| Film | |
| Titel | Woodwalkers 2 |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 102 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | Studiocanal, blue eyes Fiction |
| Stab | |
| Regie | Sven Unterwaldt |
| Drehbuch | David Sandreuter |
| Produktion | Carolin Dassel, Corinna Mehner |
| Musik | Anne-Kathrin Dern |
| Kamera | Peter Joachim Krause |
| Schnitt | Stefan Essl |
| Besetzung | |
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Woodwalkers 2 ist ein deutscher Jugendfilm und Fantasyfilm aus dem Jahr 2026 unter der Regie von Sven Unterwaldt. Der Film beruht auf der Buchreihe Woodwalkers von Katja Brandis. Er ist Teil 2 des Kinofilms Woodwalkers (2024) und soll 2028 durch einen dritten Teil fortgesetzt werden.
Der Teenager Carag ist ein Puma, der wahlweise auch Menschengestalt annehmen kann. Er geht mit weiteren Gestaltwandlern, englisch Woodwalkers, darunter seinen Freunden Holly, Brandon und Lou, in die Internatsschule an der Clearwater High. Die schöne Natur in der Nachbarschaft der Schule hat der Geschäftsmann Andrew Milling, ebenfalls ein Puma-Gestaltwandler, im Visier, um sie für den Wohnungsbau zu erschließen. Im Teil 2 des Films eröffnet er Carag, der bei einer Pflegefamilie lebt, die Möglichkeit, seine Pumafamilie wiederzufinden. Der Preis dafür ist, dass Carag bei einer Befragung lügt, um die verdächtigen Machenschaften des Geschäftsmanns zu decken.
In Österreich gehörte der Film mit über 130.000 Zuschauern zu den 15 erfolgreichsten Filmen des Jahres 2026 (Stand September). In der Deutschschweiz erzielte er zirka 75.000 Zuschauer. In Russland spielte er umgerechnet rund 280.000 US-Dollar ein.
„(…) einige Dialoge wirken wieder recht holprig – nicht zuletzt deshalb, weil die in Südtirol, Bayern und im Harz gedrehte deutsch-österreichisch-italienische Produktion in den Rocky Mountains spielen soll und dadurch alles ziemlich bemüht amerikanisiert ist. (…) Wenn die Gestaltwandler:innen mit vereinten Kräften die Rodung des Waldes zu verhindern versuchen, entstehen energische Momente mit hohem Identifikationspotenzial.“
„Vor allem aber haben die verschiedenen Kameraperspektiven den Film noch spannender gemacht. Zum Beispiel der Drohnenflug, der uns die Landschaft und die Woodwalker aus der Vogelperspektive gezeigt hat (…) Manchen Szenen und Themen waren verwirrend oder zu viel für einen Film.“
„So werden einige Probleme des Vorgängers übernommen. Ob es der willkürliche Umgang mit der Kleidung bei Verwandlungen ist, eine schlampige Synchronisation, der Englisch-Deutsch-Mischmasch oder zahlreiche Szenen, die schlicht und ergreifend dumm sind, da vergeht kaum eine Minute, die keinen Grund zum Ärger gibt. Erneut fällt die Detailarbeit sehr lieblos aus.“
Der deutsche Kinostart im Verleih der STUDIOCANAL GmbH fand am 29. Januar 2026 statt. Der Film erreichte mehr als 1,2 Millionen Zuschauer und gehört damit zu den erfolgreichsten deutschen Kinofilmen des Jahres 2026.