Sportliche Laufbahn
Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Yeferson Cuno im Jahr 2023, als er bei den U20-Südamerikameisterschaften in Bogotá in 9:24,84 min die Goldmedaille über 3000 m Hindernis gewann. Anschließend belegte er bei den U20-Panamerikameisterschaften in Mayagüez in 9:41,96 min den fünften Platz. 2025 gewann er bei den Hallensüdamerikameisterschaften in Cochabamba in 3:59,27 min die Bronzemedaille im 1500-Meter-Lauf hinter dem Brasilianer Thiago André und David Ninavia aus Bolivien und über 3000 Meter sicherte er sich in 8:38,83 min die Bronzemedaille hinter den Bolivianern Ninavia und Víctor Aguilar. Ende April belegte er bei den Südamerikameisterschaften in Mar del Plata in 3:48,22 min den achten Platz über 1500 Meter und gelangte im Hindernislauf mit 8:49,28 min auf Rang vier. Im August wurde er bei den Panamerikanischen Juniorenspielen in Asunción in 9:46,70 min Elfter über 3000 m Hindernis. Im Dezember belegte er bei den Juegos Bolivarianos in Lima in 3:50,45 min und in 9:35,02 min jeweils den vierten Platz über 1500 Meter und im Hindernislauf. Im Jahr darauf siegte er bei den Hallensüdamerikameisterschaften in Cochabamba in 3:50,75 min über 1500 Meter und sicherte sich über 3000 Meter in 8:33,33 min die Silbermedaille hinter seinem Landsmann Luis Huamán.
2025 wurde Cuno peruanischer Meister im 3000-Meter-Hindernislauf.