Ernst van Dorp

Ernst van Dorp (* 2. Februar 1920 in Bonn; † 18. Dezember 2003 ebenda) war ein deutscher Architekt. Er prägte insbesondere das Stadtbild seiner Heimatstadt Bonn.

Leben

Ernst van Dorp wurde 1920 als Sohn von Carl van Dorp geboren. Die Familie hatte bereits seit 1861 ein Geschäft für Haushaltsartikel am Bonner Münsterplatz. Van Dorp studierte an der Technischen Hochschule Karlsruhe und in den Vereinigten Staaten Architektur. 1949 gewann er einen Wettbewerb der Karlsruher Studentensiedlung – der Preis war ein Scholarship am MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Cambridge bei Boston. Dort lernte er Walter Gropius kennen, bei dem er zeitweise wohnte. Während dieses Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten lernte er auch Bauten von Frank Lloyd Wright und Mies van der Rohe kennen, die seinerzeit die moderne Architektur in den Vereinigten Staaten prägten. Gropius bot ihm ein Weiterstudium an der Harvard University an, doch van Dorp zog es zurück in die Heimat. Er war vor seiner Selbständigkeit ein Schüler und Mitarbeiter des Bonner Architekten Wilhelm Denninger (1899–1973) sowie während seiner Studienzeit in Karlsruhe von Egon Eiermann (1904–1970), bei dem er im Jahre 1950 diplomierte. Nach dem Studium ließ er sich in seiner Heimatstadt als freier Architekt nieder und prägte zwischen 1950 und 2000 das Stadtbild von Bonn in der Zeit als Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland.

Van Dorps Architekturbüro befand sich zunächst in einem Anbau im Hinterhof seines Elternhauses am Münsterplatz, später im Dachgeschoss des Hauses. Er führte es bereits zu Beginn der 1950er-Jahre gemeinsam mit dem Architekten Franz Schmidt unter dem Namen „Schmidt + Van Dorp“. 1967 bezog van Dorp ein nach eigenen Entwürfen errichtetes Atelier- und Bürohaus im Norden des Bonner Ortsteils Kessenich (Bonner Talweg 215). 1970 wurde der bisherige Mitarbeiter Klaus Schmidt zum gleichberechtigten Partner des Architekturbüros. Bis 1981 arbeitete dort auch der später selbständige Architekt Karl-Heinz Schommer. Seit van Dorps Tod im Jahr 2003 führt sein Sohn Jan das Architekturbüro alleine weiter – ein bekannter Bau dieses Büros ist das Stadion Telekom Dome.

„Van Dorp versteht es, zeitgenössische Tendenzen in seiner Architektur aufzunehmen und zusammen mit Motiven und Formen aus den 1920er Jahren zu einem neuen und modernen Ganzen zu amalgamieren.“

– Angelika Schyma in Bezug auf die Diplomatenschule in Bonn-Ippendorf (2013)

Werke

Bauten in Bonn

BauzeitOrtsteilAdresseBildObjektMaßnahmeAnmerkungen
1951Bonn-ZentrumMarktbrücke 4/Acherstraße
Lage
Möbelhaus GraffNeubau
1951PoppelsdorfKirschallee 1–3
Lage
Soennecken GmbHUmbau von Verwaltung und Produktionheute Universitätsinstitute

1951Bonn-ZentrumPoststraße 12
Lage
Haus Vaterland (Bauherr: Wicküler-Brauerei)Modernisierung (mit Franz Schmidt)heute veränderte Fassade
1952(am Kreuzberg)Einfamilienhaus Heinrich GoetzeNeubau
1952MehlemIm Frankenkeller 51
Lage
Villa GenienauUmbau für eine ManufakturDenkmalschutz
1953SüdstadtAm Hofgarten 6
Lage
Hotel EdenNeubau
1953GronauAdenauerallee 131a
Lage
Haus des Deutschen Handwerks für den Zentralverband des Deutschen HandwerksNeubau
1955–1959Bonn-ZentrumFriedensplatz
Lage
Hauptverwaltung Sparkasse BonnNeubau (mit Michael Hitz)Abbruch 2010
1955Bonn-ZentrumKaiserplatz 4
Lage
Kaiser-Apotheke Umbau
1956Bonn-ZentrumKölnstraße 10–16
Lage
Stiftsgarage Neubaumehrfach aufgestockt
1956, 1958GraurheindorfKeltenweg 4–16
Lage
Keltenweg 4–16, Städtische Siedlung „Römerstraße III“Neubau (Bauherr: Stadt Bonn)für SBZ-Flüchtlinge erbaut
1957IppendorfAm Kümpel 2
Lage
Volksschule IppendorfNeubauseit 1976 Behinderten-Kindergarten
1957–1959KessenichRenoisstraße 1a
Lage
Paul-Gerhardt-Schule an der Reutersiedlung Neubauheute „Till-Eulenspiegel-Schule“
1958DottendorfLangwartweg 72
Lage
Elli-Heuss-Knapp-Gymnasium (Bauherr: Stadt Bonn) Neubauheute Weiterbildungskolleg
1959–1961GronauLangenbachstraße 19
Lage
Atelier- und Wohnhaus Heinrich Raderschall (unter Mitarbeit von Wolfram Stolle; Gartenarchitekt: Raderschall) NeubauDenkmalschutz
1960–1962SüdstadtBonner Talweg 17
Lage
Industrie- und Handelskammer (unter Mitarbeit von Theo Odenthal; Gartenarchitekt: Heinrich Raderschall)Neubau1980–1981 erweitert
1961Bonn-ZentrumAm Hof 32
Lage
Ehemalige Universitätsbuchhandlung Bouvier NeubauDer Übergang zum linken Nachbarhaus, ein Mosaik als stilisierte Bücherwand, wurde entfernt
1961Einfamilienhaus Heinrich Töpfer Neubau
1962PennenfeldZanderstraße 5–7
Lage
Zentrale IVG Immobilien Neubaubis Frühjahr 2015 Zentrale IVG Immobilien
1963IppendorfSaalestraße 27
Lage
Volksschule Ippendorf III Neubau
1962–1964GronauSträßchensweg 10
Lage

Königlich-Niederländische Botschaft (unter Mitarbeit von Rita Finck; Gartenarchitekt: Heinrich Raderschall) NeubauDenkmalschutz
1962–1964KessenichAugust-Bier-Straße 2a
Lage
Gottfried-Kinkel-Realschule (unter Mitarbeit von Wolfram Stolle; Gartenarchitekt: Heinrich Raderschall) Neubau
1963BuschdorfVon-den-Driesch-Straße 2
Lage

Volksschule Buschdorf (Bauherr: Amt Duisdorf) Neubauheute „Katholische Grundschule Buschdorf“
1963–1965TannenbuschSchlesienstraße 21–23
Lage
Gymnasium Tannenbusch (unter Mitarbeit von Theo Odenthal; Gartenarchitekt: Wolfgang Darius) Neubauheute „Bertolt-Brecht-Gesamtschule“
1965SüdstadtKaiserplatz 7–9
Lage
Deutsche Bank NeubauAbbruch 1998
1966–1967KessenichBonner Talweg 215
Lage
Büro- und Atelierhaus Ernst van Dorp Neubau1977 um Wohntrakt ergänzt
1966–1968Hardthöhe
Lage
Bundesverteidigungsministerium, Maschinentechnisches Berichtswesen-Hauptstelle (in einer Architektengemeinschaft mit Hans Spoelgen und Karl Rudolf Hautz) Neubau
1967–1968Hardthöhe
Lage
Bundesverteidigungsministerium, Sanitätsbereich (in einer Architektengemeinschaft mit Hans Spoelgen und Karl Rudolf Hautz) Neubau2006 umgebaut
1967–1970NordstadtKölnstraße 250
Lage
Sportpark Nord: Stadion, Sporthalle, Tribüne, Fechter-Wohnheim Neubau
1968–1969NordstadtLageSportpark Nord: Fußgängerbrücke über die Nordtangente (unter Mitarbeit von Edwin Zgoll; Statik: S. Thomass, Bad Honnef) Neubau
1968–1969IppendorfStationsweg 19
Lage
Einfamilienhaus Prof. Dr. Walter Becker (unter Mitarbeit von W. Dumont; Gartenarchitekt: L. Siebeck, Düsseldorf) Neubau
1968–1971NordstadtAm Neuen Lindenhof
Lage
Wohnpark „Neuer“ Lindenhof am Sportpark Nord (mit Klaus Schmidt und Dorit Hesse) (Bauherr: Stadt Bonn, Gemeinnützige Bonner Wohngesellschaft e. V.) Neubau
1968–1972IppendorfGudenauer Weg 134–136
Lage
Aus- und Fortbildungsstätte des Auswärtigen Amtes NeubauDenkmalschutz
1970–1971GronauSimrockstraße 4
Lage
Deutscher Sparkassen- und Giroverband Neubau1989–1992 Erweiterung (Karl-Heinz Schommer)
1970–1972TannenbuschOppelner Straße
Lage
Wohnbebauung Allianz (Gartenarchitekten: Wolfgang Darius, Joachim Conrad) Neubau
1971PoppelsdorfAlexander-Koenig-Straße 15
Lage
Einfamilienhaus Dr. Wolfgang Hesse Neubau1972–1975 Residenz des Botschafters der Philippinen
1971–1975GronauFriedrich-Ebert-Allee 144
Lage
Landesbehördenhaus inkl. Polizeipräsidium (mit Rolf Altmann, Kurt Kleefisch und Eberhard Rüttgers)NeubauRückbau geplant wg. neuer Rahmenplanung Bundesviertel (Ratsbeschluss 2020/2021)
1972SüdstadtPrinz-Albert-Straße 2
Lage
Hotel Bristol Neubau2022–24 abgebrochen

