| World War II: Frontline Command | ||
| Entwickler | The Bitmap Brothers | |
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| Publisher | Koch Media | |
| Veröffentlichung | 21. Mai 2003 | |
| Plattform | Windows | |
| Genre | Echtzeitstrategie | |
| Thematik | 2. Weltkrieg | |
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | |
| Steuerung | Maus, Tastatur | |
| Medium | CD-ROM | |
| Altersfreigabe |
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World War II: Frontline Command ist ein Echtzeit-Strategiespiel, das von Bitmap Brothers entwickelt wurde und 2003 im deutschsprachigen Raum von Koch Media vertrieben wurde.
Das Spiel ist zeitlich vor der Landung in der Normandie angesiedelt. Der Spieler übernimmt die Kontrolle über Fallschirmspringer, die als Vorhut die geplante Invasion vorbereiten. Im späteren Verlauf der Kampagne dringt der Spieler weiter nach Mitteleuropa vor, bis zum Führerhauptquartier Adlerhorst.
Gespielt wird entweder eine vereinfachte Kampagne mit 12 Missionen oder eine nichtlineare Kampagne für fortgeschrittene Spieler, die 13 Einsätze umfasst, die länger und schwerer sind. Gesteuert werden Trupps von Soldaten. Spielziele sind das Eliminieren von Feinden, Erobern von Gebäuden oder Erreichen festgelegter Positionen.
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Das Spieltempo sei ähnlich hoch wie bei Z oder Z: Steel Soldiers. Spielerisch orientierte man sich jedoch eher an Blitzkrieg meinte Rüdiger Steidle von PC Games. Alexander Geltenpoth von PC Action erinnerten einige Spielszenen zu Anfang an den Kinofilm Der Soldat James Ryan. Spätere Missionen seien jedoch nicht mehr so packend inszeniert. Er kritisierte die Komplexität der Steuerung sowie kleinere Programmfehler.
„Realistisches Taktik-Spektakel um den D-Day.“
Marcel Kleffmann bemerkte für 4Players, dass das Szenario bereits verbraucht sei. Die einfache Kampagne erinnere ihn an Command & Conquer. Verknappung von Munition sorge bei der Veteranenkampagne eher für Frustration und erinnere ihn an Sudden Strike 2. Die Computergegner agieren gut, aber das Spielprinzip bleibe wenig innovativ.