| Yabuchi-jima 薮地島 | ||
|---|---|---|
| Gewässer | Ostchinesisches Meer | |
| Inselgruppe | Okinawa-Inseln | |
| Geographische Lage | 26° 19′ 8″ N, 127° 55′ 23″ O | |
|
| ||
| Fläche | 62 ha | |
| Höchste Erhebung | 42,8 m | |
| Einwohner | unbewohnt | |
![]() | ||
Yabuchi-jima (japanisch 薮地島) ist eine unbewohnte Insel in der japanischen Präfektur Okinawa, südöstlich von Okinawa Hontō.
Die Insel gehört zur Stadt Uruma und hat eine Fläche von 0,62 km² bei einer maximalen Höhe von 42,8 m. Auf der Westseite besteht eine Verbindung über die Yabuchi-Brücke mit der 180 m entfernten Hauptinsel Okinawa Hontō. Auf der Ostseite der Insel befindet sich die Janeh-Höhle (ジャネー洞), eine Karsthöhle, in der auf 6500 v. Chr. datierte Keramik und Muschelpfeilspitzen der Jōmon-Zeit entdeckt wurden. Für die Bewohner von Okinawa stellt die Höhle eine religiöse Stätte dar.