1973HeiderhofTulpenbaumweg 4–6
Lage
Evangelisches GemeindehausNeubau1989 Glockenstuhl und Anbau mit Aufzug; heute „Immanuelkirche“
1973PlittersdorfAhrstraße 45
Lage
Wissenschaftszentrum Bonn Neubau (mit Erich Schneider-Wessling)

1974SüdstadtAdenauerallee 37
Lage
Haus der Evangelischen Kirche, Lese- und Erholungsgesellschaft Neubau

1975–1976LimperichElsa-Brändström-Straße 74
Lage
Clubhaus der Bonner Ruder-Gesellschaft Neubau (mit Klaus Schmidt)
1976RamersdorfLandgrabenweg 150
Lage
Jugendverkehrsschule der Stadt BonnNeubau (mit Klaus Schmidt; Außengestaltung Gottfried Hansjakob)1979 eröffnet, Schule 2015 geschlossen; Teil des Baudenkmals Rheinauenpark
1977SüdstadtPoppelsdorfer Allee 25–29
Lage
Deutscher Herold, Erweiterungsbau Erweiterung2020 abgebrochen
1978HochkreuzLageFußgängerbrücke über die Ludwig-Erhard-Allee für Bundesgartenschau Neubauerhalten
1978Hochkreuz/GronauLagePontonbrücken über den Rheinauensee für Bundesgartenschau NeubauTeil des Baudenkmals Rheinauenpark
1978LimperichElsa-Brändström-Straße 74
Lage
Biergarten-Pavillon „Zum Blauen Affen“Neubauzum Clubhaus der Bonner Ruder-Gesellschaft gehörig; Teil des Baudenkmals Rheinauenpark
1979HochkreuzLudwig-Erhard-Allee 20
Lage
Parkrestaurant Rheinaue Neubau (Bauherr: Stadt Bonn)Teil des Baudenkmals Rheinauenpark
1979GronauCharles-de-Gaulle-Straße 53
Lage
Weinpavillon Rheinland-Pfalz für Bundesgartenschau Neubauheute Biergarten; Teil des Baudenkmals Rheinauenpark
1980–1981HochkreuzLanger Grabenweg 45
Lage
ZDF-Hauptstadtstudio Erweiterungheute Phoenix- und WDR-Studio

1983–1984Bonn-ZentrumBelderberg / Kapuzinerstraße / Am Boeselagerhof
Lage
Theaterarkaden (mit Theatergaragen) NeubauTiefgarage heute „Operngarage“
1986PoppelsdorfClemens-August-Straße 8–14
Lage
Wohn- und Geschäftshaus Neubau
1985–1987DuisdorfJosef-Wirmer-Straße 1–3
Lage
Gas- und Wasserzentrum für den Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) Neubau
1991Godesberg-NordGodesberger Straße 40–80
Lage
Autohaus an ehemaligem Güterbahnhof Neubau
1991–1992Beuel-MitteWagnergasse 2–4
Lage
Heimatmuseum Beuel: Scheune von 1662 Wiederaufbau
1993NordstadtPotsdamer Platz 5 / Lievelingsweg 125–125a
Lage
Bürogebäude Neubau

1994OberkasselErnststraße 1–12 / Königswinterer Straße 811
Lage
Wohnanlage Mohrenfeld Neubau
1992–1995IppendorfGudenauer Weg 134–136
Lage
Aus- und Fortbildungsstätte des Auswärtigen Amtes Erweiterung
1993–1995DuisdorfJosef-Wirmer-Straße 1–3
Lage
Gas- und Wasserzentrum: Erweiterungsbau für den DVGW und Außenanlagen Erweiterung

Bauten außerhalb von Bonn

Planungsbeginn;
Bauzeit
OrtAdresseBildObjektMaßnahmeAnmerkungen
1954Köln, Stadtteil Altstadt-SüdAnnostraße 11
Lage
Johanneshaus für den Johannesbund LeutesdorfNeubau
1956–1961Rio de Janeiro (Brasilien)Rua Presidente Carlos de Campos, 417, Laranjeiras
Lage
Botschaft (später Generalkonsulat) der Bundesrepublik Deutschland in Brasilien (mit Klaus Schmidt)Neubau
1961Gouveia (Portugal)Rua Nossa Senhora Raínha, Guarda, 6290
Lage
Convento Casa Rainha do MundoNeubau
1961Gouveia (Portugal)Bairro Farvão (?)Escola Apostólica de Cristo ReiNeubauEs ist fraglich, ob das Gebäude noch besteht oder dem Neubau eines Stadions weichen musste
1963;
1968–1969
BornheimRathausstraße 2
Lage
Rathaus (unter Mitarbeit von Klaus Schmidt; Gartenarchitekt: Victor Calles)Neubau
1965LeutesdorfZehnthofstraße 5
Lage
JohannesbundNeubau und Modernisierung
1965LeutesdorfKirchstraße 13
Lage
Schwesternheim des JohannesbundesNeubau und Modernisierung
1965Mombasa (Kenia)Lodge bei Two Fishes (Bauherr: Charles Wilp)Neubauehem. Ferienhaus von Charles Wilp
1966SiegburgHochstraße 1–7
Lage
KreisberufsschuleNeubau
1966–1967Troisdorf, Stadtteil SieglarKerpstraße 7
Lage
Rathaus Gemeinde Sieglar (unter Mitarbeit von Klaus Schmidt; Gartenarchitekt: Wolfgang Darius)NeubauAbbruch 1995
1969–1973KönigswinterCleethorpeser Platz 12
Lage
Gymnasium und Realschule mit Sporthalle und KindergartenNeubauheute CJD Königswinter
1973SiegburgWilhelmstraße/Bonner Straße
Lage
Parkhaus „Garagenhügel“Neubau
1973Ludwigshafen am RheinRathausplatz 20
Lage
Rathaus-Center LudwigshafenNeubau
1973–1975BornheimRilkestraße 3
Lage
Hallenfreizeitbad Bornheim (mit Klaus Schmidt; Gartenarchitekt: Horst Victor Calles)Neubau
1974–1978SiegburgKaiser-Wilhelm-Platz 1
Lage
Kreishaus (Gartenplanung: Büro Raderschall)Neubau
1980GummersbachFußgängerbrücke „Albert-Schweitzer-Brücke“Neubau
1983Bad BreisigWohnparkNeubau
1985Köln, Stadtteil Altstadt-SüdSternengasse 14–16
Lage
Fernmeldeamt, AnbauNeubau (Fluchttreppen-Turm), Modernisierung (Gesamtbau und Fassade)
1987KölnKölner RingeNeugestaltung der westlichen Ringstraße von Kaiser-Wilhelm-Ring bis Zülpicher Platz (mit Gottfried Hansjakob)Neubau
1988Köln, Stadtteil MüngersdorfRudolfplatz
Lage
Neugestaltung des Rudolfplatzes im Rahmen des „Jahr der Plätze“ (mit Gottfried Hansjakob)Modernisierung
1989Köln, Stadtteil RodenkirchenEmil-Hoffmann-Straße 1a
Lage
Bürohaus Plankopie (für Produktion, Verwaltung und Ausstellung)Neubau
1997EschweilerZum Hagelkreuz 16
Lage
EWV Energie- und Wasserversorgungs GmbH (Verwaltungstrakt, Werk- und Lagerhallen)Neubau

Sonstiges

Literatur

Commons: Ernst van Dorp – Sammlung von Bildern

Anmerkungen

  1. ↑ Denkmalschutz umstritten

Einzelnachweise

  1. ↑ Geschichte der Firma Van Dorp (Memento des Originals vom 6. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. ↑ Auf der Suche nach der perfekten Form, General-Anzeiger, 23. Dezember 2003, S. 6
  3. Andreas Pellens: Ein Bonner baut. Ernst van Dorp 1950–2000.
    1. ↑ S. 12
    2. ↑ S. 19
    3. ↑ S. 111
    4. ↑ S. 20
    5. ↑ S. 22
    6. ↑ S. 24
    7. ↑ S. 26
    8. ↑ S. 27
    9. ↑ S. 28
    10. ↑ S. 32
    11. ↑ S. 37
    12. ↑ S. 38
    13. ↑ S. 40
    14. ↑ S. 44
    15. ↑ 66 f
    16. ↑ S. 54
    17. ↑ S. 55
    18. ↑ S. 71
    19. ↑ S. 72
    20. ↑ 68 ff
    21. ↑ S. 64
    22. ↑ S. 73
    23. ↑ 90 f
    24. ↑ S. 76
    25. ↑ S. 102
    26. ↑ S. 92–97
    27. ↑ S. 98
    28. ↑ S. 108
    29. ↑ 100 f
    30. ↑ 106 f
    31. ↑ S. 142
    32. ↑ S. 112
    33. ↑ S. 114
    34. ↑ S. 118
    35. ↑ S. 116
    36. ↑ 138 f
    37. ↑ S. 140
    38. ↑ S. 144
    39. ↑ S. 146
    40. ↑ S. 150
    41. 1 2 S. 152
    42. ↑ S. 156
    43. ↑ S. 162
    44. ↑ S. 168
    45. ↑ S. 173
    46. ↑ S. 174
    47. ↑ S. 186
    48. ↑ S. 188
    49. ↑ S. 190
    50. ↑ 192 ff
    51. ↑ S. 182
    52. ↑ S. 30
    53. ↑ 46 ff
    54. ↑ 56 ff
    55. ↑ S. 63
    56. ↑ S. 74
    57. ↑ 78 ff
    58. ↑ 84 f
    59. ↑ S. 77
    60. ↑ S. 88
    61. ↑ S. 86
    62. ↑ 104 f
    63. ↑ S. 122
    64. ↑ S. 124
    65. ↑ S. 134
    66. ↑ S. 120
    67. ↑ S. 160
    68. ↑ S. 166
    69. ↑ S. 172
    70. ↑ S. 178
    71. ↑ S. 196
  4. ↑ Angelika Schyma: Die ehemalige Diplomatenschule in Bonn-Ippendorf. In: Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege. Band 43, Worms 2013, ISBN 978-3-88462-335-0, S. 285.
  5. Olga Sonntag: Villen am Bonner Rheinufer: 1819–1914. Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Band 2, Katalog (1), S. 333. (zugleich Dissertation Universität Bonn, 1994)
    1. ↑ S. 100
  6. ↑ 50 Jahre Stiftsgarage: Vollservice und ein Logenplatz für Autos in der Bonner City (Memento des Originals vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Texaco Zündschlüssel, Winter 1988
  7. ↑ Stiftsgarage wurde zum Schmuckstück (Memento des Originals vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Express, 15. Juli 1999
  8. Kerstin Kähling; Stadt Bonn, Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek (Hrsg.): Aufgelockert und gegliedert: Städte- und Siedlungsbau der fünfziger und frühen sechziger Jahre in der provisorischen Bundeshauptstadt Bonn (=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bonn, Bd. 63), Bonn 2004, ISBN 978-3-922832-34-8, ISSN 0524-0352. (zugleich Dissertation Universität zu Köln, 2001)
    1. 1 2 3 S. 258
  9. Ingeborg Flagge: Architektur in Bonn nach 1945: Bauten in der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung. Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn 1984, ISBN 3-7928-0479-4.
    1. ↑ S. 73
    2. ↑ S. 130
    3. ↑ S. 106
    4. ↑ S. 59
    5. ↑ S. 74
    6. ↑ S. 75
    7. ↑ S. 108
    8. 1 2 S. 144
    9. ↑ S. 145
    10. 1 2 S. 158
    11. ↑ S. 78
    12. ↑ S. 157
  10. Andreas Denk, Ingeborg Flagge: Architekturführer Bonn. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-496-01150-5.
    1. ↑ S. 44
    2. ↑ S. 99
    3. 1 2 S. 38
    4. ↑ S. 46
    5. ↑ S. 43
  11. Ursel und Jürgen Zänker (Bearb.) Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme.
    1. ↑ S. 63
    2. ↑ 150 f
    3. ↑ S. 125
    4. ↑ S. 90
    5. ↑ 101 f
    6. ↑ 157 f
    7. ↑ S. 142
    8. ↑ S. 141
    9. ↑ 194 f
    10. ↑ S. 201
    11. ↑ S. 76
    12. ↑ 52 f
    13. ↑ S. 50
    14. ↑ 124 f
    15. ↑ 122 f
  12. ↑ "Wir bauen eine neue Bank um den Safe herum", General-Anzeiger, 17. September 1998, Bonner Stadtausgabe, S. 6
  13. ↑ Bundeswehrsanitätszentrum Bonn, TLBS Architekten
  14. 1 2 Angelika Schyma: Immanuelkirche. In: Dietrich Höroldt, Waltraud Joch (Hrsg.): Evangelische Kirchen und Gemeinden der Kirchenkreise Bonn, Bad Godesberg, An Sieg und Rhein. Ferd. Dümmler Verlag, Bonn 1996, ISBN 3-427-85041-2, S. 73.
  15. 1 2 3 4 5 6 7 8 Elke Janßen-Schnabel, Kerstin Walter: Denkmalschutz für den Bonner Rheinauenpark: anlässlich der BUGA ’79 entstandener „Vorgarten“ des ehemaligen Regierungsviertels. In: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege, Band 46 (2015/2016), Michael Imhof Verlag, Petersberg 2018, ISBN 978-3-7319-0645-2, S. 105–116 (hier: S. 113/114).
  16. ↑ Paul Metzger: Bonner Chronik 1979. In: Bonner Heimat- und Geschichtsverein, Stadtarchiv Bonn (Hrsg.): Bonner Geschichtsblätter: Jahrbuch des Bonner Heimat- und Geschichtsvereins, ISSN 0068-0052, Band 32, 1980, S. 145–183 (hier: S. 151).
  17. ↑ Jugendverkehrsschule fällt dem Rotstift zum Opfer, General-Anzeiger, 4. Mai 2015
  18. ↑ „Neuer Stein in altem Stadtgefüge“: Richtfest für das Wohn- und Geschäftshaus „Theaterarkaden“, General-Anzeiger, 19. Juni 1984, S. 6
  19. 1 2 Letzter Bauabschnitt im GWZ fertiggestellt. Verein des Gas- und Wasserfachs zog mit 70 Mitarbeitern ein, General-Anzeiger, 23. August 1995, Bonner Stadtausgabe, S. 7
  20. ↑ Baubeginn am Güterbahnhof, General-Anzeiger, 18. Januar 1991, Stadtausgabe Bonn, S. 9
  21. ↑ Olaf Asendorf, Wolfgang Voigt, Wilfried Wang (Hrsg.): Botschaften. 50 Jahre Auslandsbauten der Bundesrepublik Deutschland. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn 2000, ISBN 3-8030-0600-7 (dt., Hardcover) bzw. ISBN 3-8030-0602-3 (dt., Softcover), S. 31 und 90–93
  22. ↑ Die deutsche Botschaft in Rio de Janeiro. In: Bund Deutscher Architekten BDA (Hrsg.): Planen und Bauen im neuen Deutschland. Köln/Opladen 1960, S. 584f.
  23. ↑ Internet-Recherchen liefern zwar einige Bilder des Gebäudes, als Lage wird aber meist die des „Estádio Municipal do Farvão“ (Baujahr 1990) genannt
  24. 1 2 Horst Victor Calles: Garten- und Landschaftsplanung. 1920–heute, Eigenverlag, Köln 1982, S. 153–159.
  25. Klaus Uhlig; Architekten- und Ingenieurverein Köln e. V. (Hrsg.): Das weitergestaltete Köln. In: Köln. Seine Bauten 1928-1988. J.P. Bachem Verlag, Köln 1991, ISBN 3-7616-1074-2, S. 136–150.
    1. ↑ S. 145
    2. ↑ S. 146
  26. ↑ Die Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn (Hrsg.); Friedrich Busmann: Vom Parlaments- und Regierungsviertel zum Bundesviertel. Eine Bonner Entwicklungsmaßnahme 1974–2004. Bonn, Juni 2004, S. 170 f. (online PDF)
Personendaten
NAME Dorp, Ernst van
KURZBESCHREIBUNG deutscher Architekt
GEBURTSDATUM 2. Februar 1920
GEBURTSORT Bonn
STERBEDATUM 18. Dezember 2003
STERBEORT Bonn