 3 159 f
    15. ↑ S. 52
  17. ↑ 22 Meter hoher Kaufhaus-Neubau am Markt, 7. Oktober 1955
  18. ↑ Blömer – das Modehaus im Herzen von Bonn, General-Anzeiger, 1986.
  19. ↑ Stadthalle Bonn auf nrw-architekturdatenbank.tu-dortmund.de. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2024. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) abgerufen am 25. April 2013.
  20. ↑ Sonja Schöttler: Die Bad Godesberger Stadthalle. In: Godesberger Heimatblätter. Heft 42. Bonn 2004, ISSN 0436-1024, S. 150–182.
  21. ↑ Tuya Roth: Hans Schafgans. Fotografien Bonner Architektur der fünfziger und sechziger Jahre, Dissertation, Bonn 2007, urn:nbn:de:hbz:5-11557. S. 69, 157.
  22. ↑ Bonn – WOKI, allekinos.com
  23. 1 2 Bürohaus, Winston-Churchill-Straße 1-1a. Eintrag in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland (mit Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005/2016)
  24. ↑ Zwei neue Großbaustellen, General-Anzeiger, 18. März 2015
  25. ↑ Die Soka Bau verspricht "Perspektiven für 80 Jahre", General-Anzeiger, 25. März 2014
  26. ↑ Ein Bürokomplex verschwindet, General-Anzeiger, 20. Januar 2015
  27. ↑ Edgar Haupt (Hrsg.): 5x11. Vom Architektonischen in der Landschaft. RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Pellens Verlag, Bonn 2006, ISBN 3-9810534-2-7, S. 88.
  28. ↑ Olga Sonntag: Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914. Die Villen des malerischen Stils in Bonn-Bad Godesberg und der zweiten Bebauungsphase in Bonn, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 2, Katalog (1), S. 345, 351. (zugleich Dissertation Universität Bonn, 1994).
  29. ↑ heute Teilstück der Koblenzer Straße (→ Eintrag im Bonner Straßenkataster)
  30. ↑ Friedhelm Schulz: Die „Interalliierte Reitschule“ in der Gartenstraße 6 – Von der Beschlagnahme des Grundstücks durch die alliierte Besatzung 1950 bis zum Abriss der Gebäude 1957. In: Godesberger Heimatblätter: Jahresheft des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e. V., ISSN 0436-1024, Heft 46 (2008), Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg, Bad Godesberg 2009, S. 118–139 (hier: S. 130/131, 137).
  31. ↑ Hallenbad Bonn auf nrw-architekturdatenbank.tu-dortmund.de. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2024. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) abgerufen am 25. April 2013.
  32. ↑ Der Endbahnhof Honnef der Siebengebirgsbahn eröffnet, Honnefer Volkszeitung, 6. April 1950
  33. ↑ Bauliches Kunstwerk in Rhöndorf, Honnefer Volkszeitung, 25. August 1952
  34. ↑ Olaf Asendorf, Wolfgang Voigt, Wilfried Wang (Hrsg.): Botschaften. 50 Jahre Auslandsbauten der Bundesrepublik Deutschland. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn 2000, ISBN 3-8030-0600-7 (dt., Hardcover) bzw. ISBN 3-8030-0602-3 (dt., softcover), S. 86.
  35. ↑ Stadthalle Neuss auf nrw-architekturdatenbank.tu-dortmund.de. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2024. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) abgerufen am 25. April 2013.
  36. ↑ Verwaltungsgebäude Coesfeld auf nrw-architekturdatenbank.tu-dortmund.de. (Memento vom 19. März 2014 im Internet Archive) abgerufen am 25. April 2013.
Personendaten
NAME Denninger, Wilhelm
KURZBESCHREIBUNG deutscher Architekt
GEBURTSDATUM 14. Mai 1899
GEBURTSORT Lüttringhausen
STERBEDATUM 21. Juli 1